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  1. 6 points
    Vor einigen Wochen habe ich die "Anfrage" bekommen, ob ich das oben genannte Gerät repasten, repadden, modden/ umzubauen würde, damit es möglichst lange die bestmögliche Leistung erzielt. Da man dieses Notebook relativ günstig bekommt (neu 500 - 600 € ebay KA), war ich natürlich schon neugierig was man bei dem Preis für eine Leistung erwarten kann. Bei dem Gerät handelt sich um ein Clevo N857EK1 15"-Notebook, gebrandet ist es aber als Bluechip NB5800. Ist bei Clevo aber nicht unüblich das sie die Geräte für andere Firmen branden. So wird das Notebook ausgeliefert: Es ist natürlich ein Plastikbomber und das will ich auch gar nicht verschweigen, aber 500€ für i7-8750H + 1050Ti + 8GB RAM @ 2.666 MHz + 256GB m.2 SSD ist natürlich schon verlockend. Daher hat es mich brennend interessiert, was man aus dem Teil rausholen kann. Noch ein paar Infos zum Notebook. Das beiliegende Netzteil liefert 120W. Das Control Center ist...ok, aber das war's auch schon. Gut, AWCC kann sich jetzt auch nicht mit Ruhm bekleckern. Das zickt auch immer mal wieder mal. Ansonsten ist das Notebook von der Verarbeitung ok, das was man halt in dem Preissegment erwartet. Das Powerlimit der CPU liegt bei allen Einstellungen bei PL1: 45W/ PL2: 78W Pro: Viele USB-Ports, kein festgelöteter RAM, kein gedrehtes Mobo, relativ leicht, SIM-Karten Slot + LTE/ UMTS-Modul Slot inkl. Antennen vorbereitet, RAM bis 32GB erweiterbar, 2,5" SATA Anschluss inkl. Halterahmen, HM370 Chipsatz, Card-Reader, Ersatzteile günstig, Preis-/ Leistung unschlagbar. Contra: Viel Plastik, Kühlleistung mittelmäßig*, Tastaturfeedback etwas lasch, 120W Netzteil zu schwach dimensioniert*, keine Ports hinten, nur 60 Hz FHD ohne G-Sync, Treiber-Support über Clevo naja. Natürlich kann man so ein Notebook von der Haptik und Optik nicht mit einem Alienware Notebook vergleichen, aber da zahlt man auch das 3-fache für die selbe Leistung. * wahrscheinlich ist die Kühlleistung und das Netzteil auf die "normale" Gesamtleistung des Notebooks abgestimmt. Durch das modden konnte ich deutlich mehr Leistung rausholen, wodurch dann einige Komponenten an ihre Grenzen gekommen sind, dazu aber gleich im Detail mehr. Schauen wir uns zunächst das Notebook unter der Haube an. Was natürlich direkt auffällt ist, dass das VRM, sowohl von CPU komplett und GPU teilweise überhaupt nicht gekühlt wird. Das haben auch die Tests gezeigt. Die CPU ist immer wieder mal auf die 800 MHz gefallen. Das ist immer ein guter Indikator, dass das VRM wie MOSFETs oder die Induktor thermal an ihre Grenzen stoßen und drosseln. Deshalb sieht man bei "Gaming"-Notebooks oft eine teilweise Kühlung des VRM (Stichwort Wärmeleitpads). Interessant ist auch, dass die Lüfter sich an den äußeren Rändern des Notebooks befinden, aber der einzige Lufteinlass hierfür nur in der Mitte da ist. Wahrscheinlich versucht man durch die angesaugte Frischluft in der Mitte das VRM mit zu kühlen. Sicherlich geht das, aber effektiv ist das nicht. Gerade wenn die angesaugte Luft auch etwas wärmer ist. Zum Umbau. Schön war an dem Clevo, dass ich verhältnismäßig sehr viel Platz hatte. Dadurch konnte ich auf so ziemlich jede Komponente der Stromversorgung einen Kühlkörper montieren. Erstaunlicherweise meist auch immer den 6mm Kühlkörper anstatt die flachen 3mm. Wärmeleitpads wurden gegen Artic Pads getauscht. WLP habe ich die Noctua NT-H2 genommen. Plus diverse kleine Verbesserungen. Hier mal einige Bilder vom Umbau: Das Backcover wurde neu für um die 20€ bestellt. Das Originale bleibt original. Nach dem ganzen Umbau habe ich angefangen diverse Tests und Benchmarks laufen zu lassen. Das Netzteil habe ich sicherheitshalber immer mit gemessen. Dabei ist mir aufgefallen das mein Messgerät nach dem Umbau bis 140W angezeigt hat. So wurde beispielsweise bei Cinebench der Boost solange gehalten bis das Netzteil schlapp machte und auf 92W Ausgangsleistung die CPU weiter versorgte. Durch Transformation 230~ auf 19,5= hat man 12-20% Verlustleistung usw. Jedenfalls wollte die CPU schon länger, aber das Netzteil leider nicht. Also habe ich probeweise ein 180W Netzteil angeschlossen und ausnahmslos in jedem Benchmark mehr Punkte erreicht. Schon interessant.... Folgende Leistung kann man von dem Notebook nach der Optimierung erwarten: Alle Tests wurden nach dem Repaste/ Umbau gemacht. Stock-Setting bezieht sich einfach nur auf kein UV und kein GPU OC. Neue WLP + Mods usw. ist mit einbegriffen. Der U3-Kühler bringt bei der kleinen Öffnung in der Mitte nur begrenzt was, aber immerhin ein bisschen. Untervolt der CPU war auf -140mV. GPU OC war +195 Takt & + 1.000 Mem (wahrscheinlich nur mit passender Kühlung/ Mod möglich). FarCry 5 Benchmark. Mal mit und mal ohne HD-Texturen:
  2. 3 points
    Gleich vorab ein paar Sachen bevor wieder einige meckern. Extra einen Bereich für/ mit Modding werde ich nicht erstellen, da ich für einen kleinen PCH- und SSD-Kühler das etwas unnötig finde. Dabei geht es eher um die Machbarkeit auf Grund des flachen Gehäuses. Dann zur Erstellung des Threads für dieses Thema. Mal abgesehen davon, dass sich nicht wirklich groß über das m15 unterhalten wird, finde ich es nicht zielführend so einen großen Beitrag irgendwo zwischen drin in der Owners-Lounge zu posten. Zumal auch hier wichtige, grundlegende Sachen wir Powerlimits usw. ausführlich behandelt werden. Für etwaige Fragen in der Zukunft ist dann ein Verlinken des Threads wesentlich einfacher. Technische Daten des Gerätes: Alienware m15 R1 (2018) CPU: Intel i7-8750H GPU: GTX 1060 mit 6GB VRAM RAM: 16 GB @ 2.666 MHz (erweiterbar) SSD: 2x m.2 PCIe SSD (2280) Panel: FullHD 60Hz (kein G-Sync) 180W Netzteil (ausstattungsabhängig) Optional: 90Wh Akku oder 2,5" SSD/ HDD Slot Abmessungen und Anschlüsse: Wie sicherlich der eine oder andere mitbekommen hat, habe ich mir ein m15 R1 zugelegt. Das Notebook wird primär zur Videobearbeitung, Browsing und ein bisschen für Office genutzt. Ebenso ist auch ein häufiger Einsatz ohne Netzteil, also im Akku-Modus geplant. Daher auch die Ausstattung und für den angebotenen Preis war es ein äußerst gutes Angebot. Für's Gaming habe ich dann meinen PC oder meinen AW17 R5. Natürlich habe ich das Notebook auf Herz und Nieren getestet und geguckt wie viel Leistung man überhaupt bei so einer Ausstattung erwarten kann. Ebenso konnte ich es auch nicht sein lassen, zu gucken, wo noch Optimierungspotenzial steckt, aber dazu gleich mehr. Haptik und Optik Wie zu erwarten ist die Verarbeitung, zumindest bei meinem Gerät, Alienware-typisch sehr gut. Viele Bauteile sind aus Metall (Alu/ Magnesium), alles sieht sauber verarbeitet aus und macht keine Geräusche, nichts wackelt oder dergleichen. Besonders positiv aufgefallen ist mir der Nummerblock auf der Tastatur. Bei 15-Zollern ist das eher die Ausnahme. Komischerweise wurde der Nummernblock beim m15 R2 wieder entfernt. Warum auch immer... Im direkten Vergleich mit dem R5 gibt es aber zwei Sachen, die ich beim alten Modell besser finde. Einmal der glänzende Monitorrahmen, der auch schon mehrfach beim Area51m bemängelt wurde und die Tastatur (weniger Key-Travel). Diese hat nicht so ein schönes Schreibgefühl wie beim R4/ R5. Ansonsten kann man eigentlich nicht meckern. Gut, bisschen LED-Leuchtkram ist auch verschwunden. Es leuchtet nur noch die Tastatur und beide Alienware-Köpfe. Mehr braucht auch nicht leuchten aus meiner Sicht. Powerlimits und Netzteil Für mich einer der wichtigsten Punkte, weil sich hierüber die maximal mögliche Leistung definiert. In meiner Ausstattung wird ein 180W Netzteil ausgeliefert. Je nach Ausstattung kann aber auch ein 240W Netzteil erfolgen. Die Powerlimits sind von den Einstellungen im AWCC abhängig: (Powerlimit 1/ Powerlimit 2) Profil "Still": 45w/ 90w Profil "Kühlen": 45w/ 90w Profil "Ausgeglichen": 60w/ 90w Profil "Leistung": 75w/ 90w (Lüfter dauerhaft 100%) Das Powerlimit der GTX 1060 habe ich nicht genau rausfinden können, aber bei einem 180W Netzteil, wovon die CPU sich im Short Boost bis zu 90W genehmigen kann, bleibt für die GTX 1060 nur 90W über. Theoretisch sogar weniger wegen anderen Verbrauchern wie Lüfter, Display, Tastatur usw., aber das Netzeil kann auch kurzzeitig höhere Lasten ab. In meinen Test ist die GPU Power im Peak bis zu 95W hochgegangen. In den Tests mit FarCry 5 hat sich die GPU Power auf 85W im Durchschnitt eingependelt. Soweit ich das gesehen habe, kann das Notebook selbst mit einer RTX 2080 Max-Q nicht viel mehr Leistung ziehen. Das Powerlimit der GPU liegt also bei 90-95W maximal, auch mit einem 240W Netzteil. Sicherheitshalber habe ich es zusätzlich mit einem 330W Netzteil nochmal getestet. In der Hoffnung das Powerlimit auf 90w/ 90w zu heben, so wie beim m15 R2. Doch leider blieb das max. PL bei 75w/ 90w. Wäre ja auch zu schön gewesen. Dennoch, insgesamt bin ich mit der Leistung sehr zufrieden. Im direkten Vergleich mit dem Clevo N857EK1, welcher die selbe CPU hat, habe ich durch die höheren Powerlimits auch mehr Leistung, was ich auch in den Benchmarks bemerkbar macht. Leistung und Benchmarks Die reine Gaming-Leistung ist natürlich nicht mit einer GTX 1080 oder RTX 2080 vergleichbar, soll sie auch gar nicht. Für ein 60Hz Panel packt die Ausstattung FarCry 5 mit Ultra Settings problemlos, vorausgesetzt die Temperaturen spielen mit. Auch wenn ich mit dem Notebook nie wirklich zocken werde, gibt es doch einen Punkt der mir direkt sehr negativ aufgefallen ist und zwar das fehlende G-Sync. Wenn man das Tearing nicht gewohnt ist und dann auf einmal das selbe Spiel ohne G-Sync und mit Tearing spielt, empfindet man das schon als störend. Fairerweise muss man aber auch sagen, dass Alienware genau dafür ein Gaming-Monitor (144Hz FHD + G-Sync) anbietet. Für meinen Einsatzzweck habe ich aber das passende Panel. Falls man aber vor hat damit öfter zu zocken, empfehle ich ganz klar ein G-Sync Panel. Zu den 3D-Mark Benchmarks brauche ich, glaube ich, nichts sagen. Jeder kennt sie, jeder kann sie vergleichen und folgende Gaming-Leistung kann man erwarten. Wie gesagt, natürlich nicht mit einem Area51m oder R5 in der Max-Ausstattung vergleichbar, aber in der Ausstattungshöhe direkt mit anderen Notebooks (wie dem Clevo) finde ich die Werte mehr als vertretbar. Flüssig zocken ist definitiv kein Problem. und zu guter letzt noch der beliebte Cincebench: Overclocking, Undervolting und Temperaturen Undervoltet habe ich die CPU bis -185mV. Weiter habe ich es auch nicht versucht. Ab -165mV macht's kaum noch Sinn, weil man selbst bei 100% CPU Auslastung nicht mehr an die Powerlimits kommt. Overclocking bei nem H-Prozessor kann man nicht, aber immerhin lässt sich die GPU etwas übertakten. Bei meinen 3D-Mark Benchmarks lief sie stabil bei +250 Mhz und +750 Mhz Mem. Für's zocken mit FarCry habe ich die GPU etwas undervoltet. Ein optimaler Wert ist hierbei 1.750 Mhz bei 0,875V und +500 Mhz Memory. So sieht das ganze dann im MSI Curve Editor aus: Das spart noch mal 4-8°C, da die GPU im Durchschnitt nun 10 Watt weniger verbraucht ohne das man Einbußen in der Grafik oder den FPS hat. Eher im Gegenteil zu Stock-Einstellungen. Temperaturen sind wie immer bei einem Out-of-the-Box Zustand.... ich nenn's mal nett ausgedrückt, nicht sooo toll. So sahen die Temperaturen im Stock-Zustand, sprich im Auslieferungszustand bei FarCry 5 aus: Getestet wurde in dem Fall mit dem Profil "Leistung", wo beide Lüfter auf 100% laufen. Das Notebook befand sich dabei flach auf dem Tisch mit der werksaufgetragenen Wärmeleitpaste, ohne UV. Einfach aufgeklappt und losgezockt. Und sah das Ergebnis mit FarCry 5 aus, nachdem ich Software und Hardware ein wenig optimiert habe: und hier noch mal ein Überblick was und wie noch getestet wurde: Modding, Optimierungen und Erweiterungen Für mich eine der schönsten Herausforderungen und natürlich konnte ich es nicht sein lassen. Den kleineren U3-Kühler als USB-Variante habe ich bereits vorgestellt. Die Lüftergröße sowie der Ausschnitt im Gitter wurden speziell nach der Bodenplatte des m15 R1 ausgewählt. Um das Kühlpotenzial des U3-Kühler zu steigern, wurde die Bodenplatte ein wenig für den Airflow optimiert. Im Inneren der Bodenplatte verdeckt Flies einen Teil des Gitters. Mit einem scharfen Cuttermesser habe ich die entsprechenden Stelle "frei" gemacht. Wie bei allen meinen Notebooks durfte ein PCH-Kühlkörper natürlich auch nicht fehlen. Ich verstehe bis heute nicht warum Alienware sich diesen spart. Der Mod ist relativ einfach und schnell umzusetzen. Man braucht nur einen SSD-Kühlkörper, optimalerweise Kaptonband, Wärmeleitpaste und Wärmeleitkleber. Den Kühlkörper sägt man auf die passende Länge zu und entgratet ihn. Die SMDs decke ich sicherheitshalber immer mit Kaptonband ab und auf die Ecken kommt ein kleiner Klecks Wärmeleitkleber drauf. Anschließend Wärmeleitpaste auf den DIE und Kühlkörper drauf, fertig. Das Kaptonband ist nicht zwingend notwendig, mir geht's aber besser wenn ich weiß, dass der metallische Kühlkörper die SMDs des PCH's nicht berühren kann. Ich mein, das dauert vielleicht 5 Minuten länger und kostet nichts. Also warum auch nicht. Die m.2 SSDs konnten auf Grund der geringen Bauform nicht mit normalen SSD-Kühlkörpern (3,0mm) gekühlt werden. Ich wusste aber, dass Dell bei entsprechend großer Festplatten-Konfiguration eine Kühlplatte für beide SSDs mit einbaut. Anders konnte ich mir die Fixierpunkte auf dem Board nicht erklären. Da Dell wahrscheinlich für die Kühlplatte eine unverschämt hohe Summe haben wollte, beschloss ich kurzer Hand die Kühlplatte einfach selber zu bauen. Kann ja nicht so schwer sein. Ein 2,0mm Alublech hatte ich in der Werkstatt eh noch rumfliegen und habe einfach das genommen. Das Ausmessen der Fixierpunkte war ein bisschen tricky, weil diese auf unterschiedlichen Höhen liegen, aber ansonsten war das Anfertigen der Kühlplatte nicht sonderlich schwer. Auf die SSDs kamen dann noch Wärmeleitpads drauf und die Kühlplatte wurde anschließend noch abgeschliffen und schwarz matt lackiert damit auch alles stimmig aussieht. Schließlich kühlt das Auge ja mit. Jetzt blieb nur noch die Ecke über. Alienware lässt dort einem die Wahl zwischen dem 90Wh Akku oder einem 2,5" Festplatten Slot. Da man mit zwei m.2 SSDs normalerweise bestens auskommt und ich das Notebook ja eh für den mobilen Einsatzzweck vorgesehen habe, habe ich mir den 90Wh Akku bestellt. Übrigens, der Festplatten-Slot (Einbaurahmen + Kabel) kostet um die 50-55€ und der 90Wh Akku 115€ inkl. Versand. Der große Akku hat die DP/N: 0K69WH. Das war's eigentlich auch schon. Die Kühlwerte von CPU, GPU, PCH und SSDs sehen unter Last soweit tip top aus. Einzig, der Tausch der Wärmeleitpads und der Kleber von dem Mylar-Tape war ein Graus, was ich bereits detailliert im Repaste Guide m15 R1 erläutert habe. Zum Glück muss man das nicht jede Woche machen^^.
  3. 3 points
    Was? Wo hast du denn die Info her? Falls Quelle bekannt, schick mir mal bitte ein Link. Vor zwei Wochen bin ich wegen so einer ähnlichen Geschichte ordentlich auf der Nase gefallen und zwar bei dem Clevo N857EK1. Dieser hat 1x HDMI und 2x Mini-DP. Ein Kumpel, der dieses Notebook hat, konnte Fifa nicht ordnungsgemäß auf seinem Fernseher darstellen, weil er genau den HDMI Port dafür genommen hat (HDMI to HDMI). In der Nvidia Systemsteuerung sieht man auch welcher Anschlusstyp von CPU oder GPU angesteuert wird. Das ist nämlich von Notebook zu Notebook unterschiedlich. Und dort stand ganz klar 1x Mini-DP & 1x HDMI über Intel UHD Graphics 630 (CPU) und 1x Mini-DP über GTX 1050ti. Falls du es nicht glaubst, kann ich gerne ein Bild von der Nvidia Systemsteuerung des Clevo Notebooks besorgen. Über HDMI lief das Spiel also nur über die iGPU, was natürlich dann auch so aussah (Ruckler, Verzerrungen usw). Nachdem das passende Kabel (Mini-DP to HDMI) besorgt war, lief auch das Spiel vernünftig auf dem TV. Auch die Aussage, dass G-Sync nur unter HDMI möglich sei, ist nicht richtig. Ebenso auch diese OnBoard-Geschichte, weil das wie gesagt von Notebook- bzw. Mainboard-Layout abhängt. Du weißt schon, das der native Anschlusstyp der Grafikkarten Displayport ist und nicht HDMI. HDMI kommt nämlich mehr aus der Fernseher-Welt, das aber nur am Rande. In der Regel wirst du mit Displayport, egal klein oder normal, die wenigsten Probleme haben. Probleme mit G-Sync oder höhere fps-Zahlen hast du in der Regel mit einer DP to DP Verbindung nie. Jedenfalls ist das so meine Erfahrung und überwiegend auch das, was man so googeln kann. Auch gerade was Spieleperformance und Features wie G- oder Free-Sync betrifft. Deswegen lasse ich alle meine Geräte (PC & Notebooks) immer über DP ausgeben. Über HDMI kann ich das nicht bestätigten. Da ich es jetzt ganz genau wissen wollte, habe ich mir mal die Arbeit gemacht und alle Anschlusstypen am R5 und an meinem Gaming-Monitor ausprobiert. Hab ja alle Kabel hier: Schließt man das Kabel an den entsprechenden Anschluss an, taucht dieser dann auch in der Nvidia Systemsteuerung auf. Dort steht dann auch ob dieser Anschluss von der GPU unterstützt wird oder eben nicht. Es geht jetzt hier primär um die Ausgabe, nicht um ein Features wie G-Sync. So sieht das ganze dann aus: Ich denke, das sollte man auch beim Area51m schnell überprüfen können. Zum Vergleich noch mal ein Bild wie es im m15 R1 aussieht. Kein G-Sync Panel. Beide Anschlüsse werden über die GTX 1080 ausgegeben und wie schon eingangs erwähnt, bietet nur ein Kabeltyp auch die G-Sync Unterstützung an und zwar das Mini-DP auf DP Kabel. Der Grundsatz lautet:" HDMI für's Wohnzimmer, Displayport für's Zocken. Hängt natürlich auch ein wenig davon ab ob man auf einem gescheiten Gaming-Monitor zocken will oder auf einem TV. Das ein Video-Out Signal, welches über USB-C und Thunderbolt übertragen wird, nur durch CPU unterstützt wird liegt auf der Hand, weil diese mit ihren Controllern über'n PCH (Intel HM370) laufen und dieser ist immer von Intel. Dementsprechend sind die Treiber von USB/ Chipsatz, Thunderbolt und Co. ebenfalls von Intel und diese Stellen solche Funktionen bereit. Letztendlich entscheidet das Mainboard-Layout welcher Anschluss über welchen Chip läuft. (Jetzt nur auf unsere Notebooks betrachtet.) Ich lasse die Zitate von dir erstmal so stehen, weil ich den Beitrag direkt nach deinem Post erstellt habe und während des Erstellens die Geschichte auf meinem R5 noch mal ausgetestet habe. Dementsprechend habe ich nicht gesehen, dass du deine Beiträge währenddessen mehrfach editiert hast. Wie gesagt, der optimale und gleichzeitig leistungsstärkste Anschluss an der Grafikkarte ist Displayport. Nicht umsonst haben die meisten Grakas davon so viele: (Kein G-Sync via HDMI. RTX 2080 von ZOTAC) (Doppelt so hohe Bandbreite über DP. Founders Edition) @Gamer_since_1989
  4. 3 points
    Hi Jörg, als Besitzer eines Area 51 R2 möchte ich gerne auf Deine Fragen eingehen. Leider habe ich erst jetzt von deiner Meldung Notiz genommen, hoffe meine Antwort ist nicht gänzlich zu spät. Zu 1.) Das Area 51 Gehäuse ist durchweg gut verarbeitet. Das Gehäuse besitzt einen sehr robusten „Metallkern“ um den herum das restliche Gehäuse konstruiert ist. Je nach Ausstattung kann der Computer somit auch gerne jenseits der 30kg schwer sein. Die Außenhaut ist dominiert von hochwertigem Plastik. Sehr praktisch sind die großen Seitentüren. Diese ermöglichen sowohl den direkten Zugriff auf die PCIe Karten wie auch auf alle Laufwerke (Blu-ray, SSD, HDD). Btw. der R2 war die letzte Revision mit einem optischen Laufwerk. Ein klein wenig schwieriger zu erreichen sind der Arbeitsspeicher und der Prozessor, primär ist dies dem Umstand geschuldet, dass das Mainboard um ca. 30° geneigt montiert ist. Insofern ist ein Tausch oder Wechsel dieser Bestandteile etwas schwieriger und ein wenig Geschick bei der Handhabe der Komponenten ist sicher angebracht. Das Netzteil ist modular aufgebaut, fast jedes Kabel kann bei Bedarf individuell montiert bzw. entfernt werden. Allerdings sind die Powerkabel für das Mainboard in einem großen „Steckerblock“ zusammengefasst. Insofern ist das Netzteil nicht in Gänze dem ATX Standard entsprechend. Zu 2.) All-In-One Wasserkühlungen sind eigentlich recht haltbar. Ich besitze einen alten XPS 720 H2C, das Gerät nebst dessen Kühleinheit ist auch nach 11 Jahren noch einsetzbar. Obgleich die Leistungsfähigkeit dieses einzigartigen Kühlungssystems mit der Zeit doch etwas abgenommen hat. Insofern würde ich mir diesbezüglich keine größeren Sorgen machen, denn die modernen AIO Systeme sollten (hoffentlich) noch zuverlässiger sein. Eine spätere Wartung dieser Systeme durch den User ist (soweit mir bekannt) nicht vorgesehen. In einem Testbericht habe ich einen modernen Area 51 mit drei AIO Wasserkühlungen gesehen, gekühlt wurden die Grafikkarten (je Karte eine Pumpe samt Radiator) und der Prozessor. Ob dies von Dell ab Werk verbaut und verkauft wird ist mir momentan nicht bekannt. Zu 3.) Das Gehäuse besitzt eine sehr gute Luft-Durchströmung, zwei an der Stirnseite montierte Lüfter saugen Luft für die Kühlung der Peripheriekarten sowie des Rams an. An der Rückseite ist ein (schiebender) Lüfter samt Radiator zum Ausstoß der warmen Luft montiert. Auch die verbaute Wasserkühlung läuft leise und kann den Prozessor jederzeit ordentlich kühlen: „Thermales Stottern” habe bisher nie erlebt. Selbst Benchmarks wie Prime95 oder mehrfache 3d Mark Durchläufe werden ohne starkes Aufdrehen der Lüfter absolviert. Sofern man nicht mit eigenen Kühlungsprofilen experimentiert verbleibt das System während des Betriebs (unabhängig von der Last) angenehm ruhig. Zu 4.) Entscheidend sind im Endeffekt die eigenen Ansprüche. Sofern gewisse Aspekte eine besondere Wertung besitzen (Bsp. Geräuschpegel oder pure Leistungsfähigkeit) und man diese priorisiert, dann ist ein individuell konfigurierter PC sicherlich die bessere Wahl. Dell bzw. Alienware bietet dafür (im Regelfall) ausgereifte Computer mit abgestimmten Hardwarekomponenten an, die aus der Box einfach funktionieren. Bei Problemen jeglicher Art ist zudem der Support erreichbar. Ursprünglich wollte ich meinen neuen PC selber zusammenbauen, hatte kurzfristig aber einen fertig konfigurierten Alienware A51R2 bei Alternate zu einem tollen Preis erwerben können. Ich selbst bin mit meinem A51 R2 hochzufrieden. Auch moderne Spiele sowie hardware-hungrige Programme laufen flüssig und zügig. Größere Upgrades waren (für meine Anwendungszwecke) bisher nicht nötig. Bei Interesse, mein Gerät: Intel i7 5930K @ max. 4,3Ghz 16GB Ram @ 2133Mhz Nvidia GeForce GTX 980 in Tri SLI 2x Samsung Sata-SSD (System und Programme) 1x HDD (Daten) Matshita Blu-Ray Laufwerk 1500Watt Netzteil
  5. 3 points
    Dem m17x r4 ist es im Prinzip egal welche Settings man im BIOS für die CPU setzt, er ist da nicht so empfindlich wie aw17/18 und den RAM ausbauen braucht man in diesem Falle auch nicht. Man kommt immer ins BIOS wenn man an den CPU-Settings rumgespielt hat, soweit meine Erfahrungen, dennoch sollte man es nicht übertreiben, 4,1-4,2 GHz auf allen Kernen macht er definitiv mit, Flex 0-10. Da wirst Du aber auch schnell die 90° knacken --> Kühlung verbessern ist der erste Schritt, gute Paste und stärkere Lüfter!! Z.B. den Lüfter aus dem m14x r2 mit kleinen Mods oder diesen hier: https://www.ebay.de/itm/NEW-Turbo-FAN-for-ALIENWARE-17-M17X-R3-R4-P11E-CPU-Cooler-FAN-5V-1A-10-55CFM/264040885313?epid=0&hash=item3d7a102c41:g:80UAAOSw0d1b7PtA LM empfiehlt sich bei OC-Vorhaben zwar immer, ist aber nicht für jedermann geeignet, da mit (größeren) Risiken verbunden! Mir brachte es ca. 10-14°, weiß es aus dem Kopf grad nicht mehr 100%ig genau. PS. ich pers. nutze auch nur Throttlestop, da einfacher und übersichtlicher als XTU aufgebaut.
  6. 2 points
    Vor wenigen Tagen hatte ich ein m15 R1 zum Repaste und Repad da. Also habe ich gleich mal ein paar Fotos gemacht und und einige Dinge notiert, die für ein Repaste/ Repad wichtig sind bzw. die man beachten und wissen sollte. Im Service-Manual steht, wie man es erwartet, natürlich nichts zu den Wärmeleitpads und auch nichts großartig zur Heatsink. Wie ist immer, falls ihr es selber macht, ist das ganze alles auf eigenes Risiko. Ich übernehme keine Haftung/ Verantwortung und so weiter und sofort. Vielmehr dient der Thread als Hilfestellung und Wissenserweiterung. Detaillierte Informationen zu den Sicherheitsbestimmungen findet ihr im Service-Manual oder auf der Dell Homepage. So, nun zum Repaste. Zerlegen lässt sich das Notebook sehr einfach und schnell. Man löst die gezeigten Schrauben und hebelt den Deckel vorsichtig nach oben auf. Ich empfehle jedoch zum aufhebeln der Bodenplatte ein flacheres Tool zu nehmen. Die flachen dreieckigen Plastikdinger aus dem iFixit-Toolset eignen sich grundsätzlich für diese Arbeiten wunderbar. Man geht damit einmal die gesamte Kante ab und schon geht der Deckel fast von alleine ab. Wie immer dann als erstes den Akku vom System lösen. Dabei empfehle ich (selbstverständlich etwas nicht-leitendes) zwischen Stecker und Anschluss zu packen, weil der Stecker durch seine Form und den kurzen Kabeln sich auf den Anschluss zurück biegt. Nicht das er sich über die Zeit soweit zurück biegt, dass sich wieder ein Kontakt zum Akku bildet. Ich habe Isolierband zwischen gepackt. Anschließend kann man die die Heatsink ausbauen. An der Stelle eine wichtige Anmerkung: Alle Arbeiten, die "platinennah" gemacht werden müssen, wie in diesem Fall das Lösen der Stecker, immer versuchen mit Plastikwerkzeug zu machen. Bei einer Metallpinzette kann man schnell mal abrutschen und auf dem PCB landen. Hat man die Heatsink ab, sieht das ganze erstmal so aus: Und wie nicht anders zu erwarten, haben auch hier mal wieder Wärmeleitpads gefehlt 👎. An den Markierungen kann man gut sehen, wo welche sein sollten. Nicht nur das Wärmeleitpads gefehlt haben, leider sind alle vorhandenen Wärmeleitpads ausnahmslos angeklebt und lassen sich wirklich sehr schwer lösen. Nicht die Wärmeleitpads an sich, aber der Kleber ist äußerst hartnackig. Dieser ging nur Nitroverdünnung ab. Ein weiteres Problem der Wärmeleitpads ist die Ausrichtung der Heatsink. Alle Verschraubungen haben einen festen Endpunkt. Der Anpressdruck wird über Federn zwischen Schraubenkopf und Gewinde ausgeübt. Dieser, ich nenn's mal "nicht optimale" Anpressdruck und der Übergang vom Alublock auf die Heatpipes sorgt dafür, dass nicht alle Komponenten optimal durch die Wärmeleitpads gekühlt werden. Gut zu sehen an den alten Abdrücken. Hier kann man gut sehen, dass die Hälfte der Induktoren keinen wirklichen Kontakt zur Heatsink hatte. So sieht die Heatsink dann aus, wenn alle Pads inkl. Kleber entfernt ist. In meinem Fall war eine GTX 1060 mit 6GB VRAM verbaut. Auf Grund dessen fehlen zwei VRAM-Chips auf dem Board. Deswegen habe ich die Heatsink an dieser Stelle mit Kaptonband isoliert. Vorher waren dort Wärmeleitpads (die ebenfalls nicht leiten) angeklebt. Sicherlich nicht unbedingt notwendig dieser Schritt, aber wenn man schon eh dabei ist, warum auch nicht. Der kniffeligste Teil ist wie immer das Anbringen der richtigen Wärmeleitpads, vor allem dann, wenn die Heatsink auf Federn hängt. Ich habe dazu mal Bild mit den passenden Maßen fertig gemacht. Wie man sehen kann, habe ich an einigen Stellen das halbflüssige K5-Pro Wärmeleitzeug genommen, weil man entweder sehr dünne Pads an der Stelle braucht oder die Heatsink derart schief auf den Federn hängt, dass man Wärmeleitpads nur sehr schwer danach ausrichten kann. Ich habe die Maße mehrfach geprüft und sie passen 100%ig. Dennoch hatte ich relativ hohe Temperaturunterschiede auf der CPU (Wärmeleitpaste NT-H2). Sowohl vor als auch nach dem Repaste. Erst hatte ich das 1,5mm dicke Wärmeleitpad bei der CPU unter Verdacht und habe es ebenfalls gegen K5-Pro getauscht, so das bei der CPU nur K5-Pro ist. Durch die halbflüssige Konsistenz passt es sich der Heatsink optimal an. Somit ist ausgeschlossen, dass irgendein Wärmeleitpad die Ausrichtung der der Heatsink beeinflussen konnte. Doch selbst danach waren die Temp-Unterschiede immer noch genau so da. Mit UV sieht's schon etwas besser aus. Wie schon an den teils ungleichmäßigen Abdrücken auf den alten Wärmeleitpads kann es an der Heatsink selber bzw. deren Verschraubungen/ Federn liegen. Leider hat sich Dell auch hier wieder für eine 3-Punkt Fixierung entschieden, wie schon damals beim R4/ R5, nur diesmal halt auf der GPU-Seite. Daher vermute ich, dass die 3-Punkt GPU-Seite die CPU-Seite etwas ungleichmäßig zu einer Seite drückt/ zieht. Als weiteren Grund könnte das ungleichmäßige Heatpipe-Design über der CPU einen Einfluss haben. Schwer zu sagen. Sicherlich könnte man das austesten und weitestgehend eingrenzen (oder man nimmt LM), aber das kostet sehr viel Zeit und Nerven und am Ende ist die CPU dann auch nicht schneller. Wäre das Notebook in der Max-Ausstattung mit i9 usw, hätte ich mich mit dem Problem noch ein wenig mehr befasst. Da aber eher der mobile Einsatzzweck geplant ist, standen die kosmetischen Zahlen nicht ganz im Fokus, sondern eher das Endergebnis. Getestet wurde dann noch mal mit FarCry 5. Höchsttakt wird konstant über eine halbe Stunde auf allen Kernen gehalten und die Temperaturen schauen soweit auch nicht kritisch aus.
  7. 2 points
    Ja das kann ich bestätigen für den R4 mit der GTX1080 bestätigen, hier im Anhang die Ingame Temperaturen mit Anno 1800, dieses Spiel ist z.B. durch die Grafikkarte limitiert. Von der Modifikation ist mein Alienware mit dem R5 von Sk0b0ld vergleichbar und zeigt was mit dem R4 und dem I7-7820HK so geht. Zum Benchen gehen auch 4,7 GHz und wohlmöglich etwas mehr. Der Sweetpoint sollte mit den Modifikationen bei ca. 4,3 GHz und 4,4 GHz liegen. Aktuell habe ich aber keine Spiele, die viel mehr verlangen, daher die 4,1 GHz. Der Dir Angebotene Preis für den R4 in quasi Vollausstattung ist schon sehr gut, insbesondere wenn Du sagst dem Gerät fehlt nichts und Du konntest es ausgiebig begutachten.
  8. 2 points
    Brauchen wir jetzt eine Prefix/Bereich "Pimp My Notebook" für Skobold?
  9. 2 points
    Man braucht zum Übertakten doch ein Z Board
  10. 2 points
    Vor kurzen habe ich für mein Arbeits-Notebook (Clevo 15") das Neoprene Sleeve von Alienware bestellt. Da es dazu auf der Dell Homepage kaum Fotos gibt, habe ich gleich mal ein paar gemacht, damit man sich einen besseren Eindruck machen kann. Der Preis für die Tasche beläuft sich auf knapp 30€ inkl. Versand. Die Verarbeitungsqualität ist wie gewohnt sehr gut und bietet für mein Empfinden ausreichend Schutz. Das Neopren ist etwas dicker als das Neopren bei den Standard-Sleeve-Taschen (beides zuhause).
  11. 2 points
    Der User @TomMi hat sich bereit erklärt und einige Tests mit dem gemoddeten U3-Kühler und dem Area51m gemacht. An dieser Stelle gleich mal ein Dankeschön 👍 für die Arbeit. Die HWinfo Logs hat er mir zukommen lassen und ich habe sie in die Tabelle zur Auswertung übernommen. Zu dem Testgerät: Area51m i9-9900K (-100mV) RTX 2080 32GB RAM Stock-WLP Keine Mods Zum Testverfahren: Getestet wurde mit den Noctua A12 Lüftern (siehe Bilder einen Beitrag vorher). Sowohl IDLE- als auch LOAD-Tests wurden alle zweimal durchgeführt um Messfehler auszuschließen und die Genauigkeit zu erhöhen. Alle Logs wurden 30 Minuten mit entsprechender Aufwärmphase erfasst. Für den IDLE-Test wurde ein FHD Video (Youtube) laufen gelassen. Für den LOAD-Test wurde FarCry 5 in max Settings gespielt. Bevor man jetzt "blind" die Ergebnisse bewertet, bitte ich darum sich zu der Tabelle auch den Text durchzulesen. Da ich sonst wieder falsch verstandene Daten erneut erklären muss. Im IDLE-Test, Abschnitt 1-6, schalten die Notebook-Lüfter mit dem U3-Kühler vollständig ab. Ich konzentriere mich hier jetzt auf Test 3 und 4, weil man diese Einstellung meistens auch in der Praxis fährt. Dadurch dass die Notebook-Lüfter jetzt aus bleiben, fehlt natürlich ein wenig Kühlleistung, was durch den U3-Kühler zusätzlich kompensiert wird. CPU ist trotz fehlender NB-Lüfter immerhin noch mal ein wenig gesunken. Beim PCH ist ohne U3 zwischen 54,6 °C und mit U3 bei 35,5°C alles drin. Auch bei den SSDs macht sich die zusätzliche Frischluft positiv bemerkbar. Im zweiten Abschnitt 7-10 wurde mit FC 5 und dem Lüfterprofil "Volle Geschwindigkeit" getestet, also NB-Lüfter und U3-Kühler beide auf 100%. Mit dem U3-Kühler ist auf CPU und GPU eine zusätzliche Kühlleistung von ca. 3-5°C zu erwarten. Leider nicht ganz so viel wie beim R5 (und vorherige Modelle). PCH Temperatur fällt um satte 22,4°C, ebenso auch die SSD 2 mit 21-23°C weniger. RAM und SSD 1 immerhin 5-7°C weniger. Für mich persönlich der aussagekräftigste Test. Im dritten Abschnitt 11-14 wurde mit mit dem Lüfterprofil "Ausgeglichen" getestet. Auch hier ein ähnliches Bild. CPU verliert mit dem U3-Kühler ein paar Grad, GPU bleibt nahzu gleich. RAM, SSDs und PCH erreichen ähnliche Werte wie schon im Test zuvor. Was in diesem Test deutlich wird, ist die reduzierte Geschwindigkeit der NB-Lüfter. Dementsprechend nicht überraschend, dass mit geringerer Lüfterdrehzahl auf CPU und GPU kaum bessere Werte erreicht worden sind. Was sagt uns das Ergebnis jetzt? Leider ist der Kühlungsvorteil nicht ganz so groß wie beim R4/ R5, zumindest auf CPU/ GPU bezogen. Einige Gründe dafür sind aber offensichtlich. Zum einen hat der Area51m eine wesentlich stärkere Kühlung als der R5. Dann ist der Area51m konstruktionsbedingt leider nicht so ideal für einen Kühler geeignet wie der R5/ R4. Das Gitter auf der Bodenplatte ist insgesamt kleiner, wodurch sich weniger Frischluft ins Notebook pusten lässt + das Flies (oder was das sein soll), was noch mal einen Teil der Frischluft zurückhält. Hinzu kommt noch das Zwischenframe, welches fast die gesamte Heatsink bedeckt und die GPU komplett. Die GPU wird nicht nur vom Zwischenframe komplett verdeckt, sondern zusätzlich auch noch von der Rear-Trim-Verkleidung. Daher verwundert es kaum, dass da selbst mit 'nem Kühler nicht viel rauzuholen ist, wenn der Kühler da kaum dran kommt. Beim R5 pustet der U3-Kühler direkt auf die Heatpipes/ Heatsink der CPU/ GPU. Vergleich R5 und A51m: und noch mal das Flies: Mit einigen Mods, wie beispielsweise das Zwischenframe mit vielen kleinen Löchern perforieren, könnte man den Wirkungsgrad des Kühlers möglicherweise noch mal erhöhen, aber das muss jeder selbst entscheiden ob es einem die Temperaturen wert ist. Man muss ja nicht das originale Zeug bearbeiten: Area51m Ersatzteile Auch wenn auf CPU und GPU der Unterschied nicht ganz so groß war, haben die Temperaturunterschiede auf PCH und SSD sehr deutlich gezeigt, dass dennoch ordentlich Frischluft ins Notebook kommt und Bauteile des Mainboards kühlen, was sicherlich auch die Komponenten des VRM sehr begrüßen.
  12. 2 points
    Wo findet ihr immer solche Ideen? Wo genau hast die Kupferplättchen eingesetzt? Das mit dem Anpressdruck würde nur funktionieren, wenn du die Kupferplättchen nicht nur auf CPU und GPU, sondern auch auf alle Bauteile des VRMs eingesetzt. Wenn du sie nur auf CPU/ GPU einsetzt, dann erhöht sich die gesamte Heatsink und teile des VRM werden nicht mehr gekühlt, weil die originalen Stärken der Wärmeleitpads nicht mehr stimmen. So einen ähnlichen Fall hatte ich mal bei einem R4 von einem User, hier aus dem Forum. Durch die leicht erhöhte Heatsink wurden einige VRAMs nicht richtig gekühlt. Unter Last kam es dann immer wieder zu Rucklern/ Lags. Nach dem Repaste (Beispiel) war dann Ruhe. Nach über 20-30 Repastes an Alienware Notebooks kann ich dir versichern, dass du keine Kupferplättchen benötigst. Erklärung VRM, VRAM, etc edit, sorry MrUniverse, hab deinen Beitrag zu spät gelesen^^
  13. 1 point
    Hallo Jörg, als ich den PC erwarb, war es eigentlich nicht meine Absicht ein SLI System zu kaufen. Erst nach dem Auspacken wurde mir dies bewusst. Das war eine Überraschung… Auch wenn die Geforce 900er Serie inzwischen etwas älter ist, so lassen die Treiber weiterhin ein Dreiwege-SLI zu. Sofern die Anwendungen vom Softwarehaus ordentlich optimiert werden ist auch ein deutlicher Performance-Zugewinn (ggü. einer Grafikkarte) vorhanden: Bei einigen Spielen habe ich sogar fast 80% (bsp. GTA V). Auch in Benchmark-Programmen, bsp. 3D Mark, habe ich eine Leistungssteigerung von nahezu 60%. Ich habe mit dem SLI Rendering Optionen öfters experimentiert, im Endeffekt habe ich es bei der nvidia Standardeinstellung belassen, da nicht selten für jede Anwendung individuell eine Einstellung zu treffen wäre. Oftmals hatte ich auch Fehlermeldungen und Abstürze, wenn der Anwendung eine Methode vorgeschrieben werden soll. Dies kann aber auch folge meiner Windows-Installation sein, welche seit Inbetriebnahme des PC (2016) aktiv ist. Möglicherweise kann in diesem Zusammenhang Geforce Experience hilfreich sein, allerdings habe ich dieses Tool bisher nie mitinstalliert. Ein weiterer Aspekt ist, dass einige Programme ihren Workload nicht ideal auf mehr als zwei Grafikkarten verteilen können, so dass ein 3fach SLI langsamer operiert als ein normales (2fach) SLI System. In diesen Fällen habe ich mir durch einen „Trick“ helfen können, indem ich im nvidia Treiber eine der drei Grafikkarten als dedizierten PhysX Beschleuniger auszuwies. Andernfalls hätte ich wohl eine Grafikkarte entfernen müssen und eine zweiwege Brücke montieren müssen. Mit Mikrorucklern habe ich keine größeren Probleme. Möglicherweise hilft in diesem Zusammenhang mein AW-Monitor mit G-Sync Support. Es ist schade, dass SLI nicht mehr die Relevanz besitzt, die es noch vor einigen Jahre hatte. Allerdings zeugt dies auch von der hohen Leistungsfähigkeit moderner GPUs. Weiterhin relevant ist, dass die Vorteile von SLI weitestgehend zur Entfaltung kommen, wenn man Auflösung und Details hochschrauben kann.
  14. 1 point
    Mal ein kleines Update in eigener Sache. Und zwar habe ich die Heatsink im m15 R1 ausgetauscht. An dieser Stelle muss ich den wirklich guten Support wieder mal loben. Die haben mir schon mehrfach bei der Ersatzsuche geholfen und auch diesmal mein Problem direkt ernst genommen ohne irgendwas schön zu reden. Angekommen ist die Heatsink leider ohne Lüfter. Das habe ich erstmal so nicht erwartet. Gelistet ist die Heatsink (egal welche) mit der Ersatzteilnummer: DP/N: 0PYG4. Hier nochmal beide Heatsinks im Vergleich: Wirklich großartig unterscheiden tuen sich die Heatsink optisch nicht, aber in den Temperaturen dann schon sehr. Auf der alten steht "C-2" und auf der neuen "BL-2". Grundsätzlich ist Tausch der Lüfter auf die neue Heatsink nicht unbedingt ein Problem, aber das schwarze Mylar-Tape, welches die Kühlfinnen der Heatsink mit den Lüftern verklebt, kann schon zum Problem werden. Zum einen bleibt der alte Kleber von dem Tape auf der Lüfterabdeckung und den Kühlfinnen kleben und zum anderen scheint farbiges Tape oben durch die Lufteinlässe (Bild) durch. Den alten Kleber runter zu bekommen ist eine wirklich mühsame Arbeit. Noch schlimmer als auf der Heatsink mit den Wärmeleitpads. Ich hatte anfangs Alu-Tape genommen, was zum Verkleben der Kühlfinnen und Lüfter optimal geeignet ist, aber leider scheint das glänzende Tape auch wunderbar oben durch. Und ich hatte mich schon gewundert warum verhältnismäßig viel von dem schwarzen Mylar-Tape auf den Lüftern klebt. Nach der ersten Einbau-Aktion war mir dann auch klar warum. Deshalb habe ich über das Alu-Tape noch schwarze Folie drüber geklebt. Für mich ist das jetzt nicht unbedingt ein Problem, weil ich das ganze Zeug zuhause habe, aber falls einer von euch die Heatsink austauschen sollte, einfach vorher dran denken. Wie auch schon bei der ersten Heatsink, waren alle Wärmeleitpads angeklebt und auch auf der einen Stelle befanden sich keine Wärmeleitpads. Deshalb habe ich auch hier alle alten/ neuen Wärmeleitpads wieder mühsam entfernt und nach meinem beschriebenen Layout oben wieder Arctic Pads und K5-Pro verwendet. Diesmal habe ich aber LM genommen. Der Grund dafür ist die hohe Wärmeleitfähigkeit auch bei Passiv-Kühlung. Da ich das Notebook auch viel im Akkumodus verwenden möchte, drehen die Lüfter mit besserer Passiv-Kühlung deutlich weniger, was der Akkulaufzeit am Ende dann zu gute kommt. Den Repaste mit LM habe ich wie immer nach meinem bewährten Verfahren mit dem Auslaufschutz durchgeführt. Halt genau so wie beim letzten R4 mit Kaptonband und WLP als Auslaufschutz. So sehen die Temperaturen dann mit LM auf dem kleinen U3-Kühler mit -165mV UV aus. Getestet mit 30 Minuten FarCry 5 (Ultra) Folgende Werte kann man dann mit LM oder ohne LM, mit und ohne UV, mit oder ohne U3-Kühler erwarten:
  15. 1 point
    Da ich sehr oft danach gefragt wurde, habe ich mich dazu entschlossen eine USB-Variante zu bauen. Ist jetzt auch nicht unbedingt schwerer als die Version für die Steckdose. Ein passendes Kabel musste ich mir aber trotzdem machen, weil das beiliegende USB-auf-Lüfterkabel von Noctua mir etwas zu kurz war. Man weiß ja nie welchen USB-Port man braucht und welchen man frei hat. Also habe ich mir gleich ein passendes Kabel gemacht. Als Lüfter kamen die Noctua NF-A8 5V PWM mit dem NA-FC1 PWM Controller zum Einsatz. Ich entschied mich für die Lüfter, weil diese für das kleinere 15" U3-Kühlergitter besser passen und weil sie die volle Fläche des Lüftungsgitters des m15 R1 abdecken. Außerdem ist der gesamte Verbrauch aller drei Lüfter inkl. dem PWM Controller nicht sonderlich hoch, zumindest auf USB-Verhältnisse gesehen. Hier kann man gut sehen, welchen Bereich die Lüfter kühlen sollen. Die Bodenplatte des m15 wurde dazu ein wenig "optimiert". Zu dem Thema werde ich mich aber noch mal gesondert äußern. Ein Paar Bilder vom Bau: Auf 100% verbrauchen die Lüfter inkl. Controller ca. 2,35 Watt. Ich habe es jetzt noch nicht nachgemessen, aber bei dem Notebook sollte jeder USB-Port mindestens 4,5W oder 7,5W maximale Ausgangsleistung ohne Probleme abkönnen. Der Thunderbolt-/ USB-C Port kann noch mehr Leistung ausgeben. Stromtechnisch sollten wir damit also keine Probleme bekommen. Praktisch an dem Kühler ist, dass er modular aufgebaut ist und man jedes Kabel nach seinen Bedürfnissen anpassen kann. Hat man eine Steckdose in der Nähe, könnte man das Kabel auch problemlos verlängern und die Lüfter über beispielsweise ein Handyladegerät betreiben. So bleiben alle USB-Ports des Notebooks frei. Mit einem passenden Adapter kann man auch den USB-C oder Thunderbolt-Anschluss nutzen. Und noch mal der Vergleich mit dem größeren Bruder: Ausführliche Tests folgen dann.... edit, ich alle Tests soweit durch. Folgende Werte kann man mit und ohne Kühler erwarten: Ich habe die Tests bei dem Kühler einmal mit dem großen U3-Kühler mit den NF-A12 Lüftern gemacht und einmal mit dem kleinen U3-Kühler und den kleineren NF-A8 Lüftern. Wollte wissen ob eine Differenz besteht und falls ja, wie groß sie ausfällt. Im Vergleich von Test Nr. 4 und Nr. 6 kann man eine leichte Differenz erkennen. Dies liegt aber nicht an den Lüftern selbst, sondern eher an der Konstruktion des kleineren U3-Kühlers. Die Lüfter sind hierbei sehr nah am Boden. Dadurch saugen sie weniger Luft an und kühlen auch weniger. Hebt man den Kühler hinten um 2cm an (erh. = erhöht), erhöht sich die Kühlleitung und die Temperaturwerte erreichen nah zu identische Werte wie mit dem großen U3-Kühler. Alle Tests mit dem kleineren U3-Kühler wurden über den USB-Port des m15 durchgeführt. Lief alles, wie zu erwarten, problemlos.
  16. 1 point
    Ich kann nur aus meinen Erfahrungen berichten bevor alles schief lief: Bei mir war es damals genau so ab dem punkt wo ich die Grafikkarten "losgelassen hab". Vorher haben diese immer mal gedrosselt und damit natürlich die Stromaufnahme gesenkt, also wurde der Akku nicht entladen. Durch das gemoddete Bios fing er dann an das er den Akku entlädt, da vermutlich das Netzteil allein zu Peakzeiten nicht die Last liefert. Nur schafft das Netzteil durch die ständige Last nicht den Akku wieder aufzuladen. Dabei sei gesagt das auch ich meine 4800mq mit OC level 1 Betrieben habe und demnach auch mehr last aus diesem Resultierte. Ich habe dabei beim Netzteil auch ca. 350 Watt gesehen. Da ich auch deine Vermutung hatte und ich noch ein altes Netzteil vom M18x liegen hatte habe ich dieses damit ebenfalls getestet und kam zu dem selben Ergebnis. Ich vermute einfach, das es wie bei mir auch war, das wenn er zu viel Last hat, er sich die Notwendige Strommenge aus dem Akku zieht. Nur am Rande, ich habe das mit Battery boost angeschaltet und abgeschaltet und dabei keine Veränderung festgestellt. Also würde ich sagen einfach zu viel Last und kein Problem des Netzteils. Mit bestem Gruß
  17. 1 point
    Nein, eigentlich nicht und ich konnte dieses Phänomen auch bei all meinen Alienware-Notebooks beobachten. Meistens wenn ich mit dem Notebook einige Stunden gespielt habe. Wenn ich das richtig verstanden habe, dient es zum Schutz/ Haltbarkeit des Akkus, weil dieser bei 75 - 85% nicht so schnell altert wie bei 100%. Sobald man über einen längeren Zeitraum eine gewisse Last erzeugt, entlädt das System den Akku auch zu einem gewissen Teil. So bleibt der Akku in Benutzung und hält länger. Ich hatte auch schon seltene Fälle wo der Akku, meist nach einer sehr langen Gaming-Sessions, sogar unter 50% gesunken war.
  18. 1 point
    Wenn man das vernünftig bewerten soll, geht da leider gar nichts schnell 😄 Wie gesagt, welche Tools du nimmst, bleibt letztendlich dir überlassen. Der eine empfiehlt dir das, der andere dies. Musst halt gucken womit du am besten klar kommst. Außerdem weiß ich nicht was du wirklich gescheites auslesen sollst, wenn schon sowieso klar ist, dass das Teil drosseln wird, weil das Notebook ins Temperaturlimit laufen wird. Zu HWinfo, du lädst dir das Programm von der HP runter. Nimmst den Installer unter Local U.S. Dann startest du das Programm, klickst die paar Meldungen weg und nimmst Sensors only --> Run. Wenn du dann unten auf den Pfeil klickst, sieht du alle Werte im Überblick. Das ist anfangs sehr viel und sehr übersichtlich, du kannst aber per Rechtsklick und "Hide" viele Werte ausblenden. Ich habe dir mal ein paar wichtige Bereiche markiert. Core-Ratio ist der Multi, also BCLK (99,8 MHz) x Multi 47x = 4.698 MHz Kerntakt. Aufgerundet 4,7 GHz dann. Solange das System sich wohlfühlt und was zu tun hat, wird das Notebook seinen Takt dort halten. Wird die CPU zu warm oder übertaktet man soweit, dass das VRM (Erklärung) nicht mehr kann oder man ans PL stößt, fällt der Multi auf bis zu 8x (800 Mhz). Wenn du einen Stresstest machst, wird das sehr wahrscheinlich passieren und ist völlig normal. Die CPU kann nicht halb kaputt sein. Entweder ganz oder gar nicht. Fällt der Takt immer auf die 800 MHz kann das verschiedene Gründe haben. Energieverwaltungseinstellungen, Intels Speedshift/ Speedstep Einstellungen oder schlechte VRM Kühlung oder halt die oben genannten Gründe. Wie gesagt, allein dieses Thema kann man extrem ausweiten. Merk dir nur: Wenn die CPU erstmal läuft, kann man davon ausgehen, dass alles in Ordnung ist. Wie man das ganze dann optimiert, kann man dann besprechen wenn du das Notebook besitzt. Der R4 mit dem 7820HK wird irgendwo bei 3,9 - 3,7, GHz im Nicht-OC Modus takten (Boost) (glaub ich). Guck einfach ob er bei Maximum irgendwo an diese Werte kommt. Anhand der Powerlimits kannst du sehen in welchem Leistungsmodus sich das Notebook befindet. Ist OC aktiviert, steht dort PL1: 92,00 Watt und PL2: 92,00 Watt. Ist das Notebook nicht im OC-Modus steht dort glaube ich PL1: 60,00 Watt und PL2: 92,00 Watt. Diese Einstellungen haben auch ein bisschen damit was zu tun, wie viel Gas die CPU gibt, sofern die Temps im Normbereich bleiben. Oben siehst du dann noch die Lüfter und ganz unten den Akku mit dem Wear-Level. Ich denke, da wird irgendwas zwischen 5 - 20% stehen. Desto höher das Wear-Level, desto mehr ist vom Akku "unbrauchbar". Der altert halt, das ist normal. Ist ja beim Handy nicht anders. Oben siehst du noch die GPU. Wenn du den Stresstest anmachst, sollte GPU Power irgendwo auf 115 - 180W ansteigen. Schwierig jetzt zu sagen wie viel die GPU letztendlich macht, wenn man die Parameter des Systems nicht. Jedenfalls sollte der Verbrauch hochgehen sobald du den Render-Test anmachst. Zum GPU-Test. Ich empfehle für die schnelle Prüfung der GPU das Programm GPU-Z. Du startest das Programm, wählst die richtige Grafikkarte aus und drückst auf das ?. Dann kommt ein Fenster und ein Button mit "Render-Test Starten". Je nach System könnte eine Meldung noch kommen, dass DirectX-Daten runtergeladen werden müssen damit der Render-Test funktioniert. Solange der Test läuft und die Grafikkarte arbeitet sollte der Bildschirm nicht flimmern oder flackern. Flimmert er, könnte es möglicherweise auf einen Hardwaredefekt hindeuten, muss aber nicht. Das was wirklich wichtig ist, hat Captn.Ko schon bereits gesagt. Eine kurze Sicht- und Hörprobe und gucken ob die Komponenten (MSinfo, Systeminfo, Gerätemanager), die angeboten werden, auch tatsächlich eingebaut und verkauft werden. Zwischen einem 7700HQ und einem 7820HK ist schon ein deutlicher Preisunterschied. Sollten Lautsprecher oder Lüfter Probleme machen, habe ich alternativ noch eine nagelneue R4 GTX 1080 Heatsink da. Die Lautsprecher kosten nicht wirklich viel. Was ich immer überprüfe sind die Anschlüsse, speziell der Powerjack und die USB-Ports. Hin und wieder habe ich Notebooks da, wo diese ziemlich ausgenudelt sind, weil die Besitzer beispielsweise den Anschluss des Powerkabels nicht entlasten. Aber auch das lässt sich für paar Euros beheben. Bei USB kommt's drauf an.
  19. 1 point
    Theoretisch reicht es Firestrike als Kombinationstest für CPU und GPU laufen zu lasen, Du willst ja nur mal hören wie er sich unter Last verhält. Parallel sollte eben HWiNFO laufen zum Dokumentieren. Wenn Du möchtest könntest noch OCCT für den reinen CPU Lasttest nutzen, aber das ist glaube ich nicht nötig, letztlich willst Du ja nur schnell den Zustand beurteilen und dafür sollte Firestrike reichen.
  20. 1 point
    das Übliche was man auch bei Neugeräten macht: - schauen das alles verbaut ist was ausgemacht ist - Konfiguration checken (richtige CPU, GPU Display etc) - auf Pixelfehler kontrollieren -> https://www.eizo.de/zubehoer/software/monitor-test/ - Lichthöfe sollten bei dem TN Panel kein Thema sein, aber die Ausleuchtung sollte gleichmäßig sein - Ohr dran halten -> komische Geräusche (lautes Fiepen zb.) - Benchmark starten und Lüftergeräusche anhören -> gibts Rasseln, klappern oder ähnliches? - Gehäuse I.O? Kratzer, Dellen? - Beleuchtung I.O? Haben die Leuchtstreifen die gleiche Farbe über die komplette Länge? Wenn das Gerät offen war kann es beim Zusammenbau passieren das die Streifen ungleichmäßig aussehn - Schraubenköpfe und Hintere Lüfterabdeckung anschauen -> sind die zerkratzt ist das ein Anzeichen für ein Gerät das mal offen war - Lautsprecher testen -> knacken oder ähnliches zu hören? das ist so das was mir auf Anhieb einfällt
  21. 1 point
    So, mein alter R4 war mal heute zur Durchsicht und Reinigung hier. Eigentlich hatte ich vor mal einen Blick unter die Heatsink zu werfen, aber angesichts der (InGame-) Temperaturen ist das nicht notwendig gewesen. Sind fast noch wie am ersten Tag und das mit über 2 Jahren alten LM. @Nolimits1337, ich habe mal ein paar Benchmarks mit FarCry 5 gemacht. Das System ist mit nem i7-7820HK und einer GTX 1070 ausgestattet und dementsprechend als 240W Version ausgelegt. Mit einer GTX 1080 hat das Notebook das 330W Netzteil (und BIOS). Ich kenne jetzt von der GTX 1070 nicht das Powerlimit, aber über 135W wollte sie im Spiel nicht. Beim R5 mit der GTX 1080 kannst bis 200W hoch gehen. Ich glaube, dass das auch beim R4 geht. Das ist leistungstechnisch schon ein gewaltiger Unterschied. Getestet wurde 25 Minuten mit Apex bei 4,1 GHz mit -100mV. GPU mit Stock-Settings. Das ganze auf meinem U3-Kühler (Noctua A12-Fans). Ok, 35W im AVG ist jetzt nicht sonderlich viel. Trotzdem, dafür das die Lüfter nicht auf 100% drehen, bleibt selbst die GPU sehr kühl. Als nächstes habe ich FarCry 5 (Ultra) getestet bei 4,2 GHz und -60mV und GPU undervoltet bei 1.800 Mhz @ 900mV, ebenfalls auf meinem U3-Kühler. Aus Zeitgründen konnte ich nicht all zu lange testen, aber die Tendenz sollte klar zu erkennen sein. Das ist alles noch sehr weit weg vom Thermal Throttle. Dementsprechend hätte ein Repaste nicht wirklich Sinn gemacht. Fairerweise muss ich dazu sagen, dass mein alter R4 die stärkere GTX 1080 Heatsink inkl. Heatsink-Mod drin hat und mit dem U3-Kühler betrieben wird/ wurde. Deshalb nicht mit Out of the box Temperaturen vergleichbar. Zusätzlich habe ich noch den FarCry Benchmark paar mal unter verschiedenen Einstellungen durchlaufen lassen. Leider konnte ich ab 4,2 GHz nicht wirklich viel mehr Frames rauskriegen. Die GTX 1070 kann halt nicht mehr als 130W und limitiert das ganze dann. Mit ner GTX 1080 und der 330W Version wirst du noch ne ganze Ecke mehr rauskriegen. So sehen die Daten mit ner GTX 1070 und der 240W Version aus: Mit passendem Fein-Tuning würde sicherlich noch ein wenig mehr gehen, aber wie gesagt, aus Zeitgründen konnte ich nicht so viel austesten.
  22. 1 point
    Dann musst du dein Setting ggfs ändern. Wenn dein System dauerhaft 90 FPS schafft, warum nicht? Sonst von Ultra auf Hoch stellen. Dann gehen die FPS auch hoch. Bei meinem R5 sehen die Werte in FarCry 5 eigentlich ganz annehmbar aus: Ich denke beim R4 werden sie nicht viel schlechter aussehen.
  23. 1 point
    Mal wieder ein neues Video:) hab das Modell mit 2080mq und i79750 und oled bestellt. Versendet ist er. Bin mal gespannt ob alles klappt.
  24. 1 point
    Hier gibt es ein Video zum 55 Zoll OLED Gaming Monitor. Ist zwar auf englisch, aber man sieht wie verschiedene Spiele Arten gezocket werden; bei welchen Spielen es sinnvoll so viel Monitor Fläche zu haben und wann nicht. Nach dem Video gefällt mir der Monitor optisch besser als von Fotos. Allerdings ist der Preis immer noch heftig.
  25. 1 point
    Die Story finde ich schon krass. Anfangs fand ich den SupportAssist ganz hilfreich, aber irgendwann fing er an Probleme zu machen (wie so oft bei der Software von Dell/ AW). Mittlerweile installiere ich nur noch Software, die wirklich notwendig ist. Praktisch nur noch AWCC + OCC. Kein Alienware Mobil Connect, Dell Digital Delivery Application, Dell Update App und sonst noch was es alles so gibt. Erschreckend finde ich, dass die Software, praktisch hinter deinem Rücken, Dell einen Status zu deinem Gerät übermitteln. Plus die Geschichte mit dem Chi Mei Display und der Bios Version, die mir aber auch schon länger aus dem NBRF bekannt ist. Auch eine moderne Art der Schadensbegrenzung. Tolles Display einbauen, dann aber nur mit dem Bios kompatibel, welches die GPU limitiert.
  26. 1 point
    Hier war immer die Rede mit dem aga hätten wir eine ca. 10-15% verlustrate zu einem Desktop PC. Habe nun einen Vergleichsdestkop gefunden der dieselbe Grafikkarte wie ich hat. Palit 2080ti gaming pro. Und ja ich habe im benchmark einen besseren Grafik score
  27. 1 point
  28. 1 point
    Weil das so klar da stand, haben sich im Nachhinein einige User hier im Forum darüber beklagt, weil sie es nicht gesehen haben. War gerade mal auf der HP und habe mir den Area51m diesbezüglich angeguckt. In der Vorauswahl sind alle schwarz und bei der Tastatur steht: "Alienware TactX Tastatur RGB LED AlienFX Einzeltastenbeleuchtung, Anti-Ghosting-Technologie, Deutsch". Wählt man nun Lunar Light aus, springt die Option bei der Tastatur auf: "Alienware TactX Tastatur RGB LED AlienFX Einzeltastenbeleuchtung, Anti-Ghosting-Technologie, US/International". Es wird eine, wie ich finde, wichtige Option geändert ohne das man in irgendeiner Weise darauf hingewiesen wird. Ja, für uns, die sich tagtäglich mit Geräten beschäftigen ist das ersichtlich. Für den Durchschnitt-Käufer nicht unbedingt. Wenigstens ein Warnhinweis wäre nett. Das ist aus deiner Sicht so. Für mich wäre das schon ein direktes No-Go. Wenn du programmierst oder viel schreibst und das DEU-Layout gewohnt bist und auswendig kennst, ist der Umstieg auf US-Layout echt kein Geschenk. Ich habe auf Arbeit immer wieder mal US-Tastaturen und ich hasse sie, wirklich. Nicht nur das eine Taste im US-Layout weniger ist (<|>, neben Shift), allein die Umlaute einzugeben ist zum kotzen. Oder wie machst du das? Hinzu kommen dann noch so Sachen wie . und , die im NUM-Block vertauscht sind, weil die Amis die Zahlen mit Punkt trennen und nicht mit Komma wie wir. Viele Symbole sind auch anders angeordnet. Zum Zocken sehe ich da kein Hindernis, aber aus den oben genannten Gründen doch schon sehr. Mittlerweile ist nichts mehr ausgeschlossen. Ehrlich gesagt bin ich die aktuellen Konfigurationen, die Dell anbietet, auch nicht gewohnt. Keine Ahnung, wer sich das ausdenkt.
  29. 1 point
    Die AMD Kühler passen auch auf nVidia Karten, mußt nur das schwarze Tape auf dem Kupfer entfernen.
  30. 1 point
    Nur die X80m Karten brauchen den 100W Kühler. zumindest bis zu 980m. Also kannst du die 970m ruhig mit dem kleinen Kühler betreiben.
  31. 1 point
    Ich habe noch mal ein wenig am Feintuning gespielt. Geht doch mehr als ich dachte. Der R5 mit passender Kühlung ist schon eine echte Powermaschine. 💪 Ergebnis-Link: https://www.3dmark.com/3dm/39773597? Ergebnis-Link: https://www.3dmark.com/3dm/39774538? Ergebnis-Link: https://www.3dmark.com/3dm/39774248? Edit, 52x auf allen Kernen validiert. (Link)
  32. 1 point
    In den 4 Löchern steckten die Schrauben und waren mit einen Stück Klebeband überklebt.
  33. 1 point
    Wenn man nichts anderes da hat, kann man das wohl nehmen. Aus den oben genannten Problemen nehme ich das Isoband dafür nicht mehr, sondern lieber das Alutape. Fairerweise muss man aber auch sagen, dass sich der Kauf von dem Alutape für eine einmalige Anwendung auch nicht lohnt.
  34. 1 point
    Hab es bei mir jetzt so gelöst... Ich hab den vorhandenen Kühler auf die 2. SSD geschraubt. Und den Kühler von Amazon hab ich ohne WLPad auf die 1. SSD mit WLPaste geklebt. Habe zum fixieren Elektroklebeband genommen, da die beiden Gummis (die im Lieferumfang sind) auch nochmal 1mm dick auftragen. Passte jetzt auf den Millimetern genau.
  35. 1 point
    FarCry 5 ist etwas schlechter als das Ergebnis welches ich dir per WhatsApp gesendet hab. Wollte aber kein schlechtes Handyfoto hochladen und hab den Test neu gemacht um einen Sreenshot zu machen...
  36. 1 point
    Danke für eure Antworten und Hilfe! Ich werde die Karten jetzt zurückschicken und mir zwei Modelle mit CF-Anschluss besorgen, dann sollte es hoffentlich funktionieren.
  37. 1 point
    MrUniverse hat's schon gesagt, aber warum probierst du es nicht einfach aus? Kostet doch nichts, außer vielleicht 10-15 Minuten. Stellst mit MSI AB die GPU auf beispielsweise max. 1.800 MHz ein, startest kurz ein Spiel (oder ein Grafik-Benchmark) und HWinfo und loggst die Daten. Anschließend machst du einen Neustart, startest das Spiel ohne MSI AB und loggst die Daten nochmal. Dann siehst du ganz klar ob die GPU die Einstellungen bei behält oder nicht. Gleiches funktioniert auch für die CPU.
  38. 1 point
    Ich bin zwar nicht Sk0b0ld aber das Bios hat mit den Grafikkarten nichts zu tun. Wenn du beispielsweise mit dem Nvidia Inspector eine Grafikkarte übertaktest, ist die Einstellung weg, sobald du dein System neustartest. Benutzt du zum übertakten keine Software wie Nvidia Inspector sondern verankerst die Einstellungen im vBios kannst du sie nur durch flashen eines anderen vBios wieder zurücksetzen. Also reicht, wenn du eine Software benutzt, ein einfacher Neustart aus. Das normale Bios des System beinhaltet keine Informationen zur Taktung der Grafikkarte.
  39. 1 point
    Kaputt machst du da nichts. Habe mir auch schon einige Karten verflasht aber die laufen dann einfach nicht. Zieh dann wieder das richtige drauf und es läuft wieder. Selbstverständlich wie immer ohne Gewähr aber bei mir ist noch nie was passiert und ich hatte bestimmt schon 10 mal ein vBios drauf was mur bunte Farben produziert hat oder das System garnicht erst hochgefahren ist.
  40. 1 point
    Bei crossfire kann ich es nicht sagen aber ich schätze, dass es ähnlich sein wird wie bei Nvidia. Die Karten funktionieren theoretisch ohne das Kabel, da dies nur für das Timing verantwortlich ist. (Keine eigenen Experimente hab nur ein Video gesehen, daher ohne Gewähr) Probleme treten wohl dann auf, wenn ein Bild länger zum Rendern braucht als das nächste.. Dann fängt es an zu ruckeln und der Treiber crasht... vielleicht ist das bei crossfire ja anders aber ich glaube einen stabilen Gamingbetrieb wirst du damit nicht hinbekommen. Versuch trotzdem das mit den vBios wie es dir @M18x-Oldie beschrieben hat. Vielleicht funktioniert es ja trotzdem. Edit: @M18x-Oldie Es funktionieren tatsächliche auch unterschiedliche vBios. Zumindest bei meinen 980m's. Wenn das vBios einzeln auf der Karte läuft geht es auch mit einem anderen im SLI. Allerdings muss man auf die gleiche Taktung achten. Eine Karte mit Stock vBios und eine mit dem unlocked vBios von svl7 geht nicht, da die unterschiedliche Standard Taktungen haben. Da weigert sich irgendwann der Treiber.
  41. 1 point
    zum deinstallieren nehm ich das hier: https://geekuninstaller.com/ ein registrycleaner ist überflüssig. windows ignoriert verwaiste einträge. kann nur mehr kaputt als ganz machen.
  42. 1 point
    Nach Deinstallation einem registrie-cleaner laufen lassen, danach einen Neustart machen
  43. 1 point
    Der MHz-Takt der CPU-Kerne errechnet sich aus dem Multi x dem Bustakt von 100 MHz. Turbo Time und Turbo Power auf den max. möglichen Wert stellen.
  44. 1 point
    Hallo zusammen, nur ein kurzes Update. Der Ram ist eingebaut und funktioniert einwandfrei. Der Laptop erkennt diese direkt.Es laufen beide automatisch im Dual Channel Modus. Ich habe nun einen 8gb ddr4-2400 (1200mhz) und einen 8gb ddr4-2666 (1333mhz). Wobei der langsamste den Takt vorgibt. Meint ihr es lohnt sich noch meinen alten zu ersetzen für noch einen ddr4 2666? Oder würde man den Unterschied kaum merken von ddr4 2400 auf ddr4 2666? Beste Grüße
  45. 1 point
    Da der Area51m nun schon etwas länger auf dem Markt ist und man auch mittlerweile Ersatzteile dafür bekommt, habe ich mir gedacht, dass es hilfreich sein könnte zu wissen welche Ersatzteilnummern die einzelnen Teile haben und in welcher Preisklasse sie sich befinden. Falls man modden/ upgraden möchte, einfach nur die Farbe tauschen oder ein Gebrauchtgerät erworben hat und etwas austauschen muss, weiß man so nach welcher Ersatzteilnummer man suchen muss und in welcher Preisregion diese sich befinden. Alle genannten Ersatzteilnummern beginnen mit "DP/ N:" und können direkt über Dell bestellt werden. Der genannte Preis (inkl. Link) bezieht sich auf die Shop-Preise des Anbieters Mad Dragon Yunmin. Dieser vertreibt, soweit ich das gesehen habe, nur originale Ersatzteile. Bedauerlicherweise liegen seine Preise nicht allzu weit weg von Dell's Preisen. Deswegen hat man dann eine ungefähre Preiseinschätzung. So ist das halt im Premiumsegment, vor allem wenn das Modell noch aktuell ist. RTX 2080 Heatsink ($ 190) Bodenplatte, schwarz ($ 76) Backcover, schwarz ($ 150) Backcover, weiß ($ 150) Palmrest, schwarz ($ 150) Palmrest, weiß ($ 150) Zwischenframe ($ 76) Bildschirmrahmen ($ 57) Touchpad Buttons, schwarz ($ 57) Touchpad Buttons, weiß ($ 95) Lüfterabdeckung ($ 100) Powerjack, kurz ($ 38) Powerjack, lang ($ 38) SSD-Kühlkörper ($ 33,25) Display-Kabel, 30-Pin, 60Hz, G-Sync ($ 60) Display-Kabel, 40-Pin, 144Hz, (NO) G-Sync ($ 70) SATA Kabel + 2,5" Rahmen & Schrauben ($ 60 - 150)
  46. 1 point
    Nein, das ist das M.2 Format. Passen sollten diese mSATA (MO-300 (full-size)): https://geizhals.de/?cat=hdssd&xf=252_120~4832_11~4836_12
  47. 1 point
    Da gibt es einen großen Unterschied, ob du im Bios oder per Software übertaktest. Bein OC per Bios werden die Werte nicht zurück gesetzt. Sollte dein System nicht mehr booten weil du es übertrieben hast hilft nur noch das ganze Bios zu reseten. Beim OC per Software hast du ist deine Einstellung nach einem Neustart erst wieder aktiv, wenn du die Software startest. Aber auch hier kann es passieren, dass dein System nicht mehr bootet... Grundsätzlich gilt immer: Übertakte in kleinen Schritten und nach jeder Erhöhung des Multi machst du einen Stabilitätstest. Beispielsweise läuft deine CPU grade mit 3,9GHz auf allen Kernen bei 1,100V. Dann versuchst du als nächstes 4,0GHz auf allen Kernen bei 1,100V. Dann startest du einen Prime 95 Run und testest über (erstmal) 2-3min dein Setting. Dabei behältst du die Temperatur, und das Powerlimit im Auge. Du willst schließlich kein Throttling. Stürzt der Computer während des Tests ab startest du neu und erhöhst die Spannung um 50mV. Neuer Test... läuft er dann stabil kannst du mit der Spannung in kleineren Schritten wieder runter gehen bis das System wieder instabil wird. So ermittelst du die niedrigste Spannung für den Takt. Dein Problem wird denke ich die Temperatur sein. Man kann mit LM statt normaler WLP ne Menge machen aber es ist immernoch ein Laptop. Also wird bei vielleicht 4,3GHz deine Temperatur zu hoch. Jetzt kannst du natürlich unterscheiden zwischen den Anwendungen... In keinem mir bekannten Spiel wird die CPU so stark belastet wie im Prime 95. Da könntest du theoretisch höher Takten... Allerdings ist es zu empfehlen eine Einstellung für den Alltag zu verwenden, die auch nach zwei Stunden Prime 95 nicht im Thermallimit endet sondern mit einem Sicherheitsabstand kühler bleibt. Mein persönliches Limit liegt bei Peak 90°C und Durchschnitt max. 85°C. Aber das nur als grober Anhaltspunkt.
  48. 1 point
    @Rambo24 Bis auf das Problem mit den Netzwerktreibern bin ich bis jetzt zufrieden. Ich habe aber noch nicht viel mit dem Teil gemacht bis auf ein paar Stunden Windows Neuinstallation und meinem Krieg gegen die Treiber. Was ich bis jetzt sagen kann: Verarbeitung ist wie gewohnt sehr gut. Im direkten Vergleich zum Alienware 13 R2 ist die Haptik des m15 noch mal wesentlich besser: das ganze Chassis fühlt sich nach Metall an (ist es wahrscheinlich auch) und auch die Bildschirm Rückseite macht einen besseren Eindruck. Das ganze Gerät fühlt sich kälter (vom Anfassen der Materialien) und massiver an obwohl es nicht viel schwerer ist als das 13 R2. Das meiste Gewicht liegt eher hinten am Gerät (wahrscheinlich die Kühlkörper). Das 13 R2 fühlt sich eher nach sehr stabilem und hochwertigem Plastik an. Ich habe in den letzten 10 Jahren vier Alienware Laptops gekauft und war (und bin es immer noch) mit der Verarbeitung und Qualität extrem zufrieden. Der Grund weswegen ich die Dinger kaufe (obwohl ich eigentlich keinen Gaming Laptop mehr brauche). Vom Desing her gefällt mir das m15 gut. Das Gerät ist sehr dünn aber trotzdem extrem sabil. Das Chassi ist absolut verwindungssteif und auf unter der Tastatur extrem stabil. Der Bildschirm ist nicht wackelig und hat gute steife Schaniere. Was mir nicht so gut gefällt, ist dieser sehr breite, reflektierende Kunststoffstreifen über der Tastatur, in dem der Alienhead Einschaltknopf und die Lautsprecher sind. Der ist für mich etwas zu breit geraten und da hätten sie auch noch einige Status LEDs (WLAN, NUM Pad Capslock, (die LED ist die einzige Status LED am Gerät und in der Taste selbst)) verbauen können. Durch diese Leiste wirkt die Tastatur nach vorne gedrückt und in die Breite gestreckt. Die Handballenauflage und das Touchpad fallen etwas klein aus und wirken ebenfalls in die Breite gestreckt. Das Tochpad selbst ist recht glatt funktioniert aber sehr gut. Ich bin generell kein Fan dieser ausklappbaren LAN Ports aber besser als keiner und mit der Geringen Höhe des Chassis geht es wahrscheinlich nicht besser. An der Anzahl der IO Port habe ich nichts zu mekern nur ihrer Platzierung: Ich hätte mir den Typ-C Port und den Powerconnector an der Seite und nicht Hinten gewünscht. Wobei auch diese kleine Klappe einen recht soliden Eindruck macht und bei der Höhe des Gerätes geht es nicht anders. Absolut klasse ist der Netzteilanschluss selbst: seit 10 Jahren bei drei meiner Alienware-Laptops der gleiche (Ausnahme das kleine M11x). Ich kann das Netzteil von meinem M15x (Baujahr 2009) an meinem 13 R2 und dem neuen m15 verwenden: der Stecker ist unverändert. Die Tastatur des m15 hat Wesentlich weniger Hub als die alten Alienware Laptop-Tastaturen und einem anderen Anschlag. Ist aber denke ich Gewöhnungssache und nicht wesentlich schlechter oder besser. Die drei RGB-Zonen der Tastatur (exklusive Zahlenfeld) finde ich unnötig, hier entweder eine Zone oder die Tasten einzeln. Die Übergänge zwischen den Zonen sind hier einfach zu scharf (siehe Bilder im Vergleich zum 13 R2). Das neue Command-Center ist eine Windows-App und hat einige neue Funktionen (verglichen mit dem 13 R2): Fan-Kurven für verschiede Thermoprofile, Monitoring für CPU, GPU und RAM, die Konfiguration für die Makrotasten. Die Anwendung selbst ist Teilweise recht unübersichtlich. Und gerade was die Lüfterprofile angeht ist das glaube ich immer noch etwas verbuggt. Was die Leistung angeht habe ich nur ein paar CPU und SSD Benchmarks gemacht und hier ist alles wie aus diesem Test hier www.notebookcheck.com/Test-Alienware-m15... erwartet. Temperaturen und Lüfterlautstärke hängen von dem gewählten Thermoprofil ab und da bin ich noch am Experimentieren, was da eine gute Wahl ist und wie genau diese Profile funktionieren. Generell sind die Lüfter sehr schnell und man merkt, dass sie sehr viel Luft bewegen. Obwohl das Gerät recht dünn ist sind die Kühlelemente sehr groß. Diese erstrecken sich über fast die Hälfte der Tiefe des Geräts. Ich plane an sich das Gerät in der Konfiguration zu behalten. Im Nachhinein hätte ich auch die CES abwarten sollen und dann mal schauen wie die Preise sind. Ich wollte das Gerät aber in meinem Urlaub einrichten und habe deshalb Ende des Jahres zugeschlagen. Das RTX 2000 Update ist für mich nicht interessant. Ich werde auf dem Gerät kaum Zocken und wenn ich mal was auf dem Laptop spiele reicht die 1070 bei 1920p allemal für meine Spiele. Ich werde das Gerät zum Arbeit nutzen und da geht es mehr um die CPU, den RAM, die SSDs und die allgemeine Qualität des Laptops. Ich arbeite viel in virtual Machines und an CPU basiertem wissenschaftlichem Rechnen. Zum coden, rechnen und testen war da der i5-4210U in meinem 13 R2 einfach nicht mehr zeitgemäß. Auf die extra 4Kerne/8 Threads des i7-8750H mit 4GHz Turbo freue ich mich sehr. Für mich wäre nur die stärkere CPU (Intel Core i9-8950HK) wirklich interessant. Aber ich vermute da muss man im Vergleich zum i7-8750H nochmal ordentlich was drauf zahlen und ich bezweifle (ohne Tests gesehen zu haben), dass der i9 so gut in dem Teil laufen wird. Die Leistungsaufnahme und Abwärme wird im Multicore-Betrieb wahrscheinlich nochmal krasser als mit dem i7 und ob man da dann am Ende mehr als 10% raushohlen kann wage ich zu bezweifeln aber mal sehen.
  49. 1 point
    Jo, so n modularer Aufbau is scho cool eigtl. wollt ich auf die 980m gehn, aber die 1060 lief mir zufällig über den Weg und es hat gepasst Es sind einige Schritte als Vorarbeit notwendig: die 1060 postet absolut nicht, wenn Legacy "aktiv" ist - BIOS muß also auf full-UEFI gestellt werden (und Win in diesem Mode installiert werden) - hierfür muß das vBIOS der "alten" Graka UEFI kompatibel sein (Dell ab 765m, Clevo ab 680m) ansonsten muß man dieses flashen (gibt modifizierte vBIOS bei Techinferno) und kann dann die Einstellungen vornehmen. Modifizierte vBIOS gibts hier. - Secure Boot und Fastboot auf "Disabled" stellen - die Heatsink muß an einer Stelle bearbeitet werden, da ein neuer Baustein auf der Karte "im Weg" ist - Treiberinstallation wie gehabt, per Mod und Deaktivierung der "Digitalen Signatur" (der aktuellste Treiber aus Mai geht noch nicht einwandfrei, meiner ist der von ca. Mitte April, der läuft)
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