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BSOD - usbaudio.sys - Grafikkarte verschwindet


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Ok, danke … dann wird der zur "zusätzlichen" Bekämpfung meines Problems wohl nichts beitragen können. :D

Ich habe nun ein paar Mal den Fehler "provoziert" und bin bisher verschont geblieben ... für Freudentänze ist es aber noch zu früh. ;) Erst mal abwarten.

Im Gerätemanager habe ich ein "unbekanntes USB-Gerät (Fehler beim Anfordern der Gerätebeschreibung.)", dass mag sich einfach nicht identifizieren.

Ein Externes Gerät kann es nicht sein, ich habe alles abgezogen und neu gestartet – bleibt vorhanden. Alles was "intern" am USB dranhängen dürfte (Touchpad, TactX, AlienFX, SD-Reader) habe ich gecheckt ... tut alles einwandfrei. Jemand noch ne Ahnung was das für ein Gerät sein könnte? Kann ich das bedenkenlos deinstallieren um zu gucken ob es sich dann fängt? Oder gibt es eine bessere Methode rauszufinden, was das ist, die ich nicht kenne? Nach neuer Hardware habe ich schon gesucht und auf "Treibersoftware aktualisieren" habe ich auch geklickt.

Ausserdem habe ich beobachtet, dass die 880m sehr stark im Akkubetrieb in Punkto Leistung bei einigen Spielen "pumpt" ...

Es scheint ja normal zu sein, dass sich die Leistung quasi halbiert, wenn ich das Netzteil abziehe, aber trotzdem blieben die FPS dann halbwegs gleich ... "schlecht" ... bei WOW und Guildwars habe ich nun beobachtet, dass die LEistung alle 5 Sekunden von 40–50 fps auf 9–16 FPS abfällt. (mit den jeweiligen FPS-Anzeigern getestet. Diablo 3 macht diesen Zirkus nicht ... weniger Shader? Oder ist's die CPU, weil D3 weniger CPU-lastig ist als die MMOs?

Alle Energiesparoptionen der Windows-Systemsteuerung habe ich auf "Leistung" getrimmt und in der nVidia-Systemsteuerung mal "Maximale Leistung" mal "Gleichbleibende Leistung" getestet ... keine Auswirkungen. Auch in der nVidia-Experience habe ich den AkkuBoost mal aus ... mal an und mal auf max FPS eingestellt ... alles keine Änderungen.

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Gehe ich richtig in der Annahme das du auch keine HardwareID dieses Geräts angezeigt bekommst? Ansonsten mal das unbekannte Gerät deinstallieren und neu Booten, dann müßte dir Windows anzeigen was er da für ein Gerät hat und was für Treiber es sucht.

Ich höre zum ersten mal von so einem Fehler im Geräte-Manager. Mach mal ein Sreen

MFG

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Mach mal ein Screen

Just als ich den gerade machen wollte, war der Fehler verschwunden ... Vorführeffekt dachte ich erst, dann fiel mir aber ein, dass ich zwischenzeitlich das BIOS A13 aufgespielt hatte, da das neue Board noch mit A08 kam. Scheinbar hat dies den Fehler behoben. *dreimal auf Holz klopf*

- - - Aktualisiert - - -

Nächste Runde ...

Während des Wochenendes habe ich Zeit zum Spielen und "Auslasten" des Systems gehabt. Viel Rauf- und Runterfahren bzw. Ruhezustand. Dabei habe ich das System länger im Akku laufen lassen. Aufgefallen sind mir dabei öfters seltsame Piepsgeräusche, die ich nun aus dem Gehäuse höre. Für mich klingen sie wie akustische Fehlermeldungen des Mainboards, nur viel leiser. Aufgetreten sind sie bisher beim Ruhezustand als letztes Geräusch bevor die Lüfter abschalten und das Gerät "ruhig" wird. Und manchmal beim Aufwecken. Es sind dann 1–2 kurze Pieptöne, nicht sehr hoch und nicht sehr laut. Gestern idelte der Rechner ca. 2 Stunden auf Akku im Windows vor sich hin, nichts besonders lief. Ich setzte mich dann hin und startete Origin, weil ich was in BF4 testen wollte, auch da trat dieser Ton 2x auf. Seitdem habe ich meinen PCM Recorder neben dem Rechner liegen und schalte ihn beim Wecken und Schlafenlegen ein in der Hoffnung das Geräusch mal aufzuzeichnen, bisher aber ohne Erfolg.

Leider gibt es aber noch was handfesteres, was mir aufgefallen ist ... so einige Macken am Gehäuse nach der Reparatur ... leider so subtil, dass ich sie nicht direkt bei der "Endkontrolle" gesehen habe, mehr dazu in diesem Thread:

Alienware 17 AW17: Gehäusemacken nach Reperatur durch Techniker (Fotos)

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Nee ... ist kein Knacken, es sind mitteltiefe Pieptöne. Nicht laut, aber deutlich.

(...) schau mal in deine Ereignisanzeige unter Administrator ob dort etwas steht.

Hab ich ... aber die schweigt dazu ... was ja erst mal ein gutes Zeichen ist.

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Mir ist es gestern endlich gelungen den Piepton aufzunehmen ...

Er ist etwa halb so laut wie er in der Aufnahme rüberkommt.

Download (MP3): piepton-aw17.mp3

Zur Auffrischung:

(...) Aufgefallen sind mir dabei öfters seltsame Piepsgeräusche, die ich nun aus dem Gehäuse höre. Für mich klingen sie wie akustische Fehlermeldungen des Mainboards, nur viel leiser. Aufgetreten sind sie bisher beim Ruhezustand als letztes Geräusch bevor die Lüfter abschalten und das Gerät "ruhig" wird. Und manchmal beim Aufwecken. Es sind dann 1–2 kurze Pieptöne, nicht sehr hoch und nicht sehr laut. Gestern idelte der Rechner ca. 2 Stunden auf Akku im Windows vor sich hin, nichts besonders lief. Ich setzte mich dann hin und startete Origin, weil ich was in BF4 testen wollte, auch da trat dieser Ton 2x auf.

Folgende Situationen begünstigen dieses Signal:

• 5–20 Minuten Betrieb auf Akku im Leerlauf, das Geräusch tritt dann ohne Zutun auf

• … anschließendes Versetzen in den Ruhezustand (hier ist auch Aufnahme entstanden)

• nach längerem Leerlauf des Rechners (nicht Ruhezustand) Last an die nVidia-Grafikkarte geben. In diesem Fall piepst der Rechner 2x innerhalb von 1 Sekunde

Es treten keine Fehlermeldungen in Windows auf und auch in den Logs kann ich keine Probleme erkennen. Der Rechner stürzt weder ab noch wirkt es sich irgendwie sonst fehlerhaft aus. Es entstehen nur diese Pieptöne, die ich als „Warnung“ deute.

Sorry für den umständlichen Download, aber leider kann man hier keine .mp3 Dateien als Anhang einfügen ... und es scheint im Netz ein seltenes Bedürfnis zu sein Tonaufnahmen zu teilen ... hab jedenfalls keinen Dienst auf die schnelle gefunden der das ohne dicken Account und ordentlich AGB zulässt.

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Wie oben schon geschrieben ... der Rechner läuft. Entweder er wirft den Ton einfach so aus oder wenn ich ein Spiel starte, oder ihn in den Ruhezustand versetze. Es scheint direkt mit dem Stromzustand eines Bauteils zu tun zu haben.

Ich tippe auf Grafikkarte oder 2. Festplatte ... das sind die einzipen beiden Komponenten die im normalen Windowsbetrieb keine Verwendung haben und daher runtergefahren werden können und somit auch die die beim Starten eines Spiels plötzlich aufwachen müssen.

Aufnahme liegt schon seit letzter Woche bei Dell ... man will sich melden.

Ich hoffe nicht schon wieder mit der Holzhammer-Methode ... und noch mal Board raus.

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Seit einigen Tagen habe ich die 1TB HDD gegen eine 1TB SSD getauscht. Interessanterweise ist das Piepen seitdem verschwunden ... trotz intensivem "forcieren" der Situationen in denen es vorher gepiept hat. Es kann also entweder sein, dass die HDD (die mir ja schon einmal ausgetauscht wurde) einen Knacks hatte oder dass das minimale Quentchen Energie das die SSD nun weniger braucht einen Ausschlag gegeben hat. In ihrem externen Gehäuse hat die HDD noch keinen Pieps von sich gegeben ... aber meines Wissens haben Festplatten ja auch keine Möglichkeit zu piepsen ... das macht wenn das Board, oder?

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  • 2 Wochen später...

Ein paar Tage ohne Piepen sind ins Land gegangen ... nicht aber ohne neues seltsames Verhalten. ;) Aktuell gibt eines meiner beiden Netzteile, die ich von DELL selber habe, ab und an mal den Geist auf – will einfach keinen Strom mehr ausgeben. Nach Rein- und Rausziehen des Netzsteckers geht's dann wieder ... manchmal ... das Zweite schon, dass den Löffel auf diese Weise abgibt. :(

Ausserdem hat sich bei der CPU eine Merkwürdigkeit ergeben. Da die Angelegenheit mit Overclocking zu tun hat und daher woanders besser passt, habe ich sie mal in diesem Thread geparkt: Alienware 17 AW 17 4800MQ BIOS-Einstellung OC. - Seite 3

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  • 2 Monate später...

Einige Zeit ist ins Land gestrichen. Ich möchte die Geschichte hier für alle Interessierten aber noch "zuende" bringen.

"Alienware" steht inzwischen für mich leider für "Leidensweg". Dieser wurde heute durch einen UPS Kurier beendet.

Nach BSODs, Gehäusekratzer, piependen Mainboards, fehlenden SATA-Adaptern und ausfallenden Netzteilen ging es leider immer, immer weiter.

Zuerst stellten sich eines Tages seltsame Leistungseinbrüche der Grafikkarte ein, die ich nicht diagnostizieren konnte und langsam auch nicht mehr wollte. Zusammen mit dem Piepen, dass dann doch wieder auftauchte entschloss man sich bei Dell den Rechner komplett auszutauschen.

Leider war sogar das Austauschgerät von Macken heimgesucht. Das vorinstallierte Windows wollte keine Updates ziehen und fuhr manchmal einfach nicht runter ... ich konnte den Rechner weder schlafen legen noch runterfahren und musste ihn oft forciert ausschalten. Beides wäre durch eine Windows-Neuinstallation vermutlich zu beheben gewesen. Bei längerem Betrieb stellte sich aber ein dunkler Streifen in der Mitte des Bildschirms ein, der immer stärker wurde und bei dunkleren Spielen sogar zu Falschfarben führte. (Siehe angehangenes Foto). Der Screen sollte also noch mal ausgetauscht werden.

3 Tage später rückte der Techniker mit einem neuen Screen unter dem Arm an. Was eigentlich 10 Minuten Routinearbeit bedeuten sollte, endete in einem fast 2-stündigen Marathon. Zuerst riss dem Techniker ein Kontakt des Screen-Flachbandkabels beim Abziehen ein. Nun musste wieder um's Motherboard herum gegraben werden um ein neues Kabel anzuschließen. Doch der neue Screen gab keinen Ton von sich. Nach zahlreichen Neustarts roch es irgendwann nach verschmortem Plastik. Dass es sich dabei "nur" um seine Schaumstoff-Unterlage handeln sollte, die auf den Kühlkörper gedrückt hatte, musste ich resignierend glauben. Nach viel Rumprobieren mit neuem und altem Screen, wurde ein eingeklemmtes Kabel am Scharnier entdeckt, dass der Übeltäter sein sollte – es lief.

Leider wurde die Metall-Leiste am Power-Schalter beim unvorsichtigen Absetzen des Screens total verkratzt.

Meine Bedenken „Was denn mit dem verschmorten Geruch da eben gewesen wäre?“, wurden zerstreut. Alle "Fehler" sollten von mir und Techniker noch mal an Dell gemeldet werden. Allerdings erst Montag – es war schon Freitag 17:30 Uhr. Den Hardwaretest ließ ich noch problemfrei im Beisein des Technikers laufen und ihn dann etwas geknickt ziehen.

Im Laufe des Abends wollte ich die Zuverlässigkeit mit 3D Mark testen. Der Schmor-Geruch ging mir nicht aus dem Kopf. Beim vorherigen Datensichern stellte sich heraus, dass Festplatte 2 nicht erkannt wurde.

Ich baute sie 2x aus und wieder ein, verwendete einen anderen Adapter um sicher zu gehen. (Der Techniker hatte die Platte seitlich, ohne 90° Adapter im Winkel rausgehebelt, statt sie gerade nach oben wegzuziehen … scheinbar kannte er diese Adapter nicht.)

Nichts … der Slot nahm auch keine andere Festplatte mehr an. In einem externen Gehäuse funktionierten sie alle. Slot kaputt? Super!

Nach zwei Stunden Abwesenheit und einem weiteren Versuch tauchte die Platte plötzlich auf – am nächsten Morgen war sie wieder weg.

Ich hatte genug.

Anruf am Montag morgen bei Dell. Den ganzen Fall geschildert.

Nach Rücksprache mit einer höheren Instanz wurde mir angeboten den Rechner zurückzunehmen und mir den Kaufpreis zu erstatten.

Soeben wurde der Rechner von UPS abgeholt.

Damit endet meine „Alienware Experience“ und vorerst werde ich keinen neuen Versuch starten. Dazu ist mir meine Freizeit einfach zu schade.

Ich muss dem Support von Dell aber ein ausdrückliches Lob aussprechen. All meine Anliegen wurden ernst genommen und sehr schnell Maßnahmen eingeleitet sie zu lösen. Immer wurde ich freundlich und Kompetent behandelt. Die Qualität der Vor-Ort-Techniker schwankte hingegen deutlich. Die Hardware scheint durchgängig aus der Montags-Fabrik zu stammen.

Ich möchte mich abschließend bei Allen hier im Forum bedanken für eure Hilfestellungen und eure Zeit. Dickes DAAANKESCHÖN.

Auf bald.

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Ich möchte dir auch Danken für dein letztes Fazit. Tut mir leid für dich das du und dein Alien keine Freunde geworden seid.

Zu den Vor Ort Techniker: Es gibt welche, die kennen sich sehr gut aus und sind auch kompetent. Leider gibt es aber meistens nur solche Sonntags Schrauber wie du es hier beschrieben hast.

Wenn ein Techniker zu mir kommt darf er sich brav in die Ecke setzen und warten bis ICH fertig bin, selbst lasse ich keinen anderen mehr ran.

MFG

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Auch von mir ein Dankeschön an Dich, Mors, für Deinen ausführlichen, abschließenden Bericht. Deine Erfahrungen bestätigen wieder einmal die bereits so oft geschilderte Inkompetenz des VOS.

Bekanntlich habe ich gelegentlich ebenfalls BSOD in Verbindung mit dem USB. Aus Angst, Dell könnte die Situation nur noch verschlimmern, habe ich mich dazu durchgerungen lieber mit dem Fehler zu leben, was genaugenommen eigentlich ein Irrsinn ist, wenn man bedenkt, wieviel Geld mich das Notebook inkl. des VOS gekostet hat. Ich bin für mich jedenfalls zu dem Schluß gekommen niemals wieder etwas von Dell zu kaufen. Mein Alien wird hoffentlich bis zum nächsten größeren Hardwareupdate laufen und dann werde ich mir kein Notebook als Desktopersatz mehr zulegen, sondern mir meinen PC selbst zusammenschrauben.

Eines hat mich Dell und mein Alien gelehrt: Die Qualität ist heutzutage überall dermaßen unterirdisch - auch das Hochpreissegment ist davon betroffen. Egal, was ich in den letzten Jahren gekauft habe - ob es eine externe Festplatte, ein Kopfhörer, ein Staubsauger, ein Auto oder etwas anderes gewesen ist, nie lief eine Neuanschaffung reibungslos, immer mußte umgetauscht oder nach Ablauf der Garantie mit dem Auftreten erster Mängel gelebt werden. Ich kann Euch gar nicht sagen, wie mich das ankotzt! Es gibt heute keine Produkte mehr, die 10, 20 Jahre problemlos ihren Dienst verrichten, wie es früher der Fall gewesen ist. Die Freude über eine Neuanschaffung vergeht mir regelmäßig schon nach relativ kurzer Zeit.

Also dann, Mors, alles Gute für Dich!

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@Priest, an dich sollte eigentlich auch noch mal ein gesondertes Dankeschön gehen. :)

Inzwischen könnte ich so ein Alien wahrscheinlich auch alleine "optozieren" :D So oft wie ich jetzt schon mit ansehen musste wie sich dieser mächtige Monolith auf meinem Tisch in klägliche Einzelteile verwandelt hat. :( Praktisch hätte ich da vermutlich zu viel Angst irgendwas zu vergessen und nur noch einen piependen Klumpen vor mir zu haben. :)

@Eniournis

Es ist wirklich traurig wie sehr du mir aus der Seele sprichst ... Ich bin durchaus Jemand der gewillt ist ein Mehr für Qualität zu bezahlen ... leider ist diese Qualität kaum noch zu finden. Deine Erfahrungen decken sich leider sehr mit meinen. Gerade in diesem Jahr hatte ich unwahrscheinlich viele Rückläufer, Garantieansprüche und Reparaturen. Ich trau mich schon gar nicht mehr mir mal ein neues Auto kaufen zu müssen.

Als "Ersatz" für den Alien ist es jetzt übrigens ein ASUS RoG G751 geworden, die Alternativen sind da ja wirklich dünn. Der schnurrt seit einer Woche sehr problemfrei vor sich hin. Und ich bete, dass es so bleibt. ;)

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