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MrUniverse

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  • Gender
    Männlich
  • Wohnort
    Nähe Braunschweig
  • Beruf
    Student

Alienware Ausrüstung

  • Notebook
    Alienware 18
    Alienware 17 R1
  • Desktop
    Nicht im Besitz

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  1. Das Konzept hatte extrem was für dich zu den Zeiten, als es auf den Markt kam. Die 900er Karten hatten ja noch die kleinen Chips. Seit der 1000er Karten werden ja Desktop-Chips verbaut, die einfach etwas niedriger Takten, um Stromaufnahme und Abwärme in den Griff zu bekommen. Ich hab mal ein "Konzept" gesehen, was zwar nicht serienreif war, aber für mich durchaus interessanter als ein AGA. Eine externe Wasserkühlung, an die man sein Gerät mit Schnellverschlüssen anschließen konnte. So konnte die interne Grafikkarte im stationären Betrieb ihre Desktoppower entwickeln und im mobilen Betrieb die temperatureffizientere Leistung fahren.
  2. @Jörg: Hoffentlich dann auch mit einem Zukunftssicheren Port. Ich denke nicht, dass es was bringt weiter nur vier Lanes über den AGA Port nach draußen zu führen. Die Verlustleistung wird immer größer, je stärker die GPUs werden. Mindestens acht Lanes (wie bei SLI) ist meiner Meinung nach ein muss. 16 wären natürlich noch schöner, aber das muss der Prozessor erstmal hergeben.
  3. Leider ja. Der einzige Grund warum ich noch nicht bestellt habe.
  4. Guck mal bei hier. Da kannst du nach den Karten suchen (aufpassen, dass es die richtigen sind) und dann die durchgeführten Benchmarks vergleichen. Da die den Durchschnitt von vielen Testgeräten bilden liegen die Alienwarepunkte meist ein kleines bisschen höher. Aber für einen guten Vergleich der beiden Karten wird's reichen.
  5. Also 31°C weniger? Das wär ja selbst für Flüssigmetall nicht schlecht. @Brosoversteh das jetzt nicht falsch aber ich denke, dass dir da ein Fehler unterlaufen sein muss. Wärst du so nett und könntest zur Klärung einen Test machen? Zwei mal einen Prime95 Run über die gleiche Dauer, einmal mit und einmal ohne Akku? Ansonsten alles gleich also keinen Notebookkühker verwenden oder so. Mit 1-5°C hätte ich mich ja angefreundet aber 31°C hört sich einfach zu schön an um wahr zu sein.
  6. Die Shaderanzahl ist auch nicht der Grund aus dem es irgendwann schwierig wird. Der Chip einer 2080ti würde wohl kaum mehr Leistung bringen, da wie @JetLaw schon gesagt hat, die Karten eh auf eine gewisse Leistung gedeckelt sind. Selbst wenn die Kühlung auf utopische 300W (beispielsweise) verbessert werden kann, so müssen die zusätzlichen Phasen auf der Grafikkarte untergebracht werden. Von den 24GB vRAM der 3090 ganz zu schweigen. Das alles in ein Notebookformat zu bringen ist bestimmt nicht so einfach möglich. Ich denke eher, dass die stärkste Notebookkarte die 3080 sein wird. Die soll ja laut Gerüchteküche einmal mit 10GB und einmal mit 20GB vRAM kommen. Für Notebooks aber bestimmt nur die kleinere Variante, da es ja diese Temperaturprobleme bei der engen Belegung gibt.
  7. Schätze mal die 3090 wird eh nicht für den mobilen Sektor kommen. Die 3090 wird ja die 2080ti ablösen und die gab es auch nie für Notebooks.
  8. Beim 15R3 kann ich es nicht genau sagen aber beim 17R1 gab es auch welche mit 2 breiten oder 3 etwas schmaleren Pipes. Die Variante mit drei Pipes war da leistungsstärker mit 100W statt 70W.
  9. Es gibt auch Lötdraht mit einer Indium-Basis-Legierung. Der schmilzt dann auch bei ca. 130°C. Die meisten Heatpipes haben eine Nutzungstemperatur bis 150°C. Dann ein Sicherheitsbereich in dem sie noch keinen Schaden nehmen aber so ab 180-200°C werden die sich spätestens ausblähen. Das Problem kenne ich. Das tritt manchmal auf, wenn viele Bilder im Thread sind. Wenn du ganz runter scrollst, dann gibt es da ein kleines Design-Menü. Wenn du dort auf Default stellst sieht die Seite zwar nicht mehr so cool aus aber Es gibt keine Probleme mehr mit den Bildern.
  10. @ChrisKup Sehr cooles Projekt! Auch, wenn es nicht so wahnsinnig erfolgreich war. Das wird ein Lot auf Indiumbasis sein. Die haben so niedrige Schmelztemperaturen. An sich keine schlechte Idee, da du ja vor hattest das ganze mit dem Ofen zu machen. Dieses Flüssiglot hat aber einen gewaltigen Schwund beim erhitzen. Das meiste Material verdampft. Womit nur wenig Material in den Lücken bleibt. Da hätte ich wahrscheinlich mein Glück mit dem klassischen Lötdraht versucht. Ich habe vor einiger Zeit selber an meiner Kühlung gebastelt (anderer Laptop andere Mittel) und habe mit Wärmeleitkleber mehrere Sensoren zum testen aufgeklebt. Unter anderem auf die Kupferplatte die auf dem DIE aufliegt und auch die Wärmeleitrohre direkt da drüber. Das Resultat war ernüchternd, weswegen ich dem auch nicht weiter nachgegangen bin: Maximal 1°C gab es Unterschied zwischen Kupferplatte und Wärmeleitrohr. Der große Unterschied war zwischen dem Wärmeleitrohr direkt an der CPU und direkt am Kühler. Das waren je nach Last bis zu 30°C. Darauf hin habe ich mir Wärmeleitrohre in verschiedenen Längen gekauft aber leider noch keine Zeit dafür gehabt. Wenn ich irgendwann mal Zeit finde gibt es dazu natürlich einen Thread aber das kann noch dauern. 😕 Aber alles in allem echt eine coole Aktion. Auch mutig... hätte ja doch einiges schief gehen können.
  11. Habe ein anderes Gerät. Bei dem bringt das nicht ein Grad. Aber da ist der Akku auch anders verbaut. Daher frage ich nach einer Erklärung. Wenn der Akku gerade geladen oder entladen wird - ok. Aber wenn der sich nur in der Halteladung befindet produziert er selber keine Wärme. Du scheibst bei CPU und SSD. Also nur zu meinem Verständnis, wenn du vorher 90°C CPU-Temperatur hattest hast du ohne Akku nur noch 70°C bei gleicher Leistung? Oder wo kommen die 20°C her?
  12. Also das musst du mir näher erklären? Wo hast du denn diese 20°C weniger gemessen? Bei den anderen Punkten stimme ich dir zu, obwohl du für 10°C weniger schon Flüssigmetall verwenden musst. Aber 20°C nur durch entfernen des Akkus? Kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen.
  13. Ich hatte mal einen Laptop da, über den sich eine Flasche Bier ergossen hat. Der Kumpel, von dem der Laptop war, hat sofort Strom und Akku getrennt. Ich habe den zerlegt und jedes Teil (hat geklebt wie Sau) mit Aceton sauber gemacht. Hat danach ohne Probleme funktioniert. Das sauber machen würde ich dir auch empfehlen. Da es kein Wasser sondern Saft war, werden nach dem vollständigen Trocknen Reste bleiben, die vielleicht keinen Kurzschluss verursachen - aber bestimmt besser leiten als Luft und so zu Fehlern führen können. Also einmal die Arbeit machen, alles auseinander bauen und sauber machen. UND: Das nächste Mal den Saft wo anders hinstellen.
  14. Also so wie ich den Artikel verstanden habe gibt es diese Probleme sogar bei Desktopkarten. Dort staut sich die Hitze zwischen den Speicherbausteinen, da die zu dicht gepackt sind. Auf den kleineren Karten (MXM, DGFF oder auch direkt auf dem Mainboard) Ist viel weniger Platz dafür. Also bleibt eigentlich nur heruntertakten oder weniger Speicher verbauen. Es sei denn die findigen Ingenieure von Dell lassen sich noch was einfallen. Da sehe ich das Problem auch nicht so sehr, da diese Karten ja eh in ihrer Leistung beschnitten sind. Für die Desktopkarten werden die das schon gebacken bekommen. Auch mit der Luftkühlung. Vielleicht spendieren mache Boardhersteller ja mal ein paar µm mehr Kupfer und schon geht die Wärme auch weg.
  15. Bin mal gespannt wie sie das bei den Notebookkarten in den Griff bekommen. Ohne massives Rubtertakten oder weniger Speicher zu verbauen versteht sich...
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