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Robman

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  1. Ich finde die Highend-Gaming-Laptops von MSI leider nicht so toll von Design und Verarbeitung. Und selbst der Titan kommt nicht gegen die Kühlung des 2026er Asus Scar 18 an. Aber wenn ihr bzw. deine Frau (meine Frau wäre mit fast allem zufrieden 😉) zufrieden seid, ist doch gut. 👍
  2. Ja, ohne Oasis. Ja, schon mehrere MSI-Laptops über die Jahre gehabt. Momentan geht kühlungstechnisch nichts über das neue Scar 18. Aber ich suche kein 18" Laptop. Und bei 16" als Zweit-/Mobil-PC bin ich mit dem XMG Neo 16 mit 9955HX3D sehr zufrieden.
  3. Ich hatte auch mal so ein "Konsolen"-Gehäuse, bei der CPU ist man da halt durch Low-Profile-Kühler stark limitiert. Für Gaming mit dem 9800X3D bekommt man es mittlerweile trotzdem schnell und leise hin. Mit einem 13900K damals war es aber noch ein Problem, weil der auf 90 W limitiert in manchen Games richtig Federn gelassen hatte, weil er hier und da deutlich über dreistellig sich genehmigen wollte. Übrigens: Ich habe gerade das neue 2026er Asus Scar 18 hier und muss sagen, dass es mich von der Kühlleistung stark an das Area 51m R2 erinnert. Wenn man sich mal die Lüfter anschaut, versteht man auch wieso. Die Kühleinheit und die Lüfter sind auch massiger geworden und überhaupt ist das Scar 18 dieses Jahr dicker und schwerer (was ich natürlich gut finde, denn es handelt sich ja um ein DTR). Daher ist es möglich, mit ausreichend leise (ca. 41 dBa) konfigurierten Lüftern auf dem 290 HX Plus 140 W konstant zu betreiben, und nebenher noch die 5090 auf ca. 130 W. Oder man limitiert die CPU auf 100 W (reicht für Gaming) und gibt der GPU eben diese zusätzlichen Watt, was natürlich in den allermeisten Fällen bzw. für die meisten Games mehr Sinn macht. Auf jeden Fall sind ca. 260 W insgesamt mit recht leisen Lüftern möglich. Darüber hinaus: für überwiegend Plastik (nach wie vor) gut verarbeitet gutes Design (Geschmackssache) gutes Display (ich finde UHD bei 18" auch merkbar/sinnvoll, dank Upscaling auch kein Problem) gute Eingabegeräte gute Lüfter Powerlimits vollständig konfigurierbar (am besten mit g-helper) Lüfterkurven fast vollständig konfigurierbar (am besten mit g-helper) Sound mittelmäßig Akkulaufzeit keine Ahnung, mir bei DTR egal bei 41 dBa höre ich leider coil whine (finde ich eher selten bei Laptops) Dann noch allgemeiner Natur (bekannt): wie bei 18" üblich muss ich die Smartwatch / Uhr ausziehen, wegen Handballen arm/Hand muss höher liegen, weil die Tastatur des Laptops höher ist als die externe frei wählbare Tastatur das Kabel vom Laptop zum Netzteil stört aus mehreren Gründen die externe Maus berührt Laptop-Gehäuse (nach gewisser Zeit wahrscheinlich Gewöhnung) ein Laptop gibt Wärme ab (im Gegensatz zu Monitor und Desktop-PC weiter weg) ein Laptop wird hörbar beim Zocken (im Gegensatz zu Monitor und Desktop-PC weiter weg) der Kopf muss etwas unten geneigt werden bzw. der Bildschirm bei einem Laptop ist eben nicht höhenverstellbar In einem CPU-Limit-Test (Cyberpunk 2077 in der Stadt, ohne Frame Generation) liefert das Scar 18 wie folgt ab: um die 120 fps (schneller als gedacht für die Intel-CPU, guter Boost und recht schneller Ram im Auslieferungszustand) der 9955HX3D (auf ein CCD begrenzt) im XMG Neo 16 schafft etwa 15 fps mehr der 9800X3D im Desktop-PC schafft etwa 30 fps mehr (in manchen Spielen ist der 9800X3D bekanntermaßen aber nochmal viel schneller als die mobilen Chips) Zum GPU-Limit (Steel Nomad): Scar 18 @ 5090 ca. 80 fps Neo 16 @ 5090 = ca. 70 fps Desktop-5070 Ti = ca. 105 fps (30-50% schneller) Wieso ist das Scar schneller als das Neo und wieso ist die Desktop-GPU so viel schneller? Weil ich bekanntermaßen Laptops nur recht leise (maximal 41-42 dBa) betreibe, und die oben genannte Leistung ist die, welche die Laptops damit schaffen. Mit einem aktiven Kühler, möglich mit externem Monitor, wären mehr fps möglich, klar. Das große Scar 18, insbesondere das 2026er Modell, ist von der Kühlung deutlich potenter als das Neo 16, was natürlich nicht verwundert. Neben dem FPS-Unterschied von in dem Beispiel ca. 10 fps muss man auch bedenken, dass der 290 HX Plus sich ständig deutlich mehr Leistungsaufnahme genehmigt. Im Grunde ist das neue Scar 18 der Laptop, den ich mir vor einiger Zeit gewünscht hätte (auch wenn der 9955HX3D für mich viel mehr Sinn ergeben würde). Glücklicherweise gibt es bei mir mittlerweile keinen "Kampf" mehr zwischen Desktop-PC und Laptop - ich hab einfach dauerhaft beides. Jedoch benötige ich keinen großen 18" Laptop, sondern bin als Zweit-PC für mobile Zwecke total mit 16" zufrieden, insbesondere mit dem XMG Neo 16 (Tongfang), welches gut verarbeitet ist, rauschige sowie ebenfalls steuerbare Lüfter hat, und mit dem 9955HX3D (und 5090) sehr gut aufgestellt ist. Dabei noch recht (für mich ausreichend) mobil ist. Riesen Unterschied zum 18" Scar 18, Abmessungen sowie Gewicht. Der Desktop-PC macht in den meisten Fällen als Haupt-PC viel mehr Sinn. Und über Aufrüstbarkeit und Preise möchte ich gar nicht sprechen. Nach wie vor nutze ich auf der Couch bzw. im Couchmaster einen UPERFECT 19" UHD Monitor und auf den Schreibtischen einen 27" UHD Monitor (jeweils mit genügend Hz und G-Sync-Kompatibilität). Der Sichtwinkel ist recht identisch (der Abstand bei 27" auf dem Schreibtisch ist ja auch größer). Ich hatte zwischenzeitlich übrigens auch ein Acer Helios 18 hier, welches im selben CPU-Limit-Test deutlich schlechter abgeschnitten hat, trotz grundsätzlich gleicher CPU. Das Scar 18 schöpft das Potenzial voll aus. Natürlich hatte ich bei beiden darauf geachtet, dass die CPUs sich viel Leistungsaufnahme (dauerhaft) genehmigen durften. Was am Ende jedoch an Maximaltakt anliegt, und wie die Ram-Konfiguration aussieht, ist eben nochmal ein anderes wichtiges Thema.
  4. Ne, hat er quasi an seinem Schreibtisch befestigt. Schon ein lustiges Setup. In solchen schmalen Gehäusen funktionieren nur Low-Profile-CPU-Kühler (oftmals 92mm), die natürlich nicht die Kühlleistung bringen wie größere Kühler. Für unter 100 W reicht es aber meistens, bei X3D also für Zocken keine Nachteile. Sofern es um maximale Dauerleistung für z.B. Rendering geht, drosseln die CPUs in solchen Gehäusen entsprechend.
  5. Die 5080 sitzt irgendwie bisschen schief/komisch? Und die braune Blende ist oben nicht richtig drinnen?
  6. Die Probleme hängen eher am Riser-Kabel, glaube ich. Vielleicht kommt dafür noch eine andere Revision raus.
  7. Ja, definitiv (bzw. in den allermeisten Fällen, es gibt ganz wenige Spiele wie Horizon Forbidden West wo der Intel smoother läuft).
  8. Jopp. Letztendlich sind die 1% Lows aber vorallem bei Desktop-CPUs viel besser, weil die CPU allgemein mehr fps schafft. Das Verhältnis ist in diesen Spielen eigentlich recht gleich. Unterm Strich ist es wohl so, dass das Verhältnis bereits oftmals ähnlich ist, die 1% Lows bei mobilen CPUs nur schlechter sind, weil auch die average-fps bzw. maximalen fps entsprechend schlechter ausfallen. Da die 1% Lows bei mobilen CPUs dann oftmals auf 50-100 fps fallen, ist es im dem Moment eben nicht so smooth wie bei der Desktop-CPU, wo oftmals immernoch 80-120 fps bei den 1% Lows vorherrschen.
  9. Das Gehäuse ist schon interessant. Zum Thema nochmal: Der 290 HX Plus mit schnellerem Ram ändert bekanntermaßen leider nichts daran (auch selber getestet), dass der 9955HX3D (vorallem auf ein CCD begrenzt) bei Gaming meistens die Nase vorne hat. Neben dem 16" XMG mit 9955HX3D habe ich ja auch noch einen Desktop-PC mit 9800X3D (bzw. zwei, einen für meine Frau). Neben der (verständlichen sowie logischen) Tatsache, dass ein Laptop grundsätzlich nicht die gleiche Leistung wie ein Desktop-PC abliefern kann (Highend jeweils), ist mir in meinen Tests (wo auch 1% lows aufgezeichnet werden), stets aufgefallen, dass die average-fps bei Desktop-PCs hier unda näher an den 1% lows sind im Vergleich zu Laptops. Was natürlich für mehr Smoothness sorgt. Soweit nichts neues. Schnell denkt man dann hierbei an den Laptop-Ram, der ja quasi auch so gut wie immer deutlich schlechtere Latenzen hat. Da ich in Desktop-PCs aber stets nur Ram im Mittelfeld kaufe (z.B. 6000 CL30) - mehr ist für die X3D-CPU ja auch nicht zielführend - und mit dem Kingston Fury beispielsweise 6400 CL38 für Laptops zur Verfügung steht, und damit immernoch der oben genannte Unterschied zwischen average-fps und 1% Lows vorherrscht, habe ich mal intensiver recherchiert, wieso das so ist. Denn durch den Ram ist das nicht mehr zu erklären. Es gibt wohl folgende Gründe: 1) Das Power-Management des Infinity Fabric (FCLK) Auf dem Desktop wird der Bus z.B. auf 2000 MHz festgenagelt = minimale Latenzen Auf dem Laptop wäre ein so hoher konstanter Dauerverbrauch von z.B. 20 Watt bescheuert. Daher taktet der Laptop den Infinity Fabric und den Speichercontroller (UCLK) in jeder Mikrosekunde, in der nicht die volle Last anliegt, aggressiv herunter. Wenn das Spiel im nächsten Moment wieder Daten fordert, müssen diese internen Busse erst wieder hochtakten. Diese Verzögerung erzeugt schlechtere 1% Lows 2) SoC-Power-Limits Die CPU besteht ja nicht nur aus den Rechenkernen, sondern auch aus dem Speichercontroller, den PCIe-Lanes und den USB-Controllern. Beim Desktop darf sich der SoC-Bereich so viel Strom nehmen, wie er braucht, um die Latenzen niedrig zu halten. Bei Laptops-CPUs ist das Gesamt-Power-Limit streng reglementiert. Wenn die Kerne den Strom brauchen, wird der SoC-Bereich oft auf ein Minimum an Stromverbrauch ausgehungert, was die interne Kommunikation bremst 3) Geringerer Base-Clock und Boost-Stabilität Ein 9800X3D hält seinen Takt im Spiel konstant 5,2 GHz auf allen Kernen. Ein mobile CPU im Laptop schwankt je nach thermischer Last immer ein wenig. Selbst wenn man im CPU-Limit testet und die GPU sich langweilt (weil gemeinsame Kühlung), zwingt die Firmware des Laptops die CPU zu leichten Taktanpassungen, um Hotspots auf dem kleinen Silizium-Die zu vermeiden Unterm Strich ist es aber so, dass das Verhältnis bereits oftmals ähnlich ist, die 1% Lows bei mobilen CPUs nur schlechter sind, weil auch die average-fps bzw. maximalen fps entsprechend schlechter ausfallen. Da die 1% Lows bei mobilen CPUs dann oftmals auf 50-80 fps fallen, ist es im dem Moment eben nicht so smooth wie bei der Desktop-CPU, wo oftmals immernoch >90-120 fps bei den 1% Lows vorherrschen. Brachiale Gewalt eben, auf Kosten des Formfaktors. Frame-Generation löst dieses "Problem" bei Laptops natürlich.
  10. Ich hab seit ein paar Monaten einen der beiden Desktop-PCs durch ein XMG Neo 16 (Tongfang Barebone) ersetzt und bin tatsächlich immernoch sehr angetan davon: mit abgeschaltetem CCD2 läuft der 9955HX3D super effizient beim Gaming und ist durch den großen Cache (der dann auch stets zuverlässig genutzt wird) deutlich näher am Desktop-9800X3D als am mobilen 275HX mittels XMG Control Center kann man eigene Powerlimits sowie Lüfter-Kurven festlegen, die auch nicht durch die EC-Firmware überschrieben werden, sofern man es nicht übertreibt mit einem modifizierten (danke mal wieder an @Sk0b0ld Laptop-Ständer (mit aktiven Lüftern) kann man entsprechend leise Lüfter-Kurven konfigurieren, ohne großartig an Leistung einzubüßen mit einer zusätzlich modifizierten Bodenplatte (danke mal wieder an @Sk0b0ld) können die Limits erhöht und/oder die Lüfter-Kurven weiter reduziert werden Die beiden Desktop-5090 in den beiden Desktop-PCs hatte ich verkauft (natürlich ohne Verlust, trotz einjähriger Nutzung). Für den einen übrig geblieben Desktop-PC hatte ich noch recht günstig eine 5070 Ti mit 16 GB gekauft. Im XMG Neo 16 ist eine mobile 5090, die durch oben genannte Modifizierungen leise mit stock-Leistung betrieben werden kann, was in etwa der Leistung der Desktop-5070-Ti gleichkommt. Der Desktop-PC wird primär von Frau und Kind genutzt, den Laptop nutze primär ich. An den beiden Schreibzwischen (ich pendel zwischen zwei Standorte) habe ich jeweils ein Netzteil + Laptop-Ständer stehen. Neben Monitor. Der Laptop-Bildschirm fungiert als Zweitbildschirm. Gleichzeitig hat das XMG Neo 16 auch mein MacBook Pro ersetzt, also nicht nur einen der beiden Desktop-PCs. Ich hätte niemals gedacht, dass das XMG Neo 16 so gut verarbeitet ist (auch Scharniere) ausreichend mobil/dünn/leicht für unterwegs, Terrasse, Bett ist gleichzeitig so schnell ist (auch im CPU-Limit) und zumindest auf einem aktiven Laptop-Ständer und Anpassungen (CCD1 only, Curve Optimizer, sinnvolle Powerlimits) so leise sein kann (neben der Lautstärke ist auch die Lüfter-Charakteristik angenehm bzw. rauschig). Wenn mobil ohne aktiven Laptop-Ständer gezockt wird (wenn überhaupt mal im Urlaub), wird ein anderes Profil mit niedrigeren Powerlimits genutzt (damit die Lüfter nicht zu laut werden, klar) Auf der Couch im Couchmaster werden weiterhin die mobilen 19" UHD 144 Hz Monitore genutzt, während der Laptop auf dem aktiven Laptop-Ständer steht (einer der Schreibtische steht im Wohnzimmer). Unterm Strich hab ich mich persönlich enorm verbessert (aus meiner Sicht, mag Geschmackssache sein): das XMG Neo 16 hat wie gesagt einen der beiden Desktop-PCs und auch das MacBook Pro ersetzt, also ein Gerät weniger (ich mag es halt, möglichst wenig Geräte zu haben) ich nutze das Display auf den Schreibtischen als Zweit-Monitor, ohne extra Monitore zu benötigen das XMG Neo 16 ist mobil genug für mich, trotz seiner Leistung, um ihn im Rucksack überall mithin zu nehmen und zu nutzen. Ich nutze ihn auch in Cafes usw., die Akkulaufzeit reicht mir wie gesagt ist er durch die oben genannten Modifizierungen und Anpassungen auch leise genug (außerhalb von Gaming sowieso) Die wesentlichen Ports sind übrigens alle hinten, was sehr schön ist bzw. auch auf den Schreibtischen gut aussieht. Lediglich in einer Hinsicht habe ich mich merkbar verschlechtert: Im GPU-Limit. Die vorherige Desktop-5090 war natürlich schneller. Aber: die Leistung der mobilen 5090 mit 24 GB VRAM ist in UHD auf Desktop-5070-Ti Niveau, ich kann nach wie vor alles in 120 fps spielen (jetzt muss ich halt ggf. die Grafiksettings mehr anpassen bzw. auch eine DLSS Stufe niedriger einstellen) die Desktop-5090 habe ich nie mit Stock-Leistung betrieben (der Leistungsunterschied zur mobilen 5090 ist also etwas geringer), weil ich dem Stecker nie vertraut habe (das war letztendlich auch der Grund für den Verkauf. Hat wenig Spaß gemacht. Mir fiel der Verkauf auch nicht schwer, weil ich kein Geld verloren habe)
  11. Ich hatte es ja 1-2 Wochen da und mich hat das auch nicht gestört. War wohl zu weit unten dafür. Dafür hat mich die Breite des Laptops im Allgemeinen gestört, ich bin mit der Maus häufig an die baseunit gekommen. Das ist mir mit den anderen 18" Laptops (Razer, Asus) nicht passiert (die sind auch 1-2 cm schmaler). Irgendwann hätte man sich aber dran gewöhnt/angepasst, das war jedenfalls nicht der Grund, wieso ich retourniert hatte.
  12. Ich suche auch gerade ein 14" Laptop (möchte mein 14" MacBook Pro ersetzen) und beobachte auch die CES. Bisher tendiere ich zum Asus G14 mit Tandem-OLED (für mich ist ein helles Display für einen mobilen Laptop wichtig, ansonsten wäre auch das Vorgänger-Modell mit normalen OLED ok gewesen). Das 14er Alienware schaue ich mir gespannt an, wird mir aber wohl zu groß und zu schwer sein. Kühlung und TGP der GPU wird sicher besser, aber das ist mir bei einem mobilen 14" Laptop nicht das Wichtigste (sondern das Gesamtpaket). edit: Kommt sowieso erst Ende des Jahres, ist mir zu spät. Das wird nur weniger spiegeln, trotzdem glossy sein, aber immerhin. So richtig matt wie der OLED vom Samsung S95D oder vom Odyssey G8 G80SD / G81SF sicher leider nicht. Aber das haben die anderen (Razer, Asus, Lenovo usw.) aber ja auch nicht. Edit: True Black 500 ist übrigens nicht so genial, viele 14er (und ich denke auch 16er) können dann jetzt True Black 1000.
  13. Wer wie ich kein Undervolting machen möchte, und nur per Powerlimit die GPU etwas zügeln möchte bzw. die Effizienz erhöhen möchte (besserer sweetspot von Leistung zu Verbrauch), ohne Stabilitätsprobleme bekommen zu können, der kann auch Boardmittel nutzen. Sobald ihr eine Nvidia-GPU im System und den Treiber installiert habt, findet ihr unter C:\Windows\system32 die "nvidia-smi.exe". Mit der kann man einiges machen, z.B. das Powerlimit setzen. Dazu braucht es also nicht mal die Nvidia App. Hierzu einfach nur ein cmd-Fenster öffnen und folgendes ausführen: C:\Windows\System32\nvidia-smi.exe -pl 400 Das wars schon! Die "400" ist die gewünschte Leistungsaufnahme in Watt. Bei einer 5090 ist das der geringstmögliche Wert, das sind in dem Fall 69%. Wenn ihr 80% Powerlimit wollt, müsst ihr die 400 also durch 460 ersetzten (575 / 100 * 80). Wenn ihr jedoch immer sicher gehen wollt, dass euer gewünschtes Powerlimit immer auf jeden Fall gesetzt ist, so könnt ihr es beim Hochfahren/Anmelden automatisiert ausführen lassen. Hierfür braucht ihr zwei Dateien (jeweils in "C:\scripts" ablegen oder Pfad anpassen) und eine neue Aufgabe in der Aufgabenplanung: "set-powerlimit.ps1" Start-Process -FilePath "C:\Windows\System32\nvidia-smi.exe" -ArgumentList "-pl 400" -NoNewWindow "set-powerlimit.vbs" Dim shell,command command = "powershell.exe -windowstyle hidden -noprofile -executionpolicy bypass -file C:\scripts\set-powerlimit.ps1" set objShell = CreateObject("wscript.shell") objShell.Run command,0 Dann einfach eine neue Aufgabe in der Windows-Aufgabenplanung anlegen. Als Programm "wscript.exe" (ebenfalls vorhanden) angeben und als Argument die .vbs Datei ("C:\scripts\set-powerlimit.vbs" als Beispiel). Einfach beim Hochfahren oder Anmelden oder auch z.B. jede Minute. So geht ihr sicher, dass das von euch gewünschte Powerlimit auch wirklich immer gesetzt ist, egal was in Windows so passiert. Durch die beiden Scripts findet das Ganze zu 100% unsichtbar im Hintergrund statt. Also auch kein kurzes cmd-Fenster oder so. Wenn die Nvidia App genutzt werden soll, kann auch diese genutzt werden. Da muss man aber drauf achten, dass der Regler dort immer richtig steht, auch nach Treiber-Neuinstallation usw., mit meiner Lösung ist man immer sicher und benötigt eben auch einfach keine App. Falls es für z.B. Undervolting ein Fremd-Tool sein soll, würde ich MSI Afterburner empfehlen, auch für Asus-GPUs. Der Voltage-Frequency Curve Editor gilt dort als viel stabiler, auch meine eigenen Erfahrungen. Zudem bietet es in Zusammenarbeit mit RTSS und HWiNFO überlegendes Monitoring. Falls spezielle Asus Features genutzt werden sollen (Power Detector+, FanConnect2 usw.) dann ist ASUS GPU Tweak III natürlich schon die bessere Wahl.
  14. Handelt es sich denn um einen Original-Dell-Akku? Ich denke ja, weil du bestimmt weißt, dass das System über einen Identifikations-Chip ausliest, ob es ein Original-Dell-Akku ist. Leider hab ich keine Ahnung, wie man das umgeht.
  15. Ich gehe dann davon aus, dass es das Display ist, oder irgendwas zwischen GPU und DIsplay (Display-Engine, embedded DisplayPort, Redriver/Retimer, Timing- und Backlight Controller).
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