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MrUniverse

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  1. Ja genau so war es bei mir auch. Hab das jetzt genau so gemacht. Schreibe die Tage nochmal was in den Eigenbau Thread.
  2. Hattest du die dann auch verwendet oder garnicht erst benutzt? Falls ja, war die Performance merklich schlechter? Denn trotz der eher festen Konsistenz der MX-5 war sie in der Performance wie erwartet nur leicht unter der TG Paste.
  3. Moin zusammen, nachdem Arctic ja eine Weile Lieferprobleme mit der MX-5-Paste zu haben schien, konnte ich mir vor ein paar Wochen endlich eine Tube kaufen. Heute habe ich dann auch endlich mal die Zeit gefunden sie zu testen. Vorweg: Ich habe nach den letzten Tests die Paste von TG die am besten abgeschnitten hat, wieder in dem Prüfstand aufgetragen und bis heute drauf gelassen. Zusätzlich habe ich die Paste jeden Tag (außer letzte Woche, da war ich im Urlaub) auf 100°C hochgeheizt und wieder abkühlen lassen, um den Betrieb im PC zu simulieren. Dabei habe ich natürlich gemessen. Am 25.03. war es dann so weit, dass die Paste angefangen hat schlechter zu leiten. Da habe ich zum ersten Mal Werte gemessen, die nicht mehr mit der Messtoleranz erklärbar waren. Und seit dem 17.05. tut sich da nicht mehr viel. Ich hätte die Paste gern noch länger drauf gelassen, aber ich wollte die Arctic MX-5 ja noch testen. Wärmeleitmittel 20°C bis 35°C 20°C bis 50°C 20°C bis 100°C Luftspalt (0,01mm) 0,17 W/m*K X X Thermal Grizzly (0,05mm) alt aber noch flüssig 7,03 W/m*K 4,24 W/m*K 1,68 W/m*K Thermal Grizzly (0,05mm) alt nach 5 Monaten 3,71 W/m*K 1,51 W/m*K 1,49 W/m*K Thermal Grizzly (0,05mm) neu aber hart 2,40 W/m*K 1,48 W/m*K 1,48 W/m*K Motoröl 15W40 0,48 W/m*K 0,38 W/m*K 0,24 W/m*K Industriepaste 3,58 W/m*K 1,97 W/m*K 1,32 W/m*K Arctic MX-5 6,51 W/m*K 2,18W/m*K 1,39 W/m*K Zur Erinnerung: TG habe ich zwei mal getestet. Einmal eine ältere, dafür noch sehr flüssige Paste und eine, die relativ neu war aber aus irgendwelchen Gründen schon sehr verhärtet. Die alte, flüssigere Paste hatte damals deutlich besser abgeschnitten. Jetzt kann man bei der Messung der Paste sehen, dass sich die Wärmeleitfähigkeit schon stark verschlechtert hat und ist schon bald vergleichbar mit der neueren aber harten Paste. Die Arctic MX-5 siedelt sich etwas unter der guten TG an, was ich auch so erwartet habe. Jetzt bin ich sehr gespannt, wie sich die Paste nach fünf Monaten schlägt. Ich lasse sie jetzt erstmal auf dem Prüfstand und werde wieder jeden Tag auf 100°C heizen. PS.: Die MX-5 war im vergleich zu der besseren TG etwas härter von der Konsistenz. Würde mich mal interessieren, ob ihr das aus Erfahrung bestätigen könnt oder ob ich eine schlechte Charge erwischt habe.
  4. Ist das Netzteil denn in Ordnung? Kennst du vielleicht jemanden in deiner Nähe mit einem 240W oder 330W Netzteil, bei dem du das mal testen könntest? Nur weil 240W drauf steht heißt das nicht, dass das Netzteil auch in Ordnung ist und die volle Leistung liefert. Vielleicht bricht die Spannung schon bei ca. 150W ein, was dein Phänomen erklären würde.
  5. Ein blind-flash sollte gehen. Wenn sich das Gerät aber garnicht mehr meldet beim Start wird es damit wohl nicht getan sein. Um so ein Bios Update zu machen muss das Gerät mindestens bis zum POST kommen. Ist das Bios auf einer noch tieferen Ebene beschädigt, muss man den Chip extern flashen. Dazu muss man als erstes Wissen welcher das ist und benötigt eine vorkompilierte Bios-Datei. Dann kann man mittels einem IC-Clip oder mit dem ausgelöteten Chip und einem externen Programmer das Bios neu flashen.
  6. Also, wenn du mit Filter nur die untere Platte vom Laptop meinst, mit den Lüftungsschlitzen, wo frische Luft angesaugt wird, dann Brauchst du auch nur diese Platte ausbauen und n bisschen mit Druckluft auspusten. Das wär nicht weiter wild. Ich denke aber nicht, dass es daran liegen wird. Meistens stauben die feinen Lamellen am Luftauslass zwischen Lüfter und Kühllamellen zu. Da kommst du nur durch eine Demontage des Kühlers ran.
  7. Hey, was soll man dazu sagen... Ein ganz ähnliches Thema wurde hier besprochen. Deine Beobachtung beim Technikereinsatz war richtig. Um die Kühler vernünftig sauber zu machen musst du sie ausbauen. Wenn du dir das nicht selber zutraust, bleibt dir nur einen Techniker zu beauftragen und auch zu bezahlen - insofern das keine Garantie mehr abdeckt. Zum selber machen sei gesagt, dass das alles zwar keine Wissenschaft ist, man aber schon eine gewisse Geduld und handwerkliches Geschick mitbringen sollte. Ist man zu ungeduldig oder grobmotorisch kann man schnell was kaputt machen. Davon abgesehen ist es kein Hexenwerk und geht genau so zusammen, wie man es auseinander bekommen hat.
  8. Da gibt es meines Wissens nach nur einen. Damit konnte ich dauerhaft ca. 70W kühlen. 85W mit dem Wechsel auf Flüssigmetall. Natürlich gibt es auch dann noch Luft nach oben siehe hier, aber das ist dann schon sehr speziell. Wärmeleitpads benötigst du nicht bei der CPU. Nur bei der GPU brauchst du welche. Da kommt das auf den Hersteller an. Schiss brauchst du keinen haben. Selbst wenn die GPU zu heiß wird, wird sie sich selbst runtertakten und so eine Beschädigung verhindern. Probier es aus, aber wenn du die GPU übertakten willst, kommst du eh nicht um den großen Kühler herum. Zum Testen reicht der kleine aber aus. (Eigene Erfahrung) Das liegt daran, dass Nvidia nur die Chips verkauft und dann verschiedene Hersteller die Karten hergestellt haben. So wie auch bei Desktop-Karten eine Founders-Edition von Nvidia anders aussieht als die gleiche Karte von ASUS. Wofür das genau steht weiß ich nicht. Kann sein, dass das Kennzeichnungen der Charge sind. Qualitativ werden die ähnlich sein. Das ist sowieso Glückssache. Meine beiden 980m's sind auch etwas unterschiedlich, arbeiten aber trotzdem gut zusammen. Was die Kühlpads betrifft: Es kann sein, dass du deinen Kühler mechanisch anpassen musst. Der große GPU-Kühler war für die 880m ausgelegt. Die hatte ein leicht anderes Layout. An deiner Stelle würde ich ein Sortiment an verschiedenen Dicken kaufen. 0,5mm bis 2mm. Dann mehrfach verbauen und testen.
  9. Dazu melde ich mich mal zu Wort. Ich habe das erst mit meinem 17er durch und dann nochmal mit meinem 18er. Folgendes sage ich einmal, weil es gesagt werden muss: Lohnen tut sich davon garnichts. Aber ich verstehe sehr gut, dass du einfach Bock dazu hast aus deinem alten Mädchen noch das beste rauszuholen. Also, wenn ich im folgenden sage, dass sich etwas loht, dann meine ich leistungstechnisch und nicht im Vergleich zu modernen Geräten. Den hatte ich auch in meinem 17er. Und ja, den würde ich wechseln. Ich habe mir damals den 4930MX gekauft, weil der gut 100€ günstiger war. Die MX Prozessoren eignen sich besonders, weil sie einen freien Multi haben. Ich zum Beispiel habe mein Game-Profil auf 4,2 GHz auf allen Kernen. Da die CPU im Game selten voll ausgelastet ist, ist das Temperaturtechnisch kein Problem aber schon ein gehöriger Leistungszuwachs im Vergleich zu 3,7 GHz auf allen Kernen (Stock). Zum Takten würde ich dir ThrottleStop empfehlen. Damit habe ich bei diesen CPUs die besten Erfahrungen gemacht. Solltest du garnicht vorhaben zu übertakten, würde ich das ein wenig preisabhängig machen. Evt., ist dann auch der 4910MQ eine gute Wahl. Aber grundsätzlich würde ich dir empfehlen deine CPU zu optimieren, da du sonst (je nach Spiel) häufiger im CPU Limit landest. Also erstmal zur Verfügbarkeit: Unter dem Stichwort "GTX 980 MXM" respektive "GTX 1070 MXM" findest du einige Angebote. Einige wenige deutsche zu hohen Preisen und ein paar mehr chinesische zu nicht ganz so hohen Preisen. Wie du da am besten vorgehst kann ich dir nicht verraten. Meiner Erfahrung nach ist auf den Ebay Käuferschutz verlass. Also UNBEDINGT darauf achten, dass der bei dem favorisierten Angebot auch greift. Aus China sind zwei Karten nicht angekommen und bei einer war eine Ecke auf dem DIE herausgebrochen. Jedes Mal konnte ich das über den Käuferschutz klären. Es nimmt nur alles sehr viel Zeit in Anspruch, da die Lieferzeit meist einige Wochen beträgt. Bei der 1070 musst du auf den Formfaktor achten. Es gibt welche, die rechts vom Slot noch etwas breiter werden. Die kannst du bei dir nicht verbauen. Bei den 980m wirst du fast nur die passenden finden. Leistungstechnisch ist die 1070 natürlich ne Ecke besser als die 980m. Außer du befreist die 980m von Ihrem Powerlimit. Dazu habe ich hier mal ein paar Worte geschrieben: Und damit sind wir auch schon bei der Kühlerproblematik. Ich hatte anfangs im 17er den kleinen Kühler (zwei Heatpipes) weiter benutzt und siehe da, für die 100W TDP der 980m war das kein Problem. Die Karte hat mit frischer Paste maximal 76°C erreicht. Mit dem großen Kühler hatte ich 69°C und der Lüfter wurde leiser. Fast genau so war es dann bei meinem 18er mit zwei 980m. Die Temperaturen haben sich nicht groß unterschieden zum 17er, erst mit dem unlocked vBios gingen die dann hoch. Jetzt habe ich zum Kühlen Flüssigmetall auf CPU und GPUs und kann ohne Probleme 120W über die GPUs laufen lassen und habe dabei maximal 71°C. Bei der 1070 habe ich keine eigenen Erfahrungen vorzuweisen, jedoch habe ich öfter als bei der 980m von Fehlschlägen gelesen. Achso: Außerdem ist noch erwähnenswert, dass du bei beiden Karten einen modifizierten Grafiktreiber benötigst. Das betrifft alle Karten, die du nicht ab Werk so konfigurieren konntest. Wie man das macht findest du auch hier im Forum. Ich hoffe ich konnte dir damit schonmal etwas weiter helfen.
  10. Das stimmt zumeist auch. Wenn du dir das nicht selber zutraust, hast du da leider nur die Möglichkeit beim nächsten Mal, wenn die Kühler zugesetzt sind, einen Computerschrauber deiner Wahl zu beauftragen, damit der dir das Gerät reinigt. Um diese Aktion ein wenig hinauszuzögern achte beim Betrieb darauf, deinen Alien nicht auf staubigen Oberflächen zu betreiben. Dazu zählt auch der eigene Schoß oder eine Decke. Nimm dir harte, staubfreie Unterlagen dafür. Auch der Betrieb in staubigen Umgebungen, wie in einer Werkstatt, ist nicht zu empfehlen.
  11. Also ich bin zwar kein Profi für den 51m aber das die maximale Leistungsaufnahme von 76W normalerweise keine 100°C CPU-Temperatur nach sich ziehen sollte. Guck mal, ob die einzelnen Kerntemperaturen weit auseinander liegen. Das könnte auf schlecht aufgetragene Wärmeleitpaste hindeuten. Drehen denn die Lüfter normal hoch? Bei 100°C auf der CPU sollten die bereits verhältnismäßig laut sein.
  12. Aktuell läuft er Stock mit 3600 CL18. Der kann auch 3800, was meine CPU aber nicht mag. Da sinkt die Leistung im Endeffekt. Und der kann auch CL16, wodurch der CB Score zwar leicht ansteigt, aber ich muss mich damit nochmal auseinander setzen, um das stabil zu bekommen. Das ganze hat aber nur eine Differenz von ca. 100 Punkten im R23 ausgemacht.
  13. @Sk0b0ld wirklich ein schönes kleines System. So minimalistische Aufbauten mit ordentlich Leistung haben wirklich was! Dein Score im R23 ist aber wirklich krass bei der geringen Package Power. Kannst du mir mal verraten, wie hoch deine CPU bei dieser Leistungsaufnahme taktet? Ich habe mit meinem 5900X gerade nochmal getestet und habe einen Score von 21900 bis 22400 Punkten. Je nach dem wie lange der PC schon läuft. Einige Minuten nach dem Start wird es besser, wenn er mit dem Hintergrundkrams durch ist. Dabei darf sich meine CPU 200W genehmigen und tut das auch. Der maximale Takt im R23 liegt unter Last bei 4,6 GHz auf allen Kernen. Dafür, dass meine CPU gut 60W mehr frisst finde ich die Mehrleistung doch überaus mager. Ich muss ja eh nochmal da ran, da meine CCD's einen Temperaturunterschied von 12-15°C haben. Da soll als nächstes mal die Arctic MX5 zwischen - in der Hoffnung, dass die länger gut ist als die Kryonaut. Doch die haben im Moment anscheinend Lieferengpässe - zumindest wurde meine Bestellung storniert.
  14. Ich glaube wir reden ein bisschen aneinander vorbei. Ich beziehe mich nicht auf die Angaben der Hersteller. Das ich von den nicht viel halte habe ich eingangs schon erwähnt. Und ein Wert allein trifft auch keine ausreichende Aussage. Ich denke jedoch, dass man bei Angabe aller Messparameter und drei Messbereichen (so wie ich meinen Versuch aufgebaut habe) schon eine Unterscheidung der Leistungsfähigkeit der verschiedenen Pasten treffen kann UND diese auch in W/m*K angeben kann. Angaben in so und so viel °C weniger zu treffen ist in jedem Fall ungenauer. Genau. Das Thema der Langlebigkeit ist natürlich wichtig. Was bringen einem die besten (gemessenen) Leitwerte, wenn sie ein paar Wochen später schon wieder ganz anders aussehen. Auch das altern der Paste in der Verpackung würde mich interessieren. Bin schon gespannt, wenn die neue TG Paste kommt, wie die sich von der älteren Paste unterscheidet. Ich bestreite nicht, dass die W/m*K Angaben verwirrend sein können. Doch wenn man verlässliche Werte aus einem unabhängigen Test zum Vergleich nutzt und auch auf die Schichtdicke achtet (also Pasten mit Pasten und Pads mit Pads vergleicht), können diese Werte eine gute Hilfe bei der Wahl der richtigen Paste geben. Für eine fundierte Entscheidung für die "beste" Alltagspaste kommen natürlich noch Punkte wie Haltbarkeit und Preis hinzu. Ich habe mir mit meinem Test (vorerst) nur die reine Leistungsfähigkeit der Pasten vorgenommen. Was auch nicht uninteressant ist um die beste Leistung für z.B. Benchmarks herauszuholen.
  15. @Sk0b0ld Also erstmal vielen Dank für deinen Senf und die gewohnt konstruktive Kritik. Nein das genaue Mischungsverhältnis kenne ich nicht. Das hat Roman mal ein einem seiner Videos so gesagt. Der steckt bei TG mit drin - daher habe ich das mal ohne genaue Zahlen zu kennen für bare Münze genommen. Da hast du natürlich recht. Notiz an mich: Finger weg von Wikipedia. Genau! Das ist mit einer der Hauptgründe, wieso ich das mache. Grundsätzlich sind die Werte nicht das Problem. Ich habe alle Parameter meiner Messungen veröffentlicht. Somit sollten meine Werte einen verlässlichen Vergleich bieten, da ich alle Pasten gleich teste. Ohne das zu überprüfen kann ich dir natürlich nicht sagen, ob die Angeben stimmen. Doch die Angaben könnten sehr gut passen. Ein Pad (auch so ein Carbon Ding) ist dicker als die WLP-Schicht. Denk an die Einheit: W/m*K oder auch W*m/m²*K -> Das bedeutet die Fläche wirkt sich positiv auf die Wärmeleitung aus, die Dicke der Schicht negativ! Also kann der spezifische Wärmeleitwert zwar höher sein, aber durch die höhere Schichtdicke ist die Bilanz des Wärmeübertrags bei der dünneren Paste höher. Und genau deshalb sind die W/m*K Werte nicht Sinnlos, sondern der Endverbraucher muss nur mit Ihnen umzugehen Wissen. Da bin ich ganz bei dir! In meinem PC habe ich, wie du weißt, eine Custom WaKü mit Hard Tubes. Da will ich auch nicht viel öfter ran als unbedingt nötig. Daher fand ich den Vorschlag von @captn.ko so gut, eine Probe einer guten Paste mal über eine längere Zeit stehen zu lassen und regelmäßig Test zu fahren. Aber mein Versuch soll auch nicht die "beste" WLP finden. Mir ist schon klar, dass da eine Reihe weiterer Faktoren reinspielen. Mit meinem Aufbau habe ich mir nur zum Ziel gesetzt, die Herstellerangaben der Wärmeleitfähigkeit in ein Verhältnis zueinander zu bringen. Das stimmt. Meine diesbezügliche Bemerkung war aus rein technischer Sicht und nicht auf den praktischen Anwendungsfall bezogen. Leider lässt sich nur schwer sagen, ob die Schicht somit auch dicker wird. Die Messung eines so kleinen Spalts ist nicht so trivial. Ich habe auch mal gelesen, dass zu dünne Schichten von WLP auch schneller austrocknen und ihre Leitfähigkeit einbüßen. Klar hat der Anwender darauf auch keinen Einfluss, doch der Effekt ist schon interessant. Cooles Thema auf jeden Fall. Dein Programm hätte vor ein paar Monaten tatsächlich geholfen. Ich habe mit einem Hallsensor und umfänglich befestigten Magneten die Drehzahl meine Frässpindel gemessen. Funktioniert quasi genau so nur induktiv statt optisch.
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