Zum Inhalt springen

Sk0b0ld

Moderator
  • Gesamte Inhalte

    1.968
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

  • Tagessiege

    275

Beiträge von Sk0b0ld

  1. Der HyperX-RAM ist auch einer der besten, weil die XM-Profile auf 1,2v laufen und die Timings immer sehr gut sind. Das Problem ist, dass der Area 51m nur 2.400 MHz maximal kann, die Riegel aber auf 2.666 MHz spezifiziert sind. Mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit werden die Riegel laufen, aber mit welchen Timings, kann ich dir nicht sagen. Im SPD ist kein 2400er-Profil hinterlegt.

    1224391196_KingstonHyperXSPD.thumb.jpg.3592722592da102954d2d7a62fb43704.jpg

     

    So, jetzt auf die schnelle würde ich wahrscheinlich die Corsair Vengeance nehmen, weil deren XMP auf 2.400 MHz spezifiziert ist.

    • Like 2
  2. @Norbert Bortels das Teil hatte ich bereits in meinem ersten Beitrag verlinkt.

     

    vor 25 Minuten schrieb Norbert Bortels:

    wobei die Frage noch wäre wenn das Bios auf dem Chip spinnt, ist dann der Chip selbst auch defekt?

    Nur die Software sollte beschädigt sein. Die Hardware (der Chip selbst) ist in Ordnung. Würde der BIOS Chip komplett hinüber sein, würde das Notebook höchstwahrscheinlich nicht mal mehr angehen, geschweige denn irgendwelche Fehler rückmelden.

    • Like 2
  3. vor 18 Stunden schrieb Norbert Bortels:

    Ja man muss aaaaaaaaalles erzählen was man gemacht hat

    Am 2.11.2021 um 10:45 schrieb Jörg:

    Ihr müsst bei Problemen BITTE ALLES!!!! erzählen was ihr mit dem Gerät gemacht habt, und zwar JEDE!!! noch so kleine Kleinigkeit.

    Einen Vorwurf kann man modarim da aber nicht machen. Man muss ja auch erstmal auf die Idee kommen, dass auch solche Faktoren zu berücksichtigen sind. Schließlich wurde sich fast drei Seiten lang über alle möglichen Ursachen unterhalten, aber dieser Punkt kam nicht einmal zur Sprache oder wurde gefragt.

     

    vor 18 Stunden schrieb Norbert Bortels:

    Aber ob Undervolting da was schrottet....mmmmmmm

    weiss nich....

    Die Wahrscheinlichkeit halte ich für verschwindend gering, aber eben nicht ausgeschlossen. Bei BIOS-Updates soll es aber wohl schon vorgekommen sein (NBRF). Wundert mich auch nicht unbedingt, weil bei einem BIOS-Update auch die Lüfter auf 100% laufen. Irgendeine Grundlast wird auf der CPU schon vorhanden sein, ansonsten würde man das mit den Lüftern wohl nicht machen. Wie viel Last genau, müsste man echt mal messen. Würde mich echt interessieren.

     

    vor 2 Stunden schrieb Norbert Bortels:

    da wirdd skobold mehr erfahrung haben 👁️‍🗨️

    Joa, ich beschäftige ich schon gerne mit Hardware, BIOS usw., aber in dem Fall kann ich auch nur vermuten und spekulieren, weil durch eine bloße Einstellung kann man das BIOS normalerweise nicht beschädigen. Man kann es zwar schaffen, dass das Notebook nicht mehr bootet oder das BIOS in eine Art Bootschleife festhängt, aber spätestens nach einem CMOS-Reset ist wieder alles beim alten bzw. man kommt wieder ins BIOS. 

    Durch den 1x Beep-Code (BIOS ROM Fehler) ist die Sache für mich relativ klar. Das BIOS-Programm ist beschädigt und dann geht erstmal gar nichts. Daher sehe ich die größten Erfolgschancen den BIOS-Chip von außen neu zu flashen, was auch kostentechnisch erstmal die beste Entscheidung ist. Die (teure) Hardware wird ja höchstwahrscheinlich noch vollkommen in Ordnung sein. Ein neuer Winbond-BIOS-Chip kostet 2-5€.

     

    ----- edit -----

    Falls du eine Person suchst, die dir einen BIOS-Chip einlöten kann, dann ist das -mein Mann-. Einer der ganz wenigen in Deutschland, der sogar einen 30/40-Pin eDP-Stecker wieder einlöten kann. Das macht so gut wie keiner mehr. Du kannst mit ihm alles telefonisch besprechen und den Rest per Post regeln oder du wohnst zufällig in der Nähe und kannst hinfahren. Kann ihn echt nur wärmstens empfehlen.

    Den BIOS-Chip sauber einzulöten wird nicht das Problem sein, sondern wie MrUniverse schon sagte, das BIOS auf den Chip zu bekommen.

    • Like 2
    • Danke 1
  4. vor 12 Stunden schrieb Jörg:

    Ich finde aber man sollte diesem Gerät trotzdem zumindest die Chance geben

    Über das Gerät/ System im Ganzen kann ich noch gar nichts sagen. Das müssen die Tests dann zeigen. So auf den ersten Blick sieht's ja ganz in Ordnung aus. Der Intel-Kühler ist aber Müll, da brauchen wir uns nichts vormachen. Ist halt ein Alublock mit'm kleinen Lüfter. So ziemlich jeder Aftermarket-Kühler ab 20€ wird da weitaus besser sein.

  5. vor 4 Minuten schrieb Jörg:

    Mit einer Geiz ist geil-Einstellung ist man mit so einem Gerät einfach nicht gut beraten denke ich mal :) .

    Man kann mit vielem geizen, mit Kühlleistung sollte man das aber nicht tun. Die kann man nie genug haben. Wenn ich im dritten Foto wieder den 5€ Intel-Kühler sehe.... kann ich schon hören wie der kühlen wird.

  6. vor 1 Stunde schrieb Jörg:

    Würde mich freuen wenn mir das mal einer erklären kann.

    😄 Deswegen halte ich mich bei OEM-Systemen zurück. Da weiß man einfach nie. Verstehe die Grafik auch nicht so ganz. 4x 16GB soll gehen, so ziemlich jede andere Konfiguration auch, aber 4x 8GB nicht...  naja.

     

    vor 1 Stunde schrieb Jörg:

    Natürlich sollte er dann möglichst 4 baugleiche Riegel nutzen mit identischen Spezifikationen und vom gleichen Hersteller

    Man mag es kaum glauben, aber ich hatte über ein halbes Jahr gemischten RAM im System und 0 Probleme. Ich habe damals ein System mit 2x 8GB Corsair Dominator RAM übernommen. Irgendwann habe nochmal 2x 8GB den exakt gleichen RAM nachgekauft (siehe Part Nummer in CPU-Z). Dennoch waren die einen mit Samsung-ICs im Dual Rank und die anderen (neuen) mit Hynix-ICs im Single Rank, trotz gleicher Modellbezeichnung. Der Unterschied war das Produktionsdatum (inkl. Rev-Nummer). Corsair hat im Laufe der Zeit einfach entschieden, dass sie die Riegel mit den günstigeren Hynix-Chips im Single-Rank machen. 

    Ich will damit nur sagen, dass zum einen ein gemischter RAM nicht zwingend problematisch sein muss, auch wenn ich es ebenfalls nicht empfehlen würde und zum anderen, dass wenn man sich entscheidet RAM nachzukaufen, dieser nicht mit dem alten übereinstimmen muss, auch wenn man nach exakt dem gleichen RAM sucht. Denn das Produktionsdatum (+ Rev-Nummer) ist häufig nicht in der Artikelbeschreibung angegeben.

    280948150_xRAMRanks.thumb.jpg.7dbce994331d0947a0c4c54bf92e2f15.jpg

     

    Auch aus solchen Gründen kaufe ich mir lieber gleich ein passendes Quad-Kit und bin direkt auf der sicheren Seite.

    • Danke 1
  7. Hi @Jörg Hi @Snooze1988

    Naja, Erfahrung dem Sinne hab ich schon ein wenig. Hab ja schließlich selbst zwei Systeme, wo ich schon mehrfach RAM gewechselt und einstellt (leichtes OC) habe und immer mal wieder Systeme auf Anfrage zusammenbaue. Bin aber was das angeht, nicht der einzige User hier. Bei OEM-Systemen halt ich mich sicherheitshalber immer ein wenig zurück, weil da doch tendenziell die Gefahr besteht, dass irgendwas inkompatibel ist. Sei es aus technischer Sicht oder aus Platz- oder anderen Gründen. Möchte halt ungern irgendeine Empfehlung abgeben und am Ende funktioniert es dann doch nicht.

    Jetzt, in diesem Fall, bin ich mir auch nicht exakt sicher, was ich empfehlen soll. Welche Geschwindigkeit und Timings sind gewünscht? Bestimmte ICs (Sam B-die)? RGB oder nicht RGB? Ich nutze in der Regel fast immer die Riegel von G.Skill, weil ich da relativ genau weiß, welche ICs verbaut sind und sie mMn mit das beste Preis-/ Leistungsverhältnis bieten.

    Wenn ich jetzt davon ausgehe, dass einfach ein gutes 2x 16GB Non-RGB RAM-Kit gesucht wird, würde ich die G.Skill Ripjaws empfehlen. Welche genau, hängt ein wenig davon ab, was man ausgeben möchte. Grundsätzlich ist 3.600 MHz @ CL16-16-16-36 (Sam B-Die) so der Sweetspot bei Ryzen, jedoch weiß ich nicht, ob 3.600 Mhz problemlos beim Aurora gehen. Höchstwahrscheinlich ja, würde mich extrem wundern, wenn nicht, aber man kann halt nie sicher sein.

    • Danke 1
  8. vor einer Stunde schrieb mrx02de:

    Langsam bin ich nur noch genervt.

    Kann ich absolut verstehen und ich bewundere deine Geduld, echt. Wenn man bedenkt, was Dell für den Premium Plus Support verlangt, würde ich das in keinster Weise so akzeptieren. Gerade für diese Art der "Zuverlässigkeit/ Absicherung" zahlt man doch, damit man im Falle eines Falles eben nicht dieses Theater hat. Spätestens nach der zweiten Vertröstung hätte ich das über die Rechtschutz laufen lassen. Man muss sich nicht jeden Dünnsch*** bieten lassen. Ich habe so langsam das Gefühl, dass Dell intern massiv Probleme hat. Die ganzen Geschichten auf Trustpolit sind schon nicht ohne.

    • Like 1
  9. Am 12.10.2021 um 18:16 schrieb Jörg:

    Wenn diese Einstellungsmöglichkeit besteht dann wäre das in jedem Fall anzuraten, ja !!

    Schon ein paar Tage alt das Thema, aber wo ich gerade über den Beitrag gestolpert bin, wollte ich noch mal sicherheitshalber drauf hinweisen. Im folgenden -Artikel- wird kurz erklärt wie Dell die Updates einschleust und wie sie das auch geräteübergreifend (XPS, G5 etc.) zum Teil mit Windows-Updates machen.

    • Danke 1
  10. vor 20 Stunden schrieb ChrisKup:

    Die Paste" - ist damit K-5 Pro gemeint

    Hi. Nein, mit Paste meine ich Wärmeleitpaste, in dem Fall Noctua NT-H2. Wenn ich K5-Pro meine, hab ich das normalerweise auch immer ausgeschrieben, um Missverständnisse zu vermeiden. Berücksichtige in dem Fall aber, dass ich die Wärmeleitpaste auf einer Stelle aufgetragen habe, wo es auch geeignet ist WLP zu nehmen. Auf VRM-Komponenten und dem VRAM sollte man keine WLP nehmen.

     

    vor 20 Stunden schrieb ChrisKup:

    Jetzt spiele ich mit dem Gedanken, dass die Wärmeleitpads evtl mit dazu beitragen, dass der Druck nicht so gut auf den DIE kommt, da die Pads zu viel Widerstand bieten (Ich habe die originalen Pads durch "Minus Pads" ersetzt. Ich habe diverse Anleitungen usw gelesen und auch die Stärke richtig beklebt. Das ist mein dritter AW und ich denke, dass ich da keinen Fehler gemacht habe.

    Naja, mit MinusPads von TG ist die Wahrscheinlichkeit nicht gerade gering, dass die Heatsink nicht tief genug runterkommt. Im Verhältnis zu anderen Pads, haben die schon einen recht hohen Shore-Wert (Härtegrad), weswegen ich sie bei diesen Notebooks meide. Gerade das AW17 R4 und R5 habe ich dahingehend unzählige Male schon gerepastet & gerepaddet und das R4 ist hier echt schlimm. Insbesondere die erste Revision mit 6820HK. Hier muss ich zum Teil jedes Pad einzeln ausloten, wenn man's wirklich perfekt haben will. Zwar dauert der Repaste dann ewig, aber dann muss man da normalerweise kein zweites Mal ran. Deswegen nehme ich lieber die Pads von Arctic, die sind nicht so hart und bei sehr dünnen Stellen K5-Pro.

     

    vor 20 Stunden schrieb ChrisKup:

    Das Prinzip des K-5 Pro gefällt mir und ich würde gerne eine erfahrene Meinung dazu hören, ob es nicht vielleicht Sinn machen kann, die Pads um die CPU durch K-5 Pro zu ersetzen, um den Druckaufbau der drei Ärmchen zu verbessern.🤓

    Schau mal im Repaste-Guide vom AW17 R4 vorbei. Dort verweise ich auf verschiedene Problematiken mit der Heatsink im R4.

  11. Da ich nun das Lenovo Legion 7 ein Weilchen besitze und mittlerweile viel getestet habe, wollte ich mal ein "kurzes" Feedback dazu geben.

    Zunächst einmal meine persönlichen Gründe, warum es das Legion 7 geworden ist:

    1. - Preis & Serviceleistungen
    2. - Anschlüsse/ Port-Selection
    3. - Full Vapor-Chamber-Cooling
    4. - Höchsten Powerlimits auf CPU & GPU
    5. - Optik, Formfaktor & Verarbeitungsqualität
    6. - Ausstattung (165Hz QHD, MUX-Switch etc.)
    7. - Num-Block und vernünftig große Pfeil-Tasten
    8. - Kein invertiertes Mainboard (größerer Vorteil durch Kühler)
    9. - RAM & WiFi-Modul nicht fest gelötet
    10. - Zusätzliches
       

    Kurze Vorgeschichte:

    Gekauft habe ich das erste Legion 7 für 1.979€ mit einem Intel i7-11800H, 32GB (2x 16GB) RAM, RTX 3070 (140w), 1TB PCIe 4.0 SSD und 165Hz QHD IPS Display. 3 Jahre Premium Care Support und ein 128GB USB-Stick waren noch inklusive. An sich war es tolles Gerät, jedoch hielt der Spaß nur kurz an. Leider hatte die RTX 3070 ab Werk einen Teildefekt und reportete ständig 752w, wodurch die GPU dauerhaft im absoluten Drossel-Maximum festsaß. Ich hatte natürlich alles Mögliche versucht (BIOS, Treiber, Windows) in der Hoffnung, dass es nur ein Software-/ Treiber-Problem ist, aber leider ohne Erfolg. Ein Ersatzgerät gab es aufgrund der schlechten Verfügbarkeit leider nicht. Also Gerät wieder eingepackt, zurückgeschickt und Geld zurückbekommen. Auch wenn's schade war, hat immerhin die Rückabwicklung reibungslos und schnell funktioniert.

    Knapp eine Woche später habe ich mir dann das Legion 7 für 1.619€ mit einem Ryzen-7 5800H, 16GB (2x 8GB) RAM, RTX 3070 (140w), 512GB NVMe SSD und ebenfalls 165Hz QHD IPS Display gekauft. Auch diesmal waren 3 Jahre Premium Care Support inkl. und ein Lenovo USB-C Dock im Wert von 55€. Ich behaupte mal, dass man kein besseres Angebot im Hinblick auf Qualität, Leistung und Serviceumfang für diesen Betrag bekommt.

    Glücklicherweise war diesmal auf den ersten Blick alles in Ordnung. Beim Öffnen des Gerätes ist mir dann jedoch aufgefallen wie ein Wärmeleitpad etwas rausgeguckt hat. Natürlich ist das nicht optimal, aber für mich schon fast Normalität bei Gaming-Notebooks. Wirklich makellos ist fast kein Gerät out of the Box, jedenfalls meiner Erfahrung nach. Da es klar war, dass LM reinkommt, war es jetzt auch nicht wirklich schlimm für mich. Später ist mir jedoch dann noch eine weitere Sache aufgefallen und zwar haben mir die beiden SSD-Cover links und rechts gefehlt.

    Hier im Bild sind jetzt beide da, aber so kann ich zeigen, was ich meine:

    442648906_SSDCover.thumb.jpg.6742900fd174072a177c68b31ebb3d37.jpg

    und hier bin ich bei Lenovo auf seine Sache gestoßen, die ich zu Beginn direkt extremst klasse fand. Man kann einfach auf den offiziellen Ersatzteilkatalog zugreifen und genau sehen, welches einzelne Teil in dem jeweiligen Gerät verbaut ist. Und nicht nur das, zu fast jedem Ersatzteil gibt es auch noch mehrere Fotos, was die Auswahl der Ersatzteile nahezu idiotensicher macht. So war es für mich ein leichtes die beiden fehlenden SSD-Covers rauszusuchen.

    Ersatzteilkatalog.thumb.jpg.91c588b7a2023e47bd1deae49fefac70.jpg

    Ich muss schon zugeben, dass ich in dem Moment ein wenig geflasht war wie einfach man an die passenden Daten kommt. Auch auf verschiedenste Datenbanken (Beispiel) und Dokumentationen hat man ganz normal Zugriff als User. Als ich mit dem Support wegen den fehlenden Teilen telefoniert hatte, wurde mir gesagt, dass die Mitarbeiter mit exakten den gleichen Datenbanken und Informationen arbeiten. Ich finde das sehr löblich und vorbildlich, dass dem Enduser die gleiche Informationsdichte bereitgestellt wird, wie den Mitarbeitern, denn schließlich hat dadurch keiner einen Nachteil, wenn der Kunde sich im Vorfeld schon informiert.

    Auch die Abwicklung der fehlenden Teile ging schnell und reibungslos. Ich rief den Support an (0800-Nummer), gab die Fehlerbeschreibung mit den fehlenden Teilenummern durch, er erstellte währenddessen direkt den Auftrag und zwei Tage später kam der Techniker mit den Teilen vorbei. Während der zwei Tage habe ich auch jedes Mal eine Email bekommen über den aktuellen Status (Ersatzteile zum Techniker geliefert, Techniker meldet sich im Laufe des Tages bezüglich Terminabsprache usw.). Der Techniker kam dann auch wie besprochen mit den beiden SSD-Covern vorbei, hat dann einen leckeren Kaffee von mir bekommen, wir haben uns nett in meiner Werkstatt unterhalten (ähnliche Interessen) und ich habe mir die Kühlkörper währenddessen logischerweise selbst eingebaut. Im Großen und Ganzen war meine erste Erfahrung mit dem Lenovo-Support durchweg positiv. So positiv, dass ich überlege den Premium-Support auf 48 Monate auszuweiten. Insbesondere da mich das nur 50,25€ kostet.

     

    Dann zu den oben genannten Punkten:

    Preis & Serviceleistung. Ich denke, das wichtigste hab ich bereits erwähnt. Was man aber für 1.619€ von Lenovo bzw. in meinem Fall CampusPoint bekommt, ist schon wirklich sehr beeindruckend. Zur Leistung komm ich gleich im Unterpunkt zu sprechen.
     

    Anschlussmöglichkeiten & Ports. Was ich bei AW schon immer sehr geschätzt habe, machen zum Glück auch andere Hersteller mittlerweile. Einfach viele Anschlüsse nach hinten verlagern, so dass man keinen Kabelsalat auf dem Schreibtisch hat und immer einen aufgeräumten Arbeitsplatz. Mit sieben Anschlüssen auf der Rückseite bietet das Legion 5 Pro und 7 die meisten Anschlussmöglichkeiten und beim 7 sind die Ports noch oberhalb beleuchtet (per Fn abschaltbar), so dass man weiß, wo was ist.

    114748646_KabelKhler2.thumb.jpg.387ed4b67724217d633892a60c665593.jpg

     

    Full Vapor-Chamber Heatsink. Kühlleistung kann man in einem Notebook nie genug haben. Umso besser, dass das Legion 7 auch in diesem Punkt die bestmögliche Lösung anstrebt. Ist halt ne riesige Heatpipe mit Lüftern. Bis auf das verrutsche Pad anfangs, haben alle Pads sehr guten Kontakt zu ihren Komponenten. Sind auch nicht angeklebt oder sonst was. Auch lässt sich das ganze Notebook sehr schnell und einfach öffnen und repasten. Paar Schrauben für die Bodenplatte und dann 7 große Schrauben (besserer Halt für Schraubendreher) für die Heatsink und insgesamt 6 Schrauben für beide Lüfter, das war's schon.

    554155905_HeatsinkLegion7.thumb.jpg.2178d1b5e354055aafbcb2f2520b9059.jpg

    167927757_RepadHS.thumb.jpg.7edd720a2ebd6201486330e4a83db463.jpg

     

    Powerlimits und Leistung. Soweit ich das gesehen und auch gebencht habe, bietet Lenovo im 5 Pro und 7 die höchstmöglichen Powerlimits für GPU & CPU an. Zusammen mit dem U3-Kühler und LM konnte ich damit deutschlandweit in meiner Klasse (5800H & RTX 3070) in 3D-Mark jeden Score vergleichsweise leicht knacken und selbst international verglichen hat's immer für die obersten Plätze gereicht, in einigen sogar auch Platz 1. Also über beschnittene Leistung braucht man sich hier keine Sorgen machen. Teilweise gingen sogar knapp 150w durch die RTX 3070, warum auch immer das möglich ist. Meckern will ich jedenfalls nicht.

    • - Time Spy: 11.871 (Grafik: 12.142/ CPU: 10539)
    • - Time Spy Extreme: 5.718 (Grafik: 5.718/ CPU: 4.772)
    • - Fire Strike: 26.438 (Grafik: 30.654/ Physics: 26.121/ Combined: 13.134)
    • - Fire Strike Extreme: 14.378 (Grafik: 15.056/ Physics: 26.140/ Combined: 7.145)
    • - Fire Strike Ultra: 7.716 (Grafik: 7.600/ Physics: 26.118/ Combined: 3.973)
    • - Port Royal: 7.292
    • - Wild Life: 72.504
    • - Wild Life Extreme: 24.867
       

    247614845_GPUPower.jpg.ae454b96a23a237e637ab13f0a0e818b.jpg

    Klar gibt's natürlich auch bessere Ergebnisse mit RTX 3080, Intel i9 usw, aber man muss sich immer vor Augen halten, dass wir hier von "nur" 1.619€-Gerät sprechen und dafür kann sich die Leistung wohl mehr als sehen lassen. Ich will auch kein Geheimnis drum machen, dass die Ergebnisse mit relativ starkem OC entstanden sind, aber es soll auch zeigen, zu was das Gerät technisch in der Lage ist. Es sind auch noch nicht die finalen Ergebnisse. Ein bisschen mehr Leistung kann man sicherlich noch rausquetschen.
     

    Optik, Formfaktor & Verarbeitungsqualität. Das Legion 7 ist im Legion-Lineup die höchste Stufe. Alles ist aus Metall, alles kann leuchten, Touchpad ist aus Glas, Gerät ist komplett dunkle silber/ grau gehalten und als 16" nicht größer als mein altes AW m15. Alles ist insgesamt unauffällig und dezent gehalten und ich persönlich finde das gut so. Ist halt nicht so "gamery" und sieht mehr wie ein seriöses Arbeitsgerät aus. Nur die Beleuchtung verweist da höchstens drauf, aber diese lässt sich nach Belieben vollständig abschalten.

    1862856072_L7Deckel.thumb.jpg.72aee75ced2e73d01f074d6383027934.jpg

    1493179140_L7Bodena.thumb.jpg.596ff40b47a41ae096234ecd1232874b.jpg

    99817517_L7offenlinks.thumb.jpg.d1ba6806a56270c951c4b6a7ba7a8903.jpg

     

    Zusätzliches. Oftmals sind es dann die vielen kleinen Dinge, die dann im Gesamtbild überzeugen oder eben nicht. Hier wollte ich noch mal ein paar Sachen erwähnen, die mir aufgefallen sind.

    - Das 300w Netzteil von Lenovo ist genauso groß wie das 240w von AW. Die Netzteile laufen übrigens ohne Powersupply-ID Überwachung. So konnte ich mir ein zweites kleineres 240w Netzteil holen und das Notebook damit ganz normal betrieben. Für OC ist es vielleicht etwas knapp, aber Gaming mit etwas UV lief im Problauf mit FarCry 6 zwei Stunden problemlos.

    - Das BIOS kommt mit'm Graphical User Interface (GUI), ist sehr aufgeräumt und bietet viele nützliche Funktionen. BIOS-Flashback ist beispielsweise eine der Funktionen oder bestimmte Thermal-Einstellungen für die Lüfter etc. Auch GPU OC ist im BIOS drin. Der MUX-Switch ist sowohl im BIOS als auch im Desktop-Betrieb verfügbar. Das ist übrigens die Startseite vom BIOS:

    1793455717_1StartMen.thumb.jpg.33be55af26cd23e8af0a5e2cc8a7c2ff.jpg


    - Eigentlich ist mir die Beleuchtung bei einem Notebook relativ egal. Ich muss aber ehrlich zugeben, dass ich beim ersten Anschalten schon einen kleinen Wow-Effekt hatte, auch manchmal wenn ich Abends an dem Gerät sitze. Auch die ganzen Effekte usw. ist schon beeindruckend, was die Hersteller sich inzwischen ausgedacht haben. Es ist zwar nur eine Spielerei, aber irgendwie auch doch ein Eye-Catcher. Viele von euch werden das sicherlich noch von damals mit den alten M17x-Geräten kennen. Zu der damaligen Zeit war das schon irgendwo ein Alleinstellungsmerkmal von AW und auch besonders. So ähnlich fühlt sich das auch jetzt an. Sieht schon wirklich nicht schlecht aus.

     

    661516932_L7Beleuchtung.thumb.jpg.971f8ff154005f793fad05e97815332a.jpg

    Auf dem folgenden Bild kann man noch mal gut sehen wie viele einzelne LEDs man hier tatsächlich ansteuern kann. Besonders diese vielen kleinen LEDs außen herum. Sind gefühlt 100 Stück und jede einzelne davon kann man nach seinem Belieben in Effekt und Farbe einstellen.

    iCUE.thumb.jpg.0a59d32f734d6694149a1bd29736e499.jpg

     

    - Es gibt viele kleine Funktionen und Dinge, die wirklich sehr gut durchdacht sind. Z.B. wenn man Fn drückt, leuchten nur noch die Tasten, die eine Funktion mit der Fn-Taste haben. Das macht das ganze sehr übersichtlich und man muss sich nicht merken, welche Taste macht nochmal was. Falls einem die Funktion nicht gefällt, kann man es im BIOS ganz bequem deaktivieren. Auch andere Funktionen sind wirklich Gold wert. Fn+R switch das Display zwischen 60Hz und 165Hz. Fn+Q wechselt die Powerprofile und die Beleuchtung des Powerbuttons ändert sich mit. An der Seite ist ein physikalischer Button, der die Stromzufuhr zu Cam unterbindet (Stichwort Privacy). Dann die Beleuchtung hinten für die Ports und und und. Lenovo macht mit dem Legion echt vieles richtig.
     

    - Auch die Vantage-Software (Pendant zu AWCC) ist wirklich gut gelungen. Läd sofort, macht das, was man einstellt (bislang ausnahmslos). MUX-Switch ist integriert (Hybrid-Mode), Makro-Tasten lassen sich zuweisen, Farbprofile für's Display, alles sehr übersichtlich uvm. Man kann sich auch darüber die Treiber laden oder sich auf die Treiberseite verlinken lassen und sich die Treiber manuell runterladen. Der User ist hier zu nichts verpflichtet und kann das handhaben wie er es für richtig hält.

    Vantage.thumb.jpg.640486e8773ab1a0d8391ecfcef365dc.jpg

    Und mehr Software ist da von Lenovo auch nicht drauf. Insgesamt schon sehr clean gehalten.

    - die von Lenovo aufgetragene Wärmeleitpaste ist übrigens sehr gut. Den ersten Repaste habe ich mit Arctic's MX-5 gemacht und die performte auf GPU gleich und auf CPU 2-3°C schlechter sogar, obwohl die WLP kaum schlechter als Kryonaut oder NT-H2 ist. Also dahingehend hat Lenovo schon mal einen guten Job gemacht. Ein Repaste lohnt sich nur mit LM und auch dann ist die Verbesserung gar nicht so groß.

    - Man merkt einfach sehr, dass Lenovo auf ihre Kundschaft hört und versucht alles bestmöglich umzusetzen, was sich die Leute wünschen. Ob's der MUX-Switch ist, die Vapor-Camber Heatsink, die Beleuchtung, das Display, der Formfaktor oder oder oder, aktuell lässt es kaum Wünsche offen und ich kann mittlerweile sehr gut verstehen, wieso dieses Notebook (5 Pro und 7) so beliebt ist. Es ist halt ingesamt ein sehr gelunges Gerät für einen unschlagbaren Preis. Jetzt mal die Geräte mit RTX 3080 außen vor gelassen, denn die sind im Vergleich wesentlich teurer.

     

    Negatives und Kritik. Ich finde es schon schwer bei dem Gerät wirklich bedeutsame negative Punkte zu finden. Man könnte vielleicht die iCUE-Beleuchtungssoftware erwähnen, denn die finde ich noch ein wenig kompliziert. Man kann einfach zu viele Sachen dort einstellen. Vielleicht muss ich mich damit nur ein wenig mehr befassen.

    Der RAM läuft "nur" mit 3.200 MHz @ 1,2v. Ich hab mir nachträglich die Kingston Fury (identisch zu Kingston HyperX) eingebaut und bin damit vollstens zufrieden. Gab noch mal ein schönes Leistungsplus. Jedoch sehe ich diesen Punkt nicht wirklich als negativ, weil man out of the box von keinem großen Hersteller vernünftige RAM-Kits bekommt und man sich in der Regel eh bessere nachkauft.

    Aktuell gibt es wohl leider keine Möglichkeit die mobilen Ryzen-CPUs zu undervolten. Es gibt die Software Ryzen Controller, aber damit lassen sich nur Boost-Zeiten, Leistungsaufnahme, Temp-Limit usw. einstellen, aber nichts mit Spannung. Fairerweise muss man diesen Kritikpunkt aber eher AMD als Lenovo zuschrieben. Den PBO mit dem Curve-Optimizer wie wir es von den Desktop-CPUs kennen würde ich auch sehr im Notebook begrüßen. Denn Potenzial zum Optimieren haben die CPUs.

    Die Lüfter bzw. das Lüftergeräusch könnte man hier vielleicht auch noch erwähnen. Einige klagen über den hochfrequenten Ton. Mein erstes Gerät hatte das gar nicht. Mein zweites hatte dies nur anfangs. Nach ein paar Gaming-Sessions war es aber weg und mit Kühler und LM, drehen die Lüfter sowieso viel weniger.

     

    Das beste zum Schluss. A propos nervige Lüfter, das mit Abstand beste Feature an dem Notebook ist Tatsache, dass es dafür eine eigene Lüftersteuerung gibt, die jede Art von Einstellung erlaubt. Das bedeutet, dass wenn man dem Notebook sagt, die Lüfter sollen dauerhaft aus bleiben, dann bleiben die auch dauerhaft aus, egal wie warm das Notebook wird (hab's selbst getestet). Diese Möglichkeit der Lüftersteuerung macht für mich das Gerät so vielfach besser. Denn zum einen kann ich es beim Arbeiten im Büro komplett passiv betreiben (LM und U3-Kühler regeln das schon) und zum Zocken so leise einstellen, dass das für Notebook-Verhältnisse, natürlich unter Berücksichtung der Leistung und dem Formfaktor, schon äußerst geil ist. Durch LM, GPU Undervolting, der relativ starken VC-Kühlung und dem U3-Kühler unter'm Ar*** brauche ich nur noch ein Minimum der Lüfterleistung unter Last. Sowas müsste es echt für jedes Notebook geben. So sieht die Software (LegionFanControl) übrigens aus:
     

    LFC.thumb.jpg.b7429f5307abade18b2eef2025097d2c.jpg

    • Like 2
    • Danke 1
  12. Die hab ich relativ schnell ausgebaut und verkauft. Man kann sie mit der passenden Lüfterkurve leise halten, aber ich wollte einfach ein einheitliches Bild im Gehäuse und nicht drei verschiedene Lüftermodelle drin haben. Die Halo (140mm) drehen auf min. rpm um die 650 Umdrehungen, was ich als nahezu unhörbar empfinde. Für's Gaming laufen sie bei mir auf 950 rpm, was immer noch sehr angenehm leise ist. Das war auch mit ein Grund, warum ich damals alle 120mm Lüfter aus meinem System verbannt habe. 140mm Lüfter kannst du für die gleiche Luftleistung langsamer drehen lassen.

  13. Hatte ne Zeit lang die Wingboost 3 ARGB 140mm. Bis 900rpm sind die leise, da drüber sind schon gut hörbar. Hab nun schon seit längerem die Cooler Master Halo in der 140mm Variante verbaut und bin damit sehr zufrieden. Kann sie echt empfehlen. Fotos finden sich im Beitrag auf Seite 8.

    • Danke 1
  14. vor 3 Stunden schrieb pitha1337:

    Läuft alles bestens

    Evtl. musst du gucken, dass du durch das neue Sicherheitsfeature in Windows 11 etwas Performance verlierst. Jarrod hatte dazu gestern ein Video hochgeladen.

    Du findest die Einstellung unter: Einstellungen --> Update & Sicherheit --> Windows-Sicherheit --> Gerätesicherheit --> Kernisolation (sofern vorhanden) --> Speicherintegrität.

  15. Am 1.10.2021 um 13:15 schrieb Jörg:

    Das ist gut zu wissen, dann bist du ja so gesehen kein Hobbyist, sondern Profi.

    naja, was heißt Profi... Ich denke, am Ende ist es irgendwo die Erfahrung und das Interesse an einem gewissen Produkt oder Tätigkeit. Auch die Techniker, die Dell beauftragt, kann ich dahingehend schon verstehen. Die hängen nicht über Jahre in irgendeinem Forum und kennen von einem bestimmten Notebook-Modell jede einzelne Schwachstelle wie fehlende Wärmeleitpads oder sonst was. Gerade Alienware-Notebooks mit irgendwelchen Business-Kisten verglichen, sind grundsätzlich zwei verschiedene Welten.

    • Like 1
  16. Mein Beitrag war mehr auf meine Monitor-Geschichte bezogen. Ich wollte anfangs den Alienware AW2721D. Diesen habe ich inkl. Rabatt für ca. 630-650€ gekauft. Wäre es bei den anfangs genannten 2 Monaten Wartezeit geblieben, hätte ich diesen Zeitraum auch ausgesessen, aber nach der zweiten Verschiebung hatte auch meine Geduld irgendwann ein Ende. Wer weiß wie lange dieses Spielchen noch weiter gegangen wäre. Ein Kollege von mir hat den besagten Monitor erst letzten Monat bekommen, ich weiß aber nicht wo er den genau bestellt hat. Jedenfalls ist der Monitor nicht so lange wieder verfügbar, soweit ich weiß.

    Alternativ bin ich dann auf den Dell S2721DGFA gewechselt, der mir so gut gefallen hat, dass ich mir gleich ein zweiten davon bestellt habe und das (beide) für den Preis von dem AW2721D. Wahrscheinlich war es im Nachhinein aufgrund von FreeSync Premium Pro und der 6900XT so oder so die bessere Wahl. Zudem kommt das G-Sync Ultimate Modul im AW2721D mit Lüfter daher.

    Im Bezug auf den Service kann man mit Dell solche und solche Erfahrungen machen. Ja, du hast möglicherweise überwiegend gute Erfahrungen gemacht. Andere User wie aktuell @mrx02de oder -er hier- haben schon ganz andere Erfahrungen gemacht und das trotz Premium-Service, langer Bestandskunde und sonst was allem. Gibt ja hier im Forum noch etliche weitere Negativ-Beispiele. Von vielen Usern, die mich persönlich besucht haben, habe ich auch diverse Stories gehört. Ich selbst habe sowohl gute als auch schlechte Erfahrungen mit Dell gemacht bzw. mit dem "Techniker" den Dell da beauftragt hat, der eigentlich 0 Plan von den Geräten hatte. Er hat meine WLAN-Antenne abgebrochen, Kratzer ins obere glänzende Tastatur-Panel gehauen und zwei Schrauben am Ende vergessen. Seitdem warte/ repariere ich meine AW-Geräte selbst. Ich habe aber auch das Glück, dass ich das offiziell von Dell darf, weil ich mehrere Zertifikate im Bereich der IT-Hardware habe. Dennoch bin ich, was den Service angeht etwas zwiegespalten, weil Dell mMn viel zu viel Kohle dafür verlangt. Zeigt auch irgendwo wie sehr sie ihren Geräten vertrauen.

     

    2004494224_DellService.thumb.jpg.7ee36de84f0b6c3efb275adbe6896317.jpg

     

    Bei anderen Herstellern, beispielsweise Lenovo, gibt's es häufig drei Jahre Premium-Service kostenlos dazu und das Upgrade auf 4 Jahre kostet dann 50-70€ mehr (bin mir bei der genauen Summe jetzt nicht sicher). Der Leistungsumfang ist zumindest auf Papier erstmal vielversprechend. Da ich aktuell ein Legion 7 da habe und auch schon mit dem Service zu tun hatte, werde ich mich aber diesbezüglich noch separat in einem anderen Thread äußern. Fakt ist aber, dass auch andere Hersteller ordentlich im Service-Bereich nachgelegt haben und dafür ganz angemessene Preise verlangen.

     

    Was die Geräte (Notebooks) selbst betrifft, haben wir die Diskussion hier im Thread nun schon etliche Male geführt. Daher möchte ich das hier jetzt nicht wieder neu entfachen. Jeder hat seine persönlichen No-Go's und muss selbst wissen, welches Gerät und welche Preisklasse inkl. Service zu einem am besten passt.

    edit, knapp 50€ kostet die Verlängerung auf 4 Jahre im Premium Care Support.

    257766531_L7Garantie.thumb.jpg.3b7812f196b6904144e1dff21d906f89.jpg

    • Like 3
  17. Gut, bei den Notebooks ist eine längere Lieferzeit eigentlich normal. Die Leute, die hier seit vielen Jahren unterwegs sind, wissen das ja auch. Bei den Monitoren war das zumindest in der Vergangenheit nicht so wirklich ein Problem, zumindest nicht in dem Ausmaß.

    Klar, war ich auch irgendwo ungeduldig. Denn schließlich stand das neue System mit ner 6900XT startklar zu hause. Dennoch, irgendwo muss ich mich auch auf den Verkäufer und dessen Angaben verlassen können. Sonst geht das Spielchen mit dem Verschieben ja noch ewig weiter. Ist ja jetzt nicht so, dass der Monitor ein konfigurierbares System wie bei den PCs oder Notebooks ist, was erst nach Kundenwünschen zusammengebaut werden muss.

    Dann einfach nicht zum Kauf anbieten oder zumindest ein garantiertes Lieferdatum angegeben. Irgendwo muss ich auch planen können. Andere Shops kriegen das auch hin, sogar Dell selbst. Mit dem S2721DGFA hat das alles problemlos geklappt.

  18. vor 10 Stunden schrieb Jörg:

    Also da muss ich ehrlich sagen dass ich dich und auch manch anderen nicht verstehen kann.

    Ich kann das schon sehr gut verstehen. War bei meinem AW-Monitor auch nicht anders. Nach der zweiten Verschiebung hatte ich dann auch keine Lust mehr zu warten. Erst hieß es knapp 2 Monate warten, dann wurden es drei und dann nach einigen Wochen Wartezeit wieder verlängert/ verschoben. Sorry, aber so ein Blödsinn muss ich mir dann auch nicht immer wieder auf's neue geben. Insbesondere, wenn das neue System schon startklar zu hause steht. Hätte ich von Anfang an gewusst, dass das derart lange dauert, hatte ich mich direkt für einen anderen Monitor entschieden, was ich letztendlich dann auch habe. Im Gegensatz zum AW2721D, wurde immerhin der Dell S2721DGFA direkt nach Auftragsbestätigung versendet.

×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Bitte beachten Sie folgende Informationen: Nutzungsbedingungen, Datenschutzerklärung und Community-Regeln. Wir haben Cookies auf Deinem Gerät platziert. Das hilft uns diese Webseite zu verbessern. Du kannst die Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass Du damit einverstanden bist, weiterzumachen.