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Aurora R11 RTX 3090 in Aurora R11 nachrüsten. Welche Karte passt da rein?


Jacky
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Hy,

 

ich würde gerne meinen Aurora R11 mit einer RTX 3090 Grafikkarte erweitern.

Es gab ja die Möglichkeit den R11 direkt bei Dell mit einer 3090 zu bestellen. Diese Karte bekomme ich jedoch leider nirgendwo zu kaufen. Nach Internetangaben wurde sie speziell von (oder für) Dell, passend für den R11 entworfen.

 

Ich habe mal nachgemessen und finde Platz für eine maximal 275mm lange Karte. Da gibt es auf dem Markt nur Eine die ich gefunden habe ohne Wasserkühlung. Die Wasserkühlung bekomme ich im Gehäuse nicht mehr unter.

Als Luftgekühlte habe ich folgendes Modell gefunden:

ASUS Turbo GeForce RTX 3090, TURBO-RTX3090-24G, 24GB GDDR6X, HDMI, 3x DP (90YV0FK0-M0NB00)

Mit einer Länge von 268mm. Das würde passen.

 

Kann ich diese Karte problemlos im R11 betreiben, oder wurde bei der Originalen (von Dell) auch noch die Luftführung an das Gehäuse des PC´s angepasst und die ASUS wird dann zu warm? Passen die Stromstecker?

Oder gibt es irgendwo die originale Dell 3090 zu kaufen?

 

Vielen Dank

Jacky

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Moin,

die Aufrüstung hat sich, glaube ich, erledigt.

 

Ich habe mir das Ganze noch einmal durchgerechnet und komme zu dem Ergebnis, dass es zur Zeit finanzieller Blödsinn ist.

Für die Grafikkarte und 64 GB RAM müsste ich ca. € 3.300,-- bezahlen. Die vorhandene 2080Ti und die 32 GB RAM von Dell könnte ich dann zwar verkaufen, aber was ich dafür bekomme kann ich nicht einschätzen. Gehen wir von € 1.000,-- aus, dann zahle ich € 2.300,-- Aufpreis.

Der R12 mit 64GB RAM, der RTX 3090 in Neu kommt auf ca. € 4.700,-- und dann kann ich meinen R11 komplett verkaufen. Die Differenz sollte ähnlich sein, aber ich habe dann einen komplett neuen PC mit größerer CPU und meiner Wunschausstattung. Ich habe damals einfach 3 Monate zu früh gekauft… .

 

Danke

Jacky

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Ja kurz vor Release der neuen Karten zu kaufen ist meist nicht gut. Ich verkaufe meine 3090 fe wohl kurz vor Release von nvidia 4000. Das hab ich mit meiner 2080ti auch gemacht. Was bissle ungeschickt an dem alienware System ist das nur kurze gpus rein passen. 

Bearbeitet von Nuestra
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@Nuestra:

vor 5 Stunden schrieb Nuestra:

Was bissle ungeschickt an dem alienware System ist das nur kurze gpus rein passen. 

Teilweise kann ich die Design-Entscheidung verstehen die man dort getroffen hat. Man kann nicht immer nur schimpfen und muss sich auch schonmal an die eigene Nase packen. Der Kunde möchte immer kleinere Geräte haben, nichts darf nicht mehr groß sein oder viel Platz einnehmen. Notebooks müssen so dünn wie möglich und leicht wie eine Feder sein, am besten wie ein Blatt Papier, dabei natürlich extrem viel Leistung haben, das versteht sich von selbst, schliesslich möchte man ja die neuesten Spiele mit mindestens 1000000000 FPS geniessen, natürlich in maximaler Detailstufe bei min. 4K !! Ich hoffe jeder versteht was ich mit diesen absichtlich massiven Übertreibungen zum Ausdruck bringen möchte.
Was den Aurora-Desktop betrifft ist das wirklich nicht gut überlegt von AW. Es wäre wesentlich besser gewesen das Gehäuse einige Zentimeter tiefer auszulegen, damit man Standard-Komponenten einbauen kann.

Gruß

Jörg

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@Jörg Ich sehe eher das Problem, dass dieser Sparkurs (Gewinnmaximierung) von Dell immer mehr Einzug in die Alienware-Systeme hält. War ja schließlich auch ein Grund, warum Franz Azor zu AMD abgehauen ist. Hauptsache die äußere Optik spricht an und die offensichtlichen Specs auf Papier sehen erstmal gut aus. Dass die GPUs mit'm abgespeckten vBIOS laufen, wird natürlich nicht erwähnt. Genauso wie die fehlende Kompatibilität mit so ziemlich allem irgendwie. Von OC oder tiefergreifenden Optimierungssettings (LLC, Subtimings, Voltages, vielleicht sogar fehlendes PBO etc.) brauchen wir gar nicht erst anzufangen. Die Kühllösung für die CPUs ist völlig unterdimensioniert. Sowohl der gammlige Intel- bzw. dieser kleine OEM-Kühler als auch die winzige 120er AIO. Auf heutige CPUs (dieser Klasse) ist das schlichtweg zu wenig. Wahrscheinlich reicht es gerade so in den meisten Szenarien, aber dann hört sich das Teil auch wie ein Düsenjet an (52,3 DB!).

GN hatte vor kurzem ein Review zu einem Pre-Build von Dell (Dell G5 5000) und einem von Alienware (Aurora R10 Ryzen) veröffentlicht. Erwartungsgemäß ist es alles andere als empfehlenswert ausgefallen.

@Jacky Das Problem bei den Kisten ist, dass es schwer ist da irgendwelche Empfehlungen mit Aftermarket-Zeug auszusprechen, da die Wahrscheinlichkeit nicht gerade klein ist, dass die Grafikkarte, Lüfter (Ansteuerung geht nicht), Kühler oder was auch immer, mit dem OEM-System inkompatibel ist. Wie in GN's Video zu sehen ist, wird die Grafikkarte mit so 'nem Bracket gehalten. Das heißt, sowohl die Länge, die Breite und die Dicke der neuen Karte könnte ein Problem in dem Gehäuse werden.

 

vor einer Stunde schrieb Jörg:

Was den Aurora-Desktop betrifft ist das wirklich nicht gut überlegt von AW. Es wäre wesentlich besser gewesen das Gehäuse einige Zentimeter tiefer auszulegen, damit man Standard-Komponenten einbauen kann.

Es zwingt dich ja keiner die Systeme von Dell zu kaufen. Man darf nur nicht erwarten, dass man bei solchen OEM-Systemen noch irgendwas großartig auf eigene Faust upgraden kann. Das ging vielleicht noch bei den alten Systemen einigermaßen, aber bei den neuen sehe ich da eher schwarz.

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@Sk0b0ld:

Ja, es ist wirklich schade irgendwie dass sich alles in eine verkehrte Richtung entwickelt. Vom Design her würden mich die Auroras schon ansprechen, aber wenn ich mir das, was du so darüber schreibst durchlese, lasse ich doch besser die Finger davon, das hat dann keinen Zweck, denn auf eine gewisse Qualität lege ich schon wert. Aussen Hui, innen Pfui ist nicht das, was ich suche und möchte. Da gefällt mir ein Mac Pro vom Aufbau und der Qualitätsanmutung deutlich besser, auch wenn man diese Workstation natürlich nicht direkt mit dem Aurora vergleichen kann, der Mac Pro spielt ja auch preislich in einer ganz anderen Liga. Trotzdem würde es AW nicht schaden, sich davon mal die eine oder andere Scheibe abzuschneiden.

Gibt es denn laut deiner Einschätzung im Moment überhaupt einen Hersteller, der fertige Systeme in einer guten Qualtität anbietet, oder sollte man generell zu MifCom & Co gehen?

Gruß

Jörg

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vor 1 Minute schrieb Jörg:

Trotzdem würde es AW nicht schaden, sich davon mal die eine oder andere Scheibe abzuschneiden.

Das einzig sinnvolle, was mir dazu einfällt, ist die Geräte einfach so lange nicht mehr kaufen, bis mal da oben bei den ein Licht aufgeht und sie anfangen gescheite Geräte zu produzieren. Dell kennt nur Zahlen, alles andere ist zweitrangig. Ins Marketing investieren ja die wohl ganz gut. (Siehe Streams auf Twitter und Co.)

 

vor 3 Minuten schrieb Jörg:

Gibt es denn laut deiner Einschätzung im Moment überhaupt einen Hersteller, der fertige Systeme in einer guten Qualtität anbietet, oder sollte man generell zu MifCom & Co gehen?

Über die ganzen Pre-Builder* kann ich ehrlich gesagt nichts sagen, da ich meine (oder für andere) Systeme immer selbst zusammenbaue. Ich würde halt die Finger von den ganzen OEM-Kisten (Systemintegrader) lassen, weil da halt sehr viele hersteller-spezifischen "Beschränkungen" drin sind, die irgendwelche Upgrades nahezu unmöglich machen. Ehrlich gesagt, sehe ich kein Grund, warum man sich solche Systeme kaufen sollte, außer der Preis ist übertrieben gut. Die Teile sind halt in gewisser Weise auf Gewinnmaximierung ausgelegt und das geht nur auf Kosten von Leistung und/ oder Qualität.

Ich würde mich auf Komponenten und Hersteller verlassen, die im Desktop-Segment als bekannt und bewährt gelten. Beispielsweise ein Gehäuse von LianLi, Fractal Design, BeQuiet oder Phanteks uvm. haben standardisierte Aussparungen/ Löcher für alle möglichen Radiatoren-Größen und Lüfter. Da kannst du dich nach Belieben austoben und alles Mögliche einbauen oder später upgraden. Gleiches gilt auch für die Mainboards von den bekannten Herstellern. Vielleicht willst du in Zukunft ja doch mal mit RGB spielen, dann hast du die passenden Anschlüsse und die hauseigene Software ist auch schon da. Vielleicht willst du irgendwann von einem Luftkühler auf ne AIO wechseln oder dir eine Wakü einbauen oder eine Grafikkarte nehmen, die deutlich größer und stärker ist oder mal von Intel auf AMD wechseln oder oder oder. Du bist einfach nicht so eingeschränkt wie mit den OEM-Systemen, wo man eben nicht diese Freiheit hat. Ein sauber eingerichtetes Desktop-System mit Komponenten von bekannten Herstellern bekommst du bei mehreren Anbietern, teilweise sogar kostenlos mit sehr langem Premium-Service und lebenslangen (solange du das System hast) Email- & Telefonsupport. In der Regel sind die Systeme auch noch günstiger.

Ich kenn jetzt nur *Mifcom, Caseking, Mindfactory, CSL-Computer und ein paar selbstständige User aus dem HWLuxx-Forum (für spezielle Sonderwünsche).

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@Sk0b0ld:

vor 11 Stunden schrieb Sk0b0ld:

Das einzig sinnvolle, was mir dazu einfällt, ist die Geräte einfach so lange nicht mehr kaufen, bis mal da oben bei den ein Licht aufgeht und sie anfangen gescheite Geräte zu produzieren.

Wäre zwar die richtige Maßnahme, ist aber zum Scheitern verurteilt, denn man müsste global, also weltweit, an einem Strang ziehen und das wird nie der Fall sein. Es ist doch schon in einem deutlich kleineren Kreis fast unmöglich, meinungstechnisch alle unter einen Hut zu bekommen, sei es in der eigenen Familie oder am Arbeitsplatz.

vor 11 Stunden schrieb Sk0b0ld:

Dell kennt nur Zahlen, alles andere ist zweitrangig.

Ist in vielen anderen Branchen mittlerweile eigentlich genau so, da ist Dell kein Einzelfall, wäre also unfair diesen Konzern deswegen anzuprangern, denn viele andere sind da kein Stück besser. Die Kunst dabei ist es, den Kunden gegenüber seine gewinnmaximierende "Gesinnung" nicht anmerken zu lassen. Dies gelingt Dell/AW leider nicht immer.

Gruß

Jörg

Bearbeitet von Jörg
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  • 2 Wochen später...

Hallo,

 

ok, eine neue Überlegung, oder Plan „B“:

 

Ich würde mir gerne ein neues Gehäuse mit etwas mehr Platz besorgen, um jetzt etwas leiser zu werden und zukünftig flexibler zu sein.

Mir schwebt als CPU Kühler eine 360er AIO vor. Die vorhandene AIO, ich meine es ist eine 140er, wird unter Last einfach viel zu laut. Bei der Grafikkarte würde ich gerne eine RTX 3090 mit 3 Lüftern einbauen. Zum Beispiel die ASUS ROG Strix 3090 OC. Im Zuge dieses Umbaus möchte ich dann auch gerne gleich auf 64GB RAM aufrüsten.

Das Motherboard, den Prozessor und das Netzteil aus meinem AURORA R11 möchte ich behalten.

Mechanisch traue ich mir den Umbau Problemlos zu. Die einzige offene Frage ist der Stromanschluss der GPU, 3x 8Pin bei der neuen GPU. Die vorhandene 2080ti hat 2x 8Pin und es liegen noch zwei weitere 8Pin Kabel daneben. Kann ich von den vier Kabeln einfach nur drei anschließen?

 

Nun aber die eigentlich interessante Frage:

Gibt es Bedenken, die gegen einen derartigen Umbau sprechen? Gibt es bei DELL/Alienware z.Bsp. im BIOS Einstellungen, oder versteckte „Sperren“ die eine frei Konfiguration von RAM und GPU verhindern?

Hat schonmal jemand einen solchen Umbau gemacht?

 

Vielen Dank

Jacky

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vor 7 Stunden schrieb Jacky:

Kann ich von den vier Kabeln einfach nur drei anschließen?

Ja, weil die Kabel so oder auf die 12-Rail laufen. Der wichtige Unterschied wäre, ob es vier einzelne Kabelstränge sind oder nur zwei, die erweitert sind (Beispiel). Zwei einzelne + eine Erweiterung wird auch problemlos funktionieren, ist aber nicht so empfehlenswert, gerade wenn du vielleicht OC machen willst. Das hat was mit Lastverteilung zu tun.

 

vor 7 Stunden schrieb Jacky:

Gibt es bei DELL/Alienware z.Bsp. im BIOS Einstellungen, oder versteckte „Sperren“ die eine frei Konfiguration von RAM und GPU verhindern?

Upgrade-Sperren sind mir nicht bekannt. Ob aber das XMP der nachträglich gekauften RAM-Riegel auf Anhieb läuft, ist fraglich. Eigentlich sollte es, aber bei OEM-Boards kannst du nie sicher sein.

 

vor 7 Stunden schrieb Jacky:

Gibt es Bedenken, die gegen einen derartigen Umbau sprechen?

1. Bin mir gerade nicht sicher, wie du das Netzteil im neuen Case weiterbenutzen willst. Ist ja kein standardisiertes ATX-Netzteil.

2. Die Verschraubpunkte des OEM-Boards könnten möglicherweise ein Problem werden. Normalerweise haben die üblichen ATX, EATX, mATX, ITX Boards vordefinierte Verschraubpunkte, so das sie in die meisten Gehäuse passen. Bei OEM-Board muss das aber nicht der Fall sein. 

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Vielen Dank.

 

Die Verschraubungspunkte und das Netzteil bekomme ich schon irgendwie fest, wozu gibt es Kabelbinder -;)

Nein, ich bin Schlosser und Modellbauer, da fällt mir sicherlich was ein. Zur Not drucke ich mir einen Adapter mit dem 3D Drucker, da finde ich einen Weg.

 

Zum Thema RAM hatte ich hier schon einmal gefragt und einen Tipp bekommen, das bleibt auszuprobieren.

https://www.crucial.de/compatible-upgrade-for/alienware/aurora-r11

 

Das Ganze fängt an mir zu gefallen... .

Jacky

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vor 31 Minuten schrieb Jacky:

Zum Thema RAM hatte ich hier schon einmal gefragt und einen Tipp bekommen, das bleibt auszuprobieren.

Das Thema hatten wir auch schon bei den Laptops. Kompatibel kann auch bedeuten, dass der RAM bei 2.133 MHz läuft. Von 100% laufendem XMP hat ja keiner gesprochen.

 

vor 33 Minuten schrieb Jacky:

Nein, ich bin Schlosser und Modellbauer, da fällt mir sicherlich was ein.

Mit genug Zeit und Ehrgeiz lässt sich alles irgendwie realisieren. Ob du mit dem Endresultat aber zufrieden sein wirst, musst du selbst entscheiden.

So wie das Aurora-System jetzt ist, ist es am meisten wert und lässt sich am besten verkaufen. Wenn du dich bastel-technisch austoben willst, wärst du mit Aftermarket-Zeug deutlich besser bedient und ziemlich sicher am Ende glücklicher. Die OEM Systeme sind für irgendwelche Umbauten/ Upgrades nicht wirklich geeignet und daher ist es schwer da irgendwelche Empfehlungen aussprechen.

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