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Jörg

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  1. @AixMC: Es gibt Spiele, die explizit noch DirectX 9.0c benötigen. In den Systemanforderungen von Steam steht dies auch für dieses Spiel beschrieben. Sehr wahrscheinlich musst du also dieses DX 9.0c nachträglich in Windows 10 integrieren bzw. nachinstallieren. Hier kannst du es direkt bei Microsoft herunterladen : https://www.microsoft.com/de-de/download/details.aspx?id=34429 Gruß Jörg
  2. @JetLaw: Also wenn ich mir hier die ganzen Problem-Berichte durchlese aus der Vergangenheit, aber auch aus der Gegenwart hinsichtlich Optimus und seinen diversen Treiberinstallationsproblemen und Falschauswahl des zu nutzenden Grafikbausteins im Betrieb, so muss ich sagen : Optimus? Nein danke! Da ziehe ich es vor, per Umschaltungsanforderung und anschließendem Neustart immer sauber zwischen Intel und NVidia hin und her zu switchen. Das ist bei meinen 18ern so und damit bin ich sehr zufrieden. Wenn ich mich recht entsinne, war selbst Schnuffel nicht begeistert von Optimus, zumal er auch mal erwähnte, dass Optimus-Geräte etwas weniger Grafikleistung haben als Nicht-Optimus-Geräte. Gruß Jörg
  3. @Viathyn: Um welche schlechten Erfahrungen handelt es sich dabei konkret? Gruß Jörg
  4. @Sk0b0ld: Kommen wird sicher wieder etwas, NVLink steht ja quasi schon in den Startlöchern. Leider macht man, wenn man den diversen Berichten Glauben schenken mag und ich diese richtig verstehe, wieder den gleichen Fehler wie schon bereits bei SLI/Crossfire : Eine Unterstützung ist wiedermals von der Auslegung/Programmierung eines Spieles/einer Anwendung abhängig. Und genau das ist praktisch schon der Tod bzw. das Ende von etwas, was noch gar nicht richtig begonnen hat. Warum sollten jetzt plötzlich die Entwickler hingehen und alles für Multi GPU auslegen, wo sie doch jetzt größtenteils schon keine Lust mehr zu haben ?? Nur weil es jetzt NVLink heißt und dessen theoretische Leistungsfähigkeit aufgrund größerer Bandbreiten besser ist? Wohl kaum. Erst die vollkommene Unabhängigkeit von einer Programmierung/Auslegung wird langfristig zum Erfolg führen, alles andere ist aus meiner Sicht zum scheitern verurteilt. Das kann durchaus sein, ja, leider. Gruß Jörg
  5. @Sk0b0ld: Aufgrund der momentanen Situation ist diese Empfehlung auch für die meisten nicht verkehrt. Auch richtig, es gibt im Moment zu wenige neue Spiele, die SLI unterstützen, von daher IM MOMENT!! für die breite Masse nicht so sehr sinnvoll. Korrekt, ist grundsätzlich immer so. Von der technischen Seite mag das sicher zutreffen, zumindest theoretisch. Bei den Spielen, die ich bisher auf meinen beiden SLI-Systemen gespielt habe, war es aber eher so, dass die CPU nur eine untergeordnete Rolle hinsichtlich fps gespielt hat. Um übermäßig hohe Temperaturen der CPU zu vermeiden, habe ich sogar bei manchen Spielen die max. CPU-Leistung in den Energieeinstellungen um 10-15% reduziert. was sich so gut wie gar nicht auf die fps ausgewirkt hat. Lediglich die Ladezeiten vergrößerten sich etwas. Allerdings muss ich natürlich auch fairerweise dazu sagen, dass beide Systeme mit den damals stärksten Mobil-CPU's ausgestattet sind. Von daher sollte man bei einem Multi-GPU-System vielleicht nicht unbedingt eine Krücken-CPU verwenden, das wäre dann am falschen Ende gespart. Gruß Jörg
  6. @MrUniverse: Leider weiß ich nicht, wie diverse Undervolt/OC/Lüftersteuerungs-Software generell funktioniert. Was zb eine Lüftersteuerung angeht, so ist es ja meines Wissens nach so, dass bei den im Bios hinterlegten Temperaturen die Lüfter anfangen zu laufen. Wenn man jetzt eine externe Software nutzt, um evtl. die Lüfter permanent laufen zu lassen, dann muss diese Software ja in der Lage sein, die Vorgaben des Bios zu überlagern bzw. zu überschreiben. Ähnlich wird das dann auch beim Undervolting funktionieren. Die Frage ist jetzt natürlich, ob diese externen Programme dazu etwas dauerhaft im Bios bzw. CMOS hinterlegen und dies auch nach einer Deinstallation bzw. kompletter Windows-Neuinstallation immer noch da ist. Ich persönlich halte von solchen Programmen sowieso nichts, vielleicht ist das unbegründet, mag sein, aber man weiß nie, wie sich diverse Manipulationen auf die Hardware auswirken. Gruß Jörg
  7. @Sk0b0ld: Generell sehe ich in einem SLI/Crossfire-System keine Geldverschwendung. Leider ist es aber im Moment so, dass immer weniger Spiele dies unterstützen, so dass es aktuell nicht mehr unbedingt sehr viel Sinn macht, sich ein Multi GPU-System zuzulegen. Man muss abwarten, was die Zukunft bringt. Ist richtig, es ist nicht zu 100% doppelte Leistung, jedoch kann ein Spiel, was vom Entwickler für einen Multi GPU-Betrieb ausgelegt ist(leider sind es aktuell immer weniger Spiele), mit z.B. 2 GPU's einen enormen Leistungsschub bekommen. Von daher kann ich..... ….hier nicht generell zustimmen, obwohl es im Moment so ausschaut, als würde die Industrie sich von Multi GPU abwenden, was ich persönlich sehr schade finde, denn die Vergangenheit hat gezeigt, dass es sehr wohl gut funktionieren und dementsprechend auch Vorteile haben kann, sofern Entwickler und Treiberproduzent gewillt sind, diese Technik zu unterstützen. Ja ok, wenn es technisch unter diesen Bedingungen nicht anders möglich ist, muss man das natürlich so akzeptieren. Bei mysn gibt/gab es ja auch Geräte mit Desktop CPU, wo man sogar 2 330Watt-Netzteile mitgeliefert hat, allerdings waren das dann auch Multi GPU-Systeme. Von daher ist mir eine Dual-Netzteil-Auslegung jetzt nichts neues. Gruß Jörg
  8. Wurde der AGA eigentlich, seit dem er vor einigen Jahren erstmals herauskam, inzwischen in irgend einer Weise baulich oder sonst technisch verändert? Gruß Jörg
  9. @Sk0b0ld: Sag mal, hast du es auf mich abgesehen oder wie ? Ist jetzt schon der zweite "Mecker" gegen meine Posts . Das ist natürlich richtig, selbstverständlich darf und kann man Komponenten testweise entfernen, sofern man weiß, wie es geht und was man tut. Unabhängig davon besteht aber nunmal bei jeder Demontage/Montage die Möglichkeit, dass sich Fehler einschleichen oder Sachen kaputt gehen, egal wer es macht, liegt in der Natur der Dinge. So war das von mir gemeint und nicht etwa, dass man grundsätzlich niemals etwas auseinandernehmen darf oder sollte. Gruß Jörg
  10. @Wotatwatami: Hier würde ich sehr stark auf ein Hardware-Problem tippen, da Windows von dir schonmal komplett neu aufgesetzt wurde und dies keine Besserung brachte. @K54: Ich denke, dass kann man so nicht sagen, kommt immer darauf an, um was es sich für einen Fehler handelt und wo dieser genau auftritt. Es kann natürlich auch sein, dass das System einen Fehler an der Grafikkarte meldet, obwohl das eigentliche Problem auf dem Mainboard ist und nicht direkt an der Grafikkarte. Diesbezüglich ist Elektronik unberechenbar, darum wird es in dem Fall hier wohl auf einen Austausch vom Mainboard mitsamt allen gelöteten Komponenten hinauslaufen. Gruß Jörg
  11. @Sk0b0ld: CPU und Graka sind austauschbar, das ist schonmal sehr positiv. Mit stärkster 8-Kern CPU in Verbindung mit einer GTX 2080 dürfte es von anderen Notebooks und von so manchem Durchschnitts-Desktop kaum zu schlagen sein. Allerdings weiß ich nicht, ob die Graka auch eine Desktop-Variante ist, falls ja, wäre das super. Sehr schade allerdings, dass AW sich anscheinend komplett vom Thema Multi-GPU verabschiedet hat, bei anderen Herstellern(mysn/bestware) scheint man bei der allerneuesten Gerätegeneration so langsam auch darauf zu verzichten. Als einzigen Nachteil empfinde ich die Tatsache, dass man bei lediglich einer Graka und einer CPU sich für eine Dual-Netzteil-Auslegung entschieden hat. Ansonsten ist das ein sehr starkes Gerät, sofern man die Kühlung im Griff hat. Das muss man erstmal abwarten. Gruß Jörg
  12. @Norbert Bortels: Das glaube ich auch nicht, das wäre ja quasi dann eine Selbstkastration, Top Hardware und dann nur ein Display mit einer Auflösung, die so langsam in Rente geht . Gruß Jörg
  13. @MrUniverse: Also ich persönlich würde es für einen fast schon unverschämten Zufall halten, dass sich ausgerechnet kurz nach dem Bios-Update fast zeitgleich ein Hardware-Defekt einstellt. Von daher mag ich da erstmal nicht so recht dran glauben, dass da etwas hardwareseitig kaputt ist. Ich denke mal, dass irgendwas beim Bios-Update schiefgelaufen und dementsprechend nun dein Bios zerschossen ist. Bist du dir zu 100% sicher, dass du das für dein Gerät passende Bios verwendet hast, original von Dell? Ich weiß nicht, wie alt dein Gerät ist, evtl. ist deine CMOS-Batterie auch leer, sofern es sich noch um die Erstbatterie handelt. dann müsste das Gerät aber eigentlich piepen. Hattest du vor dem Update, also im Vorgänger-Bios, irgendwelche Einstellungen verändert, wenn ja, welche? Ich schaue mir gerade mal die Installations-Anleitung von Dell an. Da gibt es ja einiges zu beachten, vor allem bezüglich Legacy Mode, UEFI-Mode und Bitlocker. Hast du diese Dinge vor dem Update abgeklärt und bei Bedarf nach Anleitung umgestellt? Verstehe ich das richtig, dass du unmittelbar nach dem Update noch 1 mal Windows booten konntest und dann nach dem Herunterfahren und Wiedereinschalten des Gerätes funktionierte es nicht mehr? Diese Maßnahmen sind nicht verkehrt, dennoch recht kritisch zu betrachten, da dabei schnell etwas kaputt gehen kann, hoffe, dass dies hier nicht der Fall ist. Gruß Jörg
  14. @einsteinchen: Hallo, erstmal vielen Dank für dein Feedback . Es gibt bezüglich der Backup-Erstellung mehrere Problematiken. Einige davon hast du bereits genannt. Auch mein Gedanke ist, einfach den betreffenden Ordner, wo alle Store-Apps abgelegt werden(Standard - Installationsort : C:/Programme/WindowsApps), auf ein Sicherungs-Medium zu kopieren und dann bei Bedarf wieder einzuspielen. Leider weiß ich nicht, wie sich das dann verhält mit der Erkennung seitens Windows, da das alleinige Zurückspielen des gesicherten Ordners sicher nicht ausreichen wird, da die Apps ja ins System unter dem dazugehörigen Microsoft-Konto verankert bzw. installiert werden müssen. Aus diesem Grunde hatte ich mir folgende Vorgehensweise überlegt, von der ich aber nicht weiß, ob sie funktioniert, das müsste ich erst testen : Man spielt den gesicherten Ordner zurück, geht danach online(selbstverständlich muss man sich mit dem dazugehörigen und korrekten Microsoft-Konto anmelden, unter dem eine App erworben wurde !! ), öffnet den Microsoft Store, geht zur betreffenden App bzw. zum betreffenden Spiel, das man bereits erworben hat und klickt dann auf "Herunterladen". Nun müsste man abwarten, ob die Download-Routine bzw. die Microsoft-Server bemerken, dass sich die Daten ja bereits auf dem System befinden und daher nicht mehr heruntergeladen werden müssen(bis auf kleine Aktualisierungen und Updates, falls vorhanden). Falls ja, wäre das Problem gelöst, falls nein, wäre jeder weitere Denkansatz für die Katz. 😕 . Das nächste Problem, was man nennen muss, ist der Ordner selbst. Dieser Ordner (WindowsApps) wird von Windows sehr stark geschützt und überwacht. Diverse Berechtigungen/Besitz-Zuweisungen, die standardmäßig gesetzt sind, sorgen dafür, dass man als Nutzer den Ordner weder lesen, beschreiben, verschieben, löschen, umbenennen und kopieren kann ! Der abgesicherte Modus hilft da übrigens auch nicht. Im Netz findet man zu diesem Problem nun zahlreiche Lösungen hinsichtlich dem Ändern bzw. Anpassen der Zugriffs-Berechtigungen. Die Erfahrungen, die ich damit gemacht habe, sind die, dass trotz genauem Befolgen der Beschreibungen der Ordner immer noch nicht vollkommen "frei" ist und Windows sich mit Händen und Füßen dagegen wehrt, dass jemand etwas mit dem Ordner macht, was nicht vorgesehen ist. Daher werde ich nicht den Weg über die Berechtigungen gehen, da man sich da ganz leicht etwas zerschießen kann. Ich werde versuchen, den Ordner außerhalb von Windows zu bearbeiten, wo sämtliche Berechtigungen unwirksam sind und ich diese im Original-Zustand belassen kann, was aus rein sicherheitstechnischer Sicht auf jeden Fall vorzuziehen ist. Dies ist leider nicht möglich und gleichzeitig dann auch das nächste Problem, was zu nennen ist. Windows 10 bietet standardmäßig nur die Installation auf der Systempartition an(C:/Programme/WindowsApps), oder aber, sofern ein zweites Laufwerk und/oder eine zweite Partition vorhanden ist, die Installation eben auf diesem/dieser. Der Ordnername kann leider nicht geändert werden, das dies die gesetzten Zugriffs-Berechtigungen verhindern, die ich ja bereits erwähnte. Auch dann, wenn man sich dazu entscheidet, den Ordner von Windows an einen anderen Ort abweichend von der Systempartition verlegen zu lassen, bleiben die Berechtigungen selbstverständlich die gleichen. Man braucht also erst gar nicht zu denken, dass man nach einer Verlegung den Ordner bearbeiten kann, so wie man das möchte, das funktioniert nicht, zumindest nicht unter Windows. Von außerhalb geht das natürlich. Steam bzw. Valve muss man an dieser Stelle wirklich mal ein ganz dickes Lob aussprechen, hier haben sich, im Gegensatz zu Microsoft, die Macher echt Gedanken gemacht und eine wirklich sehr komfortable und vor allen Dingen auch funktionierende Lösung gefunden, ganz im Sinne des Nutzers. Ohne Probleme ist es möglich, sämtliche Spieldaten zu sichern(an einem beliebigen Ort mit beliebigen Namen !!) und diese bei Bedarf jederzeit ohne große Mühe wieder einzuspielen. SO muss das sein und NICHT anders !!! Gruß Jörg
  15. Hallo, weiß jemand, mit welcher Methode man in Windows 10 ein Backup von Apps erstellen kann, die man aus dem Microsoft Store heruntergeladen hat, um diese nach einer Neuinstallation von Windows nicht erst wieder herunterladen zu müssen ? Gerade bei großen Spielen finde ich es eine Zumutung, jedes Mal alles wieder komplett herunterladen zu müssen. Laut Google ist es wohl von Microsoft nicht vorgesehen, Backups erstellen zu können, für mich vollkommen unverständlich !! Ich habe eine Methode bzw. Vorgehensweise im Kopf, wie es evtl. funktionieren könnte, aber dies muss ich erst ausprobieren, darum kann und werde ich jetzt nichts dazu sagen sondern wollte mich hier erstmal umhören, welche Erfahrungen ihr habt und/oder ob es vielleicht inzwischen eine offizielle Lösung für dieses Problem gibt. Gruß Jörg
  16. @JetLaw: Gut ok, dann muss man denen zumindest eine gewisse Ehrlichkeit hoch anrechnen, sofern das den Tatsachen entspricht, läge ich ja nicht so ganz falsch, worüber ich aber ganz und gar nicht erfreut bin, viel lieber hätte ich total daneben gelegen . Haha, ja, das ist natürlich noch günstiger, wobei das Thema Austauschgerät wieder so eine Sache ist, wo bei mir wieder der Blutdruck rapide ansteigt. Natürlich, träumen und hoffen ist grundsätzlich nie schlecht . Gruß Jörg
  17. @JetLaw: Könnte man tatsächlich meinen, ja, aber anscheinend wäre für den Hersteller ein superperfektes Assembling mit anschließenden QS-Tests im Werk so teuer, dass man es vorzieht, lieber etwas Geld in eine VOS-Maßnahme zu stecken, die man über teilweise sehr inkompetente "Techniker" von Subunternehmen realisiert. Es würde mich persönlich auch in keinster Weise wundern, wenn in dieser ganzen Support-Maschinerie auch diverse Personaldienstleistungsunternehmen ihr Unwesen treiben. Von einem "Techniker", der evtl. als Quereinsteiger mal eben schnell angelernt wird und für knappe 10 Euro die Stunde Notebooks reparieren soll, kann man halt keine Wunder erwarten. Ich glaube, dass diese Unterschiede heutzutage nur noch in den Köpfen der Kunden gemacht werden. Für die Hersteller ist das alles das gleiche, es läuft teilweise alles über ein - und dieselbe Linie bzw. über ein - und das gleiche Band. Ob das nun Gaming-Notebooks sind oder normale Office-Geräte, die Produktions-Prozesse werden sich da kaum unterscheiden und auch die Anlagen/Maschinen sind die gleichen. Nur die Hardware ist halt anders, der Rest ist identisch. Die Zeiten, wo man bewusst Dinge im Sinne von höherer Qualität und höchster Kundenzufriedenheit anders und abweichend von der Masse produziert hat, sind zwar noch nicht ganz, aber fast vorbei, leider. Gruß Jörg
  18. @JetLaw: Verstehen kann ich das schon, man will Kosten sparen, das ist der einzige Grund, sonst nichts. Wenn man für hunderttausende oder Millionen produzierte Geräte pro Gerät nur durchschnittlich gute Materialien verwendet und man pro Gerät diese einige Cent günstiger bekommt im Einkauf als ein vermeintlich besseres und auch teureres Produkt, dann ist das für ein Unternehmen natürlich gewinntechnisch positiv. So etwas nennt sich dann Gewinnmaximierung. Klein Vieh macht eben auch Mist. Ein paar Cent pro Gerät eingespart bringt eine hübsche Summe, die ein Unternehmen/Hersteller in andere Dinge investieren kann. Das dadurch die Temperaturen in den Geräten u.U. nicht den maximal möglichen Optimalwert erreichen, ist nur von untergeordneter Wichtigkeit, das nimmt man dann billigend in Kauf, was aber keinerlei Problem darstellt, da die Kunden, also wir, es ja so hinnehmen und immer schön fleißig weiter bestellen. Das ist aus meiner Sicht die Folge einer Massenproduktion. Es kann durchaus sein, dass die Pads / Pasten mit einer Maschine/einem Roboter aufgebracht werden, was rein theoretisch eine immer wieder wiederholbare Genauigkeit zum Vorteil hätte, sofern diese Maschine/dieser Roboter exakt eingerichtet, geteached und programmiert ist. Wird aber alles manuell per Hand aufgebracht, können sich natürlich sehr leicht Fehler und diverse Ungenauigkeiten einschleichen, vor allem durch den Leistungsdruck, der im Werk herrscht. Da muss alles schnell gehen, man wird dann nicht die Zeit haben, alles perfekt mit viel Herzblut aufzutragen, so wie das hier einzelne von uns bei sich zu Hause nachträglich machen. Ich mache da den arbeitenden Männern und Frauen keinen Vorwurf, sie haben keine andere Wahl. Gruß Jörg
  19. @einsteinchen: ok, schade dass die 1080 dann aufgrund des erforderlichen Mehrstroms nicht geht. Das wäre toll gewesen, denn bei meinem Gerät sind definitiv die beiden GTX 880M die Bremse, meine CPU hat Leistung satt und genug(4940MX), da braucht es noch kein Upgrade. Mit 2 mal GTX 1080M könnte das Alienware 18 noch relativ lange in der Zukunft seine Dienste tun, mit meinen 880ern wird das langsam eng. Gruß Jörg Das ist nicht richtig, da die 18 Zoll-Notebooks von Alienware zum einen keine Optimus-Geräte sind(Dem Herrn sei es gedankt!!) und zum anderen für einen Multi GPU-Betrieb ausgelegt sind. Daher dürften 2 1060er oder 1070er eigentlich kein Problem darstellen, es sei denn, es gibt diverse andere Limitierungen wie z.B. Spannungsversorgung oder Temperaturregulierung. Gruß Jörg
  20. @einsteinchen: Gut okay, aber wie schaut es dann mit der Unterstützung und Kompatibilität aus bezüglich Mainboard? Wenn etwas physisch zusammenpasst, heißt das ja nicht zwingend, dass es auch sonst miteinander harmoniert/funktioniert. Könnte ich denn z.B. ohne Probleme in mein Alienware 18 zwei GTX 1080M einbauen? Gruß Jörg
  21. @einsteinchen: Ich bin da jetzt nicht so ganz sicher, aber ist es nicht so, dass die neue 1000er Serie von NVidia(1060, 1070, 1080) und darüber hinaus alleine schon vom Formfaktor anders sind als ihre Vorgängermodelle und demzufolge in älteren Notebooks gar nicht passen, Anschluss und Bandbreiten jetzt mal ganz außer Acht gelassen? Selbst wenn die neueren Karten passen sollten, werden diese dann auch voll ausgereizt? Es muss ja, so denke ich mal, auch das Mainboard mitspielen. Das ungewollte Updaten oder Verändern von Treibern kann man Windows 10 Gott sei Dank abgewöhnen. Bei Home geht das über die Registry, was leider etwas unkomfortabel ist, bei der Pro-Version geht das über Richtlinien. Es kann jedoch vorkommen, dass bei sehr großen und umfangreichen Windows 10-Updates wie z.B. dem Fall Creators oder dem ehemaligen Anniversary Update trotzdem Dinge getauscht werden. Aber das kommt ja Gott sei Dank nur alle paar Monate vor. Gruß Jörg
  22. @JetLaw: Das mag ja stimmen, aber ich finde, es kann nicht Sinn und Zweck bzw. ein Dauerzustand sein, dass man Notebooks mit viel Leistung, für die man dementsprechend sauer verdientes Geld auf den Tisch gelegt hat, zuerst mal fast komplett zerlegen muss, um durch diverse Manipulationen bessere Temperaturen zu bekommen. Hier sollten sich die diversen Hersteller so langsam mal etwas besseres einfallen lassen. Es kann ja nicht angehen, dass es immer so bleibt wie bisher. Gruß Jörg
  23. So, für diejenigen, die es interessiert, ein erstes, von mir durchaus unerwartet positives, erstes Resümee : Ich habe mir eben die Demo von FH4 auf meinem AW18 installiert und muss wirklich gestehen, dass ich trotz wenigen fps(30 +- 5, eher aber -5), die ich auch erwartet hatte, trotzdem bis jetzt von dem Spiel begeistert bin unterm Strich. Hier wurde sich seitens des Entwicklerstudios, aber auch treibertechnisch seitens NVidia wirklich Mühe gegeben. Ich weiß nicht, wie man es technisch realisiert hat, aber man hat es irgendwie geschafft, trotz wenigen fps für das Auge einen relativ flüssigen Eindruck zu hinterlassen. Dies kenne ich von anderen Spielen mit 30fps oder weniger nicht so. Ich hoffe Edinburgh ist auch in der Demo vorhanden, das möchte ich unbedingt als nächstes testen, weil dort viele Gebäude sind, die viel Leistung schlucken. Fortsetzung folgt.... Gruß Jörg
  24. Hallo zusammen, ich wollte hier mal einen Thread eröffnen für das relativ neue Game "Forza Horizon 4" von Microsoft. Ich persönlich habe es nicht in meinem Besitz(noch nicht ) . Das was man im Internet an Bild-und Videomaterial findet, schaut für mich absolut fantastisch aus, ein grafisches Meisterwerk. Wer hier meckert, jammert wirklich auf sehr hohem Niveau. Ich hätte mir das Spiel schon längst gekauft, wenn da nicht meine Hardware wäre, die leider inzwischen nicht mehr die jüngste ist, ausserdem unterstützt Forza Horizon 4 wie sein Vorgänger und alle anderen Forza-Titel kein Multi-GPU-Betrieb . Daher weiß ich nicht, ob mein AW18 mit 2 GTX880M ausreicht(wovon das Spiel aber nur eine nutzt!!). Sehr wahrscheinlich muss ich die Einstellungen zu weit zurückdrehen, um einigermaßen vernünftige fps zu bekommen. Dazu habe ich aber keine Lust, wenn dann möchte ich die volle Grafikpracht genießen und min. 60fps anliegen haben. Daher jetzt meine Überlegungen, was ich am besten tue. Wie schaut es da bei euch aus? Gibt es Erfahrungen mit FH4? Ich habe es schon in Betracht gezogen, mir eventuell eine XBox One X zuzulegen anstatt wieder ein neues High-End Notebook oder einen High-End Desktop zu kaufen. Schreibt mir einfach mal eure Ansichten, Meinungen und Erfahrungen wenn ihr mögt, würde mich freuen. Gruß Jörg
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