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Sk0b0ld

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  1. Ryzen Master wird von meinem Mainboard geblockt, damit die Einstellungen nicht überschrieben werden. Ob das immer noch so ist, weiß ich nicht. Ich lote meine Einstellungen immer händisch aus. Du kannst fünf mal den Benchmark machen und bekommst fünf mal einen anderen Score. Eine Differenz von +/- 300 Punkte ist teilweise zu erwarten, hal je nachdem wie du bencht. Zwischen XMP aus und XMP an könnte es durchaus einen Unterschied geben, aber zwischen verschiedenen XM-Profilen fällt der Unterschied verschwindend gering aus. Gibt im HWL-Forum einen CB-Thread, so die Leute das reihenweise in verschiedenen Konfigs probiert haben. Für RAM-Vergleiche eignen sich andere Benchmarks oder Games weitaus besser. Die Mainboard-Limits im PBO sind häufig 200w PPT. Die empfohlenen Limits von AMD findest du beispielsweise in AIDA64 oder HWinfo: Da drüber hinaus wird die CPU immer ineffizienter, zumal man im Gaming die 142w PPT nie erreicht. Wenn überhaupt, ist es eher für OC und Benchmarking interessant, aber da deaktiviert man ohnehin die ganzen Limits. Dann setzt mal die Leistung ins Verhältnis. Wie gesagt, für den CB-Score interessiert nur der Effective Clock. Laut deinem HWinfo-Log liegt dieser bei dir bei 4.445 MHz (max) bei 240w (max) Leistungsaufnahme. Lass ich meinem 5900X ebenfalls die Freiheit 240w zu nutzen, erhöht sich mein Effective Clock auf 4.822 Mhz (vergleiche Bild im ersten Beitrag). Deswegen habe ich bei der gleichen Leistungsaufnahme mehr Punkte, weil einfach mein Effective Clock höher ist. Gleiches Spielchen auch beim zweiten Log von mir, wo mein Limit 200w PPT waren. Hier haben wir beide eine ähnliche Punktzahl (23.218 vs. 23.268), jedoch ist mein Effective Clock hier minimal höher mit 4.530 MHz und deswegen auch der Score etwas höher, jedoch mit Tatsache, dass ich dafür 40w weniger brauche als du. Das sind so Gründe, warum ich lieber alles händisch einstelle und auslote. Du kannst dir das Profil auch selbst erstellen. Guck dir mal dazu den Legion-Thread, den verlinkten Beitrag mit dem Chart an, sowie im Startpost Punkt 3.3 CPU Boost einschränken.
  2. 1. Optimiert via PBO & CO: +100/-19, PL: PPT - 142w, EDC - 140A, TDC - 95A 2. Optimiert via PBO & CO: +100/-19, PL: PPT - 200w Mainboard Auto, EDC - Mainboard Auto, TDC - Mainboard Auto 3. Manual OC (selbst für die stärkste Custom-Wakü unkühlbar) (CB interessiert RAM-Timings null. Kannst auch mit 3200er benchen, kommt aufs nahezu gleiche Ergebnis raus.) Dann stell mal den Energiesparmodus ein und vergleich dann nochmal den Verbrauch + Temps. Ich habe mir ein Shortcut von den Energieoptionen auf dem Desktop erstellt und aktiviere den immer, wenn ich am Desktop sitze und nicht zocke. Der Takt wird auf 1,740 MHz dabei abgesenkt, was massiv den Vcore reduziert und den Verbrauch fast halbiert + logischerweise viel bessere Temps. Für Light Load und Office-Betrieb ist das bei dem 12-Kerner noch mehr als ausreichend Power. Musst jetzt nicht alle Daten verstehen (ist von meinem aktuellen Testing), aber im oberen Bereich sieht man sehr deutlich wie stark sich der Energiesparmodus zu den anderen Profilen unterscheidet. Letztendlich resultiert alles daraus, wie viel Energie man durch die CPU durchjagt. Hier ist einer der Logs vom Gaming davon: Habe die Woche jetzt nichts anderes gemacht als unzählige BIOS-/ CPU Optimierungssettings durchgetestet, um herauszufinden, wo der optimale Sweetspot ist und ab wann man FPS-Leistung verliert. Mein altes Setting lief mit +100/-19 bei durchschnittlich 113w (121w max). Ich kann jetzt nicht zu sehr ins Detail gehen oder alle Parameter oder Zusammenhänge erklären, aber ich habe folgendes eingestellt: PBO -500/ -24 + dynamischen Vcore Offset von -131mV + GPU UV Keine Ahnung, ob dein Board solche Funktionalitäten wie dynamic Vcore Offset unterstützt. Ich bin immer noch im Testing und werde jetzt noch andere Titel wie CP2077, FC6 usw. gegentesten, ob sich dort das Setting negativ in der FPS-Performance äußert. Ist also noch mit Vorsicht zu genießen. In Valhalla läuft's aber top. Das Gehäuse (Brutkasten) von HP ist durch die ganzen Glaspanels relativ zugebaut und schlecht belüftet, zumindest sieht auf den ersten Blick so aus und überrascht auch nicht wirklich. Bei GN schneiden die OEM-Gehäuse meistens nie gut ab, weil sie mehr Wert auf Optik (besser für's Marketing) als auf Leistung legen. Wenn du so ein System leise bekommen willst, musst du schon jede Optimierung mitnehmen, die geht.
  3. Hast du dir nach dem Aurora nicht wieder ein OEM System von HP oder so geholt? Geht halt nur darum, dass ich dir die Settings gerne nennen kann, allerdings ist das bei OEM Systemen mit abgespeckten BIOS immer so eine Sache. Meistens haben die nicht so viele Einstellmöglichkeiten für irgendwelche Optimierungen wie Mittelklasse-Boards von Asus, Gigabyte, MSI und AsRock.
  4. Die kleinen Karten kommen immer noch mit 2x 8-Pin (oder 1x 8-Pin + 1x 6-Pin) aus, die großen haben alle 3x 8-Pin (2x 8-Pin + 1x 6-Pin). Zumindest von der Dimensionierung her, weil die kommen Karten alle den neuen 12VHPWR Stecker nutzen, wie es jetzt einige 3090Ti Karten schon tun.
  5. Kommt halt immer drauf an, was man vorhat, zumal der optimale Wirkungsgrad bei den Netzteilen zwischen 40% und 60% liegt. Wenn man dann noch halbwegs vernünftige Komponenten und Lust auf Optimieren hat, kann man Verbrauch (inkl. Noise, Outpitripple, Spikes etc. ) massiv herunterschrauben, ohne merkbar FPS-Leistung zu verlieren. Im Gaming optimiere ich meine Systeme (Notebook & PC) immer bis zu Kotzgrenze, weil je höher das Optimierungspotenzial, desto bessere Temps + weniger Kühlleistung notwendig = leises System. Und man spart natürlich jede Menge Strom. In AC Valhalla nimmt sich meine 6900XT optimiert zwischen 160-170w (UVOC) und der 5900X aktuell "nur" 70w statt der üblichen 110-120w mit PBO. Die Kühlung ist nahezu unhörbar, trotz offenem Aufbau. Aktuell teste ich die CPU noch ein wenig aus, wie weit ich runtergehen kann, ohne FPS-Leistung zu verlieren. Zumindest bei diesem Spiel geht das relativ gut. Jedenfalls, ist ein starkes Netzteil nicht zwingend notwendig und auch nicht immer sinnvoll. z.B. 1200w NT bei 400-500w reellem Verbrauch, aber unter 850w würde ich nicht unbedingt gehen wollen, weil die PSU's normalerweise erst ab dieser Größe die 3x 8-Pin Stecker haben. Das haben die "dicken" Karten aktuell fast alle.
  6. Wenn der Kopf abreißt, kannst du die Heatsink ja abnehmen. Nur festmachen wird wieder das Problem. Vor allem, weil das Gewinde der alten Schraube im Gewindebolzen feststeckt. Da kannst du nur noch bohren + neues Gewinde nachschneiden, sofern du den Rest heile lässt. Ist nicht ganz ohne die Aktion.
  7. Das hatte ich bei den Repaste-Geräten (gerade die AW17 R4 und R5) damals immer wieder. Folgende Möglichkeiten haben bei mir immer gut funktioniert: - Kleinen Schlitzschrauben leicht in den verdrehten Schraubenkopf gehämmert und dann gelöst. Ich habe dafür einen länglich gehärteten Bit, den ich am Schleifgerät extra dafür gebaut habe, der sich schön im Schraubenkopf verkantet. MMn mit der beste Tipp. - Mit passendem Werkzeug einen Schlitz reinsägen, dremeln, schleifen etc. Damit man mit einem normalen Schlitzschraubendrehen wieder drehen kann. Das Problem ist, dass sobald man Material von der Schraube entfernt, die Wahrscheinlich deutlich ansteigt, dass man den Kopf noch weiter kaputt macht oder ganz abreißt. Man muss schon sehr genau aufpassen, wie viel Material man runternimmt. - Von außen mit ner Zange packen und drehen. Ist eine Möglichkeit, die funktionieren kann, aber auch hier ist die Gefahr hoch, dass der Kopf abreißt und man die Schraube noch weiter kaputt macht. - Rausbohren und neues (ggfs ein Nummer größeres) Gewinde schneiden. Solche Arbeiten über'n PCB würde ich nur noch als letzte Möglichkeit in Erwägung ziehen. Auch hier besteht die Gefahr, dass man das Gewinde völlig kaputt macht.
  8. Im HWL-Forum wird sich viel über Monitor unterhalten. Meine auch gelesen zu haben, dass den dort einige User haben. Gibt schon sogar irgendwelche Umbauten und Mods für die Lüfter-Thematik^^.
  9. Mein Ansatz war damals auch ein ganz anderer, was ich auch im Beitrag erwähnt habe. Siehe Zitat: Eigentlich weißt du ja wie das ist. Wenn man gerne bastelt, moddet und optimiert, sind viele Sachen nicht wirklich sinnvoll oder notwendig.
  10. Die Teile hatte ich schon 2019 beim AW ausprobiert. Fand sie ehrlich gesagt überhaupt nicht gut. Beitrag Ich würde auch ganz klar davon abraten, WLP auf IC aufzutragen. Das hat schon einen guten Grund, warum das kein einziger Hersteller macht. Dann lieber K5 Pro oder Putty nehmen.
  11. Ich bin die letzten Tage auch zurückgerudert, nachdem ich mein Desktop-System kurzzeitig zum Verkauf angeboten hatte. Habe die letzten Abende mit God of War verbracht und muss ehrlich gestehen, dass ich das System echt nicht missen möchte und heilfroh bin, dass ich es nicht verkauft habe. Das L7 ist wie ich es optimiert habe auch sehr gut und ich behalte es definitiv, aber im direkten Vergleich kommt kein Notebook an die Leistung ansatzweise dran (Time Spy Graphics 23.000+ Punkte).
  12. Der Kühlkörper-Mod bringt gar nicht so viel, aber er hilft etwas, ja. Es kommt halt auch immer drauf, wo (VC oder Heatpipe) man das macht. Beim L7 bringt's vergleichsweise viel, zumindest wenn ich das mit dem AW17 R5 vergleiche. Bei mir gab es eine Verbesserung von 4-5°C und ich teste alles mehrfach und äußerst penibel. Auch muss man bedenken, dass man mit den ganzen Mods, Kühler usw. einfach irgendwann an einen Punkt kommt, wo es sehr schwer ist, die Temperaturen noch weiter zu verbessern. Demnach ist auch wichtig, mit welcher Kühlleistung man testet und vergleicht. Ist halt ein großer Unterschied, ob ich mit 30% oder 80% Lüfterleistung teste. Entsprechend kann ein Mod dann besser oder schlechter ausfallen/ Einfluss nehmen. Am meisten hat das Weglassen der Bodenplatte gebracht. Eine Verbesserung von rund 10-12°C durchschnittlich. Deswegen musste auch der Belüftungs-Mod bei der Bodenplatte zusätzlich sein. Mit dem Belüftungs-Mod ist immerhin eine Verbesserung von 7-8°C drin, da ja nach wie vor ein Widerstand besteht. Insgesamt bin ich aber sehr zufrieden mit dem Ergebnis und überhaupt froh, dass ich solche Mods weiterhin machen kann. Auch deswegen ist AW für mich keine Option mehr. Möchte gerne Leistung und ein leises System. Ein Area 51m mit aktueller Hardware und ordentlichen Limits wäre echt mal eine wünschenswerte Abwechslung von Dell/ AW, wird aber wahrscheinlich Wunschdenken bleiben. Mit Frank wäre das vielleicht noch realistisch gewesen, aber der sitzt ja jetzt bei AMD. Meiner Erfahrung nach, schmieren die Hersteller inzwischen schon vernünftiges Zeug in die Notebooks, weil sie wahrscheinlich keine Lust haben, dass die Käufer der Notebooks alle reihenweise ihre Geräte öffnen, weil mal wieder irgendeine minderwertige Paste drin ist. Zumal auch der Anspruch an die Kühlleistung höher geworden ist. Was die Punkte in irgendwelchen Benchmarks betrifft, so muss man schon fast 10 Durchläufe inkl. mehrerer Neustarts + ggfs Abkühlphasen durchführen, damit man ein halbwegs valides Durchschnittsergebnis erstellen kann. Wenn ich 5 mal ein CB oder TS Run mache, wird ein Durchlauf höchstwahrscheinlich dabei sein, der besonders gut oder schlecht ist. MMn kann man eine Kühlverbesserung anhand solcher Benchmarks, die zudem äußerst kurz sind und teilweise nur GPU oder nur CPU belasten, nicht als Bewertungsmaßstab nehmen. Ich selbst bin beim Testen da schon zu oft einen Besseren belehrt worden. Letztendlich muss jeder selbst wissen, wie er/sie testet und Zahlen auswertet. Mir geht's primär darum, dass ich vor allem mir selbst nichts vormachen will, weil es etliche Settings/ Mods (auch Repastes & Repad) gibt, die bei genauer Betrachtung keinen nennenswerten Vorteil bringen.
  13. Ich denke, das wird eine Limitierung vom Speichercontoller/ Mainboard oder so sein. Laut Setup-Guide (S. 15) steht "Bis zu" 2TB SSD Speicher.
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