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  1. @Kopfjäger: Ok, kann natürlich sein, gehe mal davon aus, dass das auch tatsächlich so ist. Ich nehme mal an, es handelt sich um ein CC aus dem Microsoft-Store, welches du auf dem Vaio installiert hast? Dann wird es vermutlich so sein, dass die Maus selber einen eigenen Chip hat, auf dem die eingestellten Beleuchtungsdaten gespeichert sind. Es kann ja bald nicht anders sein, denn woher sonst soll die Maus an einem anderen PC "wissen", wie sie leuchten soll bzw. was vorher vom User eingestellt wurde? Irgendwo müssen ja die dafür notwendigen Daten/Informationen hinterlegt bzw. gespeichert worden sein. Und wenn diese eben nicht von dem anderen PC kommen, dann kann nur die Maus selbst die Daten gespeichert haben. @Shadowre: Ich denke es liegt hier ein kleines Verständnis-Problem vor bzw. wir reden ein wenig aneinander vorbei . Das was du schreibst ist vollkommen korrekt. Die vom User eingestellte Beleuchtung einer Tastatur und/oder Maus vom Hersteller XY bleibt auf anderen Geräten erhalten, und das ganz ohne Software/App. Wie kann das nun möglich sein? Die Erklärung dafür habe ich gerade für @Kopfjäger niedergeschrieben. Je nach Auslegung des Herstellers haben die Peripherie-Geräte selbst einen Chip verbaut, auf dem die Informationen/Daten dauerhaft gespeichert bleiben. Diese Daten bleiben so lange erhalten, bis sie durch eine spezielle Software des Herstellers gelöscht oder geändert werden. Bei Alienware Geräten ist das in der Regel die Command Center-Software/App, bei anderen Herstellern ist es das gleiche Prinzip, nur nennt sich die dafür zuständige Software dann natürlich anders. Solange keine Löschung/Änderung der Daten auf dem Chip erfolgt, wird die zuletzt eingestellte Beleuchtung immer erhalten bleiben, vollkommen unabhängig von dem System oder der Notwendigkeit einer Software/App, an dem die Tastatur und/oder Maus angeschlossen ist und betrieben wird. Gruß Jörg
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  2. @Jörg bei anderen Herstellern geht es auch, damals bei Roccat und auch bei Logitech einmal eingestellt und dann bleibt die Beleuchtung auch ohne software auf dem Rechner und funktioniert auch mit derselben Beleuchtung etc auch an anderen Geräten. Ich denke das ist problemlos möglich da auch meine Maus z.b. über Funk eingestellt wurde über die Software und an jedem Gerät wo ich sie jetzt mit verbinde reibungslos ohne Software funktioniert. Deswegen denke ich wird es auch kein Problem sein dass über eine App zu machen. @Kopfjäger Der FX Controller ist nur für die Beleuchtung des Laptops zuständig deswegen die Software Begrenzung der Awcc Version
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  3. @Kopfjäger: Ich denke das wird technisch nicht funktionieren, denn es muss ja eine hardware-basierende Instanz im Gerät geben, die zum einen die vom User eingestellten Beleuchtungszustände über eine Software(CC) übermittelt bekommt und speichert, und die Beleuchtungs-Mittel in der Tastatur ansteuert. Ich wüsste jetzt nicht, wie man das rein software-basierend über das Betriebssystem und eine App ohne eine spezielle Hardware(FX-Controller) realisieren könnte. Dieser FX-Controller ist dann wahrscheinlich ein EEPROM-Chip, der stromlos Daten speichern kann und auch immer wieder neu beschrieben werden kann bis zu einer gewissen Verschleiss-Grenze. Jedes mal, wenn der User über das CC die Beleuchtung ändert und sie dauerhaft übernehmen möchte, wird das CC dafür die Daten auf bzw. in den FX-Controllerchip "schiessen". Gerne lasse ich mich da aber eines Besseren belehren wenn jemand anderer Meinung sein sollte. Gruß Jörg
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  4. @Jörges ist kein einbrennen sondern es nennt sich thermische beschädigt weil durch die dauerhafte Hitze beschädigt wird Ich habe einbrennen verwendet weil ersten ich es damals nicht besser wusste und zweitens es halt genau dieses Geisterbild hatte wie beim einbrennen Hier Mal ein Auszug : 1. Begriffliche Richtigstellung: Es ist kein „Einbrennen“ Ein echtes Einbrennen (Burn-In) bezeichnet die ungleichmäßige Abnutzung selbstleuchtender Pixel (wie bei OLED oder CRT-Phosphor) durch statische Bildinhalte. Bei einem IPS-LCD-Display leuchten die Pixel nicht selbst, sondern werden durch eine Hintergrundbeleuchtung angestrahlt. Ein permanenter Schaden durch heiße Abluft ist daher kein Einbrennen, sondern ein irreversibler thermischer Hardwaredefekt (optischer Hitzeschaden). 2. Was physikalisch am unteren Displayrand tatsächlich passiert COF- und Treiber-Überhitzung (Chip-on-Film): Am unteren Rand des LCD-Glases sitzen die flexiblen Leiterbahnen und Treiber-ICs (Source-Treiber), die das Display zeilen- und spaltenweise ansteuern. Werden diese Bauteile durch die direkte Abluft dauerhaft überhitzt, kommt es zu Fehlspannungen oder teilweisem Ausfall der Ansteuerung, was sich als permanenter Streifen oder Geisterbild äußert. Verformung der Diffusor- und Prismenfolien: Hinter dem LCD-Glas liegen mehrere hauchdünne Kunststoff-Optikschichten, die das LED-Licht gleichmäßig verteilen. Bei anhaltender Hitzeeinwirkung wellen sich diese Folien mikroskopisch oder dehnen sich ungleichmäßig aus. Das erzeugt permanente Schatten, gelbliche Verfärbungen oder ungleichmäßige Helligkeitsverläufe (Thermal Mura). Zersetzung der Klebeschichten (OCA / Sealant): Die optischen Kleber zwischen Polarisationsfilter, Glas und Hintergrundbeleuchtung können bei anhaltender Heißluftbelastung aushärten, eintrüben oder delaminieren. Flüssigkristall-Zelle: Die Flüssigkristalle selbst „brennen“ nicht ein. Allerdings kann die organische Ausrichtungsschicht (Polyimid) durch Hitze dauerhaft beschädigt werden, oder Dichtungsstoffe am Rand des Panels gasen durch die Hitze aus und verunreinigen die Flüssigkristallmischung. Hab es Mal zusammenfassen lassen damit es technisch korrekt ist.
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  5. Sehr laut unter last da die Kühlleistung nicht ausreicht. Ich hab jetzt die Lüftergeschwindigkeit auf maximal 70% gestellt und die cpu undervoltet. Jetzt ist das setup sehr leise mit dem zusätzlichen 140 Lüfter.
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  6. Ne, hat er quasi an seinem Schreibtisch befestigt. Schon ein lustiges Setup. In solchen schmalen Gehäusen funktionieren nur Low-Profile-CPU-Kühler (oftmals 92mm), die natürlich nicht die Kühlleistung bringen wie größere Kühler. Für unter 100 W reicht es aber meistens, bei X3D also für Zocken keine Nachteile. Sofern es um maximale Dauerleistung für z.B. Rendering geht, drosseln die CPUs in solchen Gehäusen entsprechend.
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  7. @Kopfjäger: Das ist korrekt. Bei meinem Alienware Area-51m R1 kann man über das AWCC (Version 5.x) neben der Option FX (Beleuchtung des Laptops sowie aller angeschlossener Alienware Peripheriegeräte) z. Bsp. auch die Option FUSION auswählen und dort in gewissem Maße (weil das AWCC nicht sehr viel zulässt) Overclocking betreiben, Lüfter des Laptops steuern und Audio-Profile für Games anlegen. Eine reine FX-Software nur für die Beleuchtung gibt es aber nicht. Auf der anderen Seite möchten aber einige User eben genau das haben, nämlich "alles aus einer Hand" und in einem Programm (AWCC) vereint, am besten noch mit BIOS Vollzugriff, Undervolting, RAM Tuning, usw. Man kann es eben nie Allen recht machen.😉 P.S.: Deine Alienware Pro Wireless Gaming Mouse benötigt übrigens auf einem Alienware Laptop/Desktop sogar die AWCC Version 6.1, Darunter geht gar nichts (siehe hier: https://www.dell.com/support/kbdoc/de-de/000220936/alienware-pro-kabellose-gamingtastatur-und-alienware-pro-kabellose-gamingmaus-werden-im-alienware-command-center-nicht-erkannt). Hast Du diese also nicht an einen Alienware Laptop/Desktop angeschlossen, der ebenfalls das AWCC in der Version 6.1 unterstützt, dann hast Du leider "Pech gehabt" bzw. kannst nicht alle Features der Mouse nutzen.
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  8. Mit 12 tb ssd kostet der area 18 15k
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