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Wie CPU Temperatur leicht senken ohne laute Lüfter?


Applejuice
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Betreffendes System:
m18 R1 / i9-13900HX / RTX 4080 / 32 GB RAM / 2x 2 TB SSD (WD Black SN 850X) selbst ausgetauscht mit original Alienware Abdeckung/Hitzekissen

Hallo liebe AW-Community,
ich bin neu hier an Board und habe direkt eine Frage zu meinem m18 R1....
Ich bitte um Nachsicht mich nicht gleich zu steinigen, denn ich bin nicht der "typische" Gamer.
Zocke zwar mal gerne Far Cry 6 oder Dungeons 4 aktuell, nutze das m18 aber auch als Desktop-Replacement und bin bei den Spielen
nicht auf fps >100 aus...

Vor dem m18 R1 hatte ich übrigens 6 Jahre lang einen Acer Predator G9-793 mit Core i7 (7th Gen) und GTX 1070 im Einsatz
und war mit dem System recht zufrieden. Nun sollte aber doch mal ein Upgrade her, auch wegen Windows 11.
Da ich gerne "große Geräte" habe, viel meine Wahl auf den m18 R1. Es handelt sich um mein erstes Alienware-System.

Ich würde nun gerne die CPU-Temperatur unter Last auf 95°C begrenzen, mag aber keine lauten Lüfter.
Das dies nicht ohne einen kleinen Leistungsverlust geht ist mir bewusst, was aber kein Problem für mich darstellt,
da der m18 R1 genug Reservern (für mich) hat...

Im Bios (aktuellste Version Stand 12/2023)  habe ich das Undervolt um 50mV (OCLV2) aktiviert.
Wenn ich dort den TCC Offset auf 5 einstelle (wäre ja dann 100-5=95 Grad), verschwindet diese Einstellung aber nach einem Windows-Start wieder und ist nicht aktiv.
Im AWCC habe ich das Profil "Ausgeglichen" im regulären Betrieb, bei meinen aktuellen Spielen das Profil "Leise".

Ich meine mal was gelesen zu haben, dass ein bestimmter Dell/Alienware Dienst beendet werden muss?
Weis jemand welcher Dienst das wäre? Und funktioniert die Profilsteuerung über das AWCC dann noch?

Über die Thermischen Einstellungen im AWCC konnte ich die CPU-Temp zwar erfolgreich drosseln, die Lüfter sind mir dann aber zu laut,
habe das weder mit der flachen Kurve (natürlich angepasst) noch mit dem anderen Parameter vernünftig eingestellt bekommen. Beim Prime95 Stresstest drehen die Lüfter voll auf.

Wie gesagt, mein Ziel ist es die CPU etwas zu schonen und bei 95° zu halten, aber mit leisen Lüftern. Gerne verliere ich etwas Performance, die paar FPS stören mich nicht,
komme mit allem ab 50-60 fps gut klar.

Wäre schön wenn ich dies, hauptsächlich für das "Gefühl", geregelt bekäme. Theoretisch sollten die 100° dem i9 ja nicht schaden,
aber dennoch.... Ich arbeite ungerne an der absouten Spezifikationsgrenze der CPU. 🙂

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Am einfachsten ist es du deaktivierst im Bios das Register das das Undervolten blockiert. Das bringt am meisten. Ich habe das selbe System wie du und bei mir laufen die Lüfter bei Elden Ring so gut wie gar nicht. Die Prozessoren bleiben unter 90 Grad. Allerdings hat das System so auch nur 27k beim Cinebench.

Damit das klappt habe ich alle Dell Software deinstalliert. Das Register im Bios das das Undervolten verhindert deaktiviert, UV auf -140mV eingestellt und die Prozzessoren auf 4200 begrenzt. Die 4080 habe ich auf 925mV festgepinnt und den Ram mit 300 übertaktet. Das habe ich mit Throttlestopp und MSI Afterburner eingestellt. Damit läuft das system unter Last hervorragend, nehezu lautlos und absolut stabil. Damit das System auch im Leerlauf stabil läuft musste ich im Throttlestop noch dem Boost bei 800 MHZ auf 75 einstellen. Die -140mV führen sonst im leerlauf zum Bluescreen.

Ist nicht ganz die Antwort die Du wolltest aber alles andere funktioniert nicht wirklich. 

Bearbeitet von umagaur
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Hier noch ein Screenshot von meinen Einstellungen. Was ich noch vergessen habe PL1/PL2 habe ich auf 60/80 gestellt. Das ist mein Arbeitsprofil. Das reicht aber auch problemlos zum Spielen (zumindest meine Spiele Elden Ring, Assassins Creed und The Witcher. Für den Fall das ich mal mehr brauche habe ich noch ein Performance Profil, Bei dem sind die Cores auf 5GHZ begrenzt und PL1/PL2 stehen auf 150/175. Da läuft der Cinebench dann mit ~33k. Das brauche ich aber nicht. Das habe ich nur gemacht um zu schauen was denn das System kann. Im zweiten Bild sieht man die Temperaturen nach einem Durchlauf von CB. Das war nach dem Update auf Biosversion 1.13 und dem Tastaturkontroller update. Ich teste nach einem Biosupdate immer ob das Register noch deaktiviert ist oder ob Sie das UV verbot mit dem neuen Bios wieder eingeschaltet haben ;) 

Einigen werden die Werte die ich im normalen Betrieb habe zu wenig sein (also CB von 26-27K) aber für mich reicht es problemlos und ich mag es wenn der Rechner über den Tag so gut wie nie zu hören ist. Dazu kommt das ich auch damit arbeite, also ist der Laptop bei mir gut 12 Stunden am Tag an. In der Woche 70 bis 80 Stunden. Auf 5 Jahre Laufzeit kommt da schon einiges zusammen. Da ist es auch nicht schlecht ihn nicht mit Höchstwerten zu betreiben.

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Bearbeitet von umagaur
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@umagaur Danke für die Anregung.

Aber ohne die Alienware-Software lässt sich ja die Tastaturbeleuchtung etc. nicht mehr anpassen?! Das ist schon ein happiger Verlust...

Was meinst du mit dem BIOS-Register? Hier stehe ich gerade auf dem Schlauch.
Ist das diese angepasste EFI-Shell wo man mit nem Hex-Editor im BIOS rumfummelt?
Garantie / Gewährleistung ist dann ja definitiv futsch. Autschn.

Glaube dann lebe ich doch lieber mit den 100 Grad CPU im leisen Profil,
ich spiele eigentlich nur 2-3x die Woche für ~2 Stunden, ab und an wird mal ein Video encodet. An sonstem nur Alltagsarbeiten ohne große CPU/GPU-Last.

Oder ich beschäftige mich nochmal mit dem AWCC und dessen thermischer Begrenzung.
Irgendwie muss man da die Lüfter ja über eine Kurve oder das Offset halbwegs leise bekommen. 🤔

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Die Tastaturbeleuchtung bleibt dir erhalten. Wenn Du Sie ändern willst must du das awcc wieder installieren. Ich ändere die aber normalerweise nicht also einmal eingestellt bleibt die so.

Ja du änderst das Register im BIOS. Ist aber keine große Sache man bootet mit einem USB Stick und dann gibt man

setup_var CpuSetup 0x381 - sollte anzeigen 0x1 (protectet)  zum anschauen ein
setup_var CpuSetup 0x381 0x0 - und das hier zum setzen

Das war es.  Im AWCC gibt es keine funktionierende thermische begrenzung. Was mich am AWCC auch tierisch nervt ist die bevormundung meine Spiele mit Settings zu versehen. Man kann keine Vorgabe machen oder einen Standard setzen. Und wenn man das AWCC updatet sind oft alle Einstellungen der Speile weg und man fängt von vorne an. Abstellen kann man den Mist auch nicht. - Absolutes NoGo.

Bearbeitet von umagaur
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  • 1 Monat später...

Erstaunlicherweise hat sich bei meinem m18 R1 das Temperaturproblem wohl gelöst.

Habe gestern zwei Stunden Far Cry 6 mit meinen regulären Einstellungen gespielt (AWCC Profil Leise da kein Performance-Unterschied zu Ausgeglichen, im Spiel alles auf Ultra-Settings und QHD+ mit HD-Texturen). Interessanterweise lag die CPU-Temperatur konstant zwischen 75 und 80 Grad Celsius! Bisher war diese immer zwischen 95 und 100 Grad.

Ich vermute mal, dass das letzte BIOS-Update die Temperaturen so verändert hat?!

Werde die Tage mal ein paar andere Titel testen, aber so gefällt mir das beim Zocken -
gute Performance, leise Lüfter und keine Temperaturen im Thermal-Limit-Bereich. 👍

 

Bearbeitet von Applejuice
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Hi ihr Lieben,

leider habe ich mich wohl doch etwas zu früh gefreut...
Das System ist zwar schön Leise und die CPU geht nicht über 80 Grad,
beim Benchmarken habe ich nun aber festgestellt, dass die CPU nicht über 2,2 GHz taktet.

Einstellung im AWCC spielt keine Rolle, egal ob Leise, Leistung oder Overdrive - P-Cores und E-Cores gehen nicht über 2,2 GHz.
Habe BIOS Defaults wiederhergestellt - keine Änderung.
Testweise mal das Intel XTU installiert - aber auch hier keine Änderung, egal ob automatisches Übertakten oder manuell.

Auch unter Last mit Prime95 das gleiche Bild...

Im Cinebench 24 Multicore komme ich so auch nicht über 950 Punkte im Profil "Leistung".

Ich bin etwas ratlos - warum "hängt" die CPU bei 2,1 - 2,2 GHz fest? Das ist ja der Basistakt, Boost aktiviert sich also garnicht...

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@Applejuice:

Mit meinem Tipp bin ich zwar etwas spät dran, aber vielleicht ist er etwas für dich. Auch ich habe es nicht gerne, wenn die Hardware sich recht nah an der erlaubten Höchsttemperatur befindet während des Betriebes. Darum bin ich bei meinen Geräten immer einen sehr simplen Weg gegangen, ohne Undervolting, ohne Zusatz-Software wie Throttle Stop oder XTU und ohne großartige Bios-Manipulationen. Das einzige, was ich im Bios deaktiviert hatte, war die werkseitig eingestellte Übertaktung der CPU.

Dann habe ich in Windows lediglich in den Energieeinstellung oder aber über das CC die maximale CPU-Leistung reduziert von 100% auf z.B. 90% . Da ich meine Spiele mit V-Sync spiele und daher nie mehr als 60fps bekommen kann, hat diese Reduzierung der CPU-Leistung fps-technisch bei meinen Geräten keinerlei Auswirkung gehabt. Das einzige was sich verlängerte waren die Ladezeiten. Temperaturtechnisch jedoch hat das eine Menge gebracht. Die CPU wurde teilweise dadurch noch nicht einmal 80 Grad warm !! Klar, es kommt natürlich immer darauf an, welche CPU und GPU(s) verbaut sind. Der eine hat mehr Reserve, der andere weniger, man muss es ausprobieren. Da es aber keinerlei Aufwand bedeutet, dürfte das kein Problem sein.

Gruß

Jörg

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vor 8 Stunden schrieb Shadowre:

Hast du den Boost aktiviert im BIOS?

Es sind alle entsprechenden Optionen aktiviert,
habe sogar extra nochmal die BIOS-Defaults geladen...

Ist die aktuellste BIOS-Version vom Januar 2024.

Werde heute Abend nochmal das gleiche BIOS neu flashen und testweise mal einen Windows-Live-Bootstick mit Prime 95 testen.
Viel mehr Ideen habe ich leider nicht mehr.
 

 

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So, gerade mal mit einem Linux-Livesystem per USB-Boot die CPU gestresst,
zum Glück funktionert da der Boost völlig fehlerfrei.

Es stimmt also irgendwas mit Windows, bzw. einem Dell/Alienware Dienstprogramm nicht...
Ich mache gerade mal ein Systembackup und deinstalliere/installiere dann mal neu.

Ist zufällig ein anderer m18 R1 Nutzer mit aktuellem BIOS und AWCC da, der schauen kann ob der Turbo bei ihm noch funktioniert?
Also z.B. einfach ein Prime 95 Stresstest und ein offener Task-Manager mit Blick auf die CPU-Taktung... Das wäre supi lieb um einen Vergleich zu haben 🙂

Hier das Linux-Resultat, da sind die Cores dann auch wieder gewohnt kuschelig warm 😅

LinuxCPU.thumb.jpg.ea1cb6e7660c25c63085c6aafa2af94c.jpg

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@Applejuice

P Core: Maximal: 5586 MHZ, taktet aber nur auf 3591 MHZ

E Core: 3990 MHZ, taktet aber nur auf 3092 MHZ

Temperaturen: zwischen 90 und 100 Grad

Auf Overdrive, getestet mit Cinebench R23

Habe aber keinen neuen Test gemacht, sondern aus dem Thema "Alienware m18 R1 Benchmark", welches ich erstellt habe, kopiert und hier eingefügt.

Der Test ist vom Dezember, mit BIOS Version 1.13.0 und der letzten Version des AWCC, nicht die aktuelle.

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Danke @Rambo24

Ich bin mit meinem Latein leider am Ende angelangt.
Jegliche Dell Software deinstalliert, keine Änderung.
Intel Chipsettreiber neu installiert.
BIOS nochmal neu geflasht, Defaults geladen.

Keine Änderung. Unter Windows läuft keinerlei Turbo Boost.
Mit Linux-Stick keinerlei Probleme.

Ich spiele jetzt mal wieder mein Backup von vor den ganzen Test-Veränderungen ein und werde dann vermutlich den Dell Support bemühen müssen,
auch wenn ich darin wenig Hoffnung sehe.

Definitiv handelt es sich um ein Softwareseitiges Problem, sonst ginge der Boost vom Live-System ja nicht.
Muss mal bei Gelegenheit schauen, ob ich ein Live-Windows zum testen finde, mal gespannt was da dann mit den CPU-Speeds passiert.

Bin nun doch leicht genervt. Die Dell/Alienwaresoftware ist einfach Mist - sorry. Bei meinem Acer Predator gab es so eine Huddelei nicht. Naja.
Mal gespannt wie das ausgeht.

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Support hat per Mail geantwortet:

falls das Problem unter UBUNTU nicht vorlieget, handelt es sich hierbei um ein Software Problem, deshalb würde ich Sie bitten, das Windows Image über folgenden Link neu aufzusetzten: https://www.dell.com/support/kbdoc/de-de/000123667/anleitung-zum-herunterladen-und-verwenden-des-dell-os-recovery-image-unter-microsoft-windows

Gaaaanz großes Kino 😠

Macht es Sinn sich bei denen telefonisch zu melden, oder sind die da genauso unfähig?

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@Applejuice

Ich denke auch das es ein Software Problem ist oder wir gehen einfach mal davon aus das es so ist und deshalb würde ich folgendes vorschlagen um das auf jeden Fall auszuschließen:

Erstelle mit dem Media Creation Tool von Microsoft einen USB Stick mit Windows 11, boote von dem Stick und installiere Windows 11 komplett sauber neu. Habe ich bei meinem Alienware m18 R1 auch so gemacht. Habe sogar bis auf die Wiederherstellungspartitionen alle gelöscht, falls ich doch irgendwann mal wieder den Werkszustand des Laptops wiederherstellen möchte.

Vorher natürlich noch alle Treiber und das Alienware Command Center von der Dell Website für das Alienware m18 R1 downloaden, aber ohne Service Tag oder irgendwelche Programme, alles manuell zusammen suchen. Den Grafikkartentreiber würde ich direkt von der NVIDIA Seite herunterladen.

 

Bearbeitet von Rambo24
Ergänzung
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  • Lösung

So, Problem ist nun gelöst.

Habe über den SupportAssist (Windows-App) einen Reset OHNE UPDATES angestossen, was im Prinzip das Recovery-Image (Partition auf der System-SSD) untouched wiedereinspielt,
also wirklich Werkszustand. Danach sind dann alle Updates sauber durchgelaufen. System läuft nun sauber, schnell und stabil, mit CPU Boost.

Der vorherige Versuch in der Variante MIT UPDATES ging beeindruckend schief! Direkt nach dem Windows-Setup ein BlueScreen nach dem anderen,
der Prozess vom SupportAssistant hat dann die 32 GB RAM komplett ausgereizt, danach ein derber Freeze. Keine Chance.
Übrigens gab es schon vor dem Start des Windows-Setup das Phänomen eines schwarzen Bildschirm mit Cursor, hier habe ich nach 2 Stunden PowerOff erzwungen,
danach lief das Setup dann los. Diese Installation war völlig unbrauchbar. Erst die Reset-Variante ohne Updates war dann die Lösung.

Ich habe lediglich das kleine Problem, dass die Wiederherstellungsumgebung welche über F12 im Boot-Menu erreichbar ist, nicht mehr funktioniert,
deshalb bin ich den Weg über die Windows-Software SupportAssist gegangen. Wenn die OnBoot-Variante gewählt wird, kommt lediglich ein blauer Bildschirm mit weißem Cursor
und 30 Sekunden später schaltet sich das System ab.

Das Problem wurde mit Sicherheit verursacht, da ich damals die mitgelieferte 1 TB SSD direkt auf eine 2 TB geklont habe (mit Acronis Cyber Protect ehemals TrueImage).
Die Partitionen liegen alle korrekt vor, sonst wäre ja auch das Recovery-Image nicht durch, aber ich vermute das irgendein Flag oder so von der WinPE-Umgebung fehlt.

Bekomme morgen einen Rückruf vom Dell Support, vielleicht gibt es da ja eine Lösung. Wenn nicht ist aber auch nicht so wild, da ich nun direkt ein Vollbackup der funktionierenden Installation erstellt habe.
Und der Weg über die Windows-Software Alienware SupportAssist funktioniert (zumindest OHNE UPDATES) ja auch gut.

Also mein Fazit:
*Zur totalen Systemwiederherstellung das Live-Recovery mit Updates vermeiden, verursacht nur Probleme! Besser zurücksetzen mit dem untouched Werksimage ohne Updates,
danach dann sauber die Updates einspielen.

*Einfach mit etwas höheren CPU-Temperaturen leben und gut ist. Der i9 übersteht die 99-100 Grad ja unbeschadet, das Thermal Throttling arbeitet zuverlässig und die CPU geht nie über 100 Grad.

*Performancetechnisch ist der Unterschied zwischen den Profilen "Leise" und "Ausgeglichen" vernichtend gering, hier entscheide ich mich klar für "Leise"

 

 

Am 2.2.2024 um 21:35 schrieb Rambo24:

@Applejuice

Erstelle mit dem Media Creation Tool von Microsoft einen USB Stick mit Windows 11, boote von dem Stick und installiere Windows 11 komplett sauber neu.

 

 

Und das hat problemlos funktioniert? Die interne SSD wurde vom Windows-Setup gefunden? Oder hast du einen entsprechenden Treiber auf den Windows-Stick und dann während dem Setup eingelesen?

Frage so blöd, weil der normale Live-USB-Stick von Acronis (WinPE) NICHT funktioniert hat, der hat keine interne SSD gefunden. Vermutlich wegen fehlendem Intel-RST-Treiber welcher
wohl vom RAID des m18 R1 benötigt wird. Erst ein angepasster Stick mit Systemtreibern hat dann funktioniert.

Okay, ich denke zur Not könnte man auch den RAID im BIOS deaktiveren und auf normales NVMe gehen, dann sollte das ohne Treiber laufen, ich nutze eh kein SSD-RAID im Notebook.

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@Applejuice erstmal Glückwunsch das alles wieder funktioniert, so wie es sein soll.

Die SSD wurde vom Windows Setup gefunden, weil ich wie du auch schon geschrieben hast, von RAID auf normales NVME (AHCI) im BIOS umgestellt habe.

Habe nur eine SSD, also nutze ich sowieso kein RAID, genauso wie du auch.

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An alle Alienware m18 R1 Besitzer, habt ihr eigentlich Optimus im BIOS deaktiviert, so das der Laptop nur über die NVIDIA Grafikkarte läuft oder überlässt ihr die Grafikumschaltung zwischen Intel und NVIDIA dem System bzw. der Anwendung, je nach Leistung die benötigt wird.

Ich selber habe aktuell Optimus im BIOS deaktiviert um sicher zu gehen das die NVIDIA Grafikkarte wirklich verwendet wird und es keine Probleme und keine Leistungseinschränkungen gibt.

Was würdet ihr sagen ist die bessere Wahl?

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@Rambo24 Ja, ich habe Optimus aktiviert, ist für meinen Anwendungsfall auch sinnvoll. Nutze den m18 als Desktop-Replacement,
also nicht nur zum Zocken. Ich arbeite auch produktiv an der Kiste.

Hatte noch keine Anwendung die auf der falschen GPU gelaufen ist.
Auch Video-Encoding und andere GPU-lastige Aktionen wurden immer korrekt der nVidia zugeordnet.

Sollte doch mal was aus Versehen auf der Intel laufen, lässt sich das ja einfach manuell auf die RTX umstellen.

Spart Strom und ist natürlich auch leiser im Betrieb wenn die Gaming-GPU nicht die ganze Zeit aktiv ist.

Hatte vorher einen Acer Predator, da konnte nur die nVidia Karte benutzt werden, Optimus war nicht verfügbar. Ging zwar auch,
aber hatte in meinem Fall mehr Nachteile. Bei meinem Asus ROG davor war Optimus verfügbar, fand ich angenehmer.

Wenn du natürlich zu 90% nur spielst an der Kiste, kannst Optimus auch deaktiviert lassen - meine Meinung.

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