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Alienware m15 R1 (Testbericht, Modding, Benchmarks etc)


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Wenn ich als Zweitgerät nicht noch den AW17R5 hätte, wäre so ein 15ner auch eine gute Option :) 

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  • 4 Monate später...

Wie bereits erwähnt, wollte ich noch mal einen kurzen Nachtrag zum m15 R1 in der Max-Ausstattung geben. Das Test-Gerät hat folgende Ausstattung:

Technische Daten des Gerätes:

  • Alienware m15 R1 (2018)
  • CPU: Intel i9-8950HK
  • GPU: RTX 2080 Max-Q 8GB
  • RAM: 32 GB @ 2.666 MHz (erweiterbar)
  • SSD: 2x m.2 PCIe SSD (2280)
  • Panel: FullHD 144Hz (kein G-Sync)
  • 240W Netzteil (ausstattungsabhängig)
  • Optional: 90Wh Akku oder 2,5" SSD/ HDD Slot

Bilder und Kommentare zur Haptik und Optik spare ich mir jetzt mal, da diese sich zum ersten Gerät nicht unterscheiden. Im Repaste-Guide m15 hatte ich schon bereits berichtet, dass auch bei diesem Gerät die übliche Qualität bei den Pads und der Wärmeleitpaste zu finden war. Ansonsten gab's eigentlich nicht viel negatives auszusetzen.

 

Powerlimits und Leistung

Ich hatte anfangs gehofft, dass ich mit'm 240w Netzteil und 'nem K-Prozessor mich etwas mehr austoben kann, aber leider waren die Powerlimits fast identisch zu der non-K Variante, also war auf CPU-Seite nicht wirklich viel mehr rauszuholen. Die Powerlimits sind wie so oft, von den Einstellungen im AWCC abhängig: (Powerlimit 1/ Powerlimit 2)

  • Profil "Still": 45w/ 90w
  • Profil "Kühlen": 45w/ 90w
  • Profil "Ausgeglichen": 60w/ 90w
  • Profil "Leistung": 78w/ 90w (Lüfter dauerhaft 100%)

Hinzu kam, dass alle OC-Features durch das BOIS gesperrt waren. Es gab weder im BIOS irgendwelche Performance-Settings, noch im AWCC die Möglichkeit Overclocking zu aktivieren. Man konnte zwar mit ThrottleStop und XTU ein wenig Feintuning betreiben, jedoch musste man sich an Intels Spezifikation halten.

 

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Im Fall des 8950HK, ging nicht mehr als 4,8 GHz (Single-Core) und auch nur 30 Sekunden (Turbo Boost Power Short Time Window), danach wurde soweit runtergetaktet bis man unterhalb der 78w blieb. Hatte man ein entsprechendes UV-Setting und blieb von dem PL fern, war 4,2 GHz all-Core der Höchst-Takt. Für mich persönlich ein wenig schade, weil es das Benchen etwas einschränkt und die CPU-Performance im direkten Vergleich zum 8750H mit 3,9 GHz all Core sich nicht all zu sehr unterscheidet. Gut, mit 3 Watt mehr kann man nicht wirklich viel mehr Punkte rausholen. Hier hätte ich mir das selbe Setup wie im m15 R2 gewünscht. Trotz selben VRM-Layout, sind hier die Powerlimits bei 90w/90w.

Von der "daily-usage" Seite her gesehen, ist das Setting durchaus in Ordnung. Mit -165mV UV und CB R20 bleibt man mit den 4,2 Ghz auch knapp unter den 78w, sofern natürlich die Kühlung mitspielt. Der 8950HK performt ansonsten super und der Boost von 4,8 GHz kann hier und da schon mal von Vorteil sein. Insgesamt ist die Leistung mehr als völlig ausreichend für das schmale Gehäuse und die Kühlung. Viel mehr Spielraum würde man ohnehin nicht haben.

Idle mit Boost ohne großartigen Load:

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Die Temperaturen beim spielen würde ich als "gut beherrschbar" einstufen. Wobei ich hier natürlich anmerken muss, dass man solche Temperaturen nur im Optimal-Fall mit LM, UV und gemoddeten U3-Kühler erwarten darf. So sehen die Temperaturen nach 30 Minuten in FarCry 5 aus:

 

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Zusammen mit dem 144Hz Panel ist die Gaming-Leistung für so ein schmales Notebook wirklich bemerkenswert. Auch die Benchmark-Ergebnisse sind respektabel.

 

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  • 9 Monate später...

Mal wieder habe ich ein m15 R1 in die Finger bekommen. Auch wenn das Gerät nicht mehr das neuste ist, sind zumindest die Ergebnisse noch absolut vertretbar (in der Klasse), denn schließlich hat sich zur Super-Variante und dem Upgrade auf den i7-9750H nicht wirklich viel getan. Besonders die Ergebnisse im Vergleich zur Vollausstattung (i9-8950HK & RTX 2080MQ) finde ich interessant. Hier das Gerät im Überblick:

Technische Daten des Gerätes:

  • Alienware m15 R1
  • CPU: Intel i7-8750H
  • GPU: RTX 2070 Max-Q 8GB
  • RAM: 32 GB @ 2.666 MHz
  • SSD: 2x m.2 PCIe SSD
  • 240W Netzteil
  • 90Wh Akku

Powerlimits und Leistung

  • Profil "Still": 45w/ 90w
  • Profil "Kühlen": 45w/ 90w
  • Profil "Ausgeglichen": 60w/ 90w
  • Profil "Leistung": 78w/ 90w (Lüfter dauerhaft 100%)
  • Max-Q Limitierung 90w

 

Natürlich habe ich, wie bei jedem m15 R1, das Gerät gereinigt, einen vernünftigen Repaste & Repad durchgeführt (Problematik Wärmeleitpads m15 R1) und selbstverständlich auch die oben genannten Mods umgesetzt. Halt um die maximale Kühl- und Rechenleistung zu gewährleisten. Auf die CPU kam Liquid Metal (inkl. Auslaufschutz) und auf die GPU Wärmeleitpaste (Noctua HT-N2). Gebencht wurde auf dem gemoddeten U3-Kühler (kleine Version). CPU lief undervoltet auf -135mV.

 

Mainboard mit ersten Mods:

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Im direkten Vergleich ist der Die der 2070MQ etwas kleiner bzw. kürzer als von der 2080MQ, ansonsten ist der Rest ziemlich identisch. Weitere Bilder von den Mods habe ich mir gespart, da es im Prinzip immer das gleiche Notebook ist und sich die Mods nicht unterschieden. Interessanterweise war im Gitter der Bodenplatte zu dem schwarzen Vlies noch zusätzliches Kunstoff-Mesh mit drin, was den Luftstrom noch weiter ausgebremst hat. Das flog natürlich direkt mit raus.

 

CB R15 und R20 habe ich mir an der Stelle gespart, da es wie beim ersten Gerät die gleiche CPU mit gleichen Powerlimits ist. Daher nur der Nachtrag mit dem aktuellen CB R23. Glücklicherweise ließ sich die CPU mit dem BIOS 2.5.0 noch undervolten, da man mit Stock-Settings bereits nach wenigen Sekunden gnadenlos ins Thermal Throttling läuft. Da helfen dann auch LM, U3-Kühler, Lüfter auf 100% nicht mehr. (*1) Der Wert -135mV ist da optimal, weil die CPU bei 100% Auslastung eine Package Power von 68-69w erzeugt/ verbraucht und damit unter den Powerlimits liegt. Temperaturtechnisch ist dabei auch noch alles im grünen Bereich, jedenfalls mit diesem Setting.

Cinebench R23:

 

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Final Fantasy Benchmark:

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HW Log während des FF-Benchmarks:

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Lustigerweise ist der 8750H mit der 2070MQ hier kaum schlechter als die Konfig mit dem 8950HK und der 2080MQ.

 

3D Mark:

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Im 3D Mark konnte sich die 2080MQ zumindest ein wenig absetzten.

 

AC Valhalla (30 Minuten):

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Mit allen Mods, dem Kühler, UV usw. kann man problemlos mit dem flachen Notebook zocken und es macht auch Spaß, jedoch muss ich auch zugeben, dass solche Werte (und Scores) für die meisten eher unrealistisch sind. Es soll vielmehr zeigen, was möglich ist, wenn man die Lust drauf hat.

1*: Laut NBRF führt das BIOS 2.5.0 zur Undervolt-Sperre, aber wohl nicht bei allen Geräten. Zumindest waren einige m17 R1 davon betroffen. Mit der BIOS Version 2.4.1 fährt man bei den Geräten am besten.

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  • 1 Monat später...

Kurzes update, 

Alienware M15, flüssigmetallpaste auf CPU und die Temperaturen bleiben bei max 86grad zusätzlich die m2 Schrauben gegen Schrauben mit durchgängigen gewinde ersetzen, weil die federn nicht genug Anpressdruck erzeugen. 

Dann nach Gefühl anziehen, kein undervolting oder ähnliches meher erforderlich, habe Tag und Nacht verbracht dem Problem auf die Spur zu kommen. 

 

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@EL_TORO ich habe mal dein Beitrag verschoben, weil ich so erstmal nichts über den externen U3-Kühler gelesen habe.

 

Zitat

zusätzlich die m2 Schrauben gegen Schrauben mit durchgängigen gewinde ersetzen, weil die federn nicht genug Anpressdruck erzeugen.

Das kann man machen, ich würde es jedoch nicht empfehlen. Wenn du Metall über nacktes Silizium zu fest anziehst, kann der besonders dünne CPU-Chip brechen oder eine Ecke und dann war's das. Das kann auch noch nachträglich durch die Thermodynamik passieren. Guck mal in diversen Foren wo es um Direct-DIE Kühlung geht.

 

Zitat

die schrauben vom kühler sind übrigens zu kurz und können nicht genug anpressdruck über die federn geben

Die Schrauben sind nicht zu kurz, sie besitzen aus den oben genannten Gründen einen festen Stopp-Punkt.

 

Bezüglich deines Ergebnisses, bin ich mir nicht ob die Daten richtig interpretiert werden. Das m15 R1 hat ein PL1 von 75w und PL2 von 90w. 86w ist möglich, jedoch nur 30 Sekunden (Intel TAU). Wie sehen deine Temps und Stromwerte aus, wenn du beispielsweise ne halbe Stunde zockst? Ein HWinfo Screenshot wäre da sehr hilfreich. Das kleine Bild von XTU sag recht wenig aus.

edit, ok du betreibst scheinbar dein System über'n AGA.

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Kann ich morgen schicken, selbst mit normaler WP ist das gewinde bzw der Anpressdruck zu Schwach, mit den originalen Schrauben komme ich locker auf 104grad,mit mehr Anpressdruck erreiche mit der normalen WP ca. 97grad

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Guck mal in meinen Repaste-Guide zum m15 R1. Der Anpressdruck ist nicht zu schwach, es könnten nur die falschen Wärmeleitpads drin sein, die die Heatsink hochdrücken. Abgesehen davon sind alle Pads ausnahmslos festgeklebt und an zwei Stellen fehlen die Pads. Hab das m15 R1 schon locker 5-6 mal gemacht. Jedes mal der gleiche Pfusch.

 

 

Bezüglich HWinfo, stehen alle wichtigen Informationen hier drin:

 

 

Dann bin ich mal auf dein Ergebnis gespannt.

 

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Das kann gut sein das die kühlpads zu dick sind, in jedem Fall läuft es jetzt bei mir zu 100% ohne undervolting oder sonstiges. 

Da haben die echt Mist gemacht, mein Vorgänger lief 5jahre ohne Wechsel der WP

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Welche Ausstattung hast du eigentlich genau? Ich kopiere mal meine Liste von oben als Referenz:

  • CPU: Intel i7-8750H
  • GPU: RTX 2070 Max-Q 8GB
  • RAM: 32 GB @ 2.666 MHz
  • SSD: 2x m.2 PCIe SSD
  • Display: FHD 144Hz
  • 90Wh Akku
  • BIOS Version 2.5.0

Um zu überprüfen, ob deine CPU dauerhaft die volle Leistung (ohne Undervolting) halten kann, kannst einen Cinebench R23 machen. Der Benchmark ist kostenlos im MS-Store erhältlich. Anhand der Punkte ist das sehr einfach nachvollziehbar.

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  • CPU: Intel i7-8750H
  • GPU: RTX 2060
  • RAM: 16GB@ 2.666 MHz
  • SSD: 1xM.2 SSD 256GB
  • Display: FHD 144Hz
  • 90Wh Akku
  • BIOS Version 2.0.6

 

Nimm dir mal, wenn du Gelegenheit hast ein älteres Mainboard und zieh mal die schrauben bis Anschlag an, der CPU wird niemals brechen! 

Bios 2.6.0

Undervolted geht auch mit throttles top trotz der neuen BIOS version

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Zitat

Nimm dir mal, wenn du Gelegenheit hast ein älteres Mainboard und zieh mal die schrauben bis Anschlag an, der CPU wird niemals brechen!

Die Sache ist, dass ich häufig Fremdgeräte repaste und die Leute mir und auf meiner Erfahrung vertrauen. Solche Risiken kann ich nicht verantworten.

Viele kennen mich hier und wissen auch wie penibel ich teste und auswerte. Dazu gehört der auch der m15 R1 und gerade das Modell habe ich in fast jeder Konfiguration hier getestet. Das PL 75/90w wird auch bei dir vorhanden sein, da wir das gleiche VRM-Layout haben.

Die Temperaturen, die du in deinem Setup genannt hast, weichen relativ stark von den Daten, aus meinem Testing, ab. Daher vermute ich, dass du die Daten falsch interpretierst. Weswegen ich den Thread mit HWinfo angesprochen und um einen Screenshot gebeten habe. Wenn man 30-60 Minuten spielt, sieht man sehr schnell, wo sich die Temperaturen und Leistungsdaten einpendeln. Da du den AGA vermutlich benutzt, habe ich keine Referenz, aber die CPU ist in dem Fall gleich und diese kann man für sich alleine mit Cinebench testen und vergleichen.

Dann sehen wir, ob deine CPU tatsächlich nicht drosselt. Ich kann's mir zwar nicht vorstellen, lasse mich aber jederzeit eines Besseren belehren. Vielleicht schaltet dein AGA das PL2 dauerhaft frei oder so.

Noch eine Sache zum Cinebench. Den Punktestand bencht du, indem du oben im Reiter: File --> Advanced Benchmark --> Minimum Test Duration --> auf Off einstellst. Dann einfach bei CPU (Multi Core) auf Start drücken und abwarten.

 

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Ne kurze Info wie du getestet hast, wäre vielleicht noch hilfreich (mit U3-Kühler, Lüfterprofil, etc.). Wovon ich dir abrate, ist rauszugehen oder so. Mit LM im Board sollte man Minusgrade bzw. einstellige Plusgrade vermeiden. LM ist kein Wasser und gefriert schon deutlich früher und zusammen mit deinem Anpressdruck wäre das sicherlich nicht ratsam. Nicht das ich glaube, dass du das machst, aber im NBR-Forum hab ich solche Sachen schon erlebt. Ich wollte es zumindest mal erwähnt haben.

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Das kann gut sein, ich teste es später einmal mit AGA und einmal ohne AGA, einen untertischkühler benutze ich nicht, da ich hier genug lüftergeräusche vom AW M15 und dem AGA habe. 

Ausserdem würde ich hier auch aufpassen das du die internen Lüfter nicht überdrehst, es handelt sich um Brushless Motoren, die bei überdrehen eine enorme Hitze entwickeln können, Lager und wicklungsschaden können entstehen, bei Überhitzung siehst du es am Gehäuse des Motors, leichte Bläuliche Verfärbung. 

Die Auflagefläche des Kühlers habe ich mit 4000er Schleifpapier angeschliffen um die Natürliche Oxidationsschicht des Kupfers zu entfernen, ebenfalls habe ich mir einen SSD Kühler sowie PCH Kühler gebaut, ähnlich wie in deinem anderen Thread. (Danke dafür) 

Mein Gedanke war einen Untertischkühler zu bauen mit Peltier Elementen und einem Controller inklusive Temp. Sensoren an dem U Kühler das ganze dann so eingestellt das es nicht Kondensiert. 

Vorher will ich noch andere Propeller mit einer besseren Neigung für die Lüfter Probieren, ich bin der Meinung die haben auch nicht richtig Dampf mit den vielen Lamellen. 

Was mir noch aufgefallen ist, das die Lüfter z. B. Im Modus Ausgeglichen immer sehr Träge reagieren, ist bei dir auch so? 

Ich habe übrigens einen 2. Kühler über Kleinanzeigen günstig erworben, mir ist an diesem Kühler aufgefallen, daß die Befestigungsschrauben an der GPU sehr weiche Federn haben und am CPU sehr Starre, bei meinem Kühler von Werk sind alle identisch wie beim GPU, vermutlich liegt es daran das in meinem Fall nicht genug Anpressdruck herrscht. 

Und nein selbstverständlich wird der test nicht im Freien gemacht, alleine schon wegen der hohen Luftfeuchtigkeit bei dem Wetter 😃

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Zitat

einen untertischkühler benutze ich nicht, da ich hier genug lüftergeräusche vom AW M15 und dem AGA habe. 

Die Begründung finde es etwas unverständlich, weil so ein Kühler selbst auf 100% leiser ist als das Notebook, wenn es auf 50% dreht und man schon einen signifikanten Kühlungsvorteil erreicht, wenn man den U3-Kühler auf 20-30% Lüftergewindigkeit drehen lässt. Die Daten dazu habe ich oben gepostet. Zudem wird das Notebook mit so einem Kühler deutlich leiser, weil es durch den erhöhten Kühlungsvorteil selbst dann weniger kühlt.

 

Zitat

Ausserdem würde ich hier auch aufpassen das du die internen Lüfter nicht überdrehst, es handelt sich um Brushless Motoren, die bei überdrehen eine enorme Hitze entwickeln können, Lager und wicklungsschaden können entstehen, bei Überhitzung siehst du es am Gehäuse des Motors, leichte Bläuliche Verfärbung. 

1. Anhand der Drehzahlen, ausgewertet über HWinfo, kann man sehr deutlich erkennen, dass die Lüfter das nicht tun.

2. Haben sich die Lüfter im idle mit so einem Kühler teilweise komplett aufgehört zu drehen (0 rpm), weil das Notebook ausreichend gekühlt wird. Ebenfalls ausgewertet über HWinfo. Die Logs habe ich mehrfach hier im Forum gepostet.

3. Mein damaliger R4 und mein R5 laufen praktisch seit, ich glaube 4 Jahren mittlerweile, ausschließlich mit dem Kühler und die Lappys laufen nach wie vor perfekt und sind täglich im Einsatz. Das weiß ich daher, weil die Notebooks zu meinen Arbeitskollegen gewandert sind.

4. Beim m15 R1 kommt die USB Version mit den Noctua NF-A8 Lüfter zum Einsatz. Die Lüfter sind zwar gut, haben aber bei weitem weder die Kraft, noch den statischen Druck die Lüfter des Notebooks zum Drehen zu bringen. Hinzu kommt dann noch die Bodenplatte, die Luftstrom abdämpft. Genau so wie das Mesh bei den oben genannten Notebooks.

5. Ich habe unzählige HWinfo-Auswertungen gepostet (Beispiel) mit und ohne den U3-Kühler und in diesen Fällen kamen immer die NF-A12 Lüfter zum Einsatz. Also die Lüfter mit dem höchsten statischen Druck und diese liefen, je nach Testing, immer auf 100% und dennoch haben sich die Lüfter RPM's des Notebooks im direkten Vergleich ohne den U3-Kühler nicht verändert. Das habe ich sowohl mit mehreren Notebooks hier getestet, als auch andere User, die sich den U3-Kühler bei mir geholt haben. Diesbezüglich hatten wir unzählige HWinfo Logs hier, wo man die RPMs sehen konnte.

6. Würden die NB-Lüfter sich großartig durch den U3-Kühler bewegen, könnte man das sehr einfach über HWinfo sehen. Selbst wenn man den Lüfter per Hand andreht oder ausbremst lässt sich auswerten, weil das PWM-Signal allein durch die Rotation übermittelt wird.

7. Kann man behaupten, dass wir im Bezug auf dein angeführtes Argument Langzeiterfahrungen mit externen Kühlern haben (Betrieb über mehrere Jahre) und es bislang nie negative Einschränkungen gab.

 

Zitat

Vorher will ich noch andere Propeller mit einer besseren Neigung für die Lüfter Probieren, ich bin der Meinung die haben auch nicht richtig Dampf mit den vielen Lamellen.

Ich bin mir nicht sicher, was du damit meinst. NB-Lüfter kannst du nicht austauschen und extern geht kaum was über den NF-A12. Das geht nur noch mit Lüftern, die 2.500 rpm+ drehen und dann wird's aber richtig laut und aus meiner Sicht nicht mehr wirklich für den Alltag zu gebrauchen. Zumal der Kühlungsvorteil kaum noch besser wird.

 

Zitat

Ich habe übrigens einen 2. Kühler über Kleinanzeigen günstig erworben, mir ist an diesem Kühler aufgefallen, daß die Befestigungsschrauben an der GPU sehr weiche Federn haben und am CPU sehr Starre, bei meinem Kühler von Werk sind alle identisch wie beim GPU, vermutlich liegt es daran das in meinem Fall nicht genug Anpressdruck herrscht.

Im Repaste-Guide zum m15 R1 habe auch verschiedene Heatsinks im direkten Vergleich mit Fotos gepostet. Der Anpressdruck, die verschiedenen Aussparungen für die Pads usw. unterscheiden sich je nach Ausstattung, weil beispielsweise eine GTX 1070MQ andere VRM-Komponenten mit anderen Höhen besitzt als ein RTX 2060 oder 2070MQ. Deswegen haben die Heatsinks unterschiedliche Teilenummern. Wenn du jetzt eine andere Heatsink verwendest, was grundsätzlich geht sofern die Verschraubpunkte gleich bleiben, musst du sicherstellen, dass alle VRM-Komponenten gekühlt werden. Befinden sich die Aussparungen an anderen Stellen, kann es deine gesamte Heatsink anheben bzw. sie kommt nicht tief genug runter.

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Es ist der selbe Kühler mit gleicher Bezeichnung und gleichen Aussparungen, mit Propeller meine ich das Flügelrad auf dem Brushless motor, da ich aus dem Flugzeug modelbau komme, weiß ich das man mit anderen Flügelrädern und der passenden Neigung deutlich mehr luftvolumen einsaugen kann. 

Dieser lässt sich wechseln, ist fummelarbeit aber es geht. 

Da mein AGA direkt neben meinem Laptop steht, ist mir das eigentlich egal ob ich einen U Kühler habe oder nicht da ich den Laptop sowieso auf 100% Leistung schalte. 

Wenn die Drehzahl der internen Lüfter nicht überdrehen, ist es ja in Ordnung. 

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Zitat

Es ist der selbe Kühler mit gleicher Bezeichnung und gleichen Aussparungen, mit Propeller meine ich das Flügelrad auf dem Brushless motor, da ich aus dem Flugzeug modelbau komme, weiß ich das man mit anderen Flügelrädern und der passenden Neigung deutlich mehr luftvolumen einsaugen kann. 

Dieser lässt sich wechseln, ist fummelarbeit aber es geht. 

Ich habe mich auch ein paar Jährchen mit Quadro-, Hexa-Coptern usw. beschäftigt. Flugsport und Notebook-Lüfter sind doch schon zwei verschiedene Welten.

Ich habe zuhause einige Heatsinks mit Lüftern da und nutze sie häufig für irgendwelche Tests (Beispiel). Ich habe probeweise mal einen Lüfter abgenommen und ehrlich gesagt war der Lüfter danach hin. Nach der Montage eierte er und erzeugte ein leichtes Schleifgeräusch. Ich kann nur davon abraten den Lüfter vom Rotor abzunehmen. Letztendlich kann das jeder selbst entscheiden, sollte sich aber vorher informieren, ob er Ersatz bekommt, falls es nicht so klappt wie erhofft.

Welchen anderen Lüfter willst du dort einsetzten? Hast du einen Link davon? Ein Lüfter der mehr Luft umwälzt, sollte auch einen höheren Innenwiderstand erzeugen. Das könnte die Elektronik vielleicht nicht so toll finden auf Dauer.

 

Zitat

in jedem Fall läuft es jetzt bei mir zu 100% ohne undervolting oder sonstiges. 

Ich bin immer noch sehr gespannt, ob das tatsächlich so ist. Über'n CB Lauf würde ich mich freuen.

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Ob Helikopter, Flugzeug oder sonstiges, unterscheidet sich nur von Anzahl und Neigung der Flügel bzw. Rotorblätter, wenn du den Motor ohne Flügelrad laufen lässt ist er meistens danach direkt hin, da der Wiederstand fehlt um ihn nicht über seine maximale Drehzahl zu befördern. 

Ich habe noch einen Satz Lüfter hier für M15 r1, muss erstmal den volumenstrom messen und dann ausrechnen welche Neigung und Anzahl der Flügelräder notwendig ist, eventuell kommt ein zentrifugal Flügelrad rein, muss ich aber erst testen. 

Bearbeitet von EL_TORO
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Ob Helikopter, Flugzeug oder sonstiges, unterscheidet sich nur von Anzahl und Neigung der Flügel bzw. Rotorblätter, wenn du den Motor ohne Flügelrad laufen lässt ist er meistens danach direkt hin, da der Wiederstand fehlt um ihn nicht über seine maximale Drehzahl zu befördern. 

Letztendlich kannst du solche Mods machen, wirst aber bei der Baugröße und Leistungsspektrum nicht viel reißen können. Die Heatsink mit den Kühllamellen und Heatpipes bleibt unverändert, der CPU Heat-Output bleibt ebenfalls gleich und nur weil ein Hauch mehr Luft durchgeht, wird die Kühlung nicht automatisch besser. Der CPU Lüfter vom AW17 R3 kann bei 5V DC bei 100% Lüftergeschwindigkeit (0,50A) ca. 10 CFM erzeugen. Dieser Lüfter ist sowohl breiter als auch größer als die vom m15 R1. Der neuere und größere GPU-Lüfter vom AW17 R4 10.8 CFM (0,40A), der kleine CPU-Lüfter immerhin 11,0 CFM (0,50A). Welche Verbesserung ist nu zu erwarten, wenn du jetzt die Neigung der Lüfterblätter veränderst? Die Nachfolger m15 R2 und R3 haben dieselbe Neigung, haben jedoch mehr Blätter und sind drehfreudiger. Fraglich ist auch, ob der Hersteller nicht schon das volle Potenzial von der Lüfter ausgenutzt hat. Mir stellt sich die Frage, warum so ein Aufwand, wenn du deine CPU doch dauerhaft bei 100% Last problemlos betreiben kannst?

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Die 100% last nutze ich ja nur beim Spielen, die Lüfter sind ja keine Eigenentwicklung von Dell bzw. Alienware, die findest du auch in zahlreich anderen Notebooks, lediglich das Gehäuse des Lüfters ist selbst konstruiert,die werden dazugekauft. 

Mann kann mit 4 oder 5 Rotoren und der entsprechenden Neigung locker doppelt so viel an luftvolumen reinholen, sicherlich kann es Auswirkung auf die Lautstärke der Lüfter haben, aber anders gesehen laufen diese dann auch mit einer komplett anderen Drehzahl, wenn das alles nicht viel bringt, geht's an die Heatpipes, auslöten und bessere bestellen eventuell auch einen mehr einsetzen,platz ist hier leider wirklich eng. 

Warum? 

Weil es mich einfach interessiert, der Laptop sollte eigentlich mit einer normalen WP nicht überhitzen. 

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Weil es mich einfach interessiert, der Laptop sollte eigentlich mit einer normalen WP nicht überhitzen. 

Wenn du Spaß daran hast und die Möglichkeiten, spricht natürlich absolut nichts gegen. Ich bastel und teste ja auch gern.

Mir ging es hier mehr um die technische Begrenzung deiner genannten Leistung unter den beschriebenen Parametern. In meinem Testing mit den m15 R1 war es technisch nicht möglich die volle Leistung der CPU dauerhaft zu halten. Die Powerlimits von 75/90w lassen das einfach nicht zu. Erst mit einem undervolt von -128mV bleibt man knapp unter den 75w, wo man dauerhaft die volle Leistung nutzen kann, vorausgesetzt kann diese Leistung auch kühlen, was mit so einem U3-Kühler weniger ein Problem ist.

Ich hätte dieses Argument von Anfang an behaupten könnten, weiß aber nicht, ob du mir das glaubt hättest. Deswegen habe ich das mit dem Cinebench R23 angesprochen. Dort sieht anhand der Punkte, ob die volle Leistung der CPU dauerhaft gehalten werden kann oder nicht.

Bei deiner BIOS Version bin ich mir nicht sicher, ich vermute es handelt sich um die Version 2.6.0 (statt 2.0.6). Also sprich die aktuellste Version. Ich weiß auch gar nicht ob UV in dieser Version überhaupt noch möglich ist.

 

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sicherlich wird er bei längerer Auslastung heißer aber da ich nie 100% Auslastung nutze, bin ich damit sehr zufrieden

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Ich habe das BIOS 2.6.0, da gibt es keinen Modus zum undervolten

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Ich habe das BIOS 2.6.0, da gibt es keinen Modus zum undervolten

Einen speziellen "Modus" gibt es so nicht. Man musst das über Throttle Stop machen. XTU würde ich nicht empfehlen. Wahrscheinlich erlaubt Intel' XTU das schon Out of the box nicht.

 

Zitat

sicherlich wird er bei längerer Auslastung heißer aber da ich nie 100% Auslastung nutze, bin ich damit sehr zufrieden

Wenn du eine 2080Ti dran hängen hast, kann das durchaus schneller passieren als man meint und dann kannst du nicht die volle GPU-Leistung nutzen. Auch wenn man beispielsweise Videos rendert, hat man über einen längeren Zeitraum 100% CPU Auslastung. Der HWinfo Log ist ganz nett, jedoch durch die idle-Werte mit 12w im MIN wenig aufschlussreich.

Wie viel Punkte hast du denn in dem Benchmark gehabt? Ich mach mal später auch ein CB-Run zum Vergleich.

Wie gesagt, ich habe das Notebook in allen möglichen Variationen (mit/ ohne Kühler, LM, WLP etc.) durchgetestet. Mit'm Kühler drunter und LM kommt man schon sehr weit. Die volle Leistung schaffst du aber dennoch nicht zu nutzen, weil bei 75w nun mal Schluss ist. Die 90w im PL2 halten nur 30 Sekunden und sind eher für kurzzeitige Boosts gedacht. Core-Multi von 41x bezieht sich immer nur auf Single-Core, all Core Turbo ist auf 39x festgesetzt.

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7056 Punkte ich habe heute leider keine Zeit mehr, teste das ganze dann nochmal ohne den AGA

Aber viel fehlt da nicht mehr, wenn ich noch was an den Lüftern oder Kühler reißen kann, sollte es ok sein. 

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wenn ich noch was an den Lüftern oder Kühler reißen kann, sollte es ok sein.

Selbst wenn du die beste Kühlung der Welt hast, bringt dir das letztendlich nicht viel, weil dein PL trotzdem nicht die volle Leistung erlauben wird. Deshalb solltest du abchecken, ob du mit deiner BIOS Version noch undervolten kannst.

 

Zitat

7056 Punkte

Ein kleiner Screenshot ist immer ganz nett.

 

Hier mal mein Ergebnis vom Cinebench R23:

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und hier noch mal ein HWinfo Log, den ich während des Benchmarks festgehalten habe:

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Im direkten Vergleich mit deinem HWinfo Log siehst du vielleicht jetzt besser den Unterschied. Ich habe meinen HWinfo-Log ca. 1-2 Sekunden nach Beginn des Benchmarks gestartet (Uhr Symbol) und 1-2 Sekunden bevor der Benchmark endet, den Log via Screenshot festgehalten. So hat man nur die reinen Last-Werte ohne Verfälschung von Idle-Werten. Dies ist auch sehr gut an den MIN-Werten erkennbar. Während bei mir im CPU Package Power 66,78w im MIN-Wert stehen, sind es bei dir 12,45w. Das ist ein Unterschied von über 50w. Selbiges gilt auch für die Zeit. Der Benchmark braucht bei voller CPU Leistung ca. 1:40, was mit 1:38 (98 Sek.) relativ nah dran kommt. In deinem HWinfo-Log haben wir 3:32 (212 Sek.). Das ist mehr als Doppelte der Zeit und dementsprechend eine hohe Verfälschung durch Idle-Werte. Deswegen ist der HWinfo Log von dir gerade mal für die Max-Werte aussagekräftig.

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Ja ich befasse mich nicht mit HW info, hab des jetzt installiert damit wir identische Programme haben, mir ging es erstmal nur um die Temperaturen, ich hab den durchlaufen lassen in der Zwischenzeit eine geraucht und dann ein foto gemacht, aber du hast recht, jetzt weiß ich ja worauf ich achten muss, werde den test wiederholen, dann auch einen benchmark machen mit und ohne AGA

Weiß aber nicht ob des heute noch was wird, meine Freundin dreht schon am Rad weil ich nur noch vor dem Teil sitze xD. 

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