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JetLaw

Turing für Notebooks

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Hab ich eben auf ComputerBase gelesen. Finde ich auf jeden Fall ganz interessant, wenn es denn stimmen sollte. Hier gab es ja mal ein paar Bedenken wegen der hohen Leistungsaufnahme und das die Turing dann vielleicht nicht so stark sind wie im Desktop. Mal sehen wie sich das auf die Preise niederschlägt. Da die im Desktop Bereich teurer geworden sind, befürchte ich das die Notebooks auch teurer werden könnten. Wenn ich bedenke, wie Dell sich den 8950HK bezahlen lässt. Könnte ich mir schon vorstellen, dass sie dort auch zulangen könnten. 

Was meint ihr, werden die Notebooks wirklich teurer?

bearbeitet von JetLaw

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ich denke, dass die r5 zunächst damit bestückt wird. preislich fängts wahrscheinlich auch mit der 2060 bei 2.000 an :) lassen wir uns überraschen. angeblich soll auch ein 240 hz screen kommen. 

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Ich denke eher, dass die RTX Karten erst mit einem R6 eingeführt werden. Die Kühlung müsste doch sehr stark verändert werden. 

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Klar, sobald die neuen Karten verbaut werden, heißen die Geräte auch R6. Ob die nun im März oder Dezember kommen 😉

Ob die Turing Chips jetzt soviel heißer werden weiß ich ja nicht, das Problem bei den Aktuellen ist ja nicht die Grafikkarte, sondern der Prozessor wie man so liest. Wobei ich das Kühlsystem an sich jetzt nicht so herabsetzten würde. Es reicht ja meist aus, die Pads und Paste gegen was anderes zu tauschen, damit die Temps besser werden.

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@JetLaw:

vor 16 Stunden schrieb JetLaw:

Es reicht ja meist aus, die Pads und Paste gegen was anderes zu tauschen, damit die Temps besser werden.

Das mag ja stimmen, aber ich finde, es kann nicht Sinn und Zweck bzw. ein Dauerzustand sein, dass man Notebooks mit viel Leistung, für die man dementsprechend sauer verdientes Geld auf den Tisch gelegt hat, zuerst mal fast komplett zerlegen muss, um durch diverse Manipulationen bessere Temperaturen zu bekommen. Hier sollten sich die diversen Hersteller so langsam mal etwas besseres einfallen lassen. Es kann ja nicht angehen, dass es immer so bleibt wie bisher.

Gruß

Jörg

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@Jörg Da sprichst du wohl allen aus der Seele. Ich kann es auch nicht verstehen, dass man bei einem Notebook billig Pads und Paste verwendet und das diese auch einfach nur "drauf geklatscht" werden. Zumal man bei den Gaming Notebooks eigentlich auch Qualität einkauft, leider aber nicht an einer entscheidenden Stelle.

bearbeitet von JetLaw
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Ich hoffe auf ein neues Alienware 13R4 mit mindestens RTX 2060 oder besser noch 2070 (oder halt GTX 1160/1170). Seitdem ich das Alienware 13R2 mit 960m besitze bin ich wirklich von der, im Vergleich zum Alienware 15R3, gesteigerten Mobilität begeistert. Allerdings macht es aktuell keinen Sinn einen AW 13R3 mit einer 1060 GTX zu kaufen.

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@JetLaw:

vor 18 Stunden schrieb JetLaw:

Ich kann es auch nicht verstehen, dass man bei einem Notebook billig Pads und Paste verwendet....

Verstehen kann ich das schon, man will Kosten sparen, das ist der einzige Grund, sonst nichts. Wenn man für hunderttausende oder Millionen produzierte Geräte pro Gerät nur durchschnittlich gute Materialien verwendet und man pro Gerät diese einige Cent günstiger bekommt im Einkauf als ein vermeintlich besseres und auch teureres Produkt, dann ist das für ein Unternehmen natürlich gewinntechnisch positiv. So etwas nennt sich dann Gewinnmaximierung. Klein Vieh macht eben auch Mist. Ein paar Cent pro Gerät eingespart bringt eine hübsche Summe, die ein Unternehmen/Hersteller in andere Dinge investieren kann. Das dadurch die Temperaturen in den Geräten u.U. nicht den maximal möglichen Optimalwert erreichen, ist nur von untergeordneter Wichtigkeit, das nimmt man dann billigend in Kauf, was aber keinerlei Problem darstellt, da die Kunden, also wir, es ja so hinnehmen und immer schön fleißig weiter bestellen.

vor 18 Stunden schrieb JetLaw:

.....und das diese auch einfach nur "drauf geklatscht" werden.

Das ist aus meiner Sicht die Folge einer Massenproduktion. Es kann durchaus sein, dass die Pads / Pasten mit einer Maschine/einem Roboter aufgebracht werden, was rein theoretisch eine immer wieder wiederholbare Genauigkeit zum Vorteil hätte, sofern diese Maschine/dieser Roboter exakt eingerichtet, geteached und programmiert ist. Wird aber alles manuell per Hand aufgebracht, können sich natürlich sehr leicht Fehler und diverse Ungenauigkeiten einschleichen, vor allem durch den Leistungsdruck, der im Werk herrscht. Da muss alles schnell gehen, man wird dann nicht die Zeit haben, alles perfekt mit viel Herzblut aufzutragen, so wie das hier einzelne von uns bei sich zu Hause nachträglich machen. Ich mache da den arbeitenden Männern und Frauen keinen Vorwurf, sie haben keine andere Wahl.

Gruß

Jörg

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@Jörg

Die erhöhten Temperaturen, ziehen aber wieder VOS Einsätze nach sich. Also wäre der Vorteil schon wieder hinfällig. Bei den normalen Dell Geräten könnte ich es ja noch verstehen, aber nicht bei den High End Gaming Produkten. Ich würde fast behaupten, der Großteil der Alienware Käufer achtet auf so etwas wie Temperaturen, weil die Geräte vornehmlich zum Spielen gekauft werden. Dementsprechend wäre der Vorteil in dem Bereich dahin. Die VOS Einsätze kosten ja sicherlich auch ordentlich Geld und da die Temperaturprobleme schon zu Anfang auftreten, fallen sie auch immer in die 1-jährige Garantie von Dell.

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@JetLaw:

Könnte man tatsächlich meinen, ja, aber anscheinend wäre für den Hersteller ein superperfektes Assembling mit anschließenden QS-Tests im Werk so teuer, dass man es vorzieht, lieber etwas Geld in eine VOS-Maßnahme zu stecken, die man über teilweise sehr inkompetente "Techniker" von Subunternehmen realisiert. Es würde mich persönlich auch in keinster Weise wundern, wenn in dieser ganzen Support-Maschinerie auch diverse Personaldienstleistungsunternehmen ihr Unwesen treiben. Von einem "Techniker", der evtl. als Quereinsteiger mal eben schnell angelernt wird und für knappe 10 Euro die Stunde Notebooks reparieren soll, kann man halt keine Wunder erwarten.

vor 2 Stunden schrieb JetLaw:

Bei den normalen Dell Geräten könnte ich es ja noch verstehen, aber nicht bei den High End Gaming Produkten.

Ich glaube, dass diese Unterschiede heutzutage nur noch in den Köpfen der Kunden gemacht werden. Für die Hersteller ist das alles das gleiche, es läuft teilweise alles über ein - und dieselbe Linie bzw. über ein - und das gleiche Band. Ob das nun Gaming-Notebooks sind oder normale Office-Geräte, die Produktions-Prozesse werden sich da kaum unterscheiden und auch die Anlagen/Maschinen sind die gleichen. Nur die Hardware ist halt anders, der Rest ist identisch. Die Zeiten, wo man bewusst Dinge im Sinne von höherer Qualität und höchster Kundenzufriedenheit anders und abweichend von der Masse produziert hat, sind zwar noch nicht ganz, aber fast vorbei, leider.

Gruß

Jörg

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vor 14 Stunden schrieb Jörg:

@JetLaw:

Könnte man tatsächlich meinen, ja, aber anscheinend wäre für den Hersteller ein superperfektes Assembling mit anschließenden QS-Tests im Werk so teuer, dass man es vorzieht, lieber etwas Geld in eine VOS-Maßnahme zu stecken, die man über teilweise sehr inkompetente "Techniker" von Subunternehmen realisiert. Es würde mich persönlich auch in keinster Weise wundern, wenn in dieser ganzen Support-Maschinerie auch diverse Personaldienstleistungsunternehmen ihr Unwesen treiben. Von einem "Techniker", der evtl. als Quereinsteiger mal eben schnell angelernt wird und für knappe 10 Euro die Stunde Notebooks reparieren soll, kann man halt keine Wunder erwarten.

Wobei mir vom Support gesagt wurde, die wären recht teuer und für Dell ist es billiger statt mehreren VOS Einsätze zu starten, einfach ein Austauschgerät zu schicken. Soweit mir von den Technikern gesagt wurde, hat man Schulungen und guckt ein paar mal zu und das wars. Fand ich eigentlich auch recht wenig, aber bisher haben sie bei mir immer gute Arbeit geleistet.

Zitat

Ich glaube, dass diese Unterschiede heutzutage nur noch in den Köpfen der Kunden gemacht werden. Für die Hersteller ist das alles das gleiche, es läuft teilweise alles über ein - und dieselbe Linie bzw. über ein - und das gleiche Band. Ob das nun Gaming-Notebooks sind oder normale Office-Geräte, die Produktions-Prozesse werden sich da kaum unterscheiden und auch die Anlagen/Maschinen sind die gleichen. Nur die Hardware ist halt anders, der Rest ist identisch. Die Zeiten, wo man bewusst Dinge im Sinne von höherer Qualität und höchster Kundenzufriedenheit anders und abweichend von der Masse produziert hat, sind zwar noch nicht ganz, aber fast vorbei, leider.

Gruß

Jörg

Ich weiß, aber man darf doch noch träumen dürfen 😉

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@JetLaw:

vor 30 Minuten schrieb JetLaw:

Soweit mir von den Technikern gesagt wurde, hat man Schulungen und guckt ein paar mal zu und das wars.

Gut ok, dann muss man denen zumindest eine gewisse Ehrlichkeit hoch anrechnen, sofern das den Tatsachen entspricht, läge ich ja nicht so ganz falsch, worüber ich aber ganz und gar nicht erfreut bin, viel lieber hätte ich total daneben gelegen :( .

vor 34 Minuten schrieb JetLaw:

Wobei mir vom Support gesagt wurde, die wären recht teuer und für Dell ist es billiger statt mehreren VOS Einsätze zu starten, einfach ein Austauschgerät zu schicken.

Haha, ja, das ist natürlich noch günstiger, wobei das Thema Austauschgerät wieder so eine Sache ist, wo bei mir wieder der Blutdruck rapide ansteigt.

vor 39 Minuten schrieb JetLaw:

Ich weiß, aber man darf doch noch träumen dürfen 😉

Natürlich, träumen und hoffen ist grundsätzlich nie schlecht :) .

Gruß

Jörg

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