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Jörg

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    All Powerful M18X R2
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  1. @Shadowre: Das ist auch korrekt, die neuen CPU's sollen wohl auch integrierte Berechnungseinheiten haben extra dafür. @Nuestra: Ist sicherlich ein Punkt, den man beachten sollte, vor allem dann, wenn man aufrüsten möchte bzw. es nicht ausschließt, später mal aufzurüsten. Ist für mich persönlich aber nicht relevant, da ich Systeme sehr lange nutze und dann komplett neu kaufe falls notwendig. Gruß Jörg
  2. @Shadowre: Bei dem was ich hörte geht es nicht nur um einen Cache. Die Rede war von einem Spitzenmodell mit sehr vielen Kernen und erheblich mehr Leistung als der aktuelle Desktop 285K . Ist doch klar, Intel möchte natürlich mit seinen CPU's nachwievor leistungsstark in Anwendungen sein, gleichzeitig jedoch in der Gaming-Leistung zu AMD mit ihrer X3D-Geschichte aufschliessen. Wenn Intel das gelingen sollte und dabei Preis-Leistung, Stromverbrauch und Temperaturentwicklung passen, wird das Eis für AMD dünn. Gruß Jörg
  3. @Nuestra: Auf jeden Fall, ja. Wäre super, glaube ich aber eher nicht, zumal auch die Aussagen aus dem Web eher für 2028 sprechen. Streng genommen ist NVidia gar nicht mehr vom Erfolg einer Spiele-Grafikkarte abhängig, traurig aber wahr. Dieser Konzern ist sehr mächtig geworden und spielt inzwischen in einer ganz anderen Liga. Man sollte froh sein, wenn überhaupt noch etwas brauchbares und neues kommt in der Richtung. Hört sich blöd an, ist aber so. Gruß Jörg
  4. @Shadowre: Ja, die 5090 ist schon sehr teuer bzw. ZU teuer für das Risiko und das Problem, welche man automatisch mitkauft(Stecker). Hier muss NVidia für eine kommende 6000er-Serie dringend nachbessern. Darum werde ich diese Karte auch überspringen. Aber auch Intel wird, wenn man den Gerüchten Glauben schenken kann, zum Ende diesen, oder aber Anfang nächsten Jahres AMD mit einer ganz neuen CPU-Generation den Kampf ansagen. Wenn dann NVidia spätestens 2028 die neuen Grakas präsentiert(evtl. eine RTX 6090) und diese neuen Karten hinsichtlich der Stromversorgung sicherer und zuverlässigerer ausgelegt sind, dann werde auch ich so langsam mal zuschlagen und kaufen. Gruß Jörg
  5. @Shadowre: Ist ja auch absolut in Ordnung. Da ich jemand bin, der in sehr langen Abständen neue HW anschafft, würde ich schon zur 5090 greifen, einfach der Nachhaltigkeit wegen, damit man die HW länger nutzen kann. Ich tendiere generell dazu, mir zum Zeitpunkt eines Kaufs immer die stärkste HW zu nehmen, speziell CPU und Graka. Dieses Verhalten wirkt sich jetzt für mich positiv aus, da dadurch auch mein inzwischen in die Jahre gekommenes Alienware 18 für die meisten Dinge immer noch sehr gut geeignet ist. Mit dem Rufus-Windows 11 hat das Gerät noch nicht sein End of Life erreicht. Von daher werde ich mich ganz entspannt zurücklehnen und abwarten, was uns die hiesigen Hersteller in den nächsten Jahren präsentieren werden und spare nebenbei auch noch Geld. Gruß Jörg
  6. @captn.ko: Sie wäre mir den Preis wert, wenn alles vernünftig wäre. Ist es aber nicht. Das allgemein bekannte Steckerproblem(Desktop-Variante) schwebt wie ein Damoklesschwert über allem und trübt die Freude und schmälert das Qualitätsempfinden. Leider hat NVidia offensichtlich auch bei der 5090 nichts dazugelernt und man kann nur hoffen, dass bei der kommenden Generation die Stromlast besser verteilt wird, so dass es nicht zu diesem extremen Hitzeproblem am Stromanschluss kommt. Gruß Jörg
  7. @captn.ko: Genau SO sollte es gehandhabt werden eigentlich, dennoch wird es eben oft nicht so gemacht, sondern es wird fleissig weiter gekauft und bestellt. Warum also sollten die Hersteller etwas ändern ? Es gibt keinen Grund. Alle meckern, konsumieren aber fleissig weiter. Auch ich möchte neue Hardware, jedoch werde ich damit erstmal warten und meine bestehende Hardware weiter nutzen. Auf mein altes Alienware 18 kommt Windows 11(Rufus) und wird erstmal mit externem Monitor weiter als Desktopersatz dienen. Für die meisten Sachen ist das Gerät immer noch mehr als stark genug, nur für topaktuelle Spiele reicht es natürlich nicht mehr, was aber nicht schlimm ist, da ich noch so viele Spiele habe von damals, die gar nicht durchgespielt sind. Von daher alles gut . Die neuen Spiele a la Forza Horizon 6 oder das kommende GTA VI laufen mir nicht weg. Die werden mit den Jahren höchstens besser. Gruß Jörg
  8. @Shadowre: Es wird doch insgesamt alles teurer, warum sollte es denn bei Elektronik anders sein? Selbst die Lebensmittel haben tierisch angezogen vom Preis her. Kraftstoffe sind teuer aktuell, wird alles schön an den Kunden weitergegeben. Dazu kommt, speziell was Computer & Co betrifft, die aktuelle Chip/Speicher-Krise. Als ich meine beiden 18er gekauft hatte vor ca. 12-13 Jahren ging es noch einigermaßen. Diese Zeiten kommen aber nicht mehr zurück. Jeder sieht ja selbst, was aktuell auf der Welt los ist . @captn.ko: Machen aber doch viele nicht anders. Bestes Beispiel sind dafür unsere ach so tollen, deutschen "Premium"-Kraftfahrzeughersteller. Der Preis steigt, die Qualität sinkt. Und bezüglich "Schade um die Marke", ja, hast du recht, ist schade, aber das juckt die Verantwortlichen nicht was du, ich oder jemand anderes darüber denkt. Gruß Jörg
  9. @captn.ko: Ok, das schliesst meine Vermutung eigentlich schon aus, aber dennoch nochmal zur Info, auch wenn du das vemutlich selber bereits weißt : Das Alienware 18 verfügt ja über 2 im Bios hinterlegte Hardware-Profile, zwischen denen mit der Tastenkombi FN+F5 und anschliessendem Neustart quasi gewechselt werden kann. Ein HW-Profil aktiviert eine, oder bei SLI-Konfi beide dedizierten Grakas, das andere HW-Profil aktiviert die integrierte CPU-Grafik und deaktiviert gleichzeitig die verbauten dedizierten Grakas. Welches von beiden Profilen aktiv ist kann man sowohl im Bios, als auch im Geräte-Manager erkennen. Hat man die CPU-Grafik aktiv, sind jegliche verbaute dedizierte Grakas komplett raus, sie werden nicht erkannt (weder im Bios, noch im Gerätemanager gibt es dann einen Eintrag), nicht genutzt und bleiben auch kühl, evtl. sind diese auch komplett stromlos. Es laufen dann auch niemals die Lüfter der Grakas im Betrieb. Um diesen "Switch" zu realisieren, muss zwingend die OSD-Software installiert sein. Ohne die OSD-Software bleibt die oben beschriebene Tastenkombi FN+F5 ohne Funktion. Ich würde an an deiner Stelle einfach mal versuchen, testweise auf die integrierte CPU-Grafik zu wechseln und anschliessend dann wieder zurück zu den dedizierten Karten. Das geht schnell und ist keine Arbeit. Du könntest dann gleich, sofern noch nicht geschehen, die Intel-Treibersoftware für die integrierte CPU-Grafik installieren, solange du die Intel-Grafik aktiv hast. Es kann natürlich schon möglich sein, dass eine Karte tatsächlich kaputt gegangen ist, obwohl das schon ein recht merkwürdiger Zufall wäre, da sie kurz zuvor noch einwandfrei erkannt wurde. Gruß Jörg
  10. @Svencore: Ich denke das ganze ist größtenteils den modernen Zeiten geschuldet. Alles muss schnell gehen, alles muss Top-Qualität sein, dabei darf es aber nach Möglichkeit nichts mehr kosten. Dass sich diese Dinge beißen bzw. nicht möglich sind, dürfte klar sein, dennoch ist es leider oft so. Deutschland war einmal weltbekannt für seinen hohen Qualitätsanspruch, vor allen Dingen beim Automobilbau. Unsere "Premium"-Marken hatten überall auf der Welt einen guten Ruf, der Stern galt als unverwüstlich. Was ist denn inzwischen daraus geworden? Echtes Premium ist das schon lange nicht mehr, trotz hoher Preise lässt die Verarbeitung hier und da sehr zu wünschen übrig. Manches Auto aus Fernost ist da besser verarbeitet, und zudem auch noch günstiger, traurig aber wahr !! Die berühmte "deutsche Eiche" als Synonym für erstklassige, unverwüstliche Qualität findet man kaum noch. Ähnlich ist es im Service. Man kann keinem mehr trauen. Egal ob man mit seinem Auto in die Werkstatt fährt oder sich seinen Computer reparieren lässt, das Risiko, dass man auf gut deutsch gesagt Scheiße baut, ist nicht gerade klein. Wer heutzutage 100% sicher sein möchte, dass sein Eigentum den bestmöglichen Service/die bestmögliche Reparatur erfährt, muss alles selber machen. Sobald man die Kontrolle an andere Leute abgeben muss, was ja zwangsläufig der Fall ist, wenn man z.B. sein Auto in die Hände einer Werkstatt gibt oder auch wie hier in diesem Fall, sein Notebook in die Hände eines Mannes gibt, der als "Techniker" zu einem kommt, kann man nie sicher sein, dass alles immer bestmöglich vonstatten geht. Nicht selten ist man dabei vom Bestmöglichen Galaxien entfernt, zum Leidwesen der Kunden, die dann für Pfusch und produzierten Schrott auch noch kräftig zur Kasse gebeten werden. Ich weiß das was ich hier schreibe ist extrem Off Topic, die Moderation möge mir bitte verzeihen, dennoch passt es zur Situation von @matze02. Es mangelt MASSIV!! an Qualität von der verrichteten Arbeit, und vermutlich auch an der Ausbildungsqualität des Mannes, der diese Arbeiten durchgeführt hat. Es würde mich in keinster Weise wundern, wenn man Leute vom Jobcenter, oder auch von einem sogenannten Personaldienstleistungsunternehmen, umgangssprachlich oft Leihfirma genannt anheuert, und dann über eine Schnell-Schulung als Quereinsteiger zu den Kunden schickt. Heute schreckt man vor nichts mehr zurück, Skrupel bzw. schlechtes Gewissen gibt es nicht mehr. Um nochmal kurz zum Thema Auto abzuschweifen, wer die Autodoktoren kennt und sich anschaut, wenn Kunden dort mit ihren Fahrzeugen vorstellig werden, an denen vorher andere Werkstätten massiven Pfusch betrieben und/oder den Kunden abgezockt haben, versteht vielleicht besser was ich meine. Was deine negative Erfahrung mit dem Telekom-Menschen betrifft mein lieber Sven muss ich sagen, dass du daran auch etwas selber schuld warst, aber das war wohl deinem damaligen jungen Alter zuzuschreiben . Davon abgesehen, dass ich keinen fremden Menschen alleine in meiner Wohnung zurücklassen würde, hätte ich es auch nicht zugelassen, dass Arbeiten während meiner Abwesenheit verrichtet werden, alleine schon aus versicherungstechnischen Gründen nicht. Aber wie gesagt, du warst halt jung, heute würde dir das sicher nicht mehr passieren . Auch mein Monk würde da massiv rebellieren, geht gar nicht !! Gruß Jörg
  11. @captn.ko: Glückwunsch, freut mich für dich dass alles geklappt hat bisher . Du wolltest aber ein SLI-System aufbauen, oder habe ich das falsch in Erinnerung? Gruß Jörg
  12. @Svencore: Kann natürlich sein, warten wir es ab . Als Übergangslösung ist das absolut ausreichend, bei einem neuen Desktop natürlich nicht, da wird dann selbstverständlich ein aktueller Monitor verwendet, über dessen Spezifikationen ich mir noch nicht ganz im klaren bin. Gruß Jörg
  13. @Svencore: Schon klar, hatte ich auch nicht so aufgefasst . Das wird auch bald passieren, der erste Schritt ist ja bereits vollzogen . Anstelle eines Übergangsmonitors habe ich mich dazu entschlossen, mir ein Adapterkabel zu besorgen(HDMI-DVI). Dann kann ich den Medion-Monitor weiter nutzen und muss ihn nicht entsorgen. Für die alltäglichen Wald-und Wiesen-Tätigkeiten reicht der dicke aus. Das stimmt natürlich. Das sehe ich ähnlich, hängt wahrscheinlich auch massiv vom Nutzungsverhalten ab. Vermutlich hält eine GPU wesentlich länger, wenn diese nicht oder nur sehr selten in ihr Maximum läuft. Für User, die G-Sync nutzen in Verbindung mit dementsprechend hochherzigem Monitor und/oder V-Sync Hater ohne jegliches FPS-Limit ist die Gefahr eines früheren GPU-Todes wesentlich höher. Dies vor allem in Notebooks, wo die Kühlmöglichkeiten eher schlecht und die Temperaturen daher meist problematisch sind. Letztendlich muss jeder selbst entscheiden was er möchte und worauf er Wert legt. Werde ich mir anschauen demnächst. PC-Welt schrieb einen dementsprechenden Bericht, von daher denke ich könnte da evtl. etwas dran sein. Hier mal der Link : Windows 12: Release, neue Funktionen, Preis – das wissen wir - PC-WELT Gruß Jörg
  14. @Svencore: Gut ok, das kann natürlich sein, hier soll es aber zunächst nur um die offiziellen Anforderungen gehen, die MS voraussetzt. Was nachher möglich ist mit Rufus & Co. muss man separat betrachten.. Na ich, auf meinem Medion Wald-und Wiesen-PC mit 4GB, auf dem ich im Moment schreibe und der aus dem letzten Loch pfeift 😂. 4GB ist natürlich viel zu wenig, aber es wäre unfair über dieses Gerät zu schimpfen. Auch über die verbaute Seagate HDD, die aufgrund des zu geringen Ram mit damit verbundenen Auslager-Prozessen viel leisten muss, kann ich kein schlechtes Wort verlieren, läuft tadellos, laut CristalDiskInfo immer noch in gutem Zustand nach fast 12.000 mal einschalten und knapp 28.000 Betriebsstunden. Dabei handelt es sich noch nicht mal um eine Enterprise/PRO-HDD, sondern um ein Standardmodell !! Aber es stimmt natürlich, für heutige Verhältnisse sollten min 8GB vorhanden sein, besser natürlich mehr. Gruß Jörg
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