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  1. Past hour
  2. Hallo liebe Area 51m Besitzer, ich habe mich hier registriert,in der Hoffnung,ein paar Antworten auf für mich sehr wichtige Fragen vor der Bestellung zu bekommen Ich bin schon länger auf der Suche nach einem neuen Gaming Laptop, ich hatte vorher ein Asus G752VM. Was mir daran sehr gut gefallen hat,war seine Lautstärke unter Last bzw. dass die Lüfter nur ein (wenn auch vernehmbares) angenehmes Rauschen erzeugt haben. Ich hatte für kurze Zeit ein Omen 17 mit RTX 2080 und I7 9750h hier,aber das Teil war leider unangenehm laut. Die Lüfter haben kein Rauschen, sondern ein Heulen (ähnlich Staubsauger)erzeugt. Meine wichtigste Frage: wie ist das Lüfterverhalten beim Area 51m? Ist es ein Rauschen oder eher auch ein Heulen/Staubsauger? Wie ist euer subjektiver Eindruck? Kann man die Lautstärke mit den Profilen annehmbar senken? Ich würde gern auch mal ohne Headset zocken;) Noch eine Frage zum Display, ich hätte gern das Gsync mit 144Hz. Welcher Hersteller ist das denn in der Regel? Vielen Dank fürs Erste und noch ein schönes Wochenende !
  3. Yesterday
  4. Das habe ich auch gesehen, vielen Dank für die Info. Kabel ist auch bereits bestellt. Mir geht es jetzt auch eher um die Variante 2 mit DP des Desktop-PC an den HDMI des Monitors, sorry wenn das unklar war.
  5. https://www.3dmark.com/fs/18856848 Hallo, zu unserem geliebten Thema habe ich von der Notebook Review Seite News. Dort hat einer mit dem aga und der 2080 Ti 38057 Fire Strike Punkte bei Gpu geschafft. Mein Area51m hat Nachwuchs bekommen. Den kleinen 15r2. Dieser schafft aber leider nicht ganz so viele Punkte am Aga. Und at captn im 15r2 hab ich durch schlechtere cpu sogar einen höheren gpu score werte on stock
  6. Genau das habe ich doch oben anhand des Bildes getestet und gezeigt. Mini-DP to DP vom R5 an den AD27QD Monitor. 2560x144p @ 144Hz + G-Sync. Geht alles ohne Probleme. In wie weit es über 144Hz geht, habe nicht getestet, aber die Framerate musst du ja auch dauerhaft erstmal hinkriegen.
  7. Ich finde halt leider nirgendwo zuverlässige Infos, weder auf Amazon noch sonst im Netz. Ich weiß nicht welche Voraussetzungen ein DP Kabel (egal ob Mini oder Normal) erfüllen muss, um WQHD mit >144Hz + G-Sync zuverlässig übertragen zu können. Leider bin ich nicht aus der IT und kann mit Standard 1.2 oder 1.4, notwendiger Bandbreite und aktiv und passiv wenig anfangen, trotz Recherche. Dann bleibt wohl nur die Option: einfach was bestellen und testen. EDIT: Vielleicht ist mein Wunsch auch sehr speziell, da ich den Area51m (MiniDP) + Desktop-PC (DP) gleichzeitig an 1 Monitor (1DP + 1HDMI) anschließen möchte
  8. Wenn ich als Zweitgerät nicht noch den AW17R5 hätte, wäre so ein 15ner auch eine gute Option
  9. Gleich vorab ein paar Sachen bevor wieder einige meckern. Extra einen Bereich für/ mit Modding werde ich nicht erstellen, da ich für einen kleinen PCH- und SSD-Kühler das etwas unnötig finde. Dabei geht es eher um die Machbarkeit auf Grund des flachen Gehäuses. Dann zur Erstellung des Threads für dieses Thema. Mal abgesehen davon, dass sich nicht wirklich groß über das m15 unterhalten wird, finde ich es nicht zielführend so einen großen Beitrag irgendwo zwischen drin in der Owners-Lounge zu posten. Zumal auch hier wichtige, grundlegende Sachen wir Powerlimits usw. ausführlich behandelt werden. Für etwaige Fragen in der Zukunft ist dann ein Verlinken des Threads wesentlich einfacher. Technische Daten des Gerätes: Alienware m15 R1 (2018) CPU: Intel i7-8750H GPU: GTX 1060 mit 6GB VRAM RAM: 16 GB @ 2.666 MHz (erweiterbar) SSD: 2x m.2 PCIe SSD (2280) Panel: FullHD 60Hz (kein G-Sync) 180W Netzteil (ausstattungsabhängig) Optional: 90Wh Akku oder 2,5" SSD/ HDD Slot Abmessungen und Anschlüsse: Wie sicherlich der eine oder andere mitbekommen hat, habe ich mir ein m15 R1 zugelegt. Das Notebook wird primär zur Videobearbeitung, Browsing und ein bisschen für Office genutzt. Ebenso ist auch ein häufiger Einsatz ohne Netzteil, also im Akku-Modus geplant. Daher auch die Ausstattung und für den angebotenen Preis war es ein äußerst gutes Angebot. Für's Gaming habe ich dann meinen PC oder meinen AW17 R5. Natürlich habe ich das Notebook auf Herz und Nieren getestet und geguckt wie viel Leistung man überhaupt bei so einer Ausstattung erwarten kann. Ebenso konnte ich es auch nicht sein lassen, zu gucken, wo noch Optimierungspotenzial steckt, aber dazu gleich mehr. Haptik und Optik Wie zu erwarten ist die Verarbeitung, zumindest bei meinem Gerät, Alienware-typisch sehr gut. Viele Bauteile sind aus Metall (Alu/ Magnesium), alles sieht sauber verarbeitet aus und macht keine Geräusche, nichts wackelt oder dergleichen. Besonders positiv aufgefallen ist mir der Nummerblock auf der Tastatur. Bei 15-Zollern ist das eher die Ausnahme. Komischerweise wurde der Nummernblock beim m15 R2 wieder entfernt. Warum auch immer... Im direkten Vergleich mit dem R5 gibt es aber zwei Sachen, die ich beim alten Modell besser finde. Einmal der glänzende Monitorrahmen, der auch schon mehrfach beim Area51m bemängelt wurde und die Tastatur (weniger Key-Travel). Diese hat nicht so ein schönes Schreibgefühl wie beim R4/ R5. Ansonsten kann man eigentlich nicht meckern. Gut, bisschen LED-Leuchtkram ist auch verschwunden. Es leuchtet nur noch die Tastatur und beide Alienware-Köpfe. Mehr braucht auch nicht leuchten aus meiner Sicht. Powerlimits und Netzteil Für mich einer der wichtigsten Punkte, weil sich hierüber die maximal mögliche Leistung definiert. In meiner Ausstattung wird ein 180W Netzteil ausgeliefert. Je nach Ausstattung kann aber auch ein 240W Netzteil erfolgen. Die Powerlimits sind von den Einstellungen im AWCC abhängig: (Powerlimit 1/ Powerlimit 2) Profil "Still": 45w/ 90w Profil "Kühlen": 45w/ 90w Profil "Ausgeglichen": 60w/ 90w Profil "Leistung": 75w/ 90w (Lüfter dauerhaft 100%) Das Powerlimit der GTX 1060 habe ich nicht genau rausfinden können, aber bei einem 180W Netzteil, wovon die CPU sich im Short Boost bis zu 90W genehmigen kann, bleibt für die GTX 1060 nur 90W über. Theoretisch sogar weniger wegen anderen Verbrauchern wie Lüfter, Display, Tastatur usw., aber das Netzeil kann auch kurzzeitig höhere Lasten ab. In meinen Test ist die GPU Power im Peak bis zu 95W hochgegangen. In den Tests mit FarCry 5 hat sich die GPU Power auf 85W im Durchschnitt eingependelt. Soweit ich das gesehen habe, kann das Notebook selbst mit einer RTX 2080 Max-Q nicht viel mehr Leistung ziehen. Das Powerlimit der GPU liegt also bei 90-95W maximal, auch mit einem 240W Netzteil. Sicherheitshalber habe ich es zusätzlich mit einem 330W Netzteil nochmal getestet. In der Hoffnung das Powerlimit auf 90w/ 90w zu heben, so wie beim m15 R2. Doch leider blieb das max. PL bei 75w/ 90w. Wäre ja auch zu schön gewesen. Dennoch, insgesamt bin ich mit der Leistung sehr zufrieden. Im direkten Vergleich mit dem Clevo N857EK1, welcher die selbe CPU hat, habe ich durch die höheren Powerlimits auch mehr Leistung, was ich auch in den Benchmarks bemerkbar macht. Leistung und Benchmarks Die reine Gaming-Leistung ist natürlich nicht mit einer GTX 1080 oder RTX 2080 vergleichbar, soll sie auch gar nicht. Für ein 60Hz Panel packt die Ausstattung FarCry 5 mit Ultra Settings problemlos, vorausgesetzt die Temperaturen spielen mit. Auch wenn ich mit dem Notebook nie wirklich zocken werde, gibt es doch einen Punkt der mir direkt sehr negativ aufgefallen ist und zwar das fehlende G-Sync. Wenn man das Tearing nicht gewohnt ist und dann auf einmal das selbe Spiel ohne G-Sync und mit Tearing spielt, empfindet man das schon als störend. Fairerweise muss man aber auch sagen, dass Alienware genau dafür ein Gaming-Monitor (144Hz FHD + G-Sync) anbietet. Für meinen Einsatzzweck habe ich aber das passende Panel. Falls man aber vor hat damit öfter zu zocken, empfehle ich ganz klar ein G-Sync Panel. Zu den 3D-Mark Benchmarks brauche ich, glaube ich, nichts sagen. Jeder kennt sie, jeder kann sie vergleichen und folgende Gaming-Leistung kann man erwarten. Wie gesagt, natürlich nicht mit einem Area51m oder R5 in der Max-Ausstattung vergleichbar, aber in der Ausstattungshöhe direkt mit anderen Notebooks (wie dem Clevo) finde ich die Werte mehr als vertretbar. Flüssig zocken ist definitiv kein Problem. und zu guter letzt noch der beliebte Cincebench: Overclocking, Undervolting und Temperaturen Undervoltet habe ich die CPU bis -185mV. Weiter habe ich es auch nicht versucht. Ab -165mV macht's kaum noch Sinn, weil man selbst bei 100% CPU Auslastung nicht mehr an die Powerlimits kommt. Overclocking bei nem H-Prozessor kann man nicht, aber immerhin lässt sich die GPU etwas übertakten. Bei meinen 3D-Mark Benchmarks lief sie stabil bei +250 Mhz und +750 Mhz Mem. Für's zocken mit FarCry habe ich die GPU etwas undervoltet. Ein optimaler Wert ist hierbei 1.750 Mhz bei 0,875V und +500 Mhz Memory. So sieht das ganze dann im MSI Curve Editor aus: Das spart noch mal 4-8°C, da die GPU im Durchschnitt nun 10 Watt weniger verbraucht ohne das man Einbußen in der Grafik oder den FPS hat. Eher im Gegenteil zu Stock-Einstellungen. Temperaturen sind wie immer bei einem Out-of-the-Box Zustand.... ich nenn's mal nett ausgedrückt, nicht sooo toll. So sahen die Temperaturen im Stock-Zustand, sprich im Auslieferungszustand bei FarCry 5 aus: Getestet wurde in dem Fall mit dem Profil "Leistung", wo beide Lüfter auf 100% laufen. Das Notebook befand sich dabei flach auf dem Tisch mit der werksaufgetragenen Wärmeleitpaste, ohne UV. Einfach aufgeklappt und losgezockt. Und sah das Ergebnis mit FarCry 5 aus, nachdem ich Software und Hardware ein wenig optimiert habe: und hier noch mal ein Überblick was und wie noch getestet wurde: Modding, Optimierungen und Erweiterungen Für mich eine der schönsten Herausforderungen und natürlich konnte ich es nicht sein lassen. Den kleineren U3-Kühler als USB-Variante habe ich bereits vorgestellt. Die Lüftergröße sowie der Ausschnitt im Gitter wurden speziell nach der Bodenplatte des m15 R1 ausgewählt. Um das Kühlpotenzial des U3-Kühler zu steigern, wurde die Bodenplatte ein wenig für den Airflow optimiert. Im Inneren der Bodenplatte verdeckt Flies einen Teil des Gitters. Mit einem scharfen Cuttermesser habe ich die entsprechenden Stelle "frei" gemacht. Wie bei allen meinen Notebooks durfte ein PCH-Kühlkörper natürlich auch nicht fehlen. Ich verstehe bis heute nicht warum Alienware sich diesen spart. Der Mod ist relativ einfach und schnell umzusetzen. Man braucht nur einen SSD-Kühlkörper, optimalerweise Kaptonband, Wärmeleitpaste und Wärmeleitkleber. Den Kühlkörper sägt man auf die passende Länge zu und entgratet ihn. Die SMDs decke ich sicherheitshalber immer mit Kaptonband ab und auf die Ecken kommt ein kleiner Klecks Wärmeleitkleber drauf. Anschließend Wärmeleitpaste auf den DIE und Kühlkörper drauf, fertig. Das Kaptonband ist nicht zwingend notwendig, mir geht's aber besser wenn ich weiß, dass der metallische Kühlkörper die SMDs des PCH's nicht berühren kann. Ich mein, das dauert vielleicht 5 Minuten länger und kostet nichts. Also warum auch nicht. Die m.2 SSDs konnten auf Grund der geringen Bauform nicht mit normalen SSD-Kühlkörpern (3,0mm) gekühlt werden. Ich wusste aber, dass Dell bei entsprechend großer Festplatten-Konfiguration eine Kühlplatte für beide SSDs mit einbaut. Anders konnte ich mir die Fixierpunkte auf dem Board nicht erklären. Da Dell wahrscheinlich für die Kühlplatte eine unverschämt hohe Summe haben wollte, beschloss ich kurzer Hand die Kühlplatte einfach selber zu bauen. Kann ja nicht so schwer sein. Ein 2,0mm Alublech hatte ich in der Werkstatt eh noch rumfliegen und habe einfach das genommen. Das Ausmessen der Fixierpunkte war ein bisschen tricky, weil diese auf unterschiedlichen Höhen liegen, aber ansonsten war das Anfertigen der Kühlplatte nicht sonderlich schwer. Auf die SSDs kamen dann noch Wärmeleitpads drauf und die Kühlplatte wurde anschließend noch abgeschliffen und schwarz matt lackiert damit auch alles stimmig aussieht. Schließlich kühlt das Auge ja mit. Jetzt blieb nur noch die Ecke über. Alienware lässt dort einem die Wahl zwischen dem 90Wh Akku oder einem 2,5" Festplatten Slot. Da man mit zwei m.2 SSDs normalerweise bestens auskommt und ich das Notebook ja eh für den mobilen Einsatzzweck vorgesehen habe, habe ich mir den 90Wh Akku bestellt. Übrigens, der Festplatten-Slot (Einbaurahmen + Kabel) kostet um die 50-55€ und der 90Wh Akku 115€ inkl. Versand. Der große Akku hat die DP/N: 0K69WH. Das war's eigentlich auch schon. Die Kühlwerte von CPU, GPU, PCH und SSDs sehen unter Last soweit tip top aus. Einzig, der Tausch der Wärmeleitpads und der Kleber von dem Mylar-Tape war ein Graus, was ich bereits detailliert im Repaste Guide m15 R1 erläutert habe. Zum Glück muss man das nicht jede Woche machen^^.
  10. Hallo Jett, wieder mal schön geschrieben, danke dafür . Ganz sicher? Ich meine gehört zu haben, dass NVidia ab einer bestimmten Treiberversion nur noch in Benchmark-Software mehr als 2 GPU's im Verbund unterstützt, aber nicht mehr in Spielen. Schön wäre es ja. Soviel wie ich weiß, hatte NVidia damit argumentiert, dass mehr als 2 GPU's kaum noch Mehrleistung brächten und es auch viele Probleme verursachte. Darum hatte man sich entschieden, künftig nur noch maximal 2 GPU's zu unterstützen. Das ist sehr schade, ja. Aus meiner Sicht hat man die Multi GPU-Technologie von Anfang an falsch angepackt, mit dem Ergebnis, dass jetzt keiner Bock mehr drauf hat, weder die Grafikkarten/Treiber-Produzenten, noch die Spieleindustrie. So lässt man das ganze schön langsam unbemerkt und ohne viel Aufsehen sterben. Natürlich sind die modernen GPU's leistungsfähig, dass zählt für mich aber nicht als Argument, um auf Multi GPU-Technologie zu verzichten. Hätte man es vor vielen Jahren mit SLI & Co richtig angefasst, dann hätte jeder Nutzer mit jeder weiteren Grafikkarte in seinem System die Grafikleistung enorm in die Höhe treiben können, solange es sein Budget bzw. sein Geldbeutel erlaubt hätte. Da man aber im Grunde genommen die ganzen Jahre mit etwas Halbgarem "herumgewurschtelt" hat, ist es jetzt nun mal so, dass keiner mehr Lust drauf hat noch Geld da rein zu stecken. Kann ich auch eigentlich irgendwie verstehen. Es müsste etwas ganz neues her, ein komplett neuer Ansatz, und damit meine ich nicht etwa NVLink. Das ist nämlich der gleiche Mist, nur mit höherer Bandbreite. Doch dazu müssten sich alle Beteiligten an einen Tisch setzen und gemeinsam etwas entwickeln. Und genau daran wird es wieder mal scheitern. Gruß Jörg
  11. Last week
  12. Hallo Jörg, als ich den PC erwarb, war es eigentlich nicht meine Absicht ein SLI System zu kaufen. Erst nach dem Auspacken wurde mir dies bewusst. Das war eine Überraschung… Auch wenn die Geforce 900er Serie inzwischen etwas älter ist, so lassen die Treiber weiterhin ein Dreiwege-SLI zu. Sofern die Anwendungen vom Softwarehaus ordentlich optimiert werden ist auch ein deutlicher Performance-Zugewinn (ggü. einer Grafikkarte) vorhanden: Bei einigen Spielen habe ich sogar fast 80% (bsp. GTA V). Auch in Benchmark-Programmen, bsp. 3D Mark, habe ich eine Leistungssteigerung von nahezu 60%. Ich habe mit dem SLI Rendering Optionen öfters experimentiert, im Endeffekt habe ich es bei der nvidia Standardeinstellung belassen, da nicht selten für jede Anwendung individuell eine Einstellung zu treffen wäre. Oftmals hatte ich auch Fehlermeldungen und Abstürze, wenn der Anwendung eine Methode vorgeschrieben werden soll. Dies kann aber auch folge meiner Windows-Installation sein, welche seit Inbetriebnahme des PC (2016) aktiv ist. Möglicherweise kann in diesem Zusammenhang Geforce Experience hilfreich sein, allerdings habe ich dieses Tool bisher nie mitinstalliert. Ein weiterer Aspekt ist, dass einige Programme ihren Workload nicht ideal auf mehr als zwei Grafikkarten verteilen können, so dass ein 3fach SLI langsamer operiert als ein normales (2fach) SLI System. In diesen Fällen habe ich mir durch einen „Trick“ helfen können, indem ich im nvidia Treiber eine der drei Grafikkarten als dedizierten PhysX Beschleuniger auszuwies. Andernfalls hätte ich wohl eine Grafikkarte entfernen müssen und eine zweiwege Brücke montieren müssen. Mit Mikrorucklern habe ich keine größeren Probleme. Möglicherweise hilft in diesem Zusammenhang mein AW-Monitor mit G-Sync Support. Es ist schade, dass SLI nicht mehr die Relevanz besitzt, die es noch vor einigen Jahre hatte. Allerdings zeugt dies auch von der hohen Leistungsfähigkeit moderner GPUs. Weiterhin relevant ist, dass die Vorteile von SLI weitestgehend zur Entfaltung kommen, wenn man Auflösung und Details hochschrauben kann.
  13. Mal ein kleines Update in eigener Sache. Und zwar habe ich die Heatsink im m15 R1 ausgetauscht. An dieser Stelle muss ich den wirklich guten Support wieder mal loben. Die haben mir schon mehrfach bei der Ersatzsuche geholfen und auch diesmal mein Problem direkt ernst genommen ohne irgendwas schön zu reden. Angekommen ist die Heatsink leider ohne Lüfter. Das habe ich erstmal so nicht erwartet. Gelistet ist die Heatsink (egal welche) mit der Ersatzteilnummer: DP/N: 0PYG4. Hier nochmal beide Heatsinks im Vergleich: Wirklich großartig unterscheiden tuen sich die Heatsink optisch nicht, aber in den Temperaturen dann schon sehr. Auf der alten steht "C-2" und auf der neuen "BL-2". Grundsätzlich ist Tausch der Lüfter auf die neue Heatsink nicht unbedingt ein Problem, aber das schwarze Mylar-Tape, welches die Kühlfinnen der Heatsink mit den Lüftern verklebt, kann schon zum Problem werden. Zum einen bleibt der alte Kleber von dem Tape auf der Lüfterabdeckung und den Kühlfinnen kleben und zum anderen scheint farbiges Tape oben durch die Lufteinlässe (Bild) durch. Den alten Kleber runter zu bekommen ist eine wirklich mühsame Arbeit. Noch schlimmer als auf der Heatsink mit den Wärmeleitpads. Ich hatte anfangs Alu-Tape genommen, was zum Verkleben der Kühlfinnen und Lüfter optimal geeignet ist, aber leider scheint das glänzende Tape auch wunderbar oben durch. Und ich hatte mich schon gewundert warum verhältnismäßig viel von dem schwarzen Mylar-Tape auf den Lüftern klebt. Nach der ersten Einbau-Aktion war mir dann auch klar warum. Deshalb habe ich über das Alu-Tape noch schwarze Folie drüber geklebt. Für mich ist das jetzt nicht unbedingt ein Problem, weil ich das ganze Zeug zuhause habe, aber falls einer von euch die Heatsink austauschen sollte, einfach vorher dran denken. Wie auch schon bei der ersten Heatsink, waren alle Wärmeleitpads angeklebt und auch auf der einen Stelle befanden sich keine Wärmeleitpads. Deshalb habe ich auch hier alle alten/ neuen Wärmeleitpads wieder mühsam entfernt und nach meinem beschriebenen Layout oben wieder Arctic Pads und K5-Pro verwendet. Diesmal habe ich aber LM genommen. Der Grund dafür ist die hohe Wärmeleitfähigkeit auch bei Passiv-Kühlung. Da ich das Notebook auch viel im Akkumodus verwenden möchte, drehen die Lüfter mit besserer Passiv-Kühlung deutlich weniger, was der Akkulaufzeit am Ende dann zu gute kommt. Den Repaste mit LM habe ich wie immer nach meinem bewährten Verfahren mit dem Auslaufschutz durchgeführt. Halt genau so wie beim letzten R4 mit Kaptonband und WLP als Auslaufschutz. So sehen die Temperaturen dann mit LM auf dem kleinen U3-Kühler mit -165mV UV aus. Getestet mit 30 Minuten FarCry 5 (Ultra) Folgende Werte kann man dann mit LM oder ohne LM, mit und ohne UV, mit oder ohne U3-Kühler erwarten:
  14. Hab vorhin mal guckt. Diesen Kabeltyp habe ich nicht gefunden, aber wenn du eine Empfehlung hören willst, nimm den Mini-DP Ausgang. Wenn es um's Kabel selber geht, richte dich nach den Empfehlungen auf Amazon. Das ist eigentlich am einfachsten. Muss man den kennen? Google doch einfach. Wenn nichts auf deutsch zu finden ist, dann eben auf englisch.
  15. ok danke für die Info, würdest du das DP to HDMI Kabel testen oder hast du da eine andere Empfehlung? Dabei geht es um den Anschluss des Desktop an den Monitor (neben dem Area51m) Ich kenne noch immer nicht den Unterschied zwischen aktiv und passiv bei den Kabeln.
  16. Ich glaube Linus von LTT oder Hardware Unboxed oder so hat man teure Kabel vs. günstige Kabel getestet. Es gab überhaupt keine Unterschiede. Ebenso auch die Geschichte mit den vergoldeten Enden usw. Performance-technsich wirst du kein Unterschied merken bzw es ist unmöglich zu beweisen, dass das teure Kabel besser ist wenn sowohl das günstige als auch das teure Kabel normal auf dem Monitor laufen. Entweder es geht oder eben halt nicht. Mir persönlich wäre das Geld dafür zu Schade. Dann lieber in RAM, SSD oder Kühlung stecken. Da hast du mehr von. Das HDMI to HDMI Kabel, welches oben auf den Bilder zu erkennen ist, ist glaube ich auch eins der etwas teureren. Es ist irgendwie deutlich dicker, wodurch es sich schwieriger verlegen und anschließen lässt. Bildtechnisch jedenfalls kein Unterschied zu dem Standard-HDMI.
  17. wie gesagt. Kann gehen mit günstigen Kabeln, muss nicht. Bei mir hat mein günstiges am Asus zicken gemacht.
  18. 30€ für'n Kabel, ok. Also ich habe die Kabel (sowohl HDMI und DP) von IVANKY und beide funktionieren ohne Probleme auf dem R5.
  19. bei Amazon wäre es das, scheint der Nachfolger von deinem zu sein. Kennst du den Unterschied zwischen aktivem und passivem Kabel bei DP auf HDMI?
  20. ok, ich denke für den Area51m nehme ich dann auch besser ein hochwertiges Markenkabel. Der Desktop ist nicht so potent und primär für Internet, Filme, Office und etwas abgespecktes Zocken gedacht, da nehme ich dann das billige oben verlinkte (DP to HDMI) Kabel. Für den Area51m, was hältst du von dem: Mini DP to DP passt das für meinen Zweck? EDIT: Was ist beim DP to HDMI Kabel der unterschied zwischen aktiv und passiv, was brauche ich da?
  21. Hab bei mir sämtliche Display Kabel von Lindy. UWQHD mit 100Hz bewegt sich mit der nötigen Bandbreite sehr nah am Maximum von DP1.2. Das kann mit billigen Kabeln Probleme machen, muss aber nicht. Hab damals zum R4 das dazu genommen: https://www.amazon.de/dp/B007FKMVKK/ref=twister_B01MU75JJS?_encoding=UTF8&psc=1
  22. Muss ich bei der Qualität des Displayport-Kabels etwas beachten, damit WQHD, G-Sync und >144Hz übertragen werden? was haltet ihr von den Mini DP to DP und DP to HDMI Kabeln, reichen die aus oder muss man mehr investieren für bessere Qualität? EDIT: vielleicht noch zur Info, es soll an einem ASUS PG279QE der AREA51m mit Mini DP to DP + gleichzeitig ein Desktop mit DP to HDMI angrschlossen werden.
  23. Mysterium schlechthin - mit dem neuen Netzteil werden genauso hohe/niedrige falsche Spannungen angezeigt, das alte Windows 7 läuft ohne Probleme, Windows 10 friert immer wieder komplett ein
  24. Hab jetzt auch meine Bestellung rausgehauen. i9-9900k RTX 2080 144Hz g-Sync Panel 256GB m.2 SSD 8GB RAM Darkside of the Moon 4 Jahre Tech Support und Accidental Damage 36 Monate McAfee live safe Für nette 3470€ inkl. Versand -> hatte einen individuellen 15% Rabatt + free shipping Code. Gibt aber gerade auch so 12% mit "DELL12" bis 21. Oktober 2019 Aus meinem 17r4 bekommt er dann die 512GB 970pro m.2 , 1TB 850evo SATA und 2 * 16GB HyperX 2400MHz.
  25. Da mein 17r4 gerade am sterben ist, habe ich beim Technischen Support angerufen und nach dem Preis einer neuen Hauptplatine gefragt - 1200€. Soviel will ich dann nicht mehr in ein 3 Jahre altes NB stecken und habe dem Techniker meine Konfig für einen Area 51m gegeben und ihn gebeten mir ein Angebot zukommen zu lassen. Statt einem Angebot habe ich einen privatisierten Rabatt Code mit 15% und free shipping für den Online Shop bekommen. Ein Anruf kann sich also durchaus lohnen. *edit Es läuft auch eine Standard Rabatt Aktion mit 12% mit dem Code "DELL12" bis zum 21. Oktober 2019
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