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  1. 4 points
    Kurzes, knackiges How-To Repaste M17x R4 mit Liquid Metal. Benötigte Materialien: TG Conductonaut Scotch 33+ Iso-Tape Wärmeleitpaste* (optional) Wärmeleitpads (optional) Werkzeug iFixit-Set (optional) Werkzeug Hama (optional) * nur als Auslaufschutz 1. Backplate entfernen. Akku entnehmen, markierten Kreuzschrauben rausdrehen und Backplate nach hinten raus ziehen. 2. Lüfter ausbauen. Markierte Kreuzschrauben rausdrehen und Lüfterkabel abziehen. Anschließend Lüfter entnehmen. Das Herausnehmen der Lüfter kann unter Umständen etwas fummelig sein. 2.1 Absaugen. Jetzt ist ein guter Zeitpunkt Lüfter, Lüftergehäuse und Kühlrippen abzusaugen. 2.2 Ansicht alter WLP 3. Reinigung der DIE's und Kühlkörper. Zum reinigen benutze ich immer ein nicht fuselndes Tuch und Desinfektionsmittel (oder Isopropanol). Man kann aber auch natürlich Reinigungskits wie die von Artic Silver nehmen. Aggressive Mittel wie Verdünner, Nagellackentferner sollte man nicht unbedingt benutzen. 3.1 Sollte die alte WLP im Bereich der GPU bei den kleinen Transistoren sehr schwer raus gehen, ist es ratsam diese dort zu lassen. Die Gefahr ist zu hoch, dass beim reinigen, sich einer der Transistoren von der Platine löst. Wichtig ist, dass der DIE sauber ist. 4. Kontakte abkleben. Da LM elektrisch leitend ist, müssen alle umliegenden Teile um den DIE abgeklebt werden. So, dass im Fall eines Auslaufens nichts passieren kann. Optimal kann man auch vorher das ganze mit 3-4 Schichten Nagellack versiegeln um ganz sicher zu gehen. 5. Extra-Schutz (Optional). Wenn man das Notebook oft mit sich rumträgt, kann man mit der billigen WLP eine extra Auslauf-Schutzschicht auftragen. So wie auf dem Bild. Ist aber nicht zwingend notwendig. 6. Da LM auf keinen Fall mit Alu in Berührung kommen darf, habe ich die Seiten (Spaltmaße von Kupfer zu Alu) mit der billigen WLP abgedichtet. Nagellack kann man an dieser Stelle aber auch nehmen. Bei neueren Notebooks braucht man das in der Regel nicht mehr machen, weil die Kupferfläche des Kühlblock wesentlich größer ist. 7. Wärmeleitpads erneuern. Jetzt kann man die Gelegenheit nutzen und die Wärmeleitpads erneuern. Zu beachten ist, dass man die alten Größen und Dicken einhält. Sonst passt der Kühlkörper nicht mehr exakt auf den DIE. Es empfiehlt sich die neuen Pads zu erst auf die Bauteile (Spannungswandler, Voltage-Controller, VRAMs, MOSFETs etc) zu legen und am Ende den Kühlkörper drauf zu montieren. So geht man nicht die Gefahr ein, dass die Pads vom Kühlkörper fallen wenn man ihn bei der Montage umdreht. Nicht vergessen die Schutzfolie vorher abzuziehen. 8. LM auftragen. LM mit dem Applikator (ähn. Ohrstäbchen) auftragen. Wichtig, es ist nur eine kleine Menge notwendig. Anders als bei WLP, müssen bei LM beide Seiten, sprich DIE und Kühlkörper, bestrichen werden. 9. Endmontage. Alles in umgekehrter Reihenfolge wieder zusammen bauen, fertig. Tipp, Heatsink-Schrauben über Kreuz nach und nach anziehen bzw. nach den Nummern. Niemals eine Schraube direkt fest anziehen. Schlusswort: Wie einem klar sein sollte, trägt man die Verantwortung bei so einem Repaste selbst. Mein Guide dient nur als Anleitung/ Hilfestellung. Mitdenken und Augen offen halten ist Voraussetzung bei so einem Vorhaben. Man kann die Sachen so machen, wie ich sie beschrieben habe, muss es aber nicht. Nichtsdestotrotz, viel Spaß beim Repaste 👽
  2. 2 points
    Ich glaube nicht, weil BIOS Einstellungen immer vorrangig geladen und ausgeführt werden. Deswegen macht mein OC Setting, Lüfter-Profil usw. immer im Bios. XTU greift zwar auf diese Einstellungen auch zu, aber erst im geladen OS. Zwar kann auch XTU gewisse Einstellungen in den "Bootloader" legen, die sind aber nur temporär. Und egal wie du dein Betriebssystem versaust, dem BIOS ist das (fast) egal. Für mich hört sich das eher nach einem Problem mit der BIOS Version an, sprich dein Update auf A16. Würde es Probleme mit/ im Windows geben, würdest du zumindest den ganzen BIOS Kram sehen, da diese Dinge völlig unabhängig von einander laufen. Das Ausbauen der Komponenten mit den Piep-Codes scheint zu funktionieren. Also wird ein klassischer Hardware-Defekt, der das BIOS daran hindert zu booten wahrscheinlich auszuschließen sein. Ich tippe stark auf die BIOS Version. Tja, was kann man machen? BIOS Chip flashen und die Vorgängerversion draufhauen. Das wird aber mit so 'ner speziellen Klammer und Software gemacht. Ehrlich gesagt habe ich da zu wenig Erfahrung mit. Ich hatte bislang nur einmal den Fall bei 'nem Kollegen mit nem Asus Lappy. Da ich nicht viel machen konnte, hatte er sein Notebook irgendwo eingeschickt und die haben das gemacht. War auch gar nicht so teuer. Ich meine, es war etwas zwischen 20 - 40 €. Ich kann ihn ja mal fragen. Vielleicht hilft's dir ja. @Jörg Hardware hält überraschenderweise mehr aus als man denkt. Roman hat ein Mainboard und ne Graka in der Spülmaschine gewaschen. Anschließend ein paar Tage trocknen lassen und wieder eingebaut ohne irgendwelche Nachteile. Auch ich habe mich immer wieder gewundert wie viel so'n Lappy eigentlich aushält. In meinem Projekt funktionierten die Notebooks zum Teil noch und ich konnte mich damit schön austoben, da ich ja wusste das ich sie verschrotte. Auch Alienware hat ein beeindruckendes Video dazu gemacht. Oftmals ist es eher die Ungewissheit und Unsicherheit, da man das in der Regel nicht so häufig macht.
  3. 2 points
    @Sk0b0ld: Sag mal, hast du es auf mich abgesehen oder wie ? Ist jetzt schon der zweite "Mecker" gegen meine Posts . Das ist natürlich richtig, selbstverständlich darf und kann man Komponenten testweise entfernen, sofern man weiß, wie es geht und was man tut. Unabhängig davon besteht aber nunmal bei jeder Demontage/Montage die Möglichkeit, dass sich Fehler einschleichen oder Sachen kaputt gehen, egal wer es macht, liegt in der Natur der Dinge. So war das von mir gemeint und nicht etwa, dass man grundsätzlich niemals etwas auseinandernehmen darf oder sollte. Gruß Jörg
  4. 2 points
    Wie diejenigen die es noch mal auf deutsch sehen wollen. Sind auch ein paar schöne Aufnahmen von der Heatsink bei. Man muss schon sagen das Alienware auf der CES 2019 gut Gas gegeben hat. Zwar hat der Area-51m (noch) nicht den passenden Monitor, aber dafür gibt's wenigstens eine externe Variante von AW. Der riesen 55" OLED Monitor ist echt eine Augenweide. Jetzt, wo ich wieder aufn Standrechner umgestiegen bin, merke ich schon wie sehr mir ein anständiger Gaming Monitor fehlt.
  5. 1 point
    Das passt schon. Bei den namenhaften WLP gibt's keine großen Unterschiede. Das kann ich dir nicht genau sagen, weil du dafür erst den Kühlkörper abnehmen und prüfen musst welche verschieden Dicken verbaut sind und wie viel. Ich bin mir jetzt nicht sicher, aber ich meine das der M17x relativ viel dicke Pads hat. Ich nehme immer die von Artic. Kann gut sein das du auf der ein oder anderen Stelle welche doppeln musst, weil man so fette bei Artic nicht kaufen kann. Ich mache das meistens so: Nehme das alte Pad, lege es auf das Neue und scheide es nach Form des alten Pads aus. Dann die erste Folie abziehen und auf das Bauteil legen und anschließend zweite Folie abziehen. Ist nicht besonders schwer. Wichtig ist das du die Dicke einhältst. Sonst kann es passieren das der Kühlblock der Heatsink nicht eben auf dem DIE aufsitzt. Hatte ich einmal bei meinem R2 so. Kannst dir gerne den Beitrag durchlesen. Stehen viele nützliche Infos drin, die du auch auf deinen M17x beziehen kannst. Wenn dir das zu teuer oder zu viel Arbeit ist, kannst im Zweifel immer noch die Alten nehmen. Ist nicht optimal, aber beim M17x nicht so tragisch, da die Bauteile gut überdimensioniert sind und so an der Grenze laufen wie bei unseren aktuellen R4/ R5. edit, welch's ein Glück für dich. Ich habe die Bilder vom LM Repaste meines alten M17x R4 gefunden. Ich erstelle dir ein How-To...... (dauert immer etwas.) Hier passt das nicht so gut rein.
  6. 1 point
    meiner ansicht nach nein, denn das kann er im laden auch nicht.
  7. 1 point
    Ja ich hab Ihm nochmal geantwortet und gefragt, ob es helfen würde wenn ich ihm einen neuen Bios Chip (3,50€ bei ebay) zusende zusammen mit der Bios Datei. Er meint nein, da er mit Dell Bios Dateien nichts anfangen könne... Ich habe die Vermutung, dass es damit zusammen hängt, dass sich aus den Dell Bios Dateien keine .ROM mehr machen lässt. In dieser Datei müsste der Maschinencode für den EEPROM vom Bios stehen. So eine .ROM hab ich im Internet gefunden... Keine Ahnung, ob die funktioniert. Angeblich ist da die Version A14 für meinen Alienware. Ich habe mir jetzt sämtliches Zubehör zum Flashen und zwei Bios Chips bestellt. Die sind ja nicht teuer. Und werde versuchen einen der neuen Chips zu flashen und bau ich dann versuchsweise ein. Ein hohes Risiko habe ich ja nicht, denn die letzte Möglichkeit die mir sonst noch bleibt ist ein neues Mainboard... Edit: Achso und ja im NBR Forum habe ich nachgeschaut. Dort habe ich auch die .ROM Datei her.
  8. 1 point
    Sorry, da muss ich zurückrudern. Das muss nicht unbedingt stimmen. Wenn du einen neuen Chip bestellst, kann eine BIOS Version bereits auf dem Chip sein. Erkundige dich vorher bei dem Verkäufer. Der Kollege sagte, er hatte sein Notebook bzw. nur das Mainboard zu Biosflash.com geschickt. Die haben ihm wieder ein funktionierendes BIOS draufgeflasht. Wieso fragst du nicht den Dell Support zu aller erst? Schließlich stellen sie es auch bereit. Wer weiß wie es auf den alten R1 Modellen großartig getestet wurde.
  9. 1 point
    Bist du dir sicher das du es selber machen willst? Aufn Eprom schreibst du die Werte Hexabinär und solltest schon grob wissen was du da machst. Da hast du keinen Kompiler, der dir sagt ob das passt oder nicht. Ich habe das damals gemacht, aber nicht im Mainboard Bereich. Für die paar Euros kannst du das besser machen lassen, glaub mir. Hab ein bisschen Geduld, ich habe meinen Kollegen bereits angeschrieben. Übrigens, ein neuer BIOS Chip bringt dir gar nichts, weil dieser erst mit den richtigen Daten beschrieben werden muss. Dell --> Treiber Support. Kann man dort nicht die vorherige BIOS Version laden?
  10. 1 point
    Der Chip selber wird nicht getauscht, man kann ihn mit der Klammer neu beschreiben. Das ist wesentlich einfacher. Die CPU selber hat kein "Gedächtnis" wie eine SSD beispielsweise. Zwar hat sie einen Cache-Speicher (L1, L2, L3), dieser ist aber flüchtig und hat mit dem eigentlichen Problem nichts zu tun. Wie @Jörg schon richtig sagte kannst du ein BIOS Reset durchführen in dem du die CMOS Batterie kurz entfernst. Damit kommst du aber "nur" auf den Default Stand der A16 Version. Nicht auf die vorherige oder gar erste Bios-Version. Deswegen ist so ein Bios Update immer etwas kritisch, weil es kein zurück mehr gibt. Zumindest nicht so einfach wie beim Betriebssystem. Weder noch. Im Chipsatz bzw. auf Hardware-Ebene bewegen wir uns in maschinennaher Programmiersprache, das läuft da alles ein wenig anders. Die klassischen .bin, .ini, .exe usw laufen dort nicht.
  11. 1 point
    4x PCIe 3.0 Ob das Netzteil oder der laute Lüfter mal getausch wurden weiß ich nicht. Aber rein vom Anschluss her war der AGA immer mit 4x PCIe angeschlosse, bis heute.
  12. 1 point
    @MrUniverse: Leider weiß ich nicht, wie diverse Undervolt/OC/Lüftersteuerungs-Software generell funktioniert. Was zb eine Lüftersteuerung angeht, so ist es ja meines Wissens nach so, dass bei den im Bios hinterlegten Temperaturen die Lüfter anfangen zu laufen. Wenn man jetzt eine externe Software nutzt, um evtl. die Lüfter permanent laufen zu lassen, dann muss diese Software ja in der Lage sein, die Vorgaben des Bios zu überlagern bzw. zu überschreiben. Ähnlich wird das dann auch beim Undervolting funktionieren. Die Frage ist jetzt natürlich, ob diese externen Programme dazu etwas dauerhaft im Bios bzw. CMOS hinterlegen und dies auch nach einer Deinstallation bzw. kompletter Windows-Neuinstallation immer noch da ist. Ich persönlich halte von solchen Programmen sowieso nichts, vielleicht ist das unbegründet, mag sein, aber man weiß nie, wie sich diverse Manipulationen auf die Hardware auswirken. Gruß Jörg
  13. 1 point
    Ach Quatsch, ne. Ich habe gegen niemanden was. Ehrlich gesagt wusste ich nicht mal das es das zweite Mal war. Ich konnte nur deinen Post nicht ganz nachvollziehen. Der Threadsteller bat um Hilfe zu seinem Problem. Jeder Kommentar (einschließlich von dir) war/ ist bis dahin möglicherweise eine Hilfe zu seinem Problem. Ihn aber zu belehren, das sein Tun mit Risiken verbunden ist, fand ich etwas unnötig. Das hilft ihm in keinster Weise weiter und wahrscheinlich weiß er das auch selbst. Was bleiben ihm sonst für Möglichkeiten? Wenn er das Teil nicht zum laufen bekommt, war's das für den Lappy. Wie auch immer...Seh's nicht so eng. Im Endeffekt haben wir beide die gleichen Absichten und wollen dem Threadsteller nur helfen.
  14. 1 point
    Sorry, aber was ist denn das für ne Aussage? Die kann man auf alles, wie auch auf gar nichts beziehen. Das Mainboard wird genau für diese Zustände programmiert. In der Produktion werden diese Zustände auch alle geprüft. Wenn er vorsichtig und gewissenhaft dabei vorgeht spricht da absolut nichts gegen. Hätte der Hersteller das nicht gewollt, hätte er es gleich fest gelötet bzw. als BGA Version verkauft. Bei meinem R4 war es auf jeden Fall bei dem letzten BIOS Update so. Es war aber nicht Voltage oder Takt. Ich hatte es zufällig gemerkt, weil meine OC Profile, die bis dato gingen, direkt einen BSOD erzeugten. In XTU konnte ich mein altes Default Setting sehen und es mit dem neuen vergleichen. Ich kann dir leider jetzt nicht genau sagen welcher Wert es genau war, da ich mein R4 verkauft habe. Ich mein es war aber was mit Power Limit oder Max Turbo.
  15. 1 point
    @Rambo24 Bis auf das Problem mit den Netzwerktreibern bin ich bis jetzt zufrieden. Ich habe aber noch nicht viel mit dem Teil gemacht bis auf ein paar Stunden Windows Neuinstallation und meinem Krieg gegen die Treiber. Was ich bis jetzt sagen kann: Verarbeitung ist wie gewohnt sehr gut. Im direkten Vergleich zum Alienware 13 R2 ist die Haptik des m15 noch mal wesentlich besser: das ganze Chassis fühlt sich nach Metall an (ist es wahrscheinlich auch) und auch die Bildschirm Rückseite macht einen besseren Eindruck. Das ganze Gerät fühlt sich kälter (vom Anfassen der Materialien) und massiver an obwohl es nicht viel schwerer ist als das 13 R2. Das meiste Gewicht liegt eher hinten am Gerät (wahrscheinlich die Kühlkörper). Das 13 R2 fühlt sich eher nach sehr stabilem und hochwertigem Plastik an. Ich habe in den letzten 10 Jahren vier Alienware Laptops gekauft und war (und bin es immer noch) mit der Verarbeitung und Qualität extrem zufrieden. Der Grund weswegen ich die Dinger kaufe (obwohl ich eigentlich keinen Gaming Laptop mehr brauche). Vom Desing her gefällt mir das m15 gut. Das Gerät ist sehr dünn aber trotzdem extrem sabil. Das Chassi ist absolut verwindungssteif und auf unter der Tastatur extrem stabil. Der Bildschirm ist nicht wackelig und hat gute steife Schaniere. Was mir nicht so gut gefällt, ist dieser sehr breite, reflektierende Kunststoffstreifen über der Tastatur, in dem der Alienhead Einschaltknopf und die Lautsprecher sind. Der ist für mich etwas zu breit geraten und da hätten sie auch noch einige Status LEDs (WLAN, NUM Pad Capslock, (die LED ist die einzige Status LED am Gerät und in der Taste selbst)) verbauen können. Durch diese Leiste wirkt die Tastatur nach vorne gedrückt und in die Breite gestreckt. Die Handballenauflage und das Touchpad fallen etwas klein aus und wirken ebenfalls in die Breite gestreckt. Das Tochpad selbst ist recht glatt funktioniert aber sehr gut. Ich bin generell kein Fan dieser ausklappbaren LAN Ports aber besser als keiner und mit der Geringen Höhe des Chassis geht es wahrscheinlich nicht besser. An der Anzahl der IO Port habe ich nichts zu mekern nur ihrer Platzierung: Ich hätte mir den Typ-C Port und den Powerconnector an der Seite und nicht Hinten gewünscht. Wobei auch diese kleine Klappe einen recht soliden Eindruck macht und bei der Höhe des Gerätes geht es nicht anders. Absolut klasse ist der Netzteilanschluss selbst: seit 10 Jahren bei drei meiner Alienware-Laptops der gleiche (Ausnahme das kleine M11x). Ich kann das Netzteil von meinem M15x (Baujahr 2009) an meinem 13 R2 und dem neuen m15 verwenden: der Stecker ist unverändert. Die Tastatur des m15 hat Wesentlich weniger Hub als die alten Alienware Laptop-Tastaturen und einem anderen Anschlag. Ist aber denke ich Gewöhnungssache und nicht wesentlich schlechter oder besser. Die drei RGB-Zonen der Tastatur (exklusive Zahlenfeld) finde ich unnötig, hier entweder eine Zone oder die Tasten einzeln. Die Übergänge zwischen den Zonen sind hier einfach zu scharf (siehe Bilder im Vergleich zum 13 R2). Das neue Command-Center ist eine Windows-App und hat einige neue Funktionen (verglichen mit dem 13 R2): Fan-Kurven für verschiede Thermoprofile, Monitoring für CPU, GPU und RAM, die Konfiguration für die Makrotasten. Die Anwendung selbst ist Teilweise recht unübersichtlich. Und gerade was die Lüfterprofile angeht ist das glaube ich immer noch etwas verbuggt. Was die Leistung angeht habe ich nur ein paar CPU und SSD Benchmarks gemacht und hier ist alles wie aus diesem Test hier www.notebookcheck.com/Test-Alienware-m15... erwartet. Temperaturen und Lüfterlautstärke hängen von dem gewählten Thermoprofil ab und da bin ich noch am Experimentieren, was da eine gute Wahl ist und wie genau diese Profile funktionieren. Generell sind die Lüfter sehr schnell und man merkt, dass sie sehr viel Luft bewegen. Obwohl das Gerät recht dünn ist sind die Kühlelemente sehr groß. Diese erstrecken sich über fast die Hälfte der Tiefe des Geräts. Ich plane an sich das Gerät in der Konfiguration zu behalten. Im Nachhinein hätte ich auch die CES abwarten sollen und dann mal schauen wie die Preise sind. Ich wollte das Gerät aber in meinem Urlaub einrichten und habe deshalb Ende des Jahres zugeschlagen. Das RTX 2000 Update ist für mich nicht interessant. Ich werde auf dem Gerät kaum Zocken und wenn ich mal was auf dem Laptop spiele reicht die 1070 bei 1920p allemal für meine Spiele. Ich werde das Gerät zum Arbeit nutzen und da geht es mehr um die CPU, den RAM, die SSDs und die allgemeine Qualität des Laptops. Ich arbeite viel in virtual Machines und an CPU basiertem wissenschaftlichem Rechnen. Zum coden, rechnen und testen war da der i5-4210U in meinem 13 R2 einfach nicht mehr zeitgemäß. Auf die extra 4Kerne/8 Threads des i7-8750H mit 4GHz Turbo freue ich mich sehr. Für mich wäre nur die stärkere CPU (Intel Core i9-8950HK) wirklich interessant. Aber ich vermute da muss man im Vergleich zum i7-8750H nochmal ordentlich was drauf zahlen und ich bezweifle (ohne Tests gesehen zu haben), dass der i9 so gut in dem Teil laufen wird. Die Leistungsaufnahme und Abwärme wird im Multicore-Betrieb wahrscheinlich nochmal krasser als mit dem i7 und ob man da dann am Ende mehr als 10% raushohlen kann wage ich zu bezweifeln aber mal sehen.
  16. 1 point
    Die liegt beim AW 17 leider echt Kacke, auf der Unterseite des Boards positioniert.
  17. 1 point
    Wenns am Bios liegt, hilft es auch die BIOS Batterie abklemmen und dann mal zu starten. Wenn er dann nicht irgendwelche Piepstöne von sich gibt liegt es nicht am BIOS. MFG
  18. 1 point
    Zum Programmieren brauchst Du zB. nen "CH341A". Hast die RAM-Module mal einzeln durchgetestet? Grafikkarte raus und mal versuchen via externem Moni zu starten? Power-Drain, Akku ab, Netzteil ab, Powertaste für mind. 30 sek. halten? Hab auf die Art schon einige Geräte "retten" können.
  19. 1 point
    Hast du evtl. eine mSata SSD verbaut (vom caching) welche den Start verhindern könnte? Dann ggf. mal ohne diese starten.
  20. 1 point
    Hallo alle zusammen! Spannende News die wir da von Alienware bekommen! Die neuen Notebooks sehen meiner Meinung nach super aus und ich bin gespannt wie sie sich in den Tests schlagen werden. Für mich ist die alles entscheidende Frage wie es mit den Temperaturen ohne Repaste aussieht. Ich bin da äusserst skeptisch. Das neue m15 und m17 ist wesentlich dünner als das Vorgängermodell und es werden immer noch leistungsstärkere Komponenten verbaut. Wenn man sich dann die Probleme mit den aktuellen Modellen was die Heatsinks, Pastes, Pads und den teils fehlenden Kontakt angeht ansieht, kann man nur hoffen dass Alienware da an der Qualitätssicherung geschraubt hat. Und wenn man sich dann noch den Support-Artikel zum Thema Überhitzung durchliest kommt einem das kalte Grauen: Durchschnitts-Temperaturen von ca. 100° als normal anzugeben bedeutet nur eines: Der Freibrief für Pfusch und für uns die Unmöglichkeit es zu reklamieren. Heatsink-Austausch durch einen Techniker ist nett aber so wie sie den ausführen kann man ihn ehrlich gesagt vergessen. Für mich ist klar: Ich bin gerne bereit den Alienware-Preis zu bezahlen wenn ich dafür ein Top-Gaming-Notebook bekomme. Aber den ganzen Klamauk mit dem Repaste usw. mache ich nicht nochmal mit. Ich sehe es einfach nicht ein dass ich an einem (mit zusätzlichen Upgrades) ca. 3.000 Euro teuren Notebook selber Hand anlegen muss damit ich auf die Leistung komme die das Notebook eigentlich schon ab Lieferung beherrschen sollte. Ich habe über Monate verschiedenste Sachen ausprobiert und bin nun nach LM-Repaste, PCH- und SSD-Mod dort wo das Notebook sein sollte. Aber das sollte nicht meine Aufgabe sondern die des Herstellers sein. Kleiner Nachtrag: Ich finde die Repastes gut und bin dankbar für all die Anleitungen und Hilfe hier! Ohne die Guides wäre ich komplett aufgeschmissen gewesen. Die Repastes sollten meiner Meinung nach aber dafür da sein das letzte Quäntchen Leistung und Kühlung aus dem Notebook herauszuholen. Für Enthusiasten usw. Der Normalbenutzer sollte ein einwandfrei laufendes Notebook bereits im Auslieferungszustand bekommen.
  21. 1 point
    @MrUniverse: Also ich persönlich würde es für einen fast schon unverschämten Zufall halten, dass sich ausgerechnet kurz nach dem Bios-Update fast zeitgleich ein Hardware-Defekt einstellt. Von daher mag ich da erstmal nicht so recht dran glauben, dass da etwas hardwareseitig kaputt ist. Ich denke mal, dass irgendwas beim Bios-Update schiefgelaufen und dementsprechend nun dein Bios zerschossen ist. Bist du dir zu 100% sicher, dass du das für dein Gerät passende Bios verwendet hast, original von Dell? Ich weiß nicht, wie alt dein Gerät ist, evtl. ist deine CMOS-Batterie auch leer, sofern es sich noch um die Erstbatterie handelt. dann müsste das Gerät aber eigentlich piepen. Hattest du vor dem Update, also im Vorgänger-Bios, irgendwelche Einstellungen verändert, wenn ja, welche? Ich schaue mir gerade mal die Installations-Anleitung von Dell an. Da gibt es ja einiges zu beachten, vor allem bezüglich Legacy Mode, UEFI-Mode und Bitlocker. Hast du diese Dinge vor dem Update abgeklärt und bei Bedarf nach Anleitung umgestellt? Verstehe ich das richtig, dass du unmittelbar nach dem Update noch 1 mal Windows booten konntest und dann nach dem Herunterfahren und Wiedereinschalten des Gerätes funktionierte es nicht mehr? Diese Maßnahmen sind nicht verkehrt, dennoch recht kritisch zu betrachten, da dabei schnell etwas kaputt gehen kann, hoffe, dass dies hier nicht der Fall ist. Gruß Jörg
  22. 1 point
    stimme @dude08/15 zu. Würde aber zusätzlich dies hier versuchen: 1. Rechner aus und Akku raus (Netzteil trennen) 2. Power Taste 10 sek gedrückt halten 3. Netzteil ran (ohne Akku) 4. FN Taste gedrückt halten 5. Power Taste kurz drücken 6. Wenn Alienkopf erscheint die FN Taste loslassen 7. Diags in den kommenden Anweisungen laufen lassen 8. Rechner runter fahren Akku rein ! Spass haben ! Ein Blank Screen kann aber auch durch defekte Hardware hervorgerufen werden auch ohne PIEP Signale z.B. durch def. HDD oder RAM....dazu kommen wir aber später wenn die Anleitung oben nicht hilft !
  23. 1 point
    Willkommen bei uns @MrUniverse, versuch's auch mal mit abgeklemmten Akku. Hast du kurz vorm Ausfall iwas am System oder der Software geändert, z.B. Bios Update?
  24. 1 point
    Prozessor (4. Generation Haswell, auf Mainboard gesteckt) Intel Core i7-4700MQ 2,4 GHz, mit Turbo Boost bis auf 3,4 GHz Intel Core i7-4710MQ 2,5 GHz, mit Turbo Boost bis auf 3,5 GHz Intel Core i7-4800MQ 2,7 GHz, mit Turbo Boost bis auf 3,7 GHz Intel Core i7-4810MQ 2,8 GHz, mit Turbo Boost bis auf 3,8 GHz Intel Core i7-4900MQ 2,8 GHz, mit Turbo Boost bis auf 3,8 GHz Intel Core i7-4910MQ 2,9 GHz, mit Turbo Boost bis auf 3,9 GHz Intel Core i7-4930MX 3,0 GHz, mit Turbo Boost bis auf 3,9 GHz Videokarte (Generation Kepler (Nvidia), auf Mainboard gesteckt) Intel HD Graphics 4600 Nvidia GeForce GTX 765M mit 2 GB GDDR5-VRAM Nvidia GeForce GTX 770M mit 3 GB GDDR5-VRAM Nvidia GeForce GTX 780M mit 4 GB GDDR5-VRAM Nvidia GeForce GTX 860M mit 4 GB GDDR5-VRAM Nvidia GeForce GTX 880M mit 8 GB GDDR5-VRAM Arbeitsspeicher (vier Steckplätze, bis zu 1600 MHz) 8 GB DDR3L Speicher, Dual-Channel 16 GB DDR3L Speicher, Dual-Channel 32 GB DDR3L Speicher, Dual-Channel Festplatte (zwei 2,5-Zoll-Festplatten, ein mSATA-mini-Card Steckplatz) 500 GB HDD 7200 U/Min 64 GB mSATA SSD + 750 GB HDD 7200 U/Min 64 GB mSATA SSD + 1,5 TB (2 x 750 GB) HDD 7200 U/Min 80 GB mSATA SSD + 1 TB HDD 5400 U/Min 256 GB mSATA SSD + 750 GB HDD 7200 U/Min 256 GB mSATA SSD + 1 TB HDD 7200 U/Min 512 GB mSATA SSD + 750 GB HDD 7200 U/Min 512 GB mSATA SSD + 1 TB HDD 5400 U/Min Bildschirm 17,3 Zoll Display HD+ TN mit 1600 x 900 Bildpunkten, Anti-Glare 17,3 Zoll Display FHD TN mit 1920 x 1080 Bildpunkten, Anti-Glare, 302 cd/m² 17,3 Zoll Display FHD WLED TrueLife 120Hz mit 1920 x 1080 Bildpunkten, Anti-Glare, Nvidia 3D Vision optisches Laufwerk DVD+/-RW-Laufwerk, DVD und CD lesen/schreiben Blu-ray Laufwerk, Blu-ray lesen, DVD und CD lesen/schreiben Betriebssystem Windows 7 Home Premium Windows 7 Home Professional Windows 7 Home Ultimate Windows 8 Home Windows 8.1 Pro Abmessungen Länge: 413,6mm Breite: 299mm Höhe: 48,46mm Gewicht: 4,13kg Ports 1 x HDMI- in/out 1 x RJ-45 Gigabit-Lan Anschluss 1 x Mini-DisplayPort 3 x USB 3.0 1 x USB 3.0 mit PowerShare 2 x Kopfhörer/Line-out 1 x Mikrofon/Line-in 1 x 7-in-1-Kartenleser 1 x Port für Kensington Sicherheitsschloss 1 x Stromversorgung Außengehäuse Farbe Epic Silver AC Adapter (Netzteil) 180 Watt 240 Watt Treiberreihenfolge nach System- Neuinstallation https://www.aw-community.com/forum/treiberreihenfolgen/ Service Manual (englisch) technische Daten (englisch) http://downloads.dell.com/manuals/all-products/esuprt_laptop/esuprt_alienware_laptops/alienware-17_reference guide_en-us.pdf
  25. 1 point

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    Für User, die ihr Betriebssystem neu aufsetzen. Der Download enthält ein Paket mit allen Wallapers und Avataren, die nach Auslieferung auf eurem Rechner vorhanden waren.
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