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Gamer_since_1989

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Alienware Ausrüstung

  • Notebook
    Alienware 17 R4
  • Desktop
    Nicht im Besitz

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  1. So ein Scheiß... kann einer der Admins / Mods meinen Beitrag wiederherstellen? Wollte nur versehentlich dreifach erzeugte Beiträge löschen.
  2. Ein Notebook ist als Desktopersatz aus vielen Gründen sinnvoll, ich habe diese Frage für mich bereits vor 15 Jahre mit JA beantwortet. Allein die Möglichkeit den Laptop auch mobil zu nutzen ist ein super Argument. Daheim kannst Du Dir ja dennoch einen großen Monitor dazu stellen. Lediglich die Kosten sind etwas höher.
  3. Ich hätte noch 8GB des originalen 2666mhz vom DELL/Alienware RAM hier herum liegen. Hatte selber auf 32BG aufgerüstet und damit waren diese über. Wurden durch mich nur wenige Tage genutzt bis die 32 GB da waren. Bei Interesse gerne per PN.
  4. @Sk0b0ld Ein interessanter Eigenbau, freut mich immer zu sehen wenn jemand mit etwas Handwerklichen Geschick sich seine Ideen selber umsetzt., wirklich klasse! Jedoch ist der Effekt der warmen Luft die Du bei der Konstruktion mit dem Cooler Master wieder anziehst zu vernachlässigen, darüber hatte ich mir anfangs auch Gedanken gemacht, jedoch keinen Unterschied messen können, nachdem ich den Ständer nach Hinten hin provisorisch mit Schaumstoff abgedichtet hatte. Was ist eigentlich aus der massiven Heatsink aus Fernost geworden? Die, die man auch an eine Flüssigkeitskühlung anschließen konnte?
  5. Auf jeden Fall beim Support hartnäckig bleiben, ich würde auf die Lieferung eines vergleichbaren Alienware 15R4 bestehen. Wie Du schon geschrieben hast, hast Du einen gültigen Kaufvertrag.
  6. Bei solchen Umfragen ist auch immer ein unterschiedlicher Erwartungsfaktor vorhanden. So haben Kunden von DELL & Apple sicherlich einen deutlich höheren Anspruch als der Aldi Kunde, der ein Medion Gerät erworben hat.
  7. Naja, ideal ist es sicherlich weiterhin nicht, hab mir da mehr erhofft. Interessant wäre jedoch ob diese neue Heatsink zum Alienware 17 R4 Board kompatibel ist. Ein Update zum neuen Alenware kommt für mich ohnehin nicht so schnell in Frage, da gehen bestimmt noch zwei Jahre in's Land.
  8. Der Link von Rene verweist auf den Thread zum Übertakten der Pascal GPUs, hier noch der für das CPU Übertakte & Undervolting:
  9. Nein, da solltest Du Dich etwas mehr mit der Materie auseinander setzten. Je höher die Spannung (Volt) desto höher auch die Temperaturentwicklung. Die Geschwindigkeit wird über den Takt erzielt und hier versucht man den höchstmöglichen Takt bei gerade noch ausreichender Spannung zu erreichen. Um eine hohe Geschwindigkeit bei zugleich niedrigen Temperaturen zu erreichen. Dadurch sparst Du auch am Stromverbrauch und läufst nicht so schnell in ein Powerlimit. Wobei an irgend einen Parameter ist die Grafikkarte ja immer limitiert und für gewöhnlich ist es bei Laptops das Powerlimit.
  10. Also ich hatte auch mehrere Repastes nacheinander durchgeführt, ich weiß nicht ob ich mal etwas zu viel oder zu wenig Kühlpaste hatte. Die Montage der Heatsink war gefühlt immer genauso, dennoch unterschieden sich die Ergebnisse teils stark. Bei 3,8 GHz kann ich maximal ein Voltage Offset von -0.14 Volt wählen, meine Temperaturen liegen im Prime-Test bei max. 82°C und die einzelnen Cores liegen dabei bis zu 7 °C auseinander. Minimale Änderungen bei direkten Repaste zuvor hatten im Durchschnitt bis zu 12°C mehr ergeben... daher würde ich bei Deinen Werten denken, daß ein erneuter Repaste ggf. helfen könnte. Du kannst auch mal prüfen wie plan Deine Heatsink ist bzw. ob deine CPU auch leicht schräg auf dem Board sitzt. Bei mir sind es 0,2mm was nicht wenig ist um eine optimale Kühlung zu gewährleisten. Ich vermute das ist das Hauptproblem und nicht die Heatsink selber. Jedoch habe ich die Heatsink ganz leicht so gebogen, dass die der schräge der CPU entspricht. Beim Biegen muß man aber sehr vorsichtig sein, denn erst bewegt sich nichts und dann sprungartig hast auf einmal zu stark gebogen. Im Zweifel läßt das lieber sein. Eine andere Möglichkeit, die ich nun versuchen möchte ist das Coollaboratory Liquid MetalPad – Notebook, dort sind zwei hauchdünne Kupferplättchen in 0,1mm und 0,2mm dabei um solche Ungenauigkeiten bei Notebooks ausgleichen zu können.
  11. @Timmynat0r Herzlich willkommen hier im Forum! Zum Thema Power Limit Throttling zu zum Repaste haben wir hier zwei aufschlußreiche Threads, die Du mal als Nachtlektüre durchforsten solltest. Konkret zu Deinen Temperaturen denke ich, da liegt Deine Heatsink nicht plan genug auf, hier könnte man diese etwas zurecht biegen. Auch ein stabiles Voltage Offset reduziert natürlich den Stromverbrauch und die Temperaturen, so hat meiner nunmehr kein Power Limit Throttling. Wichtig war auch noch, daß es seit dem letzten großen Windows 10 Update OOTB nur der "Ausgeglichenen Modus" bei den Energieoptionen aktiv ist. Und dieser führt auch beim Regler auf 'Beste Leistung' zur Drosslung und dazu, daß Dein Alienware früher ein Power Limit Throttling hat. Man kann jedoch in den Energieoptionen den bekannten Hochleistungsmodus wieder aktivieren. Edit: Und @n4nix gibt es bei Dir schon ein Update? Hat der Tausch der Heatsink und der Repaste durch den beauftragten Techniker zu Deiner Zufriedenheit geklappt?
  12. Zur Info, vermutlich werden in den nächsten Wochen die Intel CPUs der 8. Generation in dem Alienware 17 R4 verbaut, gerade die preiswertere HQ Version sollte davon profitieren. D.h. Du könntest auf dieses Uodate warten oder kurz davor versuchen ein Schnäppchen zu schießen, wobei Du auch berücksichtigen solltest, daß es immer wieder 10-12% Rabattaktionen gibt. Ich würde an Deiner Stelle auf die 8. Generation warten die ist ggf. gegen Ostern verfügbar, auch gibt es oft um die Osterzeit eine 12% Aktion. Noch eine Info zu den 16GB Arbeitsspeicher, wenn Du ihn so bestellst wird er mit 2x 8GB geliefert, also müsstest Du beide Speicherriegel tauschen wenn Du den Sprung auf 32 GB machen möchtest. Daher wäre es auch eine Option nur 8GB zu nehmen und etwas zu sparen und dann auf die 32GB zu springen. Ebenso werden hier immer wieder original verbaute 8GB verkauft. Auch eine Möglichkeit preiswerter auf die 16 GB zu kommen. Ich werde z.B. auch in Kürze einen 8GB Riegel anbieten.
  13. Du könntest Deinen Laptop auch an einem 500W Netzteil betreiben. Wichtig ist, daß die Spannung nicht angehoben wird, der maximale Stromfluß des Netzteils dürfte aber praktisch deutlich höher sein. Wieviel Strom Dein Laptop zieht ist über die Laptop interne Elektronik geregelt, demnach kann man kein zu leistungsstarkes Netzteil haben, der Verbraucher bestimmt eben den Stromfluß. Aber wenn Dein Alienware maximal 330W zieht, dann bringt es quasi nichts ihm ein 500W oder größeres Netzteil zur Verfügung zu stellen.
  14. Folgende Schritte hatte ich gemacht, wenn mich mein Gedächtnis nicht täuscht. Ich bin auch von der Grundkurve mit +200 MHz gestartet und habe dann die Maximalen Werte auf exakt 2000 MHz begrenzt. Nun habe ich den TimeSpy Test gestartet, auf Basis dessen ob er sofort oder erst im Laufe des Tests abgestürtzt ist habe ich dann wieder die Kurve angepaßt. Ich habe nun bei Problemen nacheinander immer den mV Bereich der als erstes auf Max MHz eingestellt war um ein paar MHz reduziert und dann sofort wieder TimeSpy gestartet. Diesen Schritt habe ich nacheinander mV Bereich für mV Bereich durchgeführt und bemerkt, dass wohl die maximale MHz allgemein das Problem waren, mein nächster Schritt war exakt 1987 MHz dort lief TimeSpy komplett durch ohne Probleme. Nun habe ich nacheinander den ersten mV Punkt/Bereich gewählt der noch nicht auf 1987 MHz war und ebenfalls auf diese angehoben Nun wieder TimeSpy gestartet und geprüft ob es zu Problemen kam, mein Ergebnis war ich konnte mit den 1987 MHz bis auf 950 mV herunter gehen. Nun galt es die Kurve zwischen 800 mV und 950 mV zu optimieren. Hier hatte ich ersteinmal die Kurve etwas geglättet und dann versucht erst den 800 mV Bereich minimal anzuheben. Wieder TimeSpy gestartet, hier bricht er ganz schnell ab wenn er den Takt bei 800 mV nicht halten kann Genau so könnte man nun Punkt für Punkt in diesem Bereich optimieren, viel herausholen tut man in diesem Bereich allerdings nicht, da bei Spielen die GPU ohnehin auf dem maximalen Takt läuft und die das finden der maximalen Frequenz / Takt zusammen mit der niedrigsten Spannung bei der dieser ohne Probleme gehalten werden kann. Als letzten Schritt hatte ich eben etwas gezockt und geschaut ob es hier noch zu Problemen kam, bei mir war das nicht der Fall, habe aber auch kein BF1 oder ähnliches in meinem Sortiment. Wenn ich Probleme hätte würde ich das CPU Undervolting etwas zurücknehmen um dieses als Fehlerquelle ausschließen zu können. Treten dann immer noch Probleme auf liegt es sicherlich an der OC Kurve der GPU. Dann kann man wieder versuchen den niedrigsten mV Bereich wo die maximal eingestellte Frequenz anliegt etwas herunter zu nehmen, damit die maximale Frequenz einen mV Schritt später anliegt. Naja und dann eben wieder Spielen und auf Probleme prüfen, und bei bedarf diesen Schritt wiederholen. Das alles kann ne menge Zeit brauchen, aber wir Deutschen sind ja Detail verliebt und optimieren ja gerne. Das Ergebnis ist dann eine stabile OC Kurve, wo die jeweils maximale Takt bereits bei einer geringeren Spannung anliegt, dadurch springt die GPU erst gar nicht auf ein höheres Spannungslevel und somit hat man gleichzeitig das Undervolting und somit eine Optimierung der Temperaturentwicklung. Also viel Spaß, ich hoffe mein Vorgehens-Gedächtnisprotokoll hilft.
  15. Bei Deinem Problem solltest Du wieder die Fehlerquellen ausschließen, ggf. liegt es ja auch am CPU Undervolting. Auf eine Beschädigung würde ich jetzt erst einmal eher nicht tippen. Als ich noch die GTX 1070 hatte, da hab ich mich an ein stabiles Setting heran getastet. Pauschal +200 MHz klappt eher nicht, hier sollte man mehrere Faktoren beachten. Meinen maximalen GPU auf jeden Fall unter 2000 MHz halten, stabil war es bei mir erst bei 1987 MHz. Jedoch ist auch hier jede GPU etwas anders. Genauso wie sich jede CPU etwas anders verhält beim Undervolting & Overclocking. Da Du hier keine separaten Regler für ein Undervolting und Overclocking hast mußt Du eben die Kurve verstehen. Die maximale Frequenz hatte ich bei 950 mV eingestellt. Die Kurve darf danach nicht mehr höher oder tiefer liegen. Dadurch springt die Grafikkarte auch nicht mehr auf eine höhere Spannung. Hatte ich eine höhere Frequenz gewählt kam unter Last zu Abstürzen und wählte ich eine geringere Spannung das Gleiche. Aber auch die Kurve ab 800 mV sollte feinjustiert werden damit zu keiner Spannung ein zu hoher Takt verlangt wird. Hier noch die Grafik mit der bei mir stabilen OC Kurve, die ich in meinem ersten Alienware 17 R4 mit der GTX 1070 hatte.
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