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  1. 6 points
    Im Modding-Threat geht es endlich weiter Ich habe in den letzten Tagen/ Wochen mit der Idee gespielt mehr Kühlleistung aus meinem Heatsink-Mod rauszuholen, indem ich mehr kalte Luft über die Kühlrippen des Mods ziehen lasse. Die Idee war, durch die Sogwirkung der Lüfter, den Luftstrom so umzulenken, dass die Kühlkörper auf dem Heatsink mehr kalte Luft abbekommen und ich dadurch noch weitere Grade einspare und System noch kühler läuft. Da ich eigentlich nicht so der Freund von sichtbaren Notebook-Ständer/ -Kühler bin wollte ich etwas sehr Dezentes, wenn überhaupt. Bevor es jetzt direkt losgeht, möchte ich die Gelegenheit nutzen eine sehr wichtige Sache erläutern, die ich durch meine Test eindeutig nachweisen konnte und wie ich überhaupt auf die Idee gekommen bin sowas zu bauen. Schauen wir uns zunächst den Warmluft-Luftstrom (was für'n Wort ) beim Alienware Notebook an (R3, R4, R5) an. und jetzt schauen wir uns mal den hochgelobten Notebook Kühler von Cooler-Master an. Ich habe die Sogwirkung des Notebook-Kühler mit den blauen Pfeilen verdeutlicht. Ich habe ein Foto von dem User @Gamer_since_1989 und @Kita genommen um zu verdeutlichen wo der Fehler liegt. An dieser Stelle schon mal "Entschuldigung" und nicht böse sein, aber die Fotos eignen sich sehr gut um den Fehler zu beschreiben. Gamer und Kita haben beide den Notebook-Kühler. Bei Gamer kann man gut sehen das er alle Lüfter sehr weit hinten hat. Das Problem ist, dass die Lüfter die warme Abluft wieder einsaugen und erneut durch den Lappy blasen. Ich mein, wenn ich schon allein für den Cooler-Master U3 Plus um die 35 - 45 € bezahle + Lüfter + Poti, usw, dann sollte man die Kühlleistung besser ausnutzen. Natürlich steht es außer Frage das eine "aktive" Kühlung niemals schlecht ist, aber in diesem Fall halt nicht optimal eingesetzt und bei dem Preis und der Arbeit eigentlich schade. Ich habe für meinen Heatsink-Mod nicht mal 20 € bezahlt. Da ich was Dezentes haben wollte, habe ich mir überlegt wie man die Notebook-Kühler-Lösung besser und schöner einsetzen könnte. Wie schon oben angesprochen, hatte ich die Idee den Luftstrom umzulenken und nach Möglichkeit das oben beschriebene Problem zu vermeiden. Die Idee war, das Notebook von Außen so abzuschirmen, dass kein bisschen warme Abluft wieder in's Notebook gelangen konnte. Zusätzlich sollte die neu angesaugte Luft mehr Kühlleistung verschaffen. So sah dann die Idee im Entwurf aus: Die neue Luft sollte nur von vorne kommen und durch die Verengung einen leichten Beschleunigungseffekt bekommen. Von Außen wäre ein Eindringen der warmen Abluft unmöglich und man hätte, theoretisch mit der vorhanden Luft, ohne aktive Hilfe von Extra-Lüfter die bestmögliche Kühlleistung, zumindest so die Idee. Ok, die Idee stand, also ging's wieder in die Werkstatt und versucht das Projekt umzusetzen. Da ich was Dezentes wollte, habe ich mich auf 15 mm Höhe festgelegt. Als Material wurde Aluminium genommen. Ich werde mir jetzt haufenweise Text ersparen und die Bilder für sich sprechen lassen, zumindest am Anfang. Das sind übrigens die selben Schaumgummis, wie beim R5 an den Lüfterabdeckungen. Waren echt nicht einfach zu finden. Ich habe Schaumgummi und Vliesklebeband genommen um A, die Unebenheiten auszugleichen und Kratzer zu verhindern und B, das Notebook durch das Eigengewicht von Außen dicht zu bekommen, weil das schwere Notebook das weiche Zeug schön platt drückt. Schwarz lackiert habe ich es, weil ich es "nicht sichtbar" haben wollte. Auf dem Schreibtisch sah das Ganze dann so aus: Es ist wirklich "wenig sichtbar" und ich war rein vom optischen erstmal zufrieden, auch wenn noch Verbesserungspotential drin steckt. Egal, ich war neugierig und konnte es kaum abwarten zu testen. Falls die Frage auftaucht, das Glasteil links von meinem Schreibtisch ist mein DIY-Torando. Falls es ein interessiert: -Video- Zurück zum Thema, was gleich auffiel, das Notebook war unter Last (beim Zocken) um ein Vielfaches leiser....logischerweise und der vordere Bereich war wirklich verdammt kühl. Das konnte man deutlich spüren. Die Testergebnisse sahen nach paar Stunden PUBG wie folgt aus: Eigentlich habe ich es oft genug gesagt, aber für die Lesefaulen wiederhole ich es gerne wieder. Getestet wurde wie folgt, 20 Minuten gespielt, dann während des Spiels HWinfo gestartet, anschließend ca. 45 - 90 Minuten gezockt und HWinfo mitlaufen lassen, HWinfo während des Spielens dann beendet, damit ich nur die reinen InGame-Werte habe, ohne irgendwelche Idle-Werte, die das Ergebnis verfälschen würden. Wenn man jetzt die Ergebnisse vom vorherigem Post anguckt, fallen zwei Sachen sofort auf. Die Temps sind um 10-12 °C weniger und die RPM der Lüfter ist höher. In dem Fall habe ich den DIY Kühler weg gemacht und einfach gegen einen 15mm Kabelkanal getauscht. Hier mal das Bild als Vergleich: CSV Datei gibt's einen Beitrag vorher. Ich vermute das durch den DIY Notebook-Kühler der Saugdruck zu hoch ist und die Drehzahl sich vermindert. Weniger Drehzahl = weniger Luft zur Kühlung = schlechtere Kühlleistung. Deswegen betreibe ich mein R4 jetzt nur mit einer Alu-Leiste anstatt des Kabelkanals. Hier mal ein Bild, was ich meine: Schon irgendwie ärgerlich und lustig, dass ein 3,50 € Kabelkanal (15 mm), mit dem ich anfangs getestet habe, eine besseres Kühlergebnis bringt, als der DIY Notebook-Kühler, an dem ich ca. 12 - 15 Stunden gebastelt hatte. Wenigstens hatte mich dieser kaum was gekostet, weil ich das meiste Zeug davon eh schon Zuhause hatte und die Lochplatte vom Schrott mitgenommen hatte. Achja, die Leiste macht genau das, was ich anfangs erzählt habe, es hält die Lüfter davon ab die warme Abluft erneut anzusaugen. Das ist das Geheimnis, deswegen kann man auch so flache Leiste nehmen und braucht kein 3 Meter hohen Notebook-Ständer für 50 €. Nichts desto trotz bin ich von dem Ergebnis nicht enttäuscht, weil ich/ wir wieder eine Erkenntnis schlauer sind. Ich bin immer noch von der Idee überzeugt und glaube das sie Potenzial hat, man muss sie nur noch ein wenig weiter verbessern. Die Leiste alleine bringt schließlich auch schon 'ne Menge. Außerdem macht es mir Spaß mal was Neues auszuprobieren, wäre ja langweilig wenn's direkt beim ersten Mal klappt^^. Ich habe mir schon ein paar Gedanken gemacht was man machen könnte.
  2. 5 points
    Liebe Tippgemeinde, vielen Dank für dein Interesse am diesjährigen Tippspiel zur FIFA WM 2018. Nachdem wir zur EM 2016 bereits einen Heidenspaß beim Tippen hatten, tragen wir auch für das Großereignis Weltmeisterschaft ein kleine Tippgemeinschaft aus. Selbstverständlich wieder ohne jeglichen Zwang und Kosten! Schaffen die DFB-Auswahl und unser noch amtierender Tippkönig @5teph die Mission Titelverteidigung? Teilnehmer des letzten Tippspiels können sich mit ihren bereits registrierten Logins anmelden. Der Zugang zum Spiel befindet sich in der Navigationsleiste unter dem Punkt "Tippspiel". Wir wünschen allen Teilnehmern viel Spaß und einen fairen Wettkampf.
  3. 3 points
    So, nach längerer Pause geht es wieder weiter im Heatsink-Mod 🌡️🌡️🌡️ Ich habe viel hin und her getestet und ausprobiert. In erster Linie ging es um die Erhöhung des Notebooks um die Passiv-Kühlung des Heatsink-Mods zu verbessern. Ich hatte verschiedene Test-Kandidaten und Materialien. 1. Alu System-Profilleiste (Bosch-Nut), 20 x 20 mm 2. Alu Profilleiste, 15 x 15 mm 3. Plastikleiste T-Profil, Höhe 18 mm 4. Fensterdichtung/ Moosgummi, Dicke 10 mm 5. Fensterdichtung, flach 2 - 3 mm 6. Gummifüße, Höhe 20 mm 7. Cooler Master U3 Plus Die exakte Länge für die Leisten beim R4 ist 41,2 cm. Zuhause habe ich alles mögliche zusammen gesammelt, was man irgendwie für den Test nehmen kann. Am Ende bin ich dann bei den sechs Test-Kandidaten geblieben, das Cooler Master Pad kam paar Tage später dazu. Hatte es zufällig für 10 € aus'm Nachbardorf via ebay Kleinanzeigen geholt. Getestet habe ich wie immer, Lappy warm gespielt mit FarCry 5, dann HWinfo gestartet und ca. 30 Minuten gespielt und die Werte aufgezeichnet. Anfangs habe ich mit jeder Leiste/ Material/ Dichtung einen 15 Minuten Test gemacht um zu gucken welches Material/ Leiste am meisten Potenzial hat. Die Besten habe ich dann später noch mal etwas länger getestet. Den richtigen 30 Minuten Test habe ich für alle Kandidaten zwei Mal gemacht und geguckt ob die Werte vom ersten Versuch abwichen oder so blieben. Die Raumtemperatur war bei allen Tests 24 - 23 °C. Bei dem warmen Wetter in den letzten Tagen war es zeitweise nicht immer einfach zu testen, da ich für alle Tests die selben Bedingungen brauchte. Ebenso musste ich aufpassen das die Lüfter während des Tests konstant ihre Drehzahl von 4200 - 4100 rpm hielten. Ab und zu liefen die Lüfter auf 3600 - 3200 rpm, warum auch immer. Sowas verfälschte natürlich auch das Ergebnis und ich musste den Test neu starten. Deswegen hat das Ganze dementsprechend gedauert. Angefangen habe ich mit der flachen Fensterdichtung, Dann die etwas dickere Fensterdichtung, und so habe ich alle Dinge durchgetestet. und zu guter Letzt das Cooler Master Pad. Was mir schon mal gar nicht gefallen hat bei dem Teil, ist das alle Kabel so weit in der Luft hängen, dass sie Druck/ Zug auf die Anschlüsse ausüben. Übergangsweise musste der Tesa-Ständer als Notlösung fungieren und die Anschlüsse entlasten. Bevor ich nun 30 - 40 HWinfo Bilder poste, versuche ich das mal so übersichtlich wie möglich zu posten und nur die wichtigsten Werte zu zeigen. Hier das Ergebnis: Eins vorweg, wirklich jede Modifikation brachte eine Verbesserung. Sicherlich trägt auch der Heatsink-Mod mit den SSD-Kühlern seinen Teil daran, aber schön zu sehen, dass man mit irgendeinem Müll (nicht abwertend gemeint), der nichts kostet seine Kühlung verbessern kann. Erstaunlicherweise haben die Gummifüße in dem Test knapp gewonnen. Die habe ich übrigens aus einer alten Anti-Rutsch Matte ausgeschnitten, Kostenpunkt gleich 0,00 €. In früheren Tests, ohne den Heatsink-Mod und danach nur mit einer Matte, sprich eine Erhöhung von 10 mm waren die Werte wesentlich schlechter. Ich kann mir das nur mit der besser Abkühlung des Heatsink-Mod erklären (bessere Luftzirkulation, etc). 15 - 20 mm scheint wohl die optimale Höhe zu sein. Das Cooler Master Pad, was viel höher ist (und hat einen Neupreis von fast 40,00 € !) kühlt passiv schlechter. Gut, wir sprechen hier von 2 - 3 °C, aber es beweist gut das man nichts teures oder großes braucht, sondern nur die besagten paar mm. Interessant finde ich auch die Werte beim PCH. Überall wo das Notebook sehr flach zum Boden stand waren die Werte besser als aufgebockt. Auch hier hat sich der PCH-Mod ausgezahlt, egal welche Konfiguration, keine Temps über 60 °C. Nichts desto trotz werde ich mit den Leisten und Füßen noch ein paar Tests machen um sicher zu gehen, dass die Gummifüße die beste Wahl sind. Bei einer Raumtemperatur von 25 °C schnitten die beiden Aluleisten etwas besser ab. Als nächstes werde ich den Cooler Master Pad etwas umbasteln. Ähnlich wie User Gamer_since_1989, auch mit 120 mm Be Quiet Lüftern, Drehzahlregler usw. Ist schon alles bestellt. Ich habe die Werte von Gamer_since_1989 und kann sie dann mit meinen Werte vergleichen und gucken wie viel der Heatsink-Mod mit aktiver Belüftung bringt. Und dann fehlen noch die Werte mit LM.
  4. 3 points
    Zunächst, vielen lieben Dank für das positive Feedback. Freut mich immer zu hören wenn das Thema Anklang findet und andere User gerne mitlesen. Ich musste die dünnen Leisten irgendwie mit einander verbinden. Natürlich hätte ich nur die 3 Leisten auch irgendwie miteinander verschrauben oder verkleben können, aber dann wäre die Konstruktion etwas instabil und das wollte ich nicht. Außerdem sollte die eingezogene Luft über die Metall-Lochplatte strömen und zusätzlich kühlen. Wäre durchaus möglich, muss ich aber noch austesten. Ich wollte sowieso noch einige Sachen ausprobieren, dann werde ich das in dem Zuge auch noch machen. Das hatte ich oben geschrieben. Die Lüfter drehen bei der Konstruktion langsamer. Weniger Drehzahl = weniger Luft zur Kühlung = schlechtere Kühlleistung. Das erscheint mir nach den Werten in HWinfo am sinnvollsten. Möglicherweise könnte das Mainboard (Controller Chips z. B.) aber auch verschiedene Temperatursensoren haben, die mit die Drehzahl der Lüfter regeln. Wenn jetzt das Mainboard an einer Stelle noch recht kühl bleibt, wie mit dem DIY-Kühler, zieht es die Drehzahl nicht höher wie im oben gezeigten Beispiel. Kann alles sein, das weiß ich (noch) nicht. Deswegen muss man noch ein wenig ausprobieren und testen. Mir persönlich macht's halt Spaß und wenn ich bessere Kühlergebnisse erziele dürfen ruhig auch andere User davon profitieren. Schließlich sind wir hier in einem Forum und man hilft wo man halt kann. Ok, so kann man das natürlich auch sehen, danke für den Hinweis. Das Ziel war mit den vorhanden Mitteln, ohne Hilfe von aktiven Lüftern ein besseres Kühlergebnis zu erreichen. Schade das die Lüfter in beiden Fällen nicht die selbe Drehzahl hatten. So hätte man dann einen direkten Vergleich. Ich weiß ehrlich gesagt auch nicht, ob das einen eher besseren oder schlechteren Unterschied macht. Beide Aussagen machen auf ihre Weise Sinn. Bei meiner Idee wird der Passivkühler auf den Heatpipes besser gekühlt, bei deiner Idee strömt gar keine warme Luft in den Kreislauf. Eine Kombination beider Varianten müsste man bauen. Mal gucken, noch ist das Projekt nicht ausgelutscht. Ich behalte die Idee auf jeden Fall im Hinterkopf. Ich habe ebenfalls so kleine Füße lange Zeit benutzt und ich kann mit absoluter Sicherheit sagen, dass sie nicht das selbe tun. So sehen meine aus: Ich hatte es damals im Heatsink-Threat erwähnt, ich hatte mit dieser Methode teilweise sogar schlechtere Ergebnisse als ohne. Glaub mir, mach mal probeweise etwas langes drunter, was verhindert, dass die warme Abluft angesaugt wird. Beim Testen neulich habe ich während des aktiven Spiels die verschiedenen Varianten ausprobiert und über HWinfo die Werte mitverfolgt. Die Füße schnitten am schlechtesten ab und der Kabelkanal am besten. So sah das aus: das kann man auch mit einem 39,5 cm langen, 15 mm hohen Aluprofil und da es schwarz und etwas kürzer als das Notebook ist, sieht man es kaum. @Blue, ^^ jo danke für's Feedback. Man tut was man kann. Das kann man so nicht unbedingt sagen, jetzt weiß ich das ein einfacher Kabelkanal für paar Euros das Kühlergebnis um 8 - 10 °C verbessern kann. Viel mehr geht es um die Erkenntnis, dass das Notebook einfach nur hinten dicht sein muss (nach jetzigem Wissen) um ein besseres Kühlergebnis zu bekommen. Alienware/ Dell hätte einfach nur die hintere Lippe verlängern müssen, so wie auf dem Bild. Wahrscheinlich würde das schon reichen. Das werde ich als nächstes ausprobieren. Dann hätte man einen super dezenten Mod, der wirklich was bringt, ohne dass das Notebook an Größe oder Gewicht zu nimmt. Als Vergleich habe ich noch mal den Kabelkanal mit dem ich getestet habe und die Aluprofilleiste, die ich momentan dauerhaft benutze. Die Schaumlippe soll Vibrationen minimieren, Kratzer verhindern und sauber abdichten. @Gamer_since_1989, also beim mir habe ich den deutlichsten Unterschied zwischen den kleinen Füßen und dem Kabelkanal festgestellt. Dein Mod mit den aktiven Lüftern würde bestimmt richtig gut mit meinem Kühler-Mod auf den Heatpipes funktionieren. Das werde ich in naher Zukunft aber auch testen.
  5. 2 points
    @Jörg danke für den Hinweis mit Optimus @M18x-Oldie beachte bitte, das die 580M nur noch bis NVIDIA-Treiber 391.35 unterstützt wird - nicht, dass Win10 dir da automatisch was neueres raufgepackt hat.
  6. 2 points
    @dude08/15: Soweit ich mich erinnere, traten diese Probleme in den von dir verlinkten Threads nur in Zusammenhang mit Optimus-Geräten auf. Das M18X R1 / R2 sind keine Optimus-Geräte. Entweder, die Intel HD ist aktiv oder die verbaute(n) dedizierte(n) Grafikkarten(n) ist/sind aktiv, es ist beim M18X vollkommen ausgeschlossen, dass da unbemerkt/unkontrolliert eine Umschaltung stattfindet z.B. von Intel HD auf NVidia/AMD oder umgekehrt. Trotzdem kann es evtl. Parallelen geben, weil..... @M18x-Oldie: …… das M18X von Dell offiziell nicht für die Verwendung mit Windows 10 freigegeben ist ! Da in der Konfig die GTX 580M genannt wird, gehe ich davon aus, dass es sich bei dem betreffenden Gerät des Kumpels um das M18X R1 handelt, für welches Dell offiziell ausschließlich Windows 7-Treiber zur Verfügung stellt. Auch wenn sich diese Treiber evtl. zunächst mal problemlos installieren lassen, bedeutet dies jedoch nicht unbedingt, dass sie mit Windows 10 fehlerfrei zusammenarbeiten. Mich würde dann in diesem Zusammenhang zunächst mal interessieren, welche Treiber du verwendet hast für die Windows 10-Neuinstallation und vor allen Dingen, wie du generell bei der Installation vorgegangen bist, d.h. welche Reihenfolge und ob wirklich alles vollständig installiert wurde. Gruß Jörg
  7. 2 points
    @Sk0b0ld du hast noch garnicht genug Post geschrieben wie ich bei dir auf den danke Knopf drücken will Ich finde es es toll mit welchem Elan du an das ganze gehst, Hut ab! Die Idee die warme Luft nicht mehr in den Luftstrom für die Kühlung kommen zu lassen halte ich intuitiv für sehr richtig und du hast ja auch mit so simplen die dem Kabelkanal gezeigt dass es viel bringt. Persönlich würde ich es dabei belassen, denn die Lösung ist so simpel wie genial einfach. Bessere Ergebnisse bekommst du vermutlich nur mit sehr viel mehr Aufwand hin und solltest wohl in die Richtung gehen wie @Rene vorgeschlagen hat. Allerdings finde ich so einfache Lösungen auch immer toller als etwas total kompliziertes, lass dich also nicht davon abbringen
  8. 2 points
    Hey @Sk0b0ld, Ich schließe mich @Rene an und möchte meinerseits dafür danken, dass Du uns teilhaben lässt an Deinem Ideenreichtum, den Spaß an den Experimenten und schließlich auch an dem Erkenntnisgewinn. Gäbe es hier in der Community eine spezielle Auszeichnung für forschende und erfinderische Naturen wie Dich (a la Doc Brown mit dem DeLorean...oder Daniel Düsentrieb...oder...), wärest Du bereits nominiert :-)
  9. 2 points

    Version A12

    215 Downloads

    Die hier angebotenen BIOS Versionen basieren auf den offiziellen Revisionen von Dell. Jedoch wurden diese dahingehend modifiziert, dass zusätzliche Menüs und damit Einstellungen zugänglich werden. Gleichzeitig wurden aber auch einige Schutzmechanismen der originalen Versionen ausgehebelt. Die Nutzung dieser Versionen geschieht daher auf eigene Gefahr! Mögliche Einsatzzwecke: Man möchte das System für seine Zwecke penibel einstellenIm Falle der letzten Versionen soll die Sata 3 Funktion wiederhergestellt werdenEs soll eine moderne Grafikkarte verbaut werdenWir empfehlen die Verwendung der letzten Modifikation A12! Installation: Alle geöffneten Anwendungen schließen. Das gilt besonders für Antiviren- und andere Sicherheitssoftware. Archiv entpacken und die *.exe mit Administrator-Rechten ausführen! Nach dem Flashen im BIOS die "System Defaults" laden!
  10. 1 point
    @Priest: Hast du natürlich nicht unrecht, ja, ich hatte das auch bedacht, habe aber dennoch nicht ausgeschlossen, dass das Problem in den ersten beiden Wochen aus diversen Gründen evtl. nicht aufgefallen ist und so der Eindruck entsteht, als sei zunächst alles ok gewesen. Ich habe ja auch nicht gesagt, dass sein Problem definitiv von der Installation herrührt, sondern lediglich darauf hingewiesen, dass die M18X-Geräte kein Optimus unterstützen und dass das R1 offiziell nicht für Windows 10 geeignet ist. Was nun der wahre Auslöser des Problems ist kann man aus der Ferne schlecht sagen. Leider hat Oldie noch nicht auf meine Frage reagiert hinsichtlich Treiber und allgemeinen Installations-Infos. Sehr gerne hätte ich das betreffende Gerät hier bei mir um ausgiebig zu testen und zu sehen, was tatsächlich Sache ist. Verzögerungen auf dem Desktop in diversen Menüs/Kontextmenüs sind mir auf meinen Geräten nicht bekannt, kann ich so nicht bestätigen. Gruß Jörg
  11. 1 point
    Egal was es für Arbeit macht, den Lüfter mal zu säubern ist unerlässlich. Das es etwas wärmer wird oben Links ist normal, jedoch heiß ist nicht gut. Wenn du also nicht willst das dein Notebook mal irgendwann wegen Hitze den TOT findet solltest du regelmäßig die Lüfter säubern und alle 2 Jahre auch mal die WLP erneuern. Damit wird dein Notebook ein langes leben haben. Falls du es dir nicht zutraust, in jeder PC Bude mache die das für kleines Geld. Wenn du ihnen dann noch das Manual mitbringst freuen die sich http://downloads.dell.com/manuals/all-products/esuprt_laptop/esuprt_alienware_laptops/alienware-17-r2_service manual_en-us.pdf MFG
  12. 1 point
    @dude08/15: Stimmt, das unkontrollierte und erzwungene Update-Verhalten von Windows 10 KANN u.U. ein Problem sein, ja !
  13. 1 point
    @M18x-Oldie: Die Installations-Anleitungen sind nicht immer optimal und spezifisch genug auf die jeweiligen Geräte ausgerichtet. Leider kann ich im Moment nicht die Anleitung für das M18X R1 hier lesen um objektiv etwas dazu sagen zu können. Woher jedoch dein eigentliches Problem kommt, kann man aus der Ferne sehr schlecht beurteilen. Sehr gerne würde ich das Kumpel-Gerät hier vor Ort haben und mir mein eigenes Bild von der Situation machen, auch würde ich versuchen, eine Windows 10-Installation hinzubekommen(evtl. aber dann mit gewissen Abstrichen), auch wenn es nicht offiziell freigegeben ist. Dazu müsste ich verschiedene Szenarien testen, was mir aber sehr großen Spaß macht, da es mein Hobby ist . Ein weiterer Vorteil ist, dass ich selber M18X-Besitzer bin, zwar das R2, aber der generelle Funktions-Aufbau ist identisch, von daher kenne ich die Mühle ein wenig . Gruß Jörg
  14. 1 point
    Hey M18x-Oldie, vllt. kannst du dazu hier für dich was rauslesen:
  15. 1 point
    Also das Austauschgerät ist schon mal besser als mein ,,alter,, . Das Display hat keine Pixelfehler, die tasten sitzen grade und keine knackt. Alles ist gut zusammengebaut. - die Temperaturen sind besser als beim Alten - die Last Spannung ist beim neuen viel niedriger: 1,19v gegen 1,28v bei 4,3ghz allcore Turbo. Bios Version ist bei beiden 1.0.6 - die GTX1080 beim neuen taktet deutlich gutmütiger. Wo beim alten 1,0v mit 1950mhz instant gecrasht sind laufen beim neuen 1,0v mit 2000mhz im Heaven Benchmark rauf und runter :)
  16. 1 point
    Hey @W3irdBoy :-) Weiß nicht, ob hilfreich, aber hätte dazu noch folgende Ideen: - Schon mit Taskmanager CPU-Auslastung im Idle-Betrieb mal beobachtet bzw Prozesse gefunden, die im Hintergrund auffällig belasten? - schon mal nachgeschaut, ob für die CPU in Windows erweiterten Energieeinstellungen vielleicht ein Limit gesetzt ist, das Dein System verlangsamt? Nachtrag: -Reicht Dein Netzteil eigentlich für die aufgerüstete Nvidia-Grafikkarte?
  17. 1 point
    S.M.A.R.T bzw. Benchwerte/Datendurchsatz der HDD sind ok? Bremst evtl. ein Antivirenscanner? Alle DVD-Laufwerke/USB-Slots frei von Datenträgern? ePSA Diagnose ohne Befund?
  18. 1 point
    Das Notebook welches 2500€ billiger als ein Alienware mit gleicher/besserer Hardware ist möchte ich sehen.Und grade die Razer Blade Notebooks die noch mal teuerer als Alienware sind, arbeiten Thermisch immer am Limit und können den Takt nur für kurz Zeit halten. Die Kühlleistung könnte definitiv besser sein bei den aktuellen Modellen reicht aber aus um den Takt dauerhaft zu halten. Gesendet von iPhone mit Tapatalk
  19. 1 point
    Auf jeden Fall wollen wir Bilder davon sehen! Vielleicht 2-3 Stück aus verschiedenen Perspektiven. Falls du noch ein anderes Alien haben solltest kannst du es eventuell mit ins Bild bringen. So hätte man einen schönen Vergleich. Bis dann, RENÉ!
  20. 1 point
    Hey Sk0b0ld, zuerst einmal, ich finde es wirklich sehr gut wieviel Energie und Zielstrebigkeit du in deine Projekte steckst und uns an den Arbeitsabläufen und Ergebnissen teilhaben lässt! Du hast ja in deinem Beitrag die Problematik angesprochen, dass es bei der Verwendung eines Notebook- Kühlers dazu kommen kann, dass bereits abgeführte und erwärmte Luft wieder dem Kühlkreislauf zugeführt wird. In diesem Zusammenhang ist mir eine Sache aufgefallen bei deiner Konstruktion. Ich benutze mal dein Bild um es zu verdeutlichen. Du hast deinen Notebook- Kühler ja so konstruiert, dass durch den "gelenkten Luftstrom" zuerst die Wärme deines Heatsink- Mods abtransportiert wird. Da es sich bei deiner Konstruktion um ein "geschlossenes System" handelt, sprich, mit dem Eingang über die einzige Öffnung deines Kühlers und dem Ausgang über die internen Lüfter des Notebooks, bleibt die erwärmte Luft im System und kann nur den festgelegten Weg nehmen. Wie groß dieser Effekt ist kann ich natürlich nicht sagen. Es müsste mMn der Kühler anders konstruiert werden. Dazu habe ich wieder dein Bild verwendet und verändert. Das Problem was wir nun haben ist, dass zwar die Notebook- Lüfter wirklich nur mit "Frischluft" versorgt werden, aber, durch die konstruierte Abschirmung zum Rest des Systems nun ein Luftstrom in der Mitte fehlt. Das könnte man nur wieder durch einen zusätzlichen externen Lüfter kompensieren, was aber sicher die Bauhöhe und/oder die Abmessungen des Notebookkühlers erhöhen würde. Das alles nur als Gedankenspiel von mir! Wie eingangs schön erwähnt finde ich deine Konstruktionen und Ausarbeitungen wirklich klasse! Bis dann, RENÈ!
  21. 1 point
    Leider gibt's schlechte Nachrichten. Nach ca. 2 Wochen gingen die Temperaturen leider wieder hoch. Im Idle waren die Temps im Schnitt bei 63 °C. Beim Video rendern gingen die Temps immer auf 98 - 99 °C, dann wurde runtergedrosselt bis die Temperaturen ca. auf 75 °C waren, dann gingen sie wieder hoch auf 98 - 99 °C. Das Hoch und Runter ging so die ganze Zeit bis das Video fertig war. Das waren nicht unbedingt die Werte, die ich mir vom Repaste vorgestellt hatte, also musste was Neues her. Einen Heatsink-Mod, wie bei meinem R4 wollte und konnte ich nicht machen, da ich zum Einen nicht genug SSD-Kühler da habe und zum Anderen nicht genug Zeit. Die Planung (Ausmessen, Anpassen, Testen, usw) braucht viel Zeit. Dementsprechend habe ich mich für die schnellste und einfachste Variante entschieden, Repaste mit Liquid Metal. Hier einige Bilder davon: Die Transistoren auf CPU und GPU habe ich noch zusätzlich mit 3 Schichten Nagellack versiegelt. Ebenso auch den winzigen Spalt auf dem Heatsink zwischen Kupfer- und Alublock. Ob's wirklich notwendig ist, weiß ich nicht, aber für's Gewissen war mir das lieber. Wie schon in etlichen Tutorials erwähnt, benötigt man nur eine sehr geringe Menge von dem Zeug. Ich konnte mit einem kleinen Tropfen DIE und Heatsink bestreichen. Beim Heatsink und bei den Lüftern musste ich noch ein wenig nachbessern. Beim R3 Heatsink (der leider nicht so einfach auf das R2 Board passt) sind die Lüfter fest auf den Heatpipes. Beim R2 sind die Lüfter nur auf den Heatpipes "angelehnt". Auf dem nächsten Bild kann erkennen was ich meine. Um den Kontakt, wie auch die Kühlleistung zu verbessern, habe ich deswegen (wie bei meinem Heatsink-Mod) Wärmleitpaste auf die Heatpipes aufgetragen und beim Zusammenbau die Metallplatte der Lüfter auf die Heatpipes gedrückt. Seit dem Repaste sind nun 3 Tage vergangen und die Werte sind immer noch super. Im Idle 38 - 41 °C. Das sind einfach mal -23 °C. Beim Video rendern war der Max Wert bislang bei 84 °C. Muss aber auch dazu sagen, dass ich noch nicht wirklich viel Zeit hatte ausgiebig zu testen, aber so der erste Eindruck von LM ist sehr positiv.
  22. 1 point
    Ich habe mittlerweile ein paar interessante Testergebnisse. Gemessen habe ich 2x mit einer Erhöhung (nur hinten) und 2x ohne eine Erhöhung. Gemessen habe ich immer gleich. 15 - 20 Minuten Ghost Recon Wildlands gespielt, dann während des Spiels HWinfo gestartet und ca. 45 Minuten gespielt und HWinfo später dann während des Spiels ausgemacht. So, das ich nur die reinen InGame-Werte (Load) aufzeichne. Diesmal habe ich auch alles zusätzlich mitgeloggt, dann kann auch jeder nachvollziehen wie ich gemessen habe und keine Werte schönige. Hier die Bilder mit den wichtigsten Daten: HWinfo Sko GRW 45 Min mErh.CSV HWinfo Sko GRW 45 Min oErh.CSV Mit Erhöhung ist CPU & GPU im Schnitt -10 °C kühler. PCH +2 °C und SSDs +8 °C scheinen mit Erhöhung etwas wärmer zu laufen. An dieser Stelle muss aber auch gesagt werden, dass es sehr wichtig ist, wie die Erhöhung aussieht bzw. eingebaut ist. Ich will jetzt nicht zu sehr ins Detail gehen, da ich an der Erhöhung noch arbeite und ein wenig testen muss. Ich werde dafür extra einen eigenen Threat starten. Eins kann ich jedoch schon sagen, die Erhöhung ist 15 mm hoch und hat keine aktiven Lüfter. Sicherlich wird der Heatsink Mod da ein wenig mithelfen die Temps zu senken. Ich werde jetzt versuchen aus dem Heatsink-Mod mehr Kühlleistung rauszukitzeln, vielleicht klappt's, vielleicht nicht, werden wir sehen. Auch das werde ich dann in dem Extra-Threat dokumentieren. Auch wenn meine Meinung hier nicht jeder teilt, bin ich mit dem Ergebnis nach wie vor zufrieden. Die unterschiedlichen Kernunterschiede halten sich immer noch im Zaun, im Idle habe ich ne Differenz von +/- 1°C. Seit meinen Aufzeichnungen sind das auch bislang meine besten Werte bei Ghost Recon Wildlands. So sahen meine Werte damals bei GRW mit dem 1070 Heatsink und neuer WLP aus: und hier ist der Wert sogar etwas verfälscht durch Idle-Phasen. Von daher bin ich mit dem Ergebnis insgesamt zufrieden. Als nächstes werde ich, wie schon gesagt, mit der Erhöhung weiter rumtesten. Untervolting/ Overclocking steht auch noch auf meiner Checkliste und auf Captn's Empfehlung werde um LM wahrscheinlich auch nicht mehr herumkommen. Ich halte euch auf dem Laufenden.
  23. 1 point
    Das liegt daran, da du das Gesamtergebnis nur nach einen einzelnen Peak-Wert bewertest. Danach alleine darfst du nie gehen. Wenn das Spiel (Ultra Settings) beispielsweise eine Stunde konstant bei 75°C läuft und nur beim Start des Spiels einen kurzzeitigen Peak von 92°C hat ist das kein schlechtes Ergebnis. Bei kurzzeitig sprechen wir von meist weniger als eine Sekunde. Deswegen ist da der Avg Wert der Ausschlaggebende und den versuche ich zu verbessern. Zum Thema LM habe ich mich persönlich schon öfter zu geäußert. Ich schleppe mein Notebook sogut wie jedes Wochenende von A nach B. Mir ist das Risiko einfach zu hoch. Genauso wie du, lese ich auch viel im NBR Forum und da gibt's nicht nur positive Storys über LM. LM ist nicht das Allheilmittel und wenn's in 'ne Hose geht, dann meist richtig. Abgesehen davon musst du das Ergebnis für LM-Befürworter sehen. Wenn ich mit normaler Wärmeleitpaste und meinen Mods meine Temps gut senke, dann würde man mit den selben Mods und LM noch bessere Ergebnisse bekommen, als ohne die Mods. Auf deine Frage zu den Taktraten habe ich dir unten ein Bild angehängt. Zurück zum Mod, den musste ich jetzt ein wenig umbauen, weil die Backplate an einer Stelle etwas auf Spannung saß. Das ist mir anfangs erst gar nicht aufgefallen, weil die Stelle wirklich schwer zu sehen war. Eine Nase der Backplate ging nicht bis zum Ende in die Führung (Pfeil). Der markierte Teil in dem Rechteck scheint minimal zu hoch zu sein. Deswegen musste da ein wenig umgebaut werden. Wie schon anfangs erwähnt habe ich zur Befestigung Wärmeleitkleber benutzt. Für den Umbau habe ich zwei SSD-Kühler wieder abgenommen. Man kann sie problem- und rückstandlos vom Heatsink wieder entfernen. Das kann man gut im nächsten Bild sehen. Das kann man jetzt schlecht sehen, aber auf den Heatpipes ist die alte Wärmeleitpaste. Um die Spannung von der Backplate zu nehmen musste der markierte Bereich flacher werden. Ich habe hierfür einfach die Kühlrippen runtergeschliffen. und am Ende wieder schwarz lackiert. Das Auge kühlt schließlich mit Ich habe heute mit dem Mod etwas über eine Stunde PUBG gespielt und die Temps sind echt super Nicht nur das alle Kerne nach wie vor alle die gleiche Temperatur haben, ist auch die Temperatur beim Zocken insgesamt ein wenig kühler. Mit 69 °C bei der CPU und 61 °C bei der GPU kann ich mich, denke ich mal, nicht beschweren (Avg-Wert). Mal schauen wie es sich mit anderen Spielen und Programmen verhält. @captn.ko
  24. 1 point

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    Windows Startup/Shutdown Sounds für dein Alienwaresystem Zum Diskussions-Thread
  25. 1 point

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    Der M17xR3 kann nicht alle SD und SDHC karten lesen. Z.b. funktionieren 128GB Karten und MicroSD 64 GB von Samsung (mit dem Adapter) nicht. Dieser Treiber behebt diese Schwäche! Zum Diskussionsthread
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