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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 09.05.2022 in allen Bereichen

  1. Ich und die meisten User hier würden dir dringend davon abraten einen Desktop von Dell zu kaufen. Ich selbst wollte auch mal einen alienware Desktop kaufen. Ein area51 oder ein Aurora. Das im Aurora nur sehr kurze gpus rein passten hat mich zum glück davon abgehalten es zu kaufen. Ich hab mir dann ein System von Mindfactory zusammen bauen lassen mit meiner wunschkonfiguration für über 1000 Euro günstiger als ein vergleichbares Alienware Aurora. Die Nachteile des aurora welche mir gerade einfallen - billigste Materialen - zu teuer - schlechte Kühlung - zu kleines case für große gpus - schlechte Software - Sehr schlechte Leistung im vergleich zu denselben Komponenten in einem guten case. - zu laut Aber aktuell würde ich jetzt kein System mit 3070 kaufen 1,5 Jahre nach Release und noch über UvP.
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  2. Das hatte ich bei den Repaste-Geräten (gerade die AW17 R4 und R5) damals immer wieder. Folgende Möglichkeiten haben bei mir immer gut funktioniert: - Kleinen Schlitzschrauben leicht in den verdrehten Schraubenkopf gehämmert und dann gelöst. Ich habe dafür einen länglich gehärteten Bit, den ich am Schleifgerät extra dafür gebaut habe, der sich schön im Schraubenkopf verkantet. MMn mit der beste Tipp. - Mit passendem Werkzeug einen Schlitz reinsägen, dremeln, schleifen etc. Damit man mit einem normalen Schlitzschraubendrehen wieder drehen kann. Das Problem ist, dass sobald man Material von der Schraube entfernt, die Wahrscheinlich deutlich ansteigt, dass man den Kopf noch weiter kaputt macht oder ganz abreißt. Man muss schon sehr genau aufpassen, wie viel Material man runternimmt. - Von außen mit ner Zange packen und drehen. Ist eine Möglichkeit, die funktionieren kann, aber auch hier ist die Gefahr hoch, dass der Kopf abreißt und man die Schraube noch weiter kaputt macht. - Rausbohren und neues (ggfs ein Nummer größeres) Gewinde schneiden. Solche Arbeiten über'n PCB würde ich nur noch als letzte Möglichkeit in Erwägung ziehen. Auch hier besteht die Gefahr, dass man das Gewinde völlig kaputt macht.
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  3. Hallo @Nuestra und @The_Mistral, danke für die Antworten und den damit verbundenen Rat die Finger von dem Gerät zu lassen. Es ist schon ernüchternd zu hören, welche Probleme und Nachteile diese Geräte mit sich bringen… Ich habe mich direkt mit Dell in Verbindung gesetzt und im Verkaufsgespräch alle kritischen Punkte angesprochen. Man hat mir ein Angebot von ca. 2000€ für die von mir gewählte Konfiguration geschickt. Ich habe bei Geizhals einen PC zusammengestellt und dabei mehr oder weniger die billigsten Teile gewählt welche den technischen Merkmalen des R13 entsprechen und bin bei ca. 1700€ gelandet. Tja… ich werde wohl einen PC selber bauen. Ich nenne dieses Persönliche Projekt wohl „Alienware-Killer“. An der Stelle irgendwelche Anregungen? Ich habe nämlich keine Lust auf Gehäuse mit Standard-Optik und –Hardware. Okay… dieses Thema vielleicht in einem anderen Thread.
    3 Punkte
  4. 1. Optimiert via PBO & CO: +100/-19, PL: PPT - 142w, EDC - 140A, TDC - 95A 2. Optimiert via PBO & CO: +100/-19, PL: PPT - 200w Mainboard Auto, EDC - Mainboard Auto, TDC - Mainboard Auto 3. Manual OC (selbst für die stärkste Custom-Wakü unkühlbar) (CB interessiert RAM-Timings null. Kannst auch mit 3200er benchen, kommt aufs nahezu gleiche Ergebnis raus.) Dann stell mal den Energiesparmodus ein und vergleich dann nochmal den Verbrauch + Temps. Ich habe mir ein Shortcut von den Energieoptionen auf dem Desktop erstellt und aktiviere den immer, wenn ich am Desktop sitze und nicht zocke. Der Takt wird auf 1,740 MHz dabei abgesenkt, was massiv den Vcore reduziert und den Verbrauch fast halbiert + logischerweise viel bessere Temps. Für Light Load und Office-Betrieb ist das bei dem 12-Kerner noch mehr als ausreichend Power. Musst jetzt nicht alle Daten verstehen (ist von meinem aktuellen Testing), aber im oberen Bereich sieht man sehr deutlich wie stark sich der Energiesparmodus zu den anderen Profilen unterscheidet. Letztendlich resultiert alles daraus, wie viel Energie man durch die CPU durchjagt. Hier ist einer der Logs vom Gaming davon: Habe die Woche jetzt nichts anderes gemacht als unzählige BIOS-/ CPU Optimierungssettings durchgetestet, um herauszufinden, wo der optimale Sweetspot ist und ab wann man FPS-Leistung verliert. Mein altes Setting lief mit +100/-19 bei durchschnittlich 113w (121w max). Ich kann jetzt nicht zu sehr ins Detail gehen oder alle Parameter oder Zusammenhänge erklären, aber ich habe folgendes eingestellt: PBO -500/ -24 + dynamischen Vcore Offset von -131mV + GPU UV Keine Ahnung, ob dein Board solche Funktionalitäten wie dynamic Vcore Offset unterstützt. Ich bin immer noch im Testing und werde jetzt noch andere Titel wie CP2077, FC6 usw. gegentesten, ob sich dort das Setting negativ in der FPS-Performance äußert. Ist also noch mit Vorsicht zu genießen. In Valhalla läuft's aber top. Das Gehäuse (Brutkasten) von HP ist durch die ganzen Glaspanels relativ zugebaut und schlecht belüftet, zumindest sieht auf den ersten Blick so aus und überrascht auch nicht wirklich. Bei GN schneiden die OEM-Gehäuse meistens nie gut ab, weil sie mehr Wert auf Optik (besser für's Marketing) als auf Leistung legen. Wenn du so ein System leise bekommen willst, musst du schon jede Optimierung mitnehmen, die geht.
    2 Punkte
  5. Kommt halt immer drauf an, was man vorhat, zumal der optimale Wirkungsgrad bei den Netzteilen zwischen 40% und 60% liegt. Wenn man dann noch halbwegs vernünftige Komponenten und Lust auf Optimieren hat, kann man Verbrauch (inkl. Noise, Outpitripple, Spikes etc. ) massiv herunterschrauben, ohne merkbar FPS-Leistung zu verlieren. Im Gaming optimiere ich meine Systeme (Notebook & PC) immer bis zu Kotzgrenze, weil je höher das Optimierungspotenzial, desto bessere Temps + weniger Kühlleistung notwendig = leises System. Und man spart natürlich jede Menge Strom. In AC Valhalla nimmt sich meine 6900XT optimiert zwischen 160-170w (UVOC) und der 5900X aktuell "nur" 70w statt der üblichen 110-120w mit PBO. Die Kühlung ist nahezu unhörbar, trotz offenem Aufbau. Aktuell teste ich die CPU noch ein wenig aus, wie weit ich runtergehen kann, ohne FPS-Leistung zu verlieren. Zumindest bei diesem Spiel geht das relativ gut. Jedenfalls, ist ein starkes Netzteil nicht zwingend notwendig und auch nicht immer sinnvoll. z.B. 1200w NT bei 400-500w reellem Verbrauch, aber unter 850w würde ich nicht unbedingt gehen wollen, weil die PSU's normalerweise erst ab dieser Größe die 3x 8-Pin Stecker haben. Das haben die "dicken" Karten aktuell fast alle.
    2 Punkte
  6. Ryzen Master wird von meinem Mainboard geblockt, damit die Einstellungen nicht überschrieben werden. Ob das immer noch so ist, weiß ich nicht. Ich lote meine Einstellungen immer händisch aus. Du kannst fünf mal den Benchmark machen und bekommst fünf mal einen anderen Score. Eine Differenz von +/- 300 Punkte ist teilweise zu erwarten, hal je nachdem wie du bencht. Zwischen XMP aus und XMP an könnte es durchaus einen Unterschied geben, aber zwischen verschiedenen XM-Profilen fällt der Unterschied verschwindend gering aus. Gibt im HWL-Forum einen CB-Thread, so die Leute das reihenweise in verschiedenen Konfigs probiert haben. Für RAM-Vergleiche eignen sich andere Benchmarks oder Games weitaus besser. Die Mainboard-Limits im PBO sind häufig 200w PPT. Die empfohlenen Limits von AMD findest du beispielsweise in AIDA64 oder HWinfo: Da drüber hinaus wird die CPU immer ineffizienter, zumal man im Gaming die 142w PPT nie erreicht. Wenn überhaupt, ist es eher für OC und Benchmarking interessant, aber da deaktiviert man ohnehin die ganzen Limits. Dann setzt mal die Leistung ins Verhältnis. Wie gesagt, für den CB-Score interessiert nur der Effective Clock. Laut deinem HWinfo-Log liegt dieser bei dir bei 4.445 MHz (max) bei 240w (max) Leistungsaufnahme. Lass ich meinem 5900X ebenfalls die Freiheit 240w zu nutzen, erhöht sich mein Effective Clock auf 4.822 Mhz (vergleiche Bild im ersten Beitrag). Deswegen habe ich bei der gleichen Leistungsaufnahme mehr Punkte, weil einfach mein Effective Clock höher ist. Gleiches Spielchen auch beim zweiten Log von mir, wo mein Limit 200w PPT waren. Hier haben wir beide eine ähnliche Punktzahl (23.218 vs. 23.268), jedoch ist mein Effective Clock hier minimal höher mit 4.530 MHz und deswegen auch der Score etwas höher, jedoch mit Tatsache, dass ich dafür 40w weniger brauche als du. Das sind so Gründe, warum ich lieber alles händisch einstelle und auslote. Du kannst dir das Profil auch selbst erstellen. Guck dir mal dazu den Legion-Thread, den verlinkten Beitrag mit dem Chart an, sowie im Startpost Punkt 3.3 CPU Boost einschränken.
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  7. @The_Mistral da kannst du gut Recht haben für die high(er) end Grafikkarten, aber für die 7er und 6er Modelle (z.B. RTX 4060/4070 oder RX 7600/7700) der neuen Generationen kann es noch reichen als unteres Limit. Mehr Watt geht natürlich immer, muss man dann im Einzerfall entscheiden. Persönlich würde ich jetzt kein 1200 Watt NT verbauen um eine RTX 4090 versorgen zu können, weil ich so eine Grafikkarte eh nicht kaufen würde. Aber jedem seins
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  8. https://www.notebookcheck.com/MSI-Vector-GP76-12UGS-im-Test-Gaming-Laptop-auf-Speed.613068.0.html Volle cpu Leistung im silent Modus
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  9. Ich finde es auch gut, dass du dich so gut informiert hast und das preislich vergleichst Sicherheitshalber: du solltest gerade beim Netzteil und Kühlung nicht sparen. Die CPUs und GPUs werden immer Stromhungriger. Gönn dir ein gutes Netzteil mit >= 750 Watt und 80 Gold plus Zertifizierung, auch wenn das etwas mehr kostet das das rechnerisch ausreichende NT für deine aktuelle Konfiguration. Ein gut gelüftetes Gehäuse mit leisen Lüftern ist sehr viel wert um die ganze Abwärme abzuführen. Entweder findest du dazu etwas auf YouTube bei GamersNexus oder wir haben bestimmt ein Paar Tipps für dich
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  10. Es gibt erstaunliche Neuigkeiten und zwar konnte ich alle meine Probleme selbst in den Begriff bekommen. 1. Das Problem das im Alienware Command Center unter Fusion im OC Menü nur die "GPU", aber nicht die "CPU" und der "RAM" angezeigt wurden, konnte ich lösen indem ich unter WIndows Sicherheit / Gerätesicherheit die Kernisolierung deaktiviert habe. Diese Einstellung war standardmäßig aktiviert. Jetzt wird wieder alles korrekt angezeigt. 2. Das beim Benchmark Time Spy die CPU Score so niedrig war konnte ich den Griff bekommen indem ich die volle Leistung nicht über die Tastenkombination FN + F1 abrufe, sondern dies manuell im Alienware Command Center einstelle. 3. Das einer der rechten Lüfter sich nicht mehr komplett abgeschaltet hat, nachdem ich von voller Geschwindigkeit auf ein anderes Lüfterprofil gewechselt hatte, konnte ich dadurch lösen, in dem ich erst auf das Leistung Profil umstelle und danach erst auf Still oder Ausgeglichen. Also im Endeffekt alles nur eine Einstellungssache, keine fehlerhafte Hardware und keine fehlerhafte Softwareinstallation. Sofern es keine Nachfragen gibt, kann das Thema geschlossen werden, alle von mir genannten Probleme sind gelöst.
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  11. @Mosh199 Richtige Entscheidung. 👌 Ich werde bei Zeiten meiner CPU und GPU auch eine neue Herberge in Form eines Selbstbau-PCs gönnen. Das haben Sie sich nach einem noch bevorstehenden, heißen Sommer dann aber auch wirklich verdient. 😅💥 Nur mein Geldbeutel der hat es eigentlich nicht verdient... So What 🤪 VG
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  12. Es freut mich das du dich vor dem Kauf hier gut informiert hast. Wir haben für den Selbstbau hier unter Eigenbau im forum schon schöne Geräte Sko hat hier sehr viel Erfahrung für die aktuell besten Setups @Sk0b0ld
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  13. Insgesamt hast du schon recht, von der Software her stimmt irgendetwas nicht. Technisch denke ich ist alles in Ordnung. Alienware OC Controls, ebenfalls die aktuellste Version, die auch im Werkszustand problemlos lief. Jetzt mal zu der Sache was ich installiert habe und in welcher Reihenfolge: Windows 11 1. Intel Chipset 2. Intel Management Engine 3. Intel Integrated Sensor Solution 4. Intel Innovation Platform Framework 5. Intel Dynamic Tuning 6. Intel HID Event Filter 7. Intel Serial IO 8. Killer LAN 9. Killer W-LAN 10. Killer Bluetooth 11. Intel Iris Xe Graphics 12. NVIDIA Graphics 13. Realtek Audio 14. Realtek Card Reader 15. Alienware Command Center 16. Alienware OC Controls Anschließend online gegangen und die Windows Updates installiert (vorher natürlich Treiber über Windows Update deaktiviert). Zusätzlich habe ich noch über den Microsoft Store die Apps aktualisiert.
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  14. Vielleicht geht's auch einfach um's Prinzip. Irgendwo hat man auch für die Leistung bezahlt und gerade bei solchen Summen muss ich mich nicht mit Low-End RAM zufrieden geben. Mich persönlich würde es nicht in Ruhe lassen, zu wissen, dass die GPU/ CPU aufgrund von langsamen RAM ausbremst wird. Egal in welchem Szenario. Der Unterschied kann sehr marginal ausfallen, kann aber sehr deutlich werden. Hier mal ein Beispiel, wo es extremer ist. Um eine Bewertung dahingehend sinnvoll machen zu können, sollte man zum Takt auch immer die Timing (wenigstens die Haupttimings) berücksichtigen. Das kann teilweise mehr ausmachen als der Takt alleine. Gerade Ryzen mag schnellen RAM sehr.
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  15. Hallo zusammen, ich lese nun schon eine ganze Weile mit und bin ehrlich gesagt etwas hin- und her gerissen. Ich hatte mich eigentlich auf den neuen Aurora R13 gefreut und wollte meinen Kontaktgrill aka m15 R6 durch einen Desktop ersetzen, aber nach dem was ich hier so gelesen habe… Konfiguriert habe ich den PC folgendermaßen: Intel® Core™ i7-12700KF (ggf. auch die AMD-Version mit R7 5800X) NVIDIA® GeForce RTX™ 3070 16 GB Dual-Channel DDR5 bei 4.400 MHz M.2-PCIe-NVMe-SSD-Festplatte, 256 GB (soll durch 2TB Samsung 970 EVO Plus ersetzt werden, weil: derzeit im Notebook) Lunar Light-Gehäuse mit transparenter Seitenabdeckung, Hochleistungs-CPU-Cryotech-Flüssigkeitskühlung und 750-W-Netzteil Hohe Temperaturen und laute Lüfter kenne ich von meinem Alienware m15 R6 mit i7 11800H. Zudem erhoffe ich mir weitaus geringere Temperaturen durch den 12700KF, welcher ja erheblich weniger hungrig ist als sein großer Bruder i9 12900KF. Eventuell kann man die Temps im Anschluss noch durch Undervolting ein bisschen senken. Das GPU-Design von Dell soll ja eigentlich auch nicht verkehrt sein… zumindest wenn man davon ausgehen kann, dass alle GPUs wie die RTX 3090 gebaut wurden. Wie dem auch sei, also hohe Temperaturen und hörbare Lüfter schrecken mich jetzt nicht unbedingt ab. Ich habe eher Angst, dass das Gerät nicht zuverlässig arbeitet. Auf Systemausfälle inkl. Blue Screens während ich in Game bin oder mal ein Video über Nacht rendern lasse, kann ich ehrlich gesagt verzichten. Ich beabsichtige den PC nicht außerhalb des Pro Supports zu nutzen, weil es eben kaum bis gar keine Möglichkeit gibt Hardware selber auszutauschen. Daher wird der Support immer verlängert bis es nicht mehr geht und dann wechselt der PC seinen Besitzer. Eigentlich habe ich auch immer ganz gute Erfahrungen mit dem Support gemacht, auch wenn nicht immer 100% kompetent, dennoch sehr hilfsbereit und bereit alle Hebel in Bewegung zu setzen. Das einzige was du wirklich vergessen kannst sind die Verkaufsberater im Chat, wobei die hin- und wieder mal einen ganz nicen Rabatt-Coupon droppen lassen. Was meint ihr? Soll ich es wagen? Bock hätte ich schon…
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