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Sk0b0ld

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    Männlich
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    Münster-Osnabrück

Alienware Ausrüstung

  • Notebook
    Alienware 17 R2
    All Powerful M17X R4
    Alienware 17 R3
    Alienware 17 R4
    Alienware 17 R5
    Alienware m15 R1
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  1. Blättere mal paar Seiten zurück. Verschiedene User sind dort auf das Thema eingegangen. Ich glaube LG und AOU oder Chi Mei. Kommt bisschen darauf an welche Rev (und damit auch BIOS) der Area51m hat.
  2. Genau das habe ich doch oben anhand des Bildes getestet und gezeigt. Mini-DP to DP vom R5 an den AD27QD Monitor. 2560x144p @ 144Hz + G-Sync. Geht alles ohne Probleme. In wie weit es über 144Hz geht, habe nicht getestet, aber die Framerate musst du ja auch dauerhaft erstmal hinkriegen.
  3. Gleich vorab ein paar Sachen bevor wieder einige meckern. Extra einen Bereich für/ mit Modding werde ich nicht erstellen, da ich für einen kleinen PCH- und SSD-Kühler das etwas unnötig finde. Dabei geht es eher um die Machbarkeit auf Grund des flachen Gehäuses. Dann zur Erstellung des Threads für dieses Thema. Mal abgesehen davon, dass sich nicht wirklich groß über das m15 unterhalten wird, finde ich es nicht zielführend so einen großen Beitrag irgendwo zwischen drin in der Owners-Lounge zu posten. Zumal auch hier wichtige, grundlegende Sachen wir Powerlimits usw. ausführlich behandelt werden. Für etwaige Fragen in der Zukunft ist dann ein Verlinken des Threads wesentlich einfacher. Technische Daten des Gerätes: Alienware m15 R1 (2018) CPU: Intel i7-8750H GPU: GTX 1060 mit 6GB VRAM RAM: 16 GB @ 2.666 MHz (erweiterbar) SSD: 2x m.2 PCIe SSD (2280) Panel: FullHD 60Hz (kein G-Sync) 180W Netzteil (ausstattungsabhängig) Optional: 90Wh Akku oder 2,5" SSD/ HDD Slot Abmessungen und Anschlüsse: Wie sicherlich der eine oder andere mitbekommen hat, habe ich mir ein m15 R1 zugelegt. Das Notebook wird primär zur Videobearbeitung, Browsing und ein bisschen für Office genutzt. Ebenso ist auch ein häufiger Einsatz ohne Netzteil, also im Akku-Modus geplant. Daher auch die Ausstattung und für den angebotenen Preis war es ein äußerst gutes Angebot. Für's Gaming habe ich dann meinen PC oder meinen AW17 R5. Natürlich habe ich das Notebook auf Herz und Nieren getestet und geguckt wie viel Leistung man überhaupt bei so einer Ausstattung erwarten kann. Ebenso konnte ich es auch nicht sein lassen, zu gucken, wo noch Optimierungspotenzial steckt, aber dazu gleich mehr. Haptik und Optik Wie zu erwarten ist die Verarbeitung, zumindest bei meinem Gerät, Alienware-typisch sehr gut. Viele Bauteile sind aus Metall (Alu/ Magnesium), alles sieht sauber verarbeitet aus und macht keine Geräusche, nichts wackelt oder dergleichen. Besonders positiv aufgefallen ist mir der Nummerblock auf der Tastatur. Bei 15-Zollern ist das eher die Ausnahme. Komischerweise wurde der Nummernblock beim m15 R2 wieder entfernt. Warum auch immer... Im direkten Vergleich mit dem R5 gibt es aber zwei Sachen, die ich beim alten Modell besser finde. Einmal der glänzende Monitorrahmen, der auch schon mehrfach beim Area51m bemängelt wurde und die Tastatur (weniger Key-Travel). Diese hat nicht so ein schönes Schreibgefühl wie beim R4/ R5. Ansonsten kann man eigentlich nicht meckern. Gut, bisschen LED-Leuchtkram ist auch verschwunden. Es leuchtet nur noch die Tastatur und beide Alienware-Köpfe. Mehr braucht auch nicht leuchten aus meiner Sicht. Powerlimits und Netzteil Für mich einer der wichtigsten Punkte, weil sich hierüber die maximal mögliche Leistung definiert. In meiner Ausstattung wird ein 180W Netzteil ausgeliefert. Je nach Ausstattung kann aber auch ein 240W Netzteil erfolgen. Die Powerlimits sind von den Einstellungen im AWCC abhängig: (Powerlimit 1/ Powerlimit 2) Profil "Still": 45w/ 90w Profil "Kühlen": 45w/ 90w Profil "Ausgeglichen": 60w/ 90w Profil "Leistung": 75w/ 90w (Lüfter dauerhaft 100%) Das Powerlimit der GTX 1060 habe ich nicht genau rausfinden können, aber bei einem 180W Netzteil, wovon die CPU sich im Short Boost bis zu 90W genehmigen kann, bleibt für die GTX 1060 nur 90W über. Theoretisch sogar weniger wegen anderen Verbrauchern wie Lüfter, Display, Tastatur usw., aber das Netzeil kann auch kurzzeitig höhere Lasten ab. In meinen Test ist die GPU Power im Peak bis zu 95W hochgegangen. In den Tests mit FarCry 5 hat sich die GPU Power auf 85W im Durchschnitt eingependelt. Soweit ich das gesehen habe, kann das Notebook selbst mit einer RTX 2080 Max-Q nicht viel mehr Leistung ziehen. Das Powerlimit der GPU liegt also bei 90-95W maximal, auch mit einem 240W Netzteil. Sicherheitshalber habe ich es zusätzlich mit einem 330W Netzteil nochmal getestet. In der Hoffnung das Powerlimit auf 90w/ 90w zu heben, so wie beim m15 R2. Doch leider blieb das max. PL bei 75w/ 90w. Wäre ja auch zu schön gewesen. Dennoch, insgesamt bin ich mit der Leistung sehr zufrieden. Im direkten Vergleich mit dem Clevo N857EK1, welcher die selbe CPU hat, habe ich durch die höheren Powerlimits auch mehr Leistung, was ich auch in den Benchmarks bemerkbar macht. Leistung und Benchmarks Die reine Gaming-Leistung ist natürlich nicht mit einer GTX 1080 oder RTX 2080 vergleichbar, soll sie auch gar nicht. Für ein 60Hz Panel packt die Ausstattung FarCry 5 mit Ultra Settings problemlos, vorausgesetzt die Temperaturen spielen mit. Auch wenn ich mit dem Notebook nie wirklich zocken werde, gibt es doch einen Punkt der mir direkt sehr negativ aufgefallen ist und zwar das fehlende G-Sync. Wenn man das Tearing nicht gewohnt ist und dann auf einmal das selbe Spiel ohne G-Sync und mit Tearing spielt, empfindet man das schon als störend. Fairerweise muss man aber auch sagen, dass Alienware genau dafür ein Gaming-Monitor (144Hz FHD + G-Sync) anbietet. Für meinen Einsatzzweck habe ich aber das passende Panel. Falls man aber vor hat damit öfter zu zocken, empfehle ich ganz klar ein G-Sync Panel. Zu den 3D-Mark Benchmarks brauche ich, glaube ich, nichts sagen. Jeder kennt sie, jeder kann sie vergleichen und folgende Gaming-Leistung kann man erwarten. Wie gesagt, natürlich nicht mit einem Area51m oder R5 in der Max-Ausstattung vergleichbar, aber in der Ausstattungshöhe direkt mit anderen Notebooks (wie dem Clevo) finde ich die Werte mehr als vertretbar. Flüssig zocken ist definitiv kein Problem. und zu guter letzt noch der beliebte Cincebench: Overclocking, Undervolting und Temperaturen Undervoltet habe ich die CPU bis -185mV. Weiter habe ich es auch nicht versucht. Ab -165mV macht's kaum noch Sinn, weil man selbst bei 100% CPU Auslastung nicht mehr an die Powerlimits kommt. Overclocking bei nem H-Prozessor kann man nicht, aber immerhin lässt sich die GPU etwas übertakten. Bei meinen 3D-Mark Benchmarks lief sie stabil bei +250 Mhz und +750 Mhz Mem. Für's zocken mit FarCry habe ich die GPU etwas undervoltet. Ein optimaler Wert ist hierbei 1.750 Mhz bei 0,875V und +500 Mhz Memory. So sieht das ganze dann im MSI Curve Editor aus: Das spart noch mal 4-8°C, da die GPU im Durchschnitt nun 10 Watt weniger verbraucht ohne das man Einbußen in der Grafik oder den FPS hat. Eher im Gegenteil zu Stock-Einstellungen. Temperaturen sind wie immer bei einem Out-of-the-Box Zustand.... ich nenn's mal nett ausgedrückt, nicht sooo toll. So sahen die Temperaturen im Stock-Zustand, sprich im Auslieferungszustand bei FarCry 5 aus: Getestet wurde in dem Fall mit dem Profil "Leistung", wo beide Lüfter auf 100% laufen. Das Notebook befand sich dabei flach auf dem Tisch mit der werksaufgetragenen Wärmeleitpaste, ohne UV. Einfach aufgeklappt und losgezockt. Und sah das Ergebnis mit FarCry 5 aus, nachdem ich Software und Hardware ein wenig optimiert habe: und hier noch mal ein Überblick was und wie noch getestet wurde: Modding, Optimierungen und Erweiterungen Für mich eine der schönsten Herausforderungen und natürlich konnte ich es nicht sein lassen. Den kleineren U3-Kühler als USB-Variante habe ich bereits vorgestellt. Die Lüftergröße sowie der Ausschnitt im Gitter wurden speziell nach der Bodenplatte des m15 R1 ausgewählt. Um das Kühlpotenzial des U3-Kühler zu steigern, wurde die Bodenplatte ein wenig für den Airflow optimiert. Im Inneren der Bodenplatte verdeckt Flies einen Teil des Gitters. Mit einem scharfen Cuttermesser habe ich die entsprechenden Stelle "frei" gemacht. Wie bei allen meinen Notebooks durfte ein PCH-Kühlkörper natürlich auch nicht fehlen. Ich verstehe bis heute nicht warum Alienware sich diesen spart. Der Mod ist relativ einfach und schnell umzusetzen. Man braucht nur einen SSD-Kühlkörper, optimalerweise Kaptonband, Wärmeleitpaste und Wärmeleitkleber. Den Kühlkörper sägt man auf die passende Länge zu und entgratet ihn. Die SMDs decke ich sicherheitshalber immer mit Kaptonband ab und auf die Ecken kommt ein kleiner Klecks Wärmeleitkleber drauf. Anschließend Wärmeleitpaste auf den DIE und Kühlkörper drauf, fertig. Das Kaptonband ist nicht zwingend notwendig, mir geht's aber besser wenn ich weiß, dass der metallische Kühlkörper die SMDs des PCH's nicht berühren kann. Ich mein, das dauert vielleicht 5 Minuten länger und kostet nichts. Also warum auch nicht. Die m.2 SSDs konnten auf Grund der geringen Bauform nicht mit normalen SSD-Kühlkörpern (3,0mm) gekühlt werden. Ich wusste aber, dass Dell bei entsprechend großer Festplatten-Konfiguration eine Kühlplatte für beide SSDs mit einbaut. Anders konnte ich mir die Fixierpunkte auf dem Board nicht erklären. Da Dell wahrscheinlich für die Kühlplatte eine unverschämt hohe Summe haben wollte, beschloss ich kurzer Hand die Kühlplatte einfach selber zu bauen. Kann ja nicht so schwer sein. Ein 2,0mm Alublech hatte ich in der Werkstatt eh noch rumfliegen und habe einfach das genommen. Das Ausmessen der Fixierpunkte war ein bisschen tricky, weil diese auf unterschiedlichen Höhen liegen, aber ansonsten war das Anfertigen der Kühlplatte nicht sonderlich schwer. Auf die SSDs kamen dann noch Wärmeleitpads drauf und die Kühlplatte wurde anschließend noch abgeschliffen und schwarz matt lackiert damit auch alles stimmig aussieht. Schließlich kühlt das Auge ja mit. Jetzt blieb nur noch die Ecke über. Alienware lässt dort einem die Wahl zwischen dem 90Wh Akku oder einem 2,5" Festplatten Slot. Da man mit zwei m.2 SSDs normalerweise bestens auskommt und ich das Notebook ja eh für den mobilen Einsatzzweck vorgesehen habe, habe ich mir den 90Wh Akku bestellt. Übrigens, der Festplatten-Slot (Einbaurahmen + Kabel) kostet um die 50-55€ und der 90Wh Akku 115€ inkl. Versand. Der große Akku hat die DP/N: 0K69WH. Das war's eigentlich auch schon. Die Kühlwerte von CPU, GPU, PCH und SSDs sehen unter Last soweit tip top aus. Einzig, der Tausch der Wärmeleitpads und der Kleber von dem Mylar-Tape war ein Graus, was ich bereits detailliert im Repaste Guide m15 R1 erläutert habe. Zum Glück muss man das nicht jede Woche machen^^.
  4. Mal ein kleines Update in eigener Sache. Und zwar habe ich die Heatsink im m15 R1 ausgetauscht. An dieser Stelle muss ich den wirklich guten Support wieder mal loben. Die haben mir schon mehrfach bei der Ersatzsuche geholfen und auch diesmal mein Problem direkt ernst genommen ohne irgendwas schön zu reden. Angekommen ist die Heatsink leider ohne Lüfter. Das habe ich erstmal so nicht erwartet. Gelistet ist die Heatsink (egal welche) mit der Ersatzteilnummer: DP/N: 0PYG4. Hier nochmal beide Heatsinks im Vergleich: Wirklich großartig unterscheiden tuen sich die Heatsink optisch nicht, aber in den Temperaturen dann schon sehr. Auf der alten steht "C-2" und auf der neuen "BL-2". Grundsätzlich ist Tausch der Lüfter auf die neue Heatsink nicht unbedingt ein Problem, aber das schwarze Mylar-Tape, welches die Kühlfinnen der Heatsink mit den Lüftern verklebt, kann schon zum Problem werden. Zum einen bleibt der alte Kleber von dem Tape auf der Lüfterabdeckung und den Kühlfinnen kleben und zum anderen scheint farbiges Tape oben durch die Lufteinlässe (Bild) durch. Den alten Kleber runter zu bekommen ist eine wirklich mühsame Arbeit. Noch schlimmer als auf der Heatsink mit den Wärmeleitpads. Ich hatte anfangs Alu-Tape genommen, was zum Verkleben der Kühlfinnen und Lüfter optimal geeignet ist, aber leider scheint das glänzende Tape auch wunderbar oben durch. Und ich hatte mich schon gewundert warum verhältnismäßig viel von dem schwarzen Mylar-Tape auf den Lüftern klebt. Nach der ersten Einbau-Aktion war mir dann auch klar warum. Deshalb habe ich über das Alu-Tape noch schwarze Folie drüber geklebt. Für mich ist das jetzt nicht unbedingt ein Problem, weil ich das ganze Zeug zuhause habe, aber falls einer von euch die Heatsink austauschen sollte, einfach vorher dran denken. Wie auch schon bei der ersten Heatsink, waren alle Wärmeleitpads angeklebt und auch auf der einen Stelle befanden sich keine Wärmeleitpads. Deshalb habe ich auch hier alle alten/ neuen Wärmeleitpads wieder mühsam entfernt und nach meinem beschriebenen Layout oben wieder Arctic Pads und K5-Pro verwendet. Diesmal habe ich aber LM genommen. Der Grund dafür ist die hohe Wärmeleitfähigkeit auch bei Passiv-Kühlung. Da ich das Notebook auch viel im Akkumodus verwenden möchte, drehen die Lüfter mit besserer Passiv-Kühlung deutlich weniger, was der Akkulaufzeit am Ende dann zu gute kommt. Den Repaste mit LM habe ich wie immer nach meinem bewährten Verfahren mit dem Auslaufschutz durchgeführt. Halt genau so wie beim letzten R4 mit Kaptonband und WLP als Auslaufschutz. So sehen die Temperaturen dann mit LM auf dem kleinen U3-Kühler mit -165mV UV aus. Getestet mit 30 Minuten FarCry 5 (Ultra) Folgende Werte kann man dann mit LM oder ohne LM, mit und ohne UV, mit oder ohne U3-Kühler erwarten:
  5. Hab vorhin mal guckt. Diesen Kabeltyp habe ich nicht gefunden, aber wenn du eine Empfehlung hören willst, nimm den Mini-DP Ausgang. Wenn es um's Kabel selber geht, richte dich nach den Empfehlungen auf Amazon. Das ist eigentlich am einfachsten. Muss man den kennen? Google doch einfach. Wenn nichts auf deutsch zu finden ist, dann eben auf englisch.
  6. Ich glaube Linus von LTT oder Hardware Unboxed oder so hat man teure Kabel vs. günstige Kabel getestet. Es gab überhaupt keine Unterschiede. Ebenso auch die Geschichte mit den vergoldeten Enden usw. Performance-technsich wirst du kein Unterschied merken bzw es ist unmöglich zu beweisen, dass das teure Kabel besser ist wenn sowohl das günstige als auch das teure Kabel normal auf dem Monitor laufen. Entweder es geht oder eben halt nicht. Mir persönlich wäre das Geld dafür zu Schade. Dann lieber in RAM, SSD oder Kühlung stecken. Da hast du mehr von. Das HDMI to HDMI Kabel, welches oben auf den Bilder zu erkennen ist, ist glaube ich auch eins der etwas teureren. Es ist irgendwie deutlich dicker, wodurch es sich schwieriger verlegen und anschließen lässt. Bildtechnisch jedenfalls kein Unterschied zu dem Standard-HDMI.
  7. 30€ für'n Kabel, ok. Also ich habe die Kabel (sowohl HDMI und DP) von IVANKY und beide funktionieren ohne Probleme auf dem R5.
  8. Letztendlich jetzt auch egal. Wichtig ist, dass wir nun Gewissheit haben welcher Port was unterstützt. Nicht das TomSifu sich noch das falsche Kabel kauft. Als ich die Antwort zu deinem Beitrag geschrieben habe, war ich mir im ersten Moment dann auch nicht mehr sicher und habe die Sache sicherheitshalber noch mal getestet. Hätte ja auch sein können, dass Mini-DP auf HDMI ebenfalls mit G-Sync kompatibel wäre. Vielleicht geht's beim Area51m, wobei ich eh immer zu der Displayport-Variante greifen würde.
  9. Was? Wo hast du denn die Info her? Falls Quelle bekannt, schick mir mal bitte ein Link. Vor zwei Wochen bin ich wegen so einer ähnlichen Geschichte ordentlich auf der Nase gefallen und zwar bei dem Clevo N857EK1. Dieser hat 1x HDMI und 2x Mini-DP. Ein Kumpel, der dieses Notebook hat, konnte Fifa nicht ordnungsgemäß auf seinem Fernseher darstellen, weil er genau den HDMI Port dafür genommen hat (HDMI to HDMI). In der Nvidia Systemsteuerung sieht man auch welcher Anschlusstyp von CPU oder GPU angesteuert wird. Das ist nämlich von Notebook zu Notebook unterschiedlich. Und dort stand ganz klar 1x Mini-DP & 1x HDMI über Intel UHD Graphics 630 (CPU) und 1x Mini-DP über GTX 1050ti. Falls du es nicht glaubst, kann ich gerne ein Bild von der Nvidia Systemsteuerung des Clevo Notebooks besorgen. Über HDMI lief das Spiel also nur über die iGPU, was natürlich dann auch so aussah (Ruckler, Verzerrungen usw). Nachdem das passende Kabel (Mini-DP to HDMI) besorgt war, lief auch das Spiel vernünftig auf dem TV. Auch die Aussage, dass G-Sync nur unter HDMI möglich sei, ist nicht richtig. Ebenso auch diese OnBoard-Geschichte, weil das wie gesagt von Notebook- bzw. Mainboard-Layout abhängt. Du weißt schon, das der native Anschlusstyp der Grafikkarten Displayport ist und nicht HDMI. HDMI kommt nämlich mehr aus der Fernseher-Welt, das aber nur am Rande. In der Regel wirst du mit Displayport, egal klein oder normal, die wenigsten Probleme haben. Probleme mit G-Sync oder höhere fps-Zahlen hast du in der Regel mit einer DP to DP Verbindung nie. Jedenfalls ist das so meine Erfahrung und überwiegend auch das, was man so googeln kann. Auch gerade was Spieleperformance und Features wie G- oder Free-Sync betrifft. Deswegen lasse ich alle meine Geräte (PC & Notebooks) immer über DP ausgeben. Über HDMI kann ich das nicht bestätigten. Da ich es jetzt ganz genau wissen wollte, habe ich mir mal die Arbeit gemacht und alle Anschlusstypen am R5 und an meinem Gaming-Monitor ausprobiert. Hab ja alle Kabel hier: Schließt man das Kabel an den entsprechenden Anschluss an, taucht dieser dann auch in der Nvidia Systemsteuerung auf. Dort steht dann auch ob dieser Anschluss von der GPU unterstützt wird oder eben nicht. Es geht jetzt hier primär um die Ausgabe, nicht um ein Features wie G-Sync. So sieht das ganze dann aus: Ich denke, das sollte man auch beim Area51m schnell überprüfen können. Zum Vergleich noch mal ein Bild wie es im m15 R1 aussieht. Kein G-Sync Panel. Beide Anschlüsse werden über die GTX 1080 ausgegeben und wie schon eingangs erwähnt, bietet nur ein Kabeltyp auch die G-Sync Unterstützung an und zwar das Mini-DP auf DP Kabel. Der Grundsatz lautet:" HDMI für's Wohnzimmer, Displayport für's Zocken. Hängt natürlich auch ein wenig davon ab ob man auf einem gescheiten Gaming-Monitor zocken will oder auf einem TV. Das ein Video-Out Signal, welches über USB-C und Thunderbolt übertragen wird, nur durch CPU unterstützt wird liegt auf der Hand, weil diese mit ihren Controllern über'n PCH (Intel HM370) laufen und dieser ist immer von Intel. Dementsprechend sind die Treiber von USB/ Chipsatz, Thunderbolt und Co. ebenfalls von Intel und diese Stellen solche Funktionen bereit. Letztendlich entscheidet das Mainboard-Layout welcher Anschluss über welchen Chip läuft. (Jetzt nur auf unsere Notebooks betrachtet.) Ich lasse die Zitate von dir erstmal so stehen, weil ich den Beitrag direkt nach deinem Post erstellt habe und während des Erstellens die Geschichte auf meinem R5 noch mal ausgetestet habe. Dementsprechend habe ich nicht gesehen, dass du deine Beiträge währenddessen mehrfach editiert hast. Wie gesagt, der optimale und gleichzeitig leistungsstärkste Anschluss an der Grafikkarte ist Displayport. Nicht umsonst haben die meisten Grakas davon so viele: (Kein G-Sync via HDMI. RTX 2080 von ZOTAC) (Doppelt so hohe Bandbreite über DP. Founders Edition) @Gamer_since_1989
  10. Ich hatte dieses 300W Thema vor kurzen im NBRF diskutiert. Habe daraufhin dann auch eigene Messungen durchgeführt. In der ersten Messung hatte ich Cinebench R15 und zeitgleich MSI Furmark laufen gehabt. Mein Messgerät zeigt jede Sekunde einen Wert an, direkt ab Wand gemessen. Dabei war der Höchstwert bei 310W. Laut HWinfo wären zumindest 300W möglich, jedoch dieses gleichzeitig auf CPU und GPU zu erzeugen ist selbst mit synthetischen Stresstests gar nicht so einfach, weil die GPU ständig schwankt. Zumindest laut den MAX-Werten sind 300W Leistungsaufnahme definitiv möglich, wenn wahrscheinlich auch nur sehr kurzfristig. Das Höchste, was ich laut HWinfo an Strom gleichzeitig gezogen habe, waren knapp 291W. Mein Belkin-Messgerät hat aber immer seine üblichen 308W angezeigt. Deckt sich also nicht so ganz mit den 15-20% Verlustleistung des Netzteils, wenn man die Messwerte des Netzteils bewerten soll. Im 30-minütigen Test mit FC5 passen die Werte was die Verlustleistung angeht schon eher. Das Belkin-Messgeräte pendelte sich die meiste Zeit dabei auf ca. 280W ein. Der Durchschnittsverbrauch laut HWinfo lag bei 231W (+ paar Watt für System, Beleuchtung, Bildschirm, Lüfter, Lautsprecher usw). 280W - 15% = 238W. Ich vermute daher, dass die kurzzeitige Spitzenleistung des Netzteils möglich ist, diese aber wahrscheinlich im Netzteil (durch eine Speicherung des Stroms) vorgehalten wird. Die angesprochenen 390W aus der Steckdose zu ziehen halte ich daher eher für unrealistisch. Möglicherweise ist mein Messgerät dafür nicht genau/ schnell genug. Ausschließen will ich aber auch nichts und lasse mich daher jederzeit gerne eines besseren belehren.
  11. Da ich sehr oft danach gefragt wurde, habe ich mich dazu entschlossen eine USB-Variante zu bauen. Ist jetzt auch nicht unbedingt schwerer als die Version für die Steckdose. Ein passendes Kabel musste ich mir aber trotzdem machen, weil das beiliegende USB-auf-Lüfterkabel von Noctua mir etwas zu kurz war. Man weiß ja nie welchen USB-Port man braucht und welchen man frei hat. Also habe ich mir gleich ein passendes Kabel gemacht. Als Lüfter kamen die Noctua NF-A8 5V PWM mit dem NA-FC1 PWM Controller zum Einsatz. Ich entschied mich für die Lüfter, weil diese für das kleinere 15" U3-Kühlergitter besser passen und weil sie die volle Fläche des Lüftungsgitters des m15 R1 abdecken. Außerdem ist der gesamte Verbrauch aller drei Lüfter inkl. dem PWM Controller nicht sonderlich hoch, zumindest auf USB-Verhältnisse gesehen. Hier kann man gut sehen, welchen Bereich die Lüfter kühlen sollen. Die Bodenplatte des m15 wurde dazu ein wenig "optimiert". Zu dem Thema werde ich mich aber noch mal gesondert äußern. Ein Paar Bilder vom Bau: Auf 100% verbrauchen die Lüfter inkl. Controller ca. 2,35 Watt. Ich habe es jetzt noch nicht nachgemessen, aber bei dem Notebook sollte jeder USB-Port mindestens 4,5W oder 7,5W maximale Ausgangsleistung ohne Probleme abkönnen. Der Thunderbolt-/ USB-C Port kann noch mehr Leistung ausgeben. Stromtechnisch sollten wir damit also keine Probleme bekommen. Praktisch an dem Kühler ist, dass er modular aufgebaut ist und man jedes Kabel nach seinen Bedürfnissen anpassen kann. Hat man eine Steckdose in der Nähe, könnte man das Kabel auch problemlos verlängern und die Lüfter über beispielsweise ein Handyladegerät betreiben. So bleiben alle USB-Ports des Notebooks frei. Mit einem passenden Adapter kann man auch den USB-C oder Thunderbolt-Anschluss nutzen. Und noch mal der Vergleich mit dem größeren Bruder: Ausführliche Tests folgen dann.... edit, ich alle Tests soweit durch. Folgende Werte kann man mit und ohne Kühler erwarten: Ich habe die Tests bei dem Kühler einmal mit dem großen U3-Kühler mit den NF-A12 Lüftern gemacht und einmal mit dem kleinen U3-Kühler und den kleineren NF-A8 Lüftern. Wollte wissen ob eine Differenz besteht und falls ja, wie groß sie ausfällt. Im Vergleich von Test Nr. 4 und Nr. 6 kann man eine leichte Differenz erkennen. Dies liegt aber nicht an den Lüftern selbst, sondern eher an der Konstruktion des kleineren U3-Kühlers. Die Lüfter sind hierbei sehr nah am Boden. Dadurch saugen sie weniger Luft an und kühlen auch weniger. Hebt man den Kühler hinten um 2cm an (erh. = erhöht), erhöht sich die Kühlleitung und die Temperaturwerte erreichen nah zu identische Werte wie mit dem großen U3-Kühler. Alle Tests mit dem kleineren U3-Kühler wurden über den USB-Port des m15 durchgeführt. Lief alles, wie zu erwarten, problemlos.
  12. Vor wenigen Tagen hatte ich ein m15 R1 zum Repaste und Repad da. Also habe ich gleich mal ein paar Fotos gemacht und und einige Dinge notiert, die für ein Repaste/ Repad wichtig sind bzw. die man beachten und wissen sollte. Im Service-Manual steht, wie man es erwartet, natürlich nichts zu den Wärmeleitpads und auch nichts großartig zur Heatsink. Wie ist immer, falls ihr es selber macht, ist das ganze alles auf eigenes Risiko. Ich übernehme keine Haftung/ Verantwortung und so weiter und sofort. Vielmehr dient der Thread als Hilfestellung und Wissenserweiterung. Detaillierte Informationen zu den Sicherheitsbestimmungen findet ihr im Service-Manual oder auf der Dell Homepage. So, nun zum Repaste. Zerlegen lässt sich das Notebook sehr einfach und schnell. Man löst die gezeigten Schrauben und hebelt den Deckel vorsichtig nach oben auf. Ich empfehle jedoch zum aufhebeln der Bodenplatte ein flacheres Tool zu nehmen. Die flachen dreieckigen Plastikdinger aus dem iFixit-Toolset eignen sich grundsätzlich für diese Arbeiten wunderbar. Man geht damit einmal die gesamte Kante ab und schon geht der Deckel fast von alleine ab. Wie immer dann als erstes den Akku vom System lösen. Dabei empfehle ich (selbstverständlich etwas nicht-leitendes) zwischen Stecker und Anschluss zu packen, weil der Stecker durch seine Form und den kurzen Kabeln sich auf den Anschluss zurück biegt. Nicht das er sich über die Zeit soweit zurück biegt, dass sich wieder ein Kontakt zum Akku bildet. Ich habe Isolierband zwischen gepackt. Anschließend kann man die die Heatsink ausbauen. An der Stelle eine wichtige Anmerkung: Alle Arbeiten, die "platinennah" gemacht werden müssen, wie in diesem Fall das Lösen der Stecker, immer versuchen mit Plastikwerkzeug zu machen. Bei einer Metallpinzette kann man schnell mal abrutschen und auf dem PCB landen. Hat man die Heatsink ab, sieht das ganze erstmal so aus: Und wie nicht anders zu erwarten, haben auch hier mal wieder Wärmeleitpads gefehlt 👎. An den Markierungen kann man gut sehen, wo welche sein sollten. Nicht nur das Wärmeleitpads gefehlt haben, leider sind alle vorhandenen Wärmeleitpads ausnahmslos angeklebt und lassen sich wirklich sehr schwer lösen. Nicht die Wärmeleitpads an sich, aber der Kleber ist äußerst hartnackig. Dieser ging nur Nitroverdünnung ab. Ein weiteres Problem der Wärmeleitpads ist die Ausrichtung der Heatsink. Alle Verschraubungen haben einen festen Endpunkt. Der Anpressdruck wird über Federn zwischen Schraubenkopf und Gewinde ausgeübt. Dieser, ich nenn's mal "nicht optimale" Anpressdruck und der Übergang vom Alublock auf die Heatpipes sorgt dafür, dass nicht alle Komponenten optimal durch die Wärmeleitpads gekühlt werden. Gut zu sehen an den alten Abdrücken. Hier kann man gut sehen, dass die Hälfte der Induktoren keinen wirklichen Kontakt zur Heatsink hatte. So sieht die Heatsink dann aus, wenn alle Pads inkl. Kleber entfernt ist. In meinem Fall war eine GTX 1060 mit 6GB VRAM verbaut. Auf Grund dessen fehlen zwei VRAM-Chips auf dem Board. Deswegen habe ich die Heatsink an dieser Stelle mit Kaptonband isoliert. Vorher waren dort Wärmeleitpads (die ebenfalls nicht leiten) angeklebt. Sicherlich nicht unbedingt notwendig dieser Schritt, aber wenn man schon eh dabei ist, warum auch nicht. Der kniffeligste Teil ist wie immer das Anbringen der richtigen Wärmeleitpads, vor allem dann, wenn die Heatsink auf Federn hängt. Ich habe dazu mal Bild mit den passenden Maßen fertig gemacht. Wie man sehen kann, habe ich an einigen Stellen das halbflüssige K5-Pro Wärmeleitzeug genommen, weil man entweder sehr dünne Pads an der Stelle braucht oder die Heatsink derart schief auf den Federn hängt, dass man Wärmeleitpads nur sehr schwer danach ausrichten kann. Ich habe die Maße mehrfach geprüft und sie passen 100%ig. Dennoch hatte ich relativ hohe Temperaturunterschiede auf der CPU (Wärmeleitpaste NT-H2). Sowohl vor als auch nach dem Repaste. Erst hatte ich das 1,5mm dicke Wärmeleitpad bei der CPU unter Verdacht und habe es ebenfalls gegen K5-Pro getauscht, so das bei der CPU nur K5-Pro ist. Durch die halbflüssige Konsistenz passt es sich der Heatsink optimal an. Somit ist ausgeschlossen, dass irgendein Wärmeleitpad die Ausrichtung der der Heatsink beeinflussen konnte. Doch selbst danach waren die Temp-Unterschiede immer noch genau so da. Mit UV sieht's schon etwas besser aus. Wie schon an den teils ungleichmäßigen Abdrücken auf den alten Wärmeleitpads kann es an der Heatsink selber bzw. deren Verschraubungen/ Federn liegen. Leider hat sich Dell auch hier wieder für eine 3-Punkt Fixierung entschieden, wie schon damals beim R4/ R5, nur diesmal halt auf der GPU-Seite. Daher vermute ich, dass die 3-Punkt GPU-Seite die CPU-Seite etwas ungleichmäßig zu einer Seite drückt/ zieht. Als weiteren Grund könnte das ungleichmäßige Heatpipe-Design über der CPU einen Einfluss haben. Schwer zu sagen. Sicherlich könnte man das austesten und weitestgehend eingrenzen (oder man nimmt LM), aber das kostet sehr viel Zeit und Nerven und am Ende ist die CPU dann auch nicht schneller. Wäre das Notebook in der Max-Ausstattung mit i9 usw, hätte ich mich mit dem Problem noch ein wenig mehr befasst. Da aber eher der mobile Einsatzzweck geplant ist, standen die kosmetischen Zahlen nicht ganz im Fokus, sondern eher das Endergebnis. Getestet wurde dann noch mal mit FarCry 5. Höchsttakt wird konstant über eine halbe Stunde auf allen Kernen gehalten und die Temperaturen schauen soweit auch nicht kritisch aus.
  13. Nein, eigentlich nicht und ich konnte dieses Phänomen auch bei all meinen Alienware-Notebooks beobachten. Meistens wenn ich mit dem Notebook einige Stunden gespielt habe. Wenn ich das richtig verstanden habe, dient es zum Schutz/ Haltbarkeit des Akkus, weil dieser bei 75 - 85% nicht so schnell altert wie bei 100%. Sobald man über einen längeren Zeitraum eine gewisse Last erzeugt, entlädt das System den Akku auch zu einem gewissen Teil. So bleibt der Akku in Benutzung und hält länger. Ich hatte auch schon seltene Fälle wo der Akku, meist nach einer sehr langen Gaming-Sessions, sogar unter 50% gesunken war.
  14. Wenn man das vernünftig bewerten soll, geht da leider gar nichts schnell 😄 Wie gesagt, welche Tools du nimmst, bleibt letztendlich dir überlassen. Der eine empfiehlt dir das, der andere dies. Musst halt gucken womit du am besten klar kommst. Außerdem weiß ich nicht was du wirklich gescheites auslesen sollst, wenn schon sowieso klar ist, dass das Teil drosseln wird, weil das Notebook ins Temperaturlimit laufen wird. Zu HWinfo, du lädst dir das Programm von der HP runter. Nimmst den Installer unter Local U.S. Dann startest du das Programm, klickst die paar Meldungen weg und nimmst Sensors only --> Run. Wenn du dann unten auf den Pfeil klickst, sieht du alle Werte im Überblick. Das ist anfangs sehr viel und sehr übersichtlich, du kannst aber per Rechtsklick und "Hide" viele Werte ausblenden. Ich habe dir mal ein paar wichtige Bereiche markiert. Core-Ratio ist der Multi, also BCLK (99,8 MHz) x Multi 47x = 4.698 MHz Kerntakt. Aufgerundet 4,7 GHz dann. Solange das System sich wohlfühlt und was zu tun hat, wird das Notebook seinen Takt dort halten. Wird die CPU zu warm oder übertaktet man soweit, dass das VRM (Erklärung) nicht mehr kann oder man ans PL stößt, fällt der Multi auf bis zu 8x (800 Mhz). Wenn du einen Stresstest machst, wird das sehr wahrscheinlich passieren und ist völlig normal. Die CPU kann nicht halb kaputt sein. Entweder ganz oder gar nicht. Fällt der Takt immer auf die 800 MHz kann das verschiedene Gründe haben. Energieverwaltungseinstellungen, Intels Speedshift/ Speedstep Einstellungen oder schlechte VRM Kühlung oder halt die oben genannten Gründe. Wie gesagt, allein dieses Thema kann man extrem ausweiten. Merk dir nur: Wenn die CPU erstmal läuft, kann man davon ausgehen, dass alles in Ordnung ist. Wie man das ganze dann optimiert, kann man dann besprechen wenn du das Notebook besitzt. Der R4 mit dem 7820HK wird irgendwo bei 3,9 - 3,7, GHz im Nicht-OC Modus takten (Boost) (glaub ich). Guck einfach ob er bei Maximum irgendwo an diese Werte kommt. Anhand der Powerlimits kannst du sehen in welchem Leistungsmodus sich das Notebook befindet. Ist OC aktiviert, steht dort PL1: 92,00 Watt und PL2: 92,00 Watt. Ist das Notebook nicht im OC-Modus steht dort glaube ich PL1: 60,00 Watt und PL2: 92,00 Watt. Diese Einstellungen haben auch ein bisschen damit was zu tun, wie viel Gas die CPU gibt, sofern die Temps im Normbereich bleiben. Oben siehst du dann noch die Lüfter und ganz unten den Akku mit dem Wear-Level. Ich denke, da wird irgendwas zwischen 5 - 20% stehen. Desto höher das Wear-Level, desto mehr ist vom Akku "unbrauchbar". Der altert halt, das ist normal. Ist ja beim Handy nicht anders. Oben siehst du noch die GPU. Wenn du den Stresstest anmachst, sollte GPU Power irgendwo auf 115 - 180W ansteigen. Schwierig jetzt zu sagen wie viel die GPU letztendlich macht, wenn man die Parameter des Systems nicht. Jedenfalls sollte der Verbrauch hochgehen sobald du den Render-Test anmachst. Zum GPU-Test. Ich empfehle für die schnelle Prüfung der GPU das Programm GPU-Z. Du startest das Programm, wählst die richtige Grafikkarte aus und drückst auf das ?. Dann kommt ein Fenster und ein Button mit "Render-Test Starten". Je nach System könnte eine Meldung noch kommen, dass DirectX-Daten runtergeladen werden müssen damit der Render-Test funktioniert. Solange der Test läuft und die Grafikkarte arbeitet sollte der Bildschirm nicht flimmern oder flackern. Flimmert er, könnte es möglicherweise auf einen Hardwaredefekt hindeuten, muss aber nicht. Das was wirklich wichtig ist, hat Captn.Ko schon bereits gesagt. Eine kurze Sicht- und Hörprobe und gucken ob die Komponenten (MSinfo, Systeminfo, Gerätemanager), die angeboten werden, auch tatsächlich eingebaut und verkauft werden. Zwischen einem 7700HQ und einem 7820HK ist schon ein deutlicher Preisunterschied. Sollten Lautsprecher oder Lüfter Probleme machen, habe ich alternativ noch eine nagelneue R4 GTX 1080 Heatsink da. Die Lautsprecher kosten nicht wirklich viel. Was ich immer überprüfe sind die Anschlüsse, speziell der Powerjack und die USB-Ports. Hin und wieder habe ich Notebooks da, wo diese ziemlich ausgenudelt sind, weil die Besitzer beispielsweise den Anschluss des Powerkabels nicht entlasten. Aber auch das lässt sich für paar Euros beheben. Bei USB kommt's drauf an.
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