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Empfohlene BeitrÀge

Geschrieben

Das sind nicht so schöne Nachrichten:

https://www.heise.de/news/Massenentlassungen-bei-Dell-Ueberforderung-in-der-Personalabteilung-9826845.html

Man, ĂŒberall liest sich vermehrt so etwas, zuviel Wachstum,Markt ĂŒbersĂ€ttigt?đŸ€”

Geschrieben

@Svencore:

Die Personalabteilung ist ĂŒberfordert? Hahahahahahaha, ja klar, da mĂŒssen die mal richtig ran und arbeiten, sind die nicht gewohnt.  Die sollen mal in ihre ProduktionsstĂ€tten an die Anlagen und sich mal anschauen, wie es dort abgeht, die Arbeiter und Arbeiterinnen dort haben jeden Tag Stress und das interessiert auch keine S.. .Die sollen nicht jammern, sondern mal ihren Allerwertesten bewegen, aber nicht nur zur Kaffeemaschine !!

Sorry, musste einfach mal raus, weil manche so dermaßen auf hohem Niveau jammern, dass es mich als Produktionsmitarbeiter und Anlagenbediener in Schichtarbeit tierisch aufregt :) . 

Zum Thema : Ja, wundert mich ganz ehrlich gesagt nicht, oder wundert es dich Sven? Wie so oft ist es immer die Belegschaft, die unter Sparmaßnahmen und Gewinnmaximierung zu leiden hat. An die Lohnkosten geht man meistens zuerst ran. Darum bin ich ganz froh, dass ich Dell/AW, was den Kauf neuer HW betrifft, sehr wahrscheinlich den RĂŒcken zukehren werde. Der R16 ist nicht mehr Thema, habe mich in einen anderen Desktop "verliebt", made in Germany :) . Teuer, aber viel bessere Konfi-Möglichkeiten, besseres Mainboard und hochwertige Komponenten. Ich hoffe, dass es diesen Rechner auch nĂ€chstes Jahr noch gibt mit neuer HW. Was mir auch sauer aufstĂ¶ĂŸt ist, dass alle deutschsprachigen LĂ€nder außen vor gelassen werden was z.B. das Tastatur-Layout betrifft. So eine Ignoranz und Arroganz werde ich nicht lĂ€nger fördern und unterstĂŒtzen.  Es kann nicht sein, dass ich als deutscher mir Gedanken darĂŒber machen muss, ob ich bei einer AW-Tastatur mit dem US-Layout leben kann oder nicht !! Nein, mache ich nicht mehr, will ich nicht mehr. 

Gruß

Jörg

 

 

Geschrieben

Wie immer geht's zuerst ans "Fußvolk", die kleinen eben. Deine Zeilen sind jedenfalls nachvollziehbar in gewisser Hinsicht.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 10 Stunden schrieb Svencore:

Man, ĂŒberall liest sich vermehrt so etwas, zuviel Wachstum,Markt ĂŒbersĂ€ttigt?đŸ€”

Viele Stellen werden auch nach und nach durch die KI ersetzt, man denke nur an die Verwaltung, Fertigung, Hotline/Verkauf, Logistik usw.

Bearbeitet von dude08/15
Geschrieben

@dude08/15:

Ja, die KI heißen die Konzerne natĂŒrlich Willkommen. Sie wird in den nĂ€chsten Jahrzehnten viele Jobs zunichte machen. Irgendwann wird es die Form von Arbeit, so wie wir sie kennen, kaum noch geben. In der weit entfernten Zukunft wird wohl niemand mehr arbeiten mĂŒssen, alles wird von Robotern bzw. Androiden erledigt werden. Ein Geldsystem gibt es dann nicht mehr, Besitz und Eigentum vermutlich auch nicht mehr. Alles steht fĂŒr jeden zur Benutzung frei zur VerfĂŒgung, Autos, Wohnungen, Computer etc. .Hört sich sehr nach Science Fiction an, aber ich glaube sehr daran, dass es genau so kommen wird. 

Gruß

Jörg

Geschrieben (bearbeitet)

Im besten Falle, ja. Da bist du wohl Optimist.

Einzelne VisionÀre, wie Yuval Noah Harari  oder Ray Kurzweil, sehen das Schicksal, der dann nutzlosen Masse, in dem der Pferdekutschen nach dem Aufkommen der Automobile, und sie meinen nicht die Kutscher.

Bearbeitet von dude08/15
Geschrieben

@dude08/15:

Ja, solche Genies, die natĂŒrlich auch Gutes erfunden haben, halte ich dennoch fĂŒr nicht ganz ungefĂ€hrlich. Und wenn man schaut, von welcher Abstammung seine Eltern sind, wundert einen nichts mehr. Es ist doch sicher kein Zufall, dass dort, wo Großes geschieht, oftmals Menschen von gleicher Abstammung wie seine Eltern involviert oder gar die Drahtzieher sind. Bei Elon Musk scheint das komischerweise nicht der Fall zu sein. Trotzdem könnte ich schwören, dass versteckt im Hintergrund Menschen der von mir gemeinten Abstammung auch bei ihm Teil des Ganzen sind.

Gruß

Jörg

Geschrieben

Hoffen wir mal das Beste, viele der 99% sind ja am "Erwachen" und durchschauen die PlÀne der 1% "Drahtzieher".

Wir haben es selber in der Hand wie die Zukunft wird.

Geschrieben

@dude08/15:

Ich persönlich denke, dass der Anteil der Drahtzieher schon etwas grĂ¶ĂŸer ist als 1% . Aber auf ein paar Prozent mehr oder weniger kommt es dabei im Grunde genommen auch nicht an. Die eigentliche Frage ist, ob der Teil der "erwachenden" Weltbevölkerung wirklich ihre Zukunft in der Hand hĂ€lt. Ich persönlich bin der Meinung, dass dies leider nicht der Fall ist, was wiederrum verschiedene GrĂŒnde hat. Wir alle haben uns an die Vorteile der Technologien gewöhnt, keiner möchte mehr darauf verzichten. Dieser Verzicht wĂ€re aber der erste wichtige Schritt, um die Zukunft noch in eine vernĂŒnftige Bahn zu lenken. DafĂŒr ist es aber zu spĂ€t, der Zug ist abgefahren !! Keiner möchte heute mehr ohne Smartphone, Facebook, Instagram, Google, Internet allgemein leben. Wir alle mĂŒssten zu teils drastischen VerĂ€nderungen bereit sein, und wenn wir ehrlich sind, die meisten von uns sind dazu nicht mehr bereit !! Wir mĂŒssten im Grunde zu einer Zeit zurĂŒck, wo es draussen auf den Straßen noch Telefonzellen gab. Wir mĂŒssten zurĂŒck zu den Wurzeln. Jedoch ist der Weg zurĂŒck dorthin gesperrt, teils durch uns selber, teils aber auch durch die GroßmĂ€chte, die das natĂŒrlich unter allen UmstĂ€nden verhindern wollen. Von daher glaube ich, dass unser Schicksal bzw. unsere Zukunft bereits heute in Stein gemeißelt und nicht mehr zu Ă€ndern ist, leider !!

Gruß

Jörg

Geschrieben

Ach, ich seh' das alles nicht so dĂŒster.🙂

Frei nach dem Motto "Der Mensch denkt - Gott lenkt"

Bisher sind noch alle Imperien am Ende in sich zusammen gefallen.

Geschrieben

@dude08/15:

Ich hoffe sehr, dass du im Sinne von uns allen Recht behĂ€lst und mein geschildertes Szenario tatsĂ€chlich etwas zu dĂŒster und negativ ausfĂ€llt.

Gruß

Jörg

  • 4 Monate spĂ€ter...
Geschrieben

Ja, leider sind solche Nachrichten in letzter Zeit immer hÀufiger. Es scheint, als ob viele Firmen nach einer Zeit des Wachstums jetzt versuchen, sich anzupassen oder effizienter zu werden, aber oft auf die harte Tour

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