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Gamer_since_1989

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Alienware Ausrüstung

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    Alienware 17 R4
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  1. @Sk0b0ld Da es einen Thread zu diesem Topic bereits gibt wollte ich fragen, ob man diese Beiträge nicht in den ursprünglichen Thread verschieben kann. https://www.aw-community.com/forum/topic/3734-zeigt-her-euren-arbeits-zockplatz/ Übrigens auch ein sehr passender Titel.
  2. Hi @jondo1988 ich habe ebenfalls ein im Monitor (Samsung C34H892WJU) verbautes Netzteil und das Problem mit dem Brummen nur, wenn über das USB C Kabel der angeschlossene Laptop auch Strom ziehen möchte. Das Störgeräusch wird dabei über die extern angeschlossenen Boxen wiedergegeben, ein Bewegen der Maus ist dabei z.B. zu hören. Aber das Alienware hat ja ein separates Netzteil, hast Du andere Geräte die dem Monitor Netzteil Leistung abverlangen? Und diese Störgeräusche hast Du auf externen Lautsprechern, internen Lautsprechern oder ist es ein Spulenfiepen? Bei meinem Alienware habe ich das Problem überhaupt nicht, doch wenn ich meinen Arbeitslaptop anschließe und dieser die Stromversorgung über Thunderbolt (USB Typ C) nutzt ist es da. Die Lösung ist dann ein separates Netzteil zu nehmen bzw. die externe Soundkarte nicht über USB des Monitors zu betreiben, sondern direkt am Laptop.
  3. Mit einem Kaltleiter wird klassischerweise die Spannungsseite am Digitalmultimeter abgesichert, Du hast Dir aber die Sicherung im Amper Bereich geschrottet. Mit der Sicherung aus dem Link könntest noch bis maximal 16Volt messen und sie ist für dem Amperbereich völlig ungeeignet. Ich stelle mir nur vor Du möchtest mal im 230 Volt Bereich die Spannung messen und hast mal wieder versehentlich die Meßleitung im Amperbereich stecken, dann entsteht nen sehr großer Kurzschlusstrom und die verwendete Sicherung hat rein gar kein Löschvermögen. Das ist sehr gefährlich und im bestell Fall geht Dir nur Dein Multimeter im Arsch. Es hat schon einen guten Grund warum man Keramiksicherungen im Amperbereich des DMM verwendet.
  4. Um ehlich zu sein weiß ich nicht was Du uns genau sagen möchtest, bis auf daß Du versehentlich eine Kurzschlußmessung durchgeführt und somit Deine 10A DMM Sicherung geschrottet hast. Die willst Du doch nicht durch der aus dem Link ersetzten? Und hat die vorhandene Sicherung nicht ausreichend geschützt, so daß Du nun auch ein neues Multimeter benötigst? Und das ist auch der Grund warum man erst den Meßbereich wählen soll und dann die Meßspitzen in das DMM stecken soll.
  5. Wolltest Du ein aufmoduliertes Signal finden? Und bei welcher Arbeitsfrequenz bewegen sich die Schaltnetzteile 50kHz, 250kHz noch höher? Arbeiten Alle mit der gleichen Frequenz?
  6. @Silentfan Es geht ja nicht darum, daß es etwas Neues wäre, es ist einfach die Neugierde wie genau das Area-51m und Alienware im allgemeinen die Information über die verfügbare Leistung der Netzteile erhält und der Versuch dies zu überlisten. Wer auch unter Last die 330W nur selten überschreitet möchte ja ggf. mit nur einem Netzteil ohne Leistungseinschränkung arbeiten können. Lastspitzen kann der Interne Akku auch abfangen.
  7. PL := Power Limit Wenn es das Alienware 17R4 ist, welches ihr meint, so könnte ich mit einem 90 Watt Netzteil prüfen, ob das Power Limit gesenkt wird oder ein anderer Mechanismus greift. Nur bringt euch diese Aussage überhaupt weiter?
  8. Alter Schwede, bei solchem Fragen rate ich Dir, setzte Dich doch bitte erst einmal mit den Grundlagen der Elektronik auseinander, bevor Du da was basteln willst. Da kann man ja Angst bekommen. Bei 16-18 Volt grillst Du eine auf 12 Volt ausgelegte Elektronik, das ist ja nicht nur etwas mehr, Du sprichst hier von 150% der Nennspannung. Im schlimmsten Fall fängt ein Bauteil Feuer, wenn Du es zu starker Spannung aussetzt. Ja ich habe meine Lüfter auch schon mit 5-10% mehr Spannung betrieben, daß halten die aus wenn auch hier schon die Lebensdauer sinken wird. Jedoch darfst Du auch nicht davon ausgehen, daß der Leistungsgewinn Linear zur steigenden Spannung ist, die Kurve wird abnehmen.
  9. Naja ich kaufe ein Alienware Notebook wegen der zuverlässigen Technik und weil top Hardware verbaut ist. Aber bei Zubehör wie Maus, Keyboard und Kopfhörer sollte man zu anderen Herstellern greifen, wenn man Premium haben möchte. Klar Alienware möchte durch den guten Ruf seiner Gaming Rechner den Markt mit Zubehör auch abgrasen, aber wenn man rational nach gutem Zubehör für einen angemessenen Preis sucht landet man eher nicht bei Alienware.
  10. @Sk0b0ld Danke für das Teilen der Links. Die Option, aus Deinem ersten Link habe ich dabei schon vergeblich probiert, so werden die 56 kOhm Widerstände zwischen D+ und D- gesetzt, häufig reicht hier sogar ein einfaches Überbrücken. Es gilt hier auch noch der Grundsatz, der Verbraucher bestimmt den Strom und nach diesem Grundsatz erkennt in erster Linie der Verbraucher den 56 kOhm Widerstand und so will z.B. das Smartphone mehr Strom ziehen. Dieser Widerstand hat nach meinen Tests jedoch keinen Einfluß auf die Strom bereitstellende Seite. Jedoch muß es ja auch für USB3.0 Typ A schon eine Möglichkeit der Kommunikation mit dem USB Controller geben, sonst würde dem Smartphone ja nicht bis zu 1A bereit gestellt. Eine USB Platine im Bastelzubehör zum verlöten mit einem solchen Chip habe ich bisher nicht gefunden und auch ein "aktives" Kabel noch nicht. Der Link von Dir läßt jedoch vermuten, daß es ein solches Kabel geben müßte. Eine Idee von mir war noch einen USB Hub zu plündern. Ich vermute, daß ein USB Hub nicht nur 500 mA für alle Ports bereitstellen wird?! Daher sollten es doch USB Hubs geben mit einen Chip zur Kommunikation mit dem USB Controller des Laptops? Diesen Teil des Hubs kann man sicherlich inkl. Kabelschwanz in so eine kleine Box für den PWM Regler löten. P.S.: Das Gitter in der Bodenplatte meines Alienware 17 R4 mußte schon vor nem Weilchen weichen. War ne ganze Menge Arbeit...
  11. @Artamstart Oben bei meinen Abbildungen sieht Du was Sk0B0ld meint, ich nutze die 3-Pin Stecker, habe aber auch nur die "+" und "-" in Verwendung. Alternativ hier ein Bild wo ich ein USB-Kabel an einem 3-Pol Lüfterstecker gelötet habe. Somit hatte ich anfags die be quite! bei mir mit 5V im Flüsterbetrieb, bevor ich den PWM-Regler gebaut hatte. Richtig be quite! hat keine 5V Lüfter im Angebot. Hauptsächlich jedoch, da die 5V Varianten ne Ecke Leistungsschwächer sind wie ihre 12V Brüder. Und als ich meinen Cooler Master U3 Plus mit den be quite! Pure Wings 2 im Januar 2018 modifiziert hatte, waren noch gar nicht wirklich gute 5V Lüfter auf dem Markt. Die Noctua NF-A12x25 5V sind tatsächlich ein interessantes Modell, jedoch sind diese erst ein halbes Jahr nach meiner Modifikation auf dem Markt erschienen. Auf der anderen Seite benötigen diese auch 0,35A unter voller Last und würden somit den bereitgestellten Strom am USB Port überschreiten. Auch der seitliche und hintere Thunderbold (USB C) Anschluß will auf Teufel komm raus nicht mehr als 500mA bereitstellen, wenn der Verbraucher nicht aktiv kommuniziert. Deine drei Noctua NF-A8 5V PWM haben einen maximalen Strombedarf von 0,15 A pro Stück, also unterhalb der 500mA, die gem. Spezifikation an der USB Buchse bereitgestellt werden. Aktuell bin ich mit meinem selbstgebastelten PWM-Regler sehr zufrieden, preiswert, chick und paßt super am U3 Ständer. Das wichtigste, es hat Spaß gemacht ihn zu basteln. Der nächste Schritt wird jedoch auch der Wechsel auf die leistungsstärkere 12 Volt Version der Noctua NF-A12x25 sein, wie Du sie einsetzt. Aber wenn Dich das Thema reizt können wir uns da gerne weiter kurzschließen, habe hier noch so einiges an Zubehör zu liegen, mit dem ich den Alienware dazu bewegen wollte mehr Strom bereitzustellen. Alle Möglichkeiten hab ich noch nicht durchgespielt und vielleicht fällt Dir da noch was ein.
  12. Mein Ziel war es ursprünglich die Spannungsversorgung über die 5V aus der USB-Buchse zur realisieren und da gem. USB Spezifikation nur 500mA fließen, wollte ich sparsam mit dem bißchen Strom umgehen. Das Alienware 17R4 stellt zwar einem Handy bis zu 1A zur Verfügung, jedoch wenn man nicht mit dem USB Controller kommuniziert, wird einfach nicht mehr zur Verfügung gestellt. Da hat es auch nicht's gebracht die mittleren beiden Anschlüsse der USB Buchse mit einem Widerstand (56K Ohm) zu überbrücken, um den Laptop zu überlisten. Inkl. Verlustleistung gönnen sich meine 3 BeQuite Lüfter ca. 900mA an 5V, leider stellt des Alienware diese 900mA nicht zur Verfügung und die Spannung am USB-Port ist eingebrochen. So bin ich anfänglich von einem DC Step-Down Regler auf einen PWM Regler gewechselt, der geht Sparender mit dem Strom um und reduziert die Anlaufdrehzahl. Gescheitert ist dieser Versuch jedoch an dem verwendeten Step-Up Wander (5V->12V), der zwar gem. Spezifikation ab 3V arbeiten können sollte, dies jedoch nicht konnte. Die Folge war durch das kurzzeitige Absinken der Versorgungsspannung lagen nicht die eingestellten 12 Volt am Ausgang an, sondern über 40 Volt... den Rest kannst Du Dir vorstellen. Alles in allem wollte ich auch keinen Steup-Up Wandler von 5V auf 12V nutzen, um diese Spannung direkt danach wieder auf 5V zu drosseln, wenn ich einen leisen Lüfterbetrieb wollte. Der Gedanke hat einfach weh getan... So sah das gute Stück aus: Soo, jetzt wird's Zeit für's Bett. In diesem Sinne einen schönen Abend.
  13. Wie Sk0b0ld schon schrieb ist Basiswissen hier sehr hilfreich, dafür sind diese beiden Links schon einmal nützlich. Zu Deine Frage, ob eine PWM oder DC Regelung besser ist, ist doch der Einsatzzweck entscheidend, genauso wie Deine Frage zur Drehzahl des Zusatzlüfters. Mein umgebauter U3 Plus Laptopständer kennt drei Drehzahlen bzw. Betriebszustände. AUS, gerade nicht hörbar und 100%. Warum sollte ich diesen denn Temperaturabhängig und variabel seine Drehzahl ständig ändern lassen? Ich würde immer eine PWM Steuerung nutzen, da sie effizienter ist und weniger Abwärme produziert. Dabei hat die Pulsweitenmodulation erst einmal rein gar nichts mit 2, 3 oder 4 Pins zu tun, sondern ist einfach die Art wie der Strom bereitgestellt und gedrosselt wird. Wenn ich einen DC Regeler mit 12V Versorgungsspannung habe und meine minimale Drehzahl bei 5V betreiben will, entsteht am Step-Down Wandler jede Menge Abwärme, um von 12V auf 5V herunter zu regeln. In der PWM-Steuerung läßt man immer 12V anliegen, jedoch beschneidet man die Dauer der Stromzufuhr. Damit wird bei 40% auch tatsächlich weniger Strom verbraucht und keine Abwärme unnötige entwickelt. Alles Informationen, die man so aus den beiden Links herauslesen kann. Daher zu meiner ursprünglichen Frage, was möchtest Du erreichen? Hier ein Beispiel eines selbstgebastelten PWM Reglers, ich nutze einfach 12V über ein externes Netzteil und gehe dann in einen 1,30€ PWM-Regler, mit der Box und dem Netzteil komme ich auf ca. 16€. Eine zusätzliche LED habe ich in das Gehäuse eingesetzt und greife den Strom dafür an der Stelle der Onboard LED ab. Passt sehr gut unter dem U3 Kühler. Und ich benutze hierfür auch nur zwei Adern "Plus" und "Minus", die tatsächliche Drehzahl lese ich ohnehin nicht aus sondern regele wie oben beschrieben.
  14. Du hast so viele Fragen, hier ein Link wo Du Dich ein wenig schlau lesen kannst zum Thema Lüftersteuerung. Prozessor-Lüfter-Anschluß https://www.elektronik-kompendium.de/sites/com/1503111.htm PWM - Pulsweitenmodulation https://www.elektronik-kompendium.de/sites/kom/0401111.htm Auf der Seite findest Du auch noch weiterführende Links, die Dein Wissen anreichern werden. Ich denke viele Fragen werden sich dann erübrigen oder zielgerichteter werden.
  15. @Nuestra Ohne Frage der, Ton wird Dir besser gefallen, als direkt aus dem Alienware, aber wenn es um Soundqualität geht kannst Du diese 130€ schon bauartbedingt wesentlich besser investieren. Die Soundsticks hatte ich mal bei nem Studienfreund und Apple Liebhaber vor ein paar Jahren gehört, aber hier steht die Optik im Vordergrund. Soundtechnisch sind es Badewannen, dominanter Bass ohne dabei wirklich tief zu kommen und dominierende Höhen, aber die Mitten sind absolut unterrepräsentiert, eben eine Badewannenkurve. Aber ich bin eben überhaupt kein Fan von diesen kleinen Harman Kardon oder Bose Soundsystemen, die zwar einen ganz annehmbaren Sound erzeugen können, aber niemals mit einem hochwertigen Lautsprecher klassischer Bauart mithalten können. Was Du aber solltest dringend überdenken solltest ist die Aufstellung Deines Soundsystems. Deine rechten und linken Lautsprecher kreuzen ihre Schallrichtung bis zu Deinem Ohr, don't do that! Beide Lautsprecher sind zu Dicht beisammen, um ein klares Steriobild zu erzeugen, hier gewinnst Du viel wenn Du sie weiter auseinander stellst. Der Subwoofer, wenn man das Ding so überhaupt nennen darf, hat bewußt Standfüße, auf denen sollte er auch stehen und nicht seitlich liegen. Von der Positionierung der Lautsprecher ist Dein Laptop in der Raumecke natürlich nicht ideal, hier würde ich Dir eher zwei kleine Wandhalterungen neben dem Monitor empfehlen, um die Lautsprecher auf Deine Ohren auszurichten. Den Subwoofer würde ich etwas weiter weg stellen und auf seinen Standbeinen, es ist ja ein Downfire Prinzip, der Braucht den Kontakt zum Boden. Unter dem Schreibtisch am Boden und an die Wand heran sollte ein guter Platz sein.
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