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Showing content with the highest reputation on 05.12.2018 in allen Bereichen

  1. 2 points
    @Norbert Bortels, danke. R4 Mainboards wären mir ehrlich gesagt lieber gewesen, aber an die kommt mal ja leider nicht so einfach und günstig ran 😄, vor allem nicht in der Anzahl. Ein paar PC Teile habe noch über.... mal gucken was man damit noch so anstellen kann. 🛠️
  2. 1 point
    Mal ein kurzes Update. Ich habe für die AW Tastatur so ein Dämpferset mit durchsichtigen Silikonringen bestellt, weil ich wissen wollte ob es die Geräusche beim Schreiben dämpft. Das Dämpfer-Set mit 120 Ringen hat für die Tastatur nicht ganz ausgereicht, ist aber halb so schlimm. Für den Schreibblock inkl. aller F-Tasten, die Pfeil-Tasten, sowie den gesamten Nummernblock reicht es dicke. Für die Makro-Tasten (ganz links) und die Taste [Rollen] und [Pause] hat's nicht reicht. Sind alles Tasten die ich so gut wie nie nutze, also alles gut. Zum Einbau. Mit nem Keycap-Tool die Tasten gerade nach oben rausziehen, Dämpferring drauf und wieder einstecken. So habe ich das Taste für Taste gemacht und war nach rund 30 Minuten fertig. Mit dem Keycap-Tool ging es wirklich sehr einfach und schnell. Den mitgelieferten Keycap-Puller wollte nicht nehmen, weil der unter Umständen an den Tasten Kratzer machen kann. Hier einige Bilder vom Einbau. Die großen Tasten wie Enter, Leertaste, R.Shift oder Backspace (+ und Enter im N-Block) benötigen drei Ringe. Zwar kein Muss, ist in meinen Augen aber sinnvoller, da ich die Tasten wesentlich öfter benutze als Rollen oder die Makro-Tasten. Optik, Gefühl und Lautstärke. Die Beleuchtung wird durch die durchsichtigen Ringe überhaupt nicht beeinflusst. Vom Schreibgefühl her kann ich keinen nennenswerten Unterschied feststellen. Zur Lautstärke, ja es hat sich ein wenig verbessert, sprich es ist etwas leiser geworden. Auch der Ton des Keycap ist etwas gedämpft, aber es kein sehr großer Unterschied. Ob's die Kohle wert war? Schwierig zu sagen, kommt drauf an was man erwartet. Für'n Zwanni inkl. Tool kann man das schon machen. Insbesondere wenn der Rest wie Schreibgefühl, Beleuchtung, Haptik und Optik wirklich Top ist. Irgendwie hat's mir später dann doch in den Finger gejuckt. Aus früheren Projekten hatte ich schon öfter was mit Geräuschdämmung zu tun. Also dachte ich: "wieso nicht bei der Tastatur versuchen". Der eigentliche hörbare Ton kommt nicht von den Switches, sondern von den Keycaps. Drückt man ohne Keycap direkt auf den Schalter, ist dieser überraschenderweise sehr leise. Die Idee war die Masse des Keycaps zu erhöhen und so die Geräusche zu dämmen. Also habe ich in einen Keycap probeweise Aluminium-Tape und in einen Gewebeband reingeklebt. Leider war das Ergebnis nicht so wie gewünscht. Die Taste wurde nur ganz minimal leiser. Da kann man sich wirklich die Arbeit sparen 111 Tasten von innen zu bekleben. Da hat der Silikonring doch schon mehr gebracht.
  3. 1 point
    Ich verkaufe mein seltenes Alienware M17X R4 in Nebula Red. Es ist in einem sehr guten gebrauchten Zustand mit nur sehr wenigen Macken. Die Gummiflächen kleben nicht, da das Notebook fast immer mit externer Maus und Tastatur genutzt wurde. Lediglich das Logo unter dem Bildschirm leuchtet nicht mehr. Für die Grafikkarte muss ein modifizierter Treiber installiert werden. Da es die Nebula Red Variante ist und so viel Original Zubehör dabei ist, ist es ideal für Liebhaber und Sammler. - i7 3630QM mit 3,2 GHz - GTX 880m - 8 GM Ram - 180 GB SSD - Netzteil und Kaltgerätekabel - OVP mit DVDs und Mauspad - roter Stoffüberzug - 2,5 Zoll Rahmen mit SATA Adapter - Windows 10 Pro Versand und Paypal ist möglich, Selbstabholer werden bevorzugt. Da Privatverkauf schließe ich Rücknahme und Widerruf aus. 900€ VB zzgl. Versand und Gebühren
  4. 1 point
    Ich habe wieder etwas gebastelt und da es in gewisser Weise was mit Notebooks zu tun hat, dachte ich, dass es vielleicht für PC/ Notebook-Liebhaber, Enthusiasten interessant sein könnte. Wie kam ich zu der Idee? Meine Freundin und ich wollten für's Wohnzimmer eigentlich ein schönes Bild, jedoch wollte ich etwas was mit PC, Notebook, Computerelektronik etc. zu tun hat. Leider war die Auswahl mehr als bescheiden. Also schlug ich vor, dass ich was "Passendes" baue. Meine Freundin konnte sich zwar nicht so richtig was drunter vorstellen, willigte aber trotzdem ein und wünschte sich, dass es zumindest leuchten soll. Alles klar, challenge accepted 😎 Anfangs war die Überlegung da eine Art Weltkarte aus PC Teilen zu bauen. Jedoch verwarf ich diese Idee aus verschiedenen Gründen wieder. Zu groß, keine Lust auf Platinen fräsen, Idee bereits umgesetzt. Also überlegte ich mir was anderes. Irgendwie wollte ich was mit Notebook-Teilen oder zumindest nur RAM und CPU. Über einen Kollegen, der mir noch was schuldig war, besorgte er mir über einen Verwerter (Schrotthändler) einige Lenovo Thinkpads. Das war natürlich optimal für das Projekt. Bevor ich mit dem eigentlichen Projekt starten konnte, musste vorher jede Menge Arbeit gemacht werden. Die ganzen Notebooks mussten bis zur letzten Schraube zerlegt werden, die Mainboards mussten alle von Wärmeleitpaste und -pads gereinigt werden. Alle möglichen Sticker inkl. Kleber mussten ab und nicht zu vergessen, auch alle Anschlüsse wie USB, Card-Reader, etc mussten von allen Boards runter. Alleine das hat schon drei lange Abende gedauert...😒 Ehrlich gesagt, dachte ich das es weniger Arbeit wird, viel weniger..... Hier mal ein Bild nach dem zweiten Abend. Mit den nackten Mainboards konnte man dann schon mehr machen. Nun ging es an die Auswahl der Form. Ich hatte mich für eine Art längliche Sternform entschieden und das ganze grob auf Papier ausgelegt und abgezeichnet. Gemessen, Mainboard bis Mainboard war das Bild 184 x 95 cm. Ok, die Form war gewählt, aber wie bringt man das ganze jetzt bzw. später zum leuchten. Es ab eigentlich nur drei Möglichkeiten. Möglichkeit 1: von außen mit Strahlern wie auf dem Weltkartenbild. Möglichkeit 2: zwischen Platte und Wand LEDs einbauen. Oder Möglichkeit 3: zwischen Mainboard und Grundplatte Leuchtmittel einsetzen. Ich entschied mich für die dritte Option, später dazu mehr. Jedenfalls brauchte ich zur Umsetzung der Beleuchtung einen Abstand vom Mainboard zur Befestigungsplatte. Da ich keine passenden Abstandhalter im Internet gefunden hatte, entschloss ich mich sie selber zu bauen. Ich habe 136 Stück von den kleinen Abstandshalter angefertigt. 😵 Btw: das macht keinen Spaß^^. Die Schwierigkeit bestand darin das man alle Dinger gleich groß bekommt. Das ist mir mehr oder weniger recht gut gelungen. Ein Rohrscheinder ist an dieser Stelle absolut Pflicht. Mit den Hülsen konnte ich dann das erste Muster fertigstellen. Gut, die Schrauben waren noch etwas zu groß, aber so auf den ersten Blick gefiel mir das schon ganz gut. Im nächsten Schritt besorgte ich mir eine große (15mm) Siebdruckplatte und übernahm die abgezeichnete Form aufs Holz. Die roten Linien dienten zum ausrichten. Das ganze grob angezeichnet und ab auf die Säge. Wie schon bei den 136 Hülsen kam die nächste Folterarbeit....Löten. Ich habe allein fürs löten inkl. testen 9 - 10 Stunden gebraucht. Obwohl ich in dieser Arbeit routiniert bin und gescheites Werkzeug habe, kann man es nicht viel schneller hinkriegen, weil es so eine winzige Fummelarbeit ist. Als Beleuchtung nahm ich CCT Stripes, die das Weiß-Spektrum abdecken. Schon von meinem Tornado-Projekt wusste ich, dass ich mit bunter Kirmesbeleuchtung Zuhause nichts anfangen kann. Wie auf den Bilder zu sehen ist, sind die Stripes auf der Unterseite der Mainboards. So hat man eine indirekte Beleuchtung, die auf der Grundplatte reflektiert und durch alle Öffnungen (Befestigungslöcher z. B.) im und außerhalb des Mainboards schimmert. So Idee zumindest. Deswegen entschied ich mich auch für die dritte Möglichkeit das Bild so zu beleuchten. Natürlich unter dem Aspekt, dass damit auch die meiste Arbeit verbunden ist. Egal, schließlich baut man nicht jeden Tag so ein Bild. Wenn schon, denn schon. Nach dem Löten ging's wieder an die Platte. Die hat etwas Farbe bekommen. Nun ging es so langsam in den Endspurt. Nur noch alles verschrauben und verkabeln. An die anfänglichen Kabelfarben (weiß, gelb, rot) konnte ich mich später leider nicht mehr halten, weil mir das Kabel ausgegangen ist. Ehrlich gesagt hatte ich keine Lust neues zu bestellen, weil ich dafür das Projekt 2-3 Tage liegen lassen müsste. Außerdem habe ich jede Menge anderes Kabel zuhause liegen. Also nehmen was da ist und weiter.... Die Phasen wurden passend verdrillt und verlötet. Als (einzig) sichtbares Kabel nahm ich ein schwarz gesleevtes (stoffumantelt) Kabel. Das ist dezenter als ein schwarzer Kabelkanal. Im letzten Schritt kamen noch Abstandshalter an die Rückseite des Bilds. Damit auch die Wago-Klemmen inkl. der Kabel genug Abstand zur Wand haben. Im nächsten Beitrag geht's weiter, sonst explodiert dieser hier noch^^
  5. 1 point
    Hi, ich habe den gleichen Monitor. Bisher kann ich solche Probleme nicht bestätigen. Ich würde dir jedoche empfehlen den Monitor komplett auf Werkseinstellungen zurückzusetzen. Insbesondere zunächst alle Overclocking Features zu deaktivieren. Prüfe bitte auch das die Herzzahl im Windows mit dem des Monitors übereinstimmt (120hz). Ich habe von Berichten gelesen bei den der Monitor Probleme bereitet hat bei 120hz, probiere dann bitte auch einmal 100hz. Abschließend solltest du eine mangelhaftes Kabel ausschließen. Ich nutze das mitgeliferte Displayport Kabel.
  6. 1 point
    Ich lass ihr ihre Freiheiten, sie lässt mir meine. Das funktioniert recht gut und sie mag glücklicherweise Selbstgebasteltes^^ 1. Die stehen schon richtig in meiner Werkstatt 😎 2. Die Sommerräder sind von Innen und Außen Tip Top sauber, also kein Problem. 3. Brauchte ich einen hohen Tisch, wo ich auch von unten ran komme. Bei den ganzen Kabeln war das echt eine Erleichterung. Schließlich wiegt das Bild mit allen Teilen nicht gerade wenig und bevor ich das riesen Bild 20x drehe und Gefahr laufe die Mainboards zu beschädigen, konnte ich so schön alle Kabel vorher ziehen und das Bild nur einmal am Ende drehen. So, wie versprochen geht's im zweiten Beitrag weiter. Eine Sache hatte ich noch vergessen und zwar die Befestigungspunkte. Diese wurden mit Einschlagmuttern ins Holz gezogen (nicht reingekloppt), 6 Stück insgesamt und überall da, wo die halbrunde Stelle der Platine ist bzw. da wo etwas mehr Platz gelassen wurde. Soweit fertig kam dann die heiße Phase.....der erste Test. Ich habe gebetet und gehofft das alle Stripes leuchten, idealerweise auch alle Phasen (Warmweiß, Kaltweiß, Neutralweiß) und im besten Fall auch alle synchron. So sah das ganze dann im ersten Test aus. Gott sei Dank lief alles wie erwartet. Dimmen, Warmweiß, Kaltweiß usw, alle Funktionen liefen wunderbar. Nun konnte ich mein Projekt langsam fertigstellen und das Bild an die gewünschte Stelle im Wohnzimmer aufhängen. So sieht das ganze unter verschiedenen Bedienungen/ Lichttypen aus: Am Tag ohne Beleuchtung Abends mit warmweißer Beleuchung Abends mit kaltweißer Beleuchtung Abends mit Zimmerbeleuchtung Ich weiß nicht wieso, aber die Handycam verfälscht irgendwie die Dimensionen. Auf den Bildern sieht der Raum sehr klein aus. Um grob eine Vorstellung zu bekommen wie groß das ganze ist, der Tisch ist 1,60m breit, die Deckenhöhe beträgt 2,50m, der Tornado ist 2,25m und die Breite von Tür bis Fenster ist 3,70m. Auf Bildern sieht der Raum gefühlt nach max. 2m aus. Wie auch immer, so sieht das ganze Abends und am Tag aus. Den Tornado kann ich in dem selben Farbschema leuchten lassen wie das Bild (alles per Fernbedienung). Meiner Freundin und mir gefällt das Bild sehr gut. Schönes Unikat geworden.
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