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  1. 5 points
    Hallo zusammen. Auf Nachfrage erstelle ich nochmal eine kurze Anleitung wie man seine Grafikkarte richtig einstellt, wenn man sich entschlossen hat ein unlocked vBios zu flashen. Ich werde das alles am Beispiel meiner 980m's erklären. Die Werte, die ich einstelle, sind nicht gemeingültig und funktionieren nicht bei allen Karten gleich. Wichtig: Ich übernehme (wie immer) keine Haftung. Das soll nur ein Leitfaden sein. Wenn man sich mit dem Thema unlocked vBios und OC beschäftigt muss einem auch klar sein, dass man damit ein gewisses Risiko eingeht. Das unlocked vBios: Dazu wie man überhaupt ein vBios auf seine Karte bekommt verweise ich auf meinen Thread den ich vor ein paar Tagen erstellt habe. Bei einem unlocked vBios sind (wie der Name schon vermuten lässt) die Grenzen freigeschaltet. Das betrifft Spannung, Takt, Speicher-Takt, Leistungsaufnahme und Temperaturlimit. Außerdem kann es sein, dass ein unlocked vBios standardmäßig einen anderen Takt bei einer anderen Spannung anlegt als mit den normalen vBios. Daher kann es dazu kommen, dass die Karte garnicht von Anfang an lauffähig ist, bzw. unter Last crashed. Um diese Einstellungen soll es in diesem Thread gehen. Was brauche ich dafür? Software Nvidia Inspector Windows Aufgabenplanung Furmark Ich erkläre hier am Beispiel des Nvidia Inspectors. Das ist die Oberfläche die ihr (so oder so ähnlich) seht, wenn ihr ein unlocked vBios geflashed habt. Eine 980m taktet normal mit 1128MHz. Bei Default Clock steht hier 1202MHz. Das ist die Übertaktung, die das vBios mitbringt. Um also ein Profil ohne Übertaktung zu haben musste ich um 75MHz nach unten korrigieren (gelb markiert). Auch das Powerlimit habe ich angehoben, damit die Karte nicht mehr drosselt. Gleichzeitig läuft die Karte im P0 (also höchster Power-State) bei dem vBios nur mit 1,000V was für meine Karten ebenfalls zuwenig ist. Ich musste um 0,025V erhöhen. Mit diesen Einstellung habe ich einen stabiles System. Wie finde ich die richtigen Einstellungen? Mithilfe des Furmark-Stresstests kann man sein Karte auslasten. Wenn man noch garnicht weiß wie sich die Karte verhält, testet man den Standardtakt der Karte. Den findet man ganz gut bei Notebookcheck heraus. Friert der Bildschirm ein oder stürzt der Rechner ab erhöht man die Spannung um 12,5mV (kleinster Schritt) und testet erneut. Diesen Vorgang wiederholt man so lange bis man die richtige Spannung gefunden hat und das System stabil läuft. Kommt man irgendwann bei 100mV mehr an und es läuft immer noch nichts wie es soll, dann ist noch was anderes nicht richtig (Treiber oder so). Wenn die Einstellungen im Furmark funktionieren heißt es jedoch nicht, dass sie überall funktionieren. Also testet man am besten mit einem grafisch anspruchsvollen Spiel und das über eine lange Zeit. Alternativ kann man auch den Stabilitätstest von 3D-Mark dafür nutzen. Wie übertakte ich? Das kann man in einem Wort zusammenfassen: LANGSAM Beim übertakten tastet man sich vorsichtig höher. Sprich man erhöht den Takt vorsichtig (ich mache maximal 10MHz Schritte) und erhöht dann die Spannung bis das System wieder stabil ist. Dann folgt der Langzeittest. Wenn das System weiter stabil bleibt und die Temperaturen noch niedrig sind kann man noch weiter erhöhen. Ich persönlich habe meine Wohlfühltemperatur der GPU's bei max. 80°C. Mehr möchte ich nicht haben. Ist aber jedem seine Sache. Kann ich Profile anlegen? Ja, man kann sich Profile erstellen. Dafür eignet sich der Nvidia Inspector recht gut, da man die Anwendung einfach mit anderen Attributen aufrufen kann. In meinem Fall habe ich eine Windows Aufgabe erstellt, die beim Systemstart den Nvidia Inspector öffnet und zwar mit folgenden Attributen: -setBaseClockOffset:0,0,-75 -setMemoryClockOffset:0,0,0 -setVoltageOffset:0,0,25000 -setPowerTarget:0,130 -setTempTarget:0,1,90 -setBaseClockOffset:1,0,-75 -setMemoryClockOffset:1,0,0 -setVoltageOffset:1,0,50000 -setPowerTarget:1,130 -setTempTarget:1,1,90 "-" Leitet ein neues Attribut ein. "set...." Ist der Wert den man setzen möchte "x,y,z" Die erste Ziffer steht für die Karte (bei nicht SLI-Systemen also immer 0). "x,y,z" Die zweite Ziffer steht steht für einen gesetzten Haken. In meinem Fall also nur bei Priorize Temperature 1, ansonsten 0. "x,y,z" Der dritte Wert ist der Wert den ihr einstellen wollt. Der Reihenfolge nach also in: MHz (Offset), MHz (Offset), mV (Offset), % (Absolut), °C (Absolut) Mit Hilfe der Windows Aufgabenplanung werden meine Karten stabil und ohne OC eingestellt und zwar bei jedem Systemstart ohne dass ich das bemerke. Um die Karte jetzt aktiv hochzutakten habe ich mit Makrotasten im AW-CC angelegt. Nach dem gleichen Prinzip wie in der Aufgabenplanung nur mit straffer abgestimmten Werten. Ich hoffe meine kleine Anleitung kann dem einen oder anderen helfen. @bluedragon Ich hoffe du kommst mit dieser Anleitung etwas weiter. Falls du noch fragen hast bitte gleich mit HWiNFO Log hier dazu schreiben. Dann können auch andere davon profitieren.
  2. 4 points
    Hallo zusammen, wie die meisten Area 51m Besitzer wahrscheinlich wissen, drehen die beiden Lüfter unterhalb ca. 2000 RPM stets gleich schnell, z.B. 1300/1300, 1700/1700 usw. Später aber nicht mehr (2500/2300 im stillen Lüfterprofil, 2800 und 3200 bei Ausgeglichen usw.). Diese Anleitung ändert das und führt dazu, dass die Lüfter stets gleich schnell drehen. Es gibt zwei Optionen (daher auch zwei Anleitungen): Option 1 bis zu 2300 für CPU und 2300 für GPU im Lüfterprofil Still bis zu 3200 für CPU und 3200 für GPU im Lüfterprofil Ausgeglichen bis zu 3200 für CPU und 3200 für GPU im Lüfterprofil Leistung bis zu 3800 für CPU und 3800 für GPU im Lüfterprofil Volle Geschwindigkeit Option 2: bis zu 2500 für CPU und 2500 für GPU im Lüfterprofil Still bis zu 2800 für CPU und 2800 für GPU im Lüfterprofil Ausgeglichen bis zu 3000 für CPU und 3000 für GPU im Lüfterprofil Leistung bis zu 3700 für CPU und 3700 für GPU im Lüfterprofil Volle Geschwindigkeit Im Vergleich mal Standard: bis zu 2500 für CPU und 2300 für GPU im Lüfterprofil Still bis zu 2800 für CPU und 3200 für GPU im Lüfterprofil Ausgeglichen bis zu 3000 für CPU und 3200 für GPU im Lüfterprofil Leistung bis zu 3700 für CPU und 3800 für GPU im Lüfterprofil Volle Geschwindigkeit Da ich es bekanntlich leise mag und auch nur das stille Lüfterprofil nutze, habe ich mich für Option 1 entscheiden. Somit habe ich maximal 2300/2300 RPM anliegen statt stock 2500/2300 RPM. Option 1 sorgt aber wie zu sehen nur im stillen Lüfterprofi für etwas mehr Ruhe. Ab dem Profil Ausgeglichen sind die Lüfter mit Option 2 leiser. „Bis zu“ bedeutet die Maximal-RPM im jeweiligen Profil, natürlich gibt es auch geringere Stufen. Statt z.B. bis zu 2300/2300 RPM im Lüfterprofil Still liegen natürlich auch mal weniger an, wenn die Temperatur stimmt (in dem Fall 2000/2000 RPM, wo stock 2200/2000 RPM anliegen würde). Anleitung zu Option 1: trenne das blaue Äderchen (eines der vier Kabel, die vom Lüfter zum Mainboard führen) vom CPU-Lüfter (rechter Lüfter, wenn das Notebook auf dem Deckel liegt) isoliere das blaue Äderchen, welches du gerade getrennt hast, was am Stecker/Mainboard hängt, ab (wird nicht mehr gebraucht) löte ein längeres (neues) Äderchen (ungefähr so lang wie das Area 51m breit ist) an das blaue Äderchen an, welches zum CPU-Lüfter führt. Das angegelötete Äderchen ist im besten Fall natürlich auch blau, spielt aber natürlich auch keine Rolle das andere Ende des langen Äderchens lötest du nun an das blaue Äderchen des GPU-Lüfters (links) mit an. Das lange Äderchen also von rechts nach links verlegen, am besten unten beim Akku entlang So benutzt der CPU-Lüfter das PWM-Signal (blau) vom GPU-Lüfter mit, insofern drehen sie nun beide gleich schnell (Orientierung am GPU-Lüfter). Anleitung zu Option 2: trenne das blaue Äderchen (eines der vier Kabel, die vom Lüfter zum Mainboard führen) vom GPU-Lüfter (linker Lüfter, wenn das Notebook auf dem Kopf liegt) isoliere das blaue Äderchen, welches du gerade getrennt hast, was am Stecker/Mainboard hängt, ab (wird nicht mehr gebraucht) löte ein längeres (neues) Äderchen (ungefähr so lang wie das Area 51m breit ist) an das blaue Äderchen an, welches zum GPU-Lüfter führt. Das angegelötete Äderchen ist im besten Fall natürlich auch blau, spielt aber natürlich auch keine Rolle das andere Ende des langen Äderchens lötest du nun an das blaue Äderchen des CPU-Lüfters (rechts) mit an. Das lange Äderchen also von links nach rechts verlegen, am besten unten beim Akku entlang So benutzt der GPU-Lüfter das PWM-Signal (blau) vom CPU-Lüfter mit, insofern drehen sie nun beide gleich schnell (Orientierung am CPU-Lüfter). Natürlich gibt es auch noch die Option, die Lüfter nicht gleich schnell drehen zu lassen, sondern zu vertauschen. So hat es @marcohf78 im Einsatz. Die Drehzahlen, die aktuell der CPU-Lüfter hat, hätte dann der GPU-Lüfter und eben andersrum. Hierzu müsstet ihr einfach das blaue und das gelbe Äderchen (oder alle vier) vertauschen (bis zur anderen Seite / bis zum anderen Lüfter jeweils verlängern / legen). Viel Spaß!
  3. 3 points
    Das war auch eher nur n mini Guide gewesen. Die Heatsink muß nicht unbedingt upgegradet werden, wenn es die mit 3 Pipes ist. Ja, es gibt da wohl eine Vollkupfer mit 5 Pipes in der Bucht, welche einige verbaut haben. Die Erfahrungen sind gemischter Natur, einige sprachen von Besserung, andere von keinem Unterschied. Ich würde eher schauen, daß ich die Lüfter upgrade und ne gute Paste verwende. Meines Wissens nach sind die Lüfter des m17x r4 um einiges stärker (setzen mehr Luft um), als die mickrigen des aw17, und diese sollten eigtl. auch 1:1 passen. Es gibt mittlerweile einige Nachbauen der 1070 in diesem Standard MXM Formfaktor. Ich pers. würde aber immer eine Karte von MSI, aufgrund der Qualität vorziehen, daher tendiert mein persönlicher Rat eher zur 1060 MSI. Für die 1070 v. MSI muß wohl leider auch das Gehäuse angepasst werden. Ps: wenn Du den Weg des Upgrades gehen möchtest, lies Dich auch zum Thema Treibermodding ein.
  4. 3 points
    Sicher dass du den M17X R1 meinst? Nicht den 17 R1? Guck dazu am besten mal ins Geräte-Lexikon hier im Forum. Falls du wirklich den M17X R1 meinst funktioniert das auf jeden Fall nicht. Aber auch eine 880m die darin läuft würde mich überraschen. Beim 17 R1 sieht das anders aus. Da gibt es wohl einige 1070 die darin laufen... also eine 1060 wohl auch. Es kommt aber etwas auf die Karte an. Meines Wissens ist es mit MSI Karten nicht so ohne weiteres möglich. Aber eine Karte aus einem Clevo sollte passen. Pass aber auf! Auch bei mxm gibt es Unterschiede. Die von Clevo sind oft breiter und du müsstest Anpassungen am Gehäuse vornehmen. Alles machbar aber nicht so simpel.
  5. 2 points
    Hallo zusammen, ich eröffne mal das Wartezimmer für das "neue" Alienware m17 R3. Die Homepage wird augenscheinlich gerade vorbereitet, damit das Gerät konfiguriert und bestellt werden kann. Das m15 R3 kann bereits "konfiguriert" werden. Preise scheinen fast okay zu sein und viele Geräte sind im Standard schon auf 32GB RAM. Komisch ist nur, dass das Lunar White nur mit englische Tastatur ausgeliefert wird. War beim R2 nicht der Fall. Vermutlich sind das eh noch nicht alle Infos auf der Webseite.
  6. 2 points
    Laut dem Dell Chat gibt's die Deutsche Tastatur beim m17 R3 ab dem 16.6
  7. 2 points
    Mal für alle nochmal hier (die bisherige Anleitung hier war scheinbar nicht vollständig - auch bei mir hat es erst nicht funktioniert): Um einen Emulator im Area51m zu verbauen und richtig anzuschließen (um mit einem Netzteil keine 50W-Sperre bei der GPU zu haben) ist folgendes notwendig: Emulator bestellen (180W oder 330W) Plus / rot von beiden Buchsen (power jacks) jeweils miteinander verbinden (alle roten Äderchen) + und - bzw. rot und schwarz vom Emulator mit + und - der power jacks verbinden das gelbe (noch übrig gebliebene) Äderchen vom Emulator mit dem brauen Äderchen des power jacks verbinden, wo zukünftig kein Netzteil angesteckt werden soll (ob links oder rechts könnt ihr euch aussuchen, müsst ihr halt berücksichtigen) Generell wichtig: wenn ihr mit Überbrückungs-Äderchen arbeitet, dann müssen die mindestens stets den gleichen Querschnitt haben! Am besten ist es, entsprechend längere Äderchen (dünne Kabel) an den Emulator zu löten und ihn irgendwo hin zu verlegen, wo viel Platz ist (in meinem Fall vorne wo normal die 2,5“ HDD hinkommt). Sollte man ein 180 oder 330W Emulator nehmen? Für die meisten reicht es, den 180W Emulator zu nehmen, da in den meisten Fällen echte 330W zur Verfügung stehen sollten. Ich aber werde nun final ein 330W verbauen, damit ich flexibler bin und auch nur ein 240W Netzteil anschließen kann und dennoch volle GPU-Power (nicht auf 50W limitiert durch die Firmware) habe. Aber Achtung: dann muss man natürlich (noch mehr) aufpassen, dass man auch wirklich CPU Und GPU entsprechend stark undervoltet bzw leistungsreduziert betreibt. Mein Setup sieht wie folgt aus: extern angeschlossen am Monitor oder TV nutze ich das Area 51m mit 1440p, dem U3-Kühler und 0,9v mit 1905 MHz (+750 MHz Memory) auf der 2080 = hier wird das 330W zwingend benötigt wenn ich das Notebook normal nutze, dann nutze ich 1080p, kein U3-Kühler und nur 0,7v mit 1515 MHz (+500 MHz Memory) bei ca. 100 Watt = hier reicht das 240W Netzteil, was leichter ist (außerdem ist das Kabel zum Notebook dünner und flexibler) Die CPU / der 9900k ist je nach den beiden eben genannten Anwendungs-Situationen natürlich auch stark limitiert (maximal 100W, mit einem 240W Netzteil am besten nur 60-70W) - was aber für alle Games reicht, da ich die CPU eh nur mit 4,2 GHz betreibe (für meinen Geschmack schnell genug und wie der ein oder andere weiß mag ich es leise und kühl). Da die meisten aber sicher mindestens 4,5 GHz beim 9900k anstreben, und gleichzeitig bei der GPU eben auch 0,85-0,9v (1800-1900 MHz bei guten Chips) - siehe mein Setup am Monitor/TV - ist der 180W-Emu völlig ausreichend (bzw. sinniger) und eine Nutzung eines 330W Netzteils sehr wichtig! Danke auch an @marcohf78, @Elite10 und @Sk0b0ld Sk0b0ld hatte schon sehr lange die Vermutung, dass man die beiden power jacks auch überbrücken muss (was ja nun die Lösung war). Da es Elite aber schon getestet hatte, habe ich es nicht selbst ausprobiert. Das war ein Fehler, da Elite scheinbar ein Fehler unterlaufen ist (ggf. kalte Lötstelle oder ähnlich) oder er wirklich einen nicht funktionierenden Emulator hat. Und Marco hat mir gestern wie Sk0b0ld auch nochmal den Tipp gegeben, die power jacks zu verbinden bzw. die nicht genutzte power jack ebenfalls mit Strom zu versorgen. Jetzt habe ich es vorhin glücklicherweise doch noch getestet.
  8. 2 points
    Ich selbst hab die 1060/1070er Karten leider nie mit den 60 Hz Displays unter Optimus getestet, obwohl ich die Möglichkeit hatte... Die von Dir verlinkte 1070 aus der Bucht ist, so wie es aussieht, eine von Eurocom, eine der ersten Nachbauten der 1070. Diese waren seinerzeit leider von eher schlechterer Qualität, darum wurde bei diesen auch das vBIOS von den regulären 115-120w auf 90w heruntergeschraubt, um zu vermeiden daß einige Bauteile hochgehen. Auch finde ich pers. den Preis zu hoch angesetzt. Für diese Karte müßte auch der obere Teil der Heatsink glattgedremelt werden, sonst wird sie nicht passen. (Einen kleinen mini Guide zu meinem Upgrade mit der 1060 hatte ich seinerzeit auch irgendwo hier gepostet).
  9. 2 points
    Was für ein Display hast Du im r1? 60 Hz oder 120 Hz 3D? Die 1060/1070 laufen, soweit ich weiß, nur mit dem 120 Hz problemlos. (Mit dem 60 Hz mag es evtl. unter Optimus funktionieren). Achtung: Clevo 1060/1070 passen definitiv nicht, da sie komplett anders geformt sind und (!) sie auch eine separate Stromzufuhr benötigen. Hier hatte Clevo den MXM Formfaktor bereits aufgeweicht und verändert (das Ganze fing mit der mobile 980- (ohne m) Karte von ihnen an). Auch ist die mobile 1060 idR. schneller unterwegs als die 980m. Die mobile 1060 ist ca. auf dem Niveau der 980 Desktop. Die 980m liegt von der Performance her ca. auf oder leicht über dem Niveau der 970 Desktop, liegt daran daß sie so gesehn keine "vollwertige" 980 Desktop ist. Erst ab Pascal gab es so gut wie keine oder sehr geringe Performanceunterschiede zw. den mobilen und Desktop GPUs (lassen wir den MaxQ-Schrott mal außen vor). Davor waren die mobilen Karten ihren Desktop-Namensvettern in der Performance immer um 15-25% unterlegen, auch wenn der Name etwas anderes suggerierte. Prinzipiell sind die mobilen 1060/1070 von MSI allen anderen (Zotac, GeCube usw.) qualitativ haushoch überlegen, brauchen aber leider hardwareseitige Modifikationen um in unsere Geräte eingebaut werden zu können. Ich selbst hab ne 1060 v. MSI in meinem M17x r4 und bin super zufrieden.
  10. 2 points
    Also wenn man mal ganz ehrlich mit sich ist lohnt sich nichts davon. Ich kann das alles sehr gut verstehen, wenn man es unter Bastelenthusiasmus abtut. Soviel zur Vernunft und jetzt kommen wir zum Spaß. Also eine 1060 ist knapp unter einer 980m anzusiedeln. Da du mit der 980m aber (bis auf den Lüfter) keine Probleme haben wirst, würde ich dir da eher zur 980m raten. Bei der 1070 sieht das ganze schon anders aus. Das Problem ist (wie du schon sagtest und ich glaube du hast recht), dass ein 120Hz Panel verbaut sein muss. AliExpress habe ich keine Erfahrungen aber bei so viel Geld wär ich vorsichtig. Bei ebay kann dir nicht viel passieren, wenn du auf das ebay-Käuferschutz Logo achtest. Aber lass dir eines gesagt sein: Die Karten die du dort bekommst sind meist die letzten Krücken. Sie laufen und bringen auch ihre Leistung aber sie werden im Verhältnis doch recht warm und lassen sich schlecht übertakten. Am besten sind Glückgriffe, wenn einer eine heile Karte zwecks Upgrade verkauft. Ist nur leider recht selten. parts-people.com ist meist eine gute Anlaufstelle. Die haben ein paar Full HD Panel aber die Frequenz steht nicht dabei. Müsstest mal die entsprechende Teilenummer raussuchen und danach gucken. Leider nein. Obwohl das ein akkurater Preis für ein 1080 ist. Aber was du auf den Bildern dort nicht gut sehen kannst: Die 1080 hat einen zusätzlichen Stromanschluss. Sie kann also nicht allein über den MXM-Port versorgt werden.
  11. 2 points
    Hallo zusammen, ich wurde in letzter Zeit öfter angesprochen, teils auch über PN, um die vBios-Thematik und nvflash zu erklären. Da es ja ein Problem zu sein scheint das öfter auftritt, schreibe ich das mal in einem Thread ausführlich zusammen. Wichtig!!! Das soll eine Hilfestellung für Leute sein, die Lust haben selber an Ihren Geräten zu basteln. Ich erstelle diesen Thread mit bestem Wissen und Gewissen, dass bei mir so alles funktioniert hat aber ich übernehme ausdrücklich KEINE Haftung, falls etwas nicht funktioniert hat. Wann ist ein neues / anderes vBios nötig? Bei einem Stock belassenem Gerät ist das normalerweise nicht der Fall. Tauscht man aber eine Grafikkarte kann es sein, dass die vBios Version auf der Karte nicht mit dem Gerät kompatibel ist. Symptome dafür sind in jedem Fall ziemlich eindeutig. In den meisten Fällen funktioniert garnichts - manchmal funktioniert es bis die Karte unter Last gesetzt wird. Letzteres ist oft bei Optimus-Systemen der Fall. Es gibt auch die Möglichkeit mit einem modifizierten unlocked-vBios das Powerlimit der Karte anzuheben und die volle Kontrolle über Takt und Spannung von GPU und vRAM zu bekommen. Dies soll kein Erkärungsthread werden wie man seine Grafikkarte übertaktet. Wichtig ist, dass die unlocked-vBios keine Selbstläufer sind. Oft legen diese vBios direkt höhere Taktraten an, was aber nicht jede Karte bei der Spannung verträgt. Also man sollte sich, bevor man ein unlocked-vBios flasht, intensiv mit dem Thema GPU-OC auseinandersetzen. Wo bekomme ich mein vBios her und welches ist das richtige? Meines Erachtens ist TechPowerUp immer eine gute Anlaufstelle, um Stock vBios zu finden. Im Bereich "Video Bios Collection" kann man seine Karte suchen und es werden einem mehrere Möglichkeiten vorgeschlagen. Manchmal sind die gleichen vBios in unterschiedlichen Geräten verbaut. Gibt es also kein Dell oder Alienware vBios, fährt man meistens mit den Clevo-Versionen auch nicht schlechter. Hat man sein vBios gefunden, läd man es dort herunter. Was brauche ich zum flashen eines vBios? Es gibt im großen und ganzen zwei Möglichkeiten ein vBios zu flashen. Per Windows CMD oder per DOS Stick. Bei letzerem kann man entweder die Befehle selber tippen oder eine autoexec.bat Datei erstellen. Damit bekommt man die Möglichkeit blind zu flashen, was einem einige Vorteile bietet. Davon eine bessere oder schlechtere Möglichkeit zu bestimmen nehme ich Abstand. Sie haben beide ihre Vor- und Nachteile. Grundsätzlich braucht man immer: nvflash (Programm für Windows und DOS) Normale Version Mod Versionen vBios.rom Datei (optional) GPU-Z (optional) USB Stick (am besten nicht Größer als 4GB) Kann ich etwas kaputt machen, wenn ich das falsche vBios flashe? Das kann ich grundsätzlich verneinen. Es gibt bestimmt Ausnahmen, die die Regel bestätigen aber ich für meinen hatte schon viele flashe vBios drauf. Die Karte funktioniert dann einfach nicht. Nach dem flashen des richtigen vBios ist alles wieder gut. Aber ich verweise an dieser Stelle nochmal auf meinen eingangs erwähnten Haftungsausschluss. Flashen per Windows: Ordner auf dem Desktop erstellen und rein kommt: vBios.rom Datei (hier und im Folgenden schreibe ich vBios.rom und meine damit die vBios Datei die ihr flashen wollt) nvflash und nvflash64 aus der Heruntergeladenen .zip-Datei (hier und im Folgenden schreibe ich nvflash - bei 64bit Systemen ist natürlich nvflash64 zu verwenden) CMD als Administrator öffnen und in den Ordner auf dem Desktop navigieren cd Desktop/Ordnername Wichtig: Ausgangszustand sichern. Dazu entweder bei GPU-Z rechts neben der vBios-Versionsnummer klicken oder folgendes in der CMD eingeben. nvflash --save vBios_alt.rom Flashen des vBios: nvflash -6 vBios.rom Bei SLI Geräten ist die Nummer der Karte anzugeben. Link 0 - Rechts 1 nvflash -i0 -6 vBios.rom Je nach Karte und vBios fragt nvflash ein oder zweimal nach der Erlaubnis weiter zu machen. Das ist entsprechend zu quittieren. Zu guter Letzt wird man aufgefordert das System neuzustarten. Wenn sich das vBios nicht bespielen ließ und es sich nicht um ein modifiziertes vBios handelt, dann ist die Version wahrscheinlich nicht kompatibel und man sollte eine andere ausprobieren. Ist man sich sicher, dass die vBios Version passen muss, kann man sein Glück mit einer Mod-Version von nvflash versuchen. Damit können die Sicherheitsbedenken der Software umgangen werden. Flashen per DOS-Stick: Einen DOS-Stick erstellen Ich habe einfach mal das erste vorgeschlagene YouTube-Video verlinkt. Ist aber egal - Hauptsache am Ende hat man einen bootfähigen DOS-Stick. nvflash und vBios.rom auf den Stick ziehen System neustarten und vom Stick booten. Flashen des vBios: nvflash -6 vBios.rom Bei SLI Geräten ist die Nummer der Karte anzugeben. Link 0 - Rechts 1 nvflash -i0 -6 vBios.rom Je nach Karte und vBios fragt nvflash ein oder zweimal nach der Erlaubnis weiter zu machen. Das ist entsprechend zu quittieren. Blind-flash per DOS-Stick: Einen DOS-Stick erstellen Ich habe einfach mal das erste vorgeschlagene YouTube-Video verlinkt. Ist aber egal - Hauptsache am Ende hat man einen bootfähigen DOS-Stick. nvflash und vBios.rom auf den Stick ziehen Erstellen der autoexec.bat Öffnen vom Windows Editor nvflash -4 -5 -6 vBios.rom -i0 oder -i1 Bei SLI (siehe oben) Speichern unter -> DOS-Stick als Speicherort auswählen -> Dateityp: Alle Dateien -> autoexec.bat -> Speichern System neustarten und ins BIOS wechseln Bootreihenfolge bearbeiten, so dass vom Stick gestartet wird. Änderungen speichern und neustarten. Nun wird automatisch nvflash ausgeführt. Wenn alles klappt sieht man direkt danach wieder etwas. Hat es nicht geklappt - nach ca. 5min System ausschalten, mit anderem PC ein anderes vBios auf den DOS-Stick ziehen und nochmal versuchen. Mein persönliches Vorgehen (Empfehlung) Ich erstelle mir immer von der letzten funktionierenden vBios-Version einen bootfähigen DOS-Stick und habe immer meine Bootreihenfolge so eingestellt, dass er vom DOS-Stick bootet, wenn einer eingesteckt ist. Dann experimentiere ich unter Windows fröhlich mit den verschiedensten vBios-Versionen herum und wenn ich irgendwann einen Blackscreen bekomme, stecke ich den Stick ein und starte neu. Dann ist mein System wieder fit. Wichtig dabei ist, den Stick vorher getestet zu haben. Wenn dann alles funktioniert kann man (meiner Erfahrung nach) risikofrei experimentieren. Ich hoffe euch gefällt meine Anleitung und es ist alles einigermaßen klar geworden.
  12. 1 point
    du kannst nichts kaputt machen lote das Optimum aus. Je weiter runter du für deine 1800mhz mit der Spannung kommst, desto besser sind deine Temperaturen. Kaputt geht da nichts. Wenn du's übertreibst schmieren halt deine Spiele ab ^^ Teste ne Weile mit Heaven und dann spiele das was du spielen willst. Läuft es? Perfekt Schmiert es ab? Geh mit dem Takt runter oder mit der Spannung wieder bisschen rauf. Fertig.
  13. 1 point
    Zu viel gibt es nicht, außer die Spiele stürzen ab / die GPU läuft nicht mehr stabil. 1920/1905/1890 MHz (alle 8 Grad oder so 15 MHz weniger) bei warmen Temperaturen ist mehr als standardmäßig mit dem 180W Bios an Takt anliegen würde (bei gpu-lastigen Spielen). Da du dann noch 0,9v im Maximum hast (statt bis zu 1,063v), handelt es sich im Prinzip um OC (mehr Takt bei gleicher Spannung). Aber das macht ja nichts... Du kannst natürlich auch 0,85v für ca. 1800 MHz nehmen, oder 0,875v für ca. 1845 MHz. Bei GPU-lastigen Spielen wie Division 2 (unter konstanter Volllast, also ohne fps-cap) würden im Auslieferungszustand so 1815-1860 MHz anliegen (würde ständig varrieren). Dann hättest du es quasi noch kühler, aber Standardleistung. Du hättest im Standardsetup nur mehr Takt anliegen, wenn die Spiele weit weg vom 180 TDP-Limit entfernt sind (und somit die Spannung bei 1V und höher liegt - aber in diesem Fall bringt dir der Mehrtakt keine Mehrleistung. Du solltest dich insofern immer an "hungrigen Spielen" orientieren. Lass dir hierzu "GPU Power" aus HWiNFO anzeigen). Ja, die CPU profitiert temperaturtechnisch auch davon, wenn die GPU mit weniger Spannung auskommen kann. P.S. Rund 1900 MHz bei 0,9v stabil deutet übrigens auf einen sehr guten Chip hin (kann meiner auch).
  14. 1 point
    Officepartner hat jetzt auch den Nachfolger 3420dw monitor im Angebot für 944 Euro siehe Link Hier
  15. 1 point
    Wie einige sicherlich mitbekommen haben, war vor kurzem der User @Silentfan bei mir. Da ich für den Palmrest-Tausch das gesamte Board inkl. aller Anbauteile ausbauen musste, habe ich bei der Gelegenheit gleich einige Bilder von dem Mainboard gemacht. Insbesondere von der Rückseite des Mainboards gibt's so gut wie gar keine Bilder. An der Stelle noch mal dickes Dankeschön an Silentfan für die Gelegenheit. Da ich weiß, dass der Area51m ein beliebtes Notebook in der Community ist, wollte ich diesbezüglich ein kleines Area51m-PCB-Special machen. Schließlich kann es nie schaden, immer etwas dazu zu lernen. Ich gehe jetzt hier nicht auf jede einzelne Komponente ein, aber zumindest auf das Wichtigste und auf das, was öfter mal gefragt wird. Zunächst erstmal das Mobo von beiden Seiten: Vcore - Dieser Bereich versorgt die CPU, genauer gesagt "die Leistung der CPU" und kann dementsprechend im OC sehr stark beansprucht werden und logischerweise auch sehr heiß werden. Vielen sagt sicherlich Core VID was. Diese wird hier passend in die CPU eingespeist. iGPU/ SA - iGPU und SA (System Agent) sind zwar in der CPU integriert, stehen jedoch stromtechnisch zunächst für sich alleine, weswegen sie eigenständig versorgt werden. Deswegen auch der separate Voltage-Bereich. Auch in XTU oder ThrottleStop kann man diese Bereiche separat von einander einstellen. (PWM) Voltage-Controller - Ohne ihn geht nichts. Reguliert den Strom der CPU über die Phasen. GPU*/ DC in/ PWR PCIe/ Battery* - Oft werde ich (meistens beim Repaste) gefragt, was diese ganzen Bauteile auf dem Mainboard sollen. Der Größtteil ist tatsächlich für die Spannungsversorgung verschiedener Komponenten da. Die Netzteile geben eine Eingangsspannung von 19,5V in das Notebook. Damit kann das Board erstmal nichts anfangen und muss zwingend die 19,5V Eingangsspannung für Board-typische Dimensionen runter transformieren. Das "Problem" dabei, man braucht wenig Volt, aber eine hohe Stärke. Deswegen sind viele MOSFETs und Induktoren (graue Vierecke) auf dem Board zu erkennen. Sie erfüllen mehrere stromtechnische Aufgaben. Nur um ein paar Beispiele zu nennen: Spannung passend transformieren, Spannung glätten/ filtern, Spannungsabfälle ausgleichen etc. Wobei man anmerken muss, dass die Kondensatoren, egal ob Tantalum oder Aluminium-Polymer, einen wesentlichen Teil dabei beitragen. Wenn das Thema interessant ist oder es Fragen aufwirft, so plane ich Zukunft zu MOSFETs und Induktoren einen eigenen Beitrag zu machen, da diese Themen, wenn auch indirekt, doch immer wieder im Forum erwähnt werden. Stichwort Spulenfiepen (Coil-Whining). Connector - Oft finden sich auf den Board unbelegte Anschlüsse. Entweder für Testzwecke (in Produktion) oder weil man für zukünftige Änderungen oder Upgrades dies im ersten Layout/ Revision mit eingeplant hat. Auf dem Mainboard werden Anschlüsse immer beginnend mit "J" deklariert. Beispielsweise für den Power-Knopf mit JPWR oder JKBBL, was für J-(Connector) KB-(KeyBoard) BL-(BackLight) steht. ENE Super I/O - Hin und wieder werde auf diesen, sehr offensichtlichen, großen Chip angesprochen. Man kann ihn praktisch als zweiten Mainboard-Controller ansehen, neben dem Intel Chipsatz. Anders als der Intel QM370 Chipsatz, regelt dieser Chip viele hardware-typischen Aufgaben. Keyboard- und Trackpad-Eingaben, Audio, LED-Bling-Bling, Hardware-Verwaltung usw. Wen das Service-Manual interessiert, kann ja gerne einen Blick reinwerfern, ist aber sehr technisch. Intel Chipset QM370 - Beim AW17 R5 kam der HM370 Chipsatz zum Einsatz. Beim Area51m wird eine etwas upgedatete Version verwendet, der jedoch nicht viel anders arbeitet. Chipsatz-typisch verwaltet dieser Chip wichtige Kommunktionsverbindungen wie PCIe-Lanes oder die Anbindung von CPU und PCIe-Steckplätze (SSD, WLAN) oder Arbeitsspeicher/ RAM. Übrigens wird der PCH (Platfrom Controller Hub) mal ausnahmsweise bei Alienware gekühlt. Der Chip befindet sich zwar auf der Unterseite, ist jedoch mit einem Wärmeleitpad an der Tastatur-Backplate verbunden. LAN Controller - Die hatte ich bereits im Vorgängermodell AW17 R5 erwähnt. Im Grunde ändert sich da nicht viel. Wollte sie aber zumindest selektieren. Abschließend noch zwei Bilder von der GPU: Nvidia RTX 2080 (200w-180w): Wirklich viel zu erzählen kann ich nicht, da da meiste abgeklebt ist. Man sieht ein paar Anschlüsse, die VRAM-Chips und einige Spannungskomponenten wie Induktoren von Vmem und Vcore. Vollständigkeitshalber wollte ich es aber mit aufführen, da es dazu gehört und schon irgendwo beeindruckend ist, wie viel Leistung aus so ein bisschen PCB kommt. 😏
  16. 1 point
    Neben den genannten guten Ergebnissen wollte ich noch was weiteres positives berichten: Ich habe gerade mehrere Stunden Odyssey gespielt (1440p am TV - 0,9v 1905 MHz +750 Memory - CPU 4,2 GHz -100mv - Cap 60 fps - meist 70-85% GPU-Load - U3 Kühler Noctua Lüfter auf ca. 60-70%, sehr leise). Zu ca. 80% haben die Area51m-Lüfter sich nur mit 1700 RPM gedreht. Die anderen ca. 20% mit 2000 RPM. Ohne U3 Kühler wären sie meistens bei 2300 RPM gewesen, und nur wenig bei 2000 RPM. Mit U3 Kühler waren sie wie gesagt meistens bei 1700 RPM. Dass das ein großer Unterschied bzw. enorm leise und im Prinzip wenige Meter von der Couch so gut wie nicht hörbar ist, brauche ich ja wohl kaum zu erwähnen :)). Der Kühler bringt also auch geräuschtechnisch, und nicht nur temperatur- und/oder leistungstechnisch, bei einigen Spielen einen Vorteil. Ich sag aber auch dazu, dass Odyssey nicht so sehr viel Watt von der GPU abverlangt, Division 2 ist da beispielsweise ein anderes Kaliber. Aber man spielt ja nicht nur ausschließlich die hungrigsten Spiele (und selbst wenn hätte man dann immernoch stets die Temperatur- und Leistungsvorteile). edit: an der Stelle sei noch gesagt, dass es sich um BIOS Version 1.5.0 handelt. Spätere BIOS-Versionen habe eine andere EC-Firmware-Version, bei welchen die Lüfter schon früher schneller drehen.
  17. 1 point
    Ne, das ist beim Area 51m nicht so. Im Prinzip ändert sich nichts, außer dass der CPU-Lüfter im stillen Profil geringfügig langsamer läuft und in schnelleren Profilen geringfügig schneller läuft. Egal ob man CPU, GPU oder beides belastet, die RPMs gehen stets relativ schnell entsprechend hoch. Alienware berücksichtigt mehrere Faktoren um die Lüfter zu steuern, nicht nur die Temperatur und Auslastung der beiden Chips. Zudem teilen sich beide Chips die Heatpipes.
  18. 1 point
    Ich hatte noch einen Shop gefunden, der alle möglichen 5-Pin Lüfterkabel führt. Möglicherweise für den Thread noch interessant: Moddiy.com @Silentfan, ich habe mir jetzt nicht jedes Kabel angeguckt, aber gut möglich, dass dort auch das passende Kabel für den Lüfter-Mod beim Area51m dabei ist. Dann braucht man nicht an die originalen Kabel dran. Ist ja für viele wichtig.
  19. 1 point
    Kleines Update: Die Version 2 habe ich eben in Auftag gegeben. Damit sollte sie spätestens in 10 Werktagen hier sein. Nach dem ich sie dann getestet habe melde ich mich natürlich wieder.
  20. 1 point
    Mit den Wm/K-Werten wäre ich vorsichtig, weil es dafür keine genormten Tests gibt und die Hersteller eigentlich alles behaupten können, was sie auch tun, wenn's um Marketing geht. Anhand der Wm/k-Werte kann man auch nicht direkt auf die Leistung schließen, zumindest nicht vergleichbar. Das LM besser als WLP performt, ist logisch. Guckt man sich beispielsweise den Wm/K-Wert beim TG Carbonaut Pad an, ist dieser mit 62,5 Wm/K angegeben, performt jedoch nicht besser als normal-gute WLP wie beispielsweise ARCTIC MX-4 mit 8,5 Wm/K. Nö, gibt auch ein paar die höher sind. Zum Beispiel Phobya NanoGrease Extreme mit 16 Wm/K oder Thermalright TF8 mit 13,8 Wm/K. Gibt glaube ich noch ein paar, aber wie bereits gesagt, wenn's um Marketing geht, überbieten sich die Hersteller immer wieder gegenseitig. Daher sollte man sich immer besser an unabhängigen Test orientieren. Meine persönliche Lieblingspaste ist Noctua HT-N1/ N2.
  21. 1 point
    Mit den Arctic Pads bin ich auch soweit zufrieden, habe die auch. Hier im Forum hat @Sk0b0ld mal einen sehr guten Thread erstellt, in dem er verschiedene Pads getestet hat: Was die Wärmeleitpaste betrifft hat glaube ich die Grizzly Kryonaut einen Wärmeleitwert von 12,5W/mK. Das ist so ungefähr das höchste was mit normaler Paste zu erreichen ist. Dieses Jahr soll Thermal Grizzly eine neue rausbringen die wohl im Bereich von 17W/mK liegt. Wenn du deutlich besser werden willst steht die Möglichkeit von Flüssigmetall noch im Raum. Wenn dir die Risiken das Wert sind, kannst du damit noch was reißen. Ich nutze Grizzly Conductonaut und das Zeug hat 73W/mK. Kann man also machen aber mit normaler WLP geht's auch.
  22. 1 point
    @afb79: In deinem Fall kann sich so etwas günstig auswirken, da beim Upgrade größtenteils die ursprünglichen Treiber von in deinem Fall Win 8 erhalten bleiben. Dennoch sehe ich so etwas immer nur als Notlösung bzw. Übergangslösung an. Eine saubere Neuinstallation ist durch nichts zu ersetzen. Glaube ich nicht. Spielt keine Rolle, auch ein Standardgerät muss/wird einwandfrei funktionieren, solange es nicht defekt ist. Grundsätzlich kann ich zu deinem WLan-Problem sagen, dass auch ich bei meinem Alienware 18 ähnliche Symptome hatte. Allerdings habe ich kein Wlan von Killer, sondern von Intel. In Verbindung mit dem Original Dell-Treiber(Windows 10) für das Wlan-Modul hatte ich immer mal wieder plötzliche Verbindungsabbrüche. Erst nachdem ich einen Wlan-Standardtreiber installierte war das Problem weg und ich hatte dadurch auch sonst keinerlei Nachteile. Von daher kann der Tipp von @MrUniverse durchaus sinnvoll sein und Abhilfe schaffen. Unterm Strich denke ich jedoch, dass deine gesamte Neuinstallation eventuell nicht so ganz einwandfrei verlaufen ist, da diese ja auf einem Windows aufbaut, was für dein Gerät gar nicht offiziell freigegeben ist und wofür auch keine offiziellen Windows 10-Treiber vorhanden sind. Da muss man mit Ruhe drangehen und wirklich Treiber für Treiber probieren(von Windows 7,8, 8.1) und schauen, welche funktionieren und welche nicht. So mal eben schnell schnell nebenbei wie bei deiner Korrektur übers Handy während der Fahrt wird nichts !! Auch bei der OSD-Software kann es evtl. Probleme geben. Beim Card-Reader und beim Freefall-Sensor muss man, wenn man Pech hat, im Internet nach passenden Treibern suchen. Das alles kostet etwas Mühe und Zeit, ausserdem ist es grundsätzlich von Vorteil, wenn du etwas erfahren bist was Installationen angeht. Ganz ohne Erfahrung ist das nämlich immer so eine Sache, gerade in solchen Situationen. Ausserdem solltest du Windows nicht erlauben, ungefragt Treiber auszutauschen bzw. zu installieren im Rahmen von Windows Update !! Auch solltest du während des gesamten Neuinstallationsprozesses nicht mit dem Internet verbunden sein. Alle notwendigen Treiber musst du dir also schon vorher besorgt haben. Gruß Jörg
  23. 1 point
    Pads am besten direkt neu, ich nehme immer die von Arctic, die sind gut und günstig, (0,5, 1 und 1,5mm). Bei Paste gehn die Meinungen wohl etwas auseinander, ich kann Dir in jedem Falle die Grizzly Kryonaut empfehlen, da hab ich gute Erfahrungen mit gemacht, Gelid GC Extreme soll wohl auch ziemlich gut sein, genau wie IC Diamond (die hab ich auch selbst schon im Einsatz gehabt).
  24. 1 point
    @afb79: Ich gehe mal davon aus, dass du dein etwas betagteres Notebook meinst, was du ja in deiner Forum-Vorstellung erwähnt hattest, also das M17x R4 aus der damaligen All Powerful-Gerätegeneration. In deinem Profil hast du jedoch das Alienware 17 R4 eingetragen, was ja ein vollkommen anderes Gerät ist, weiß jetzt nicht, ob du dich da irgendwie vertan hast oder ob du im Besitz beider Notebooks bist. Du selbst, aber natürlich auch wir hier müssen schon sicher sein, um welches Gerät es sich exakt handelt, damit man da nichts verwechselt und/oder nicht passende Hilfestellung gibt . Gruß Jörg
  25. 1 point
    Hallo. Windows 10 bringt einen Treiber mit, der auf den Killer Karten funktioniert. Schmeiß mal denn Killer Treiber runter und Versuch den von Windows, um auszuschließen, dass es sich um einen Hardware Defekt handelt. Ich habe mal ähnliche Symptome beim Laptop meiner Freundin gehabt. Da ist es aufgetreten egal welcher Treiber installiert war. Zum Testen habe ich die W-LAN Karte aus einem alten Notebook das ich noch rumliegen hatte eingebaut und siehe da: Alles funktioniert. Da war es also ein Hardware Defekt. Muss bei die natürlich nicht der Fall sein - daher vorher mal den Windows Treiber probieren.
  26. 1 point
    Interessant wäre zu wissen ob UV überhaupt bei den neuen Modellen noch möglich ist. Bei vielen Reviews von Notebooks mit Intel 10th Gen. CPUs ist die Plundervolt Sperre drin. Gut möglich, dass das bei Alienware nicht anders sein wird. Ebenfalls auch ein interessanter Punkt beim Area51m R2.
  27. 1 point
    ja, nachrüsten ist nicht möglich
  28. 1 point
    Der Hauptvorteil an der Kurve ist einfach, dass du dort bei einer bestimmten Spannung, z.B. 0,9v, cappen kannst. Die GPU darf sich dann also nicht mehr nehmen. Damit du aber dadurch keinen Leistungsverlust hast, musst du die gesamte Kurve natürlich zuvor oder danach erhöhen, z.B. +105 MHz. Das ist also gleichzeitig eine Übertaktung (OC). Konkret: Bei 0,9v liegen normal eigentlich nur rund 1770 MHz an. Du erhöhst aber einfach mal die ganze Kurve um 105 MHz (schaffen viele GPUs, aber nicht alle), dann hast du statt 1770 = 1875 MHz. Wenn deine GPU mit +105 MHz klar kommt (meine schafft rund 145 MHz stabil), dann kannst du bei 0,9v den Takt vom Auslieferungszustand haben, sparst dir aber 0,15v (0,9 statt knapp über 1,05v). Das spart ordentlich Wärme... Wenn du keinen guten Chip erwischt hast, und er beispielsweise nur +40 MHz stabil ab kann, dann hast du bei 0,9v einen minimalen Takt-Leistungsverlust gegenüber dem Auslieferungszustand (oder du nimmst dir statt 0,9v einfach 0,931v oder was ähnliches, dann schaffst du ja wieder etwas mehr Takt stabil). Kannst du frei mit spielen und am Ende entscheiden. Je nach Temperatur usw. Hier mal der Vergleich: Original-Kurve Die übertaktete Kurve (aber mit maximal 0,9v) = gleiche Leistung, aber deutlich weniger Abwärme. Übrigens muss man das mit den MHz nicht auf die Goldwaage nehmen. Was meine ich damit? Wenn du 5% weniger Takt hast, hast du nicht 5% weniger fps in den Spielen, sondern deutlich weniger. Es muss also nicht genau aufgehen. 30-60 MHz mehr wirst du in Form von fps in Games nicht merken (0-1 fps mehr). 70 Grad ist definitiv zu hoch für Leerlauf. Evtl. sitzt die Heatpipe / Pad nicht richtig oder ähnliches. Du solltest aber z.B. mit dem Task-Manager oder HWiNFO sicherstellen, dass er in dem Moment wirklich im Leerlauf ist...
  29. 1 point
    Da das Thema in der Community scheinbar gut angekommen ist, habe ich mir gedacht, dass man vielleicht noch etwas tiefer in die Materie einsteigen kann. Schadet ja nicht, wenn man bisschen mehr über sein Notebook weiß. Als Thema will ich heute das VRM der CPU etwas genauer betrachten, denn schließlich wird Leistung nicht nur durch Hardware allein definiert, sondern die Powerlimits spielen ebenso eine wichtige Rolle und entscheiden was sich die Hardware "gönnen" darf. Oftmals reicht schon ein Blick auf's Netzteil um zu erahnen, wo wahrscheinlich eine höhere Leistung zu erwarten ist. Es ist schon ein Unterschied ob die CPU, also in dem Beispiel der i9-8950HK, in einem schmalen Notebook mit'm 75-120w Netzteil eingebaut ist oder in einem Gaming-Notebook mit'm 330w Netezteil. Natürlich sind Kühlung usw. auch ein wesentlicher Faktor, aber hier soll erstmal primär über die (strom-) technische Voraussetzung von der Leistung der CPU/ GPU gehen. Was VRM betrifft, einfach bisschen hoch scrollen, dort steht grob alles zum VRM und welche Komponenten es umfasst. Als Beispiel nehme ich ein Mainboard vom m15 R1. In dem Beispiel ist ein i9-8950Hk zu sehen, wobei der i7-8750H die gleichen VRM Komponenten hat. Wenn man sich das Powerlimit beider CPUs im m15 R1 anguckt, verwundert es einen auch nicht. Der i7-8750H hat ein Powerlimit von 75w/ 90w und der i9-8950HK von 78w/ 90w. Für 3 Watt wird man sicher kein anderes VRM-Layout benötigen, zumal die 90w im PL2 ohnehin identisch sind. Für 210w, wie es im Area51m zu finden ist, dagegen schon eher. Dazu komme ich ebenfalls später. Betrachten wir erstmal die Spannungsversorgung der CPU vom m15 R1: Bei dem Voltage/ Phase-Controller handelt es sich um den "NCP 81215" und bei den MOSFETs "FDPC 5018SG" von ON Semiconductor. Ich habe euch mal das technische Datenblatt zu den beiden Komponenten hochgeladen. Reinschauen lohnt ? Die Arbeitsweise des Voltage-Controllers veranschaulicht folgendes Beispiel ganz gut: Die MOSFETs (die viereckigen schwarzen Dinger) sind im Inneren mit verschiedenen Komponenten aufgebaut. Neben dem Driver, findet sich ein High- und ein Low-FET. Der High-FET ist für die hohe Spannung (12/ 5V) verantwortlich und der Low-FET für die niedrige (CPU-typische) Spannung (0,8xx - 1,xxV). Zusammen mit dem Induktor (Spulen-Symbol im Schaubild) ergibt das eine Phase. Die Phasen versorgen die CPU genau mit der Spannung, die sie für den Betrieb benötigt. Auf dem PCB schaut das ganze so aus: Man kann den Bereich der Phasen in zwei Bereiche teilen. Als Vcore habe ich hier alle Phasen gekennzeichnet, die rein für die CPU benötigt werden. Dieser Bereich ist auch am stärksten ausgebaut, weil die CPU hier besonders stromhungrig werden kann, wenn sie in den Boost geht oder übertaktet wird. Man kann grob behaupten, dass diese Phasen die eigentliche Leistung der CPU versorgen. Nun läuft die CPU aber mit unterschiedlichen Spannungen, weil die CPU im Inneren verschiedenen Komponenten hat, die verschiedene Aufgaben erledigen. Als Beispiel wäre hier die iGPU, SystemAgent, IMC usw. zu nennen. Im DIE-Shot ist die Unterteilung gut zu erkennen: Deswegen gibt es im Bereich der Phasen noch einen zweiten Block, der sich auch optisch unterscheidet. Grundsätzlich kann aber sagen, dass dieser Aufbau auf sehr vielen PC- und (Gaming) Notebook zu finden ist. Das sieht beim Area51m nicht viel anders aus. Wobei die Vcore-Seite hier massiv ausgebaut ist. Gut, ein Powerlimit von 210w und ne Desktop-CPU bis hoch zum 9900K muss bei 5,0 GHz nun mal versorgt werden. Wie immer hoffe ich, dass ich euch das Thema halbwegs verständlich rüber bringen konnte. Bitte beachtet, dass nicht alle hier genannten Informationen zwingend richtig sein müssen. Man findet, speziell Notebooks betrifft, nur sehr wenige Informationen. Ich versuche das aber bestmöglich von der Desktop-Welt auf die Notebook-PCBs zu abstrahieren, da es technisch gesehen nicht anders funktioniert, nur halt mit anderen Restriktionen. Quellangaben: - CPU DIE Shots - ON Semiconductor - Buildzoid's Channel MOSFET FDPC5018SG.pdf VC_BRD8025-D-1381870.pdf
  30. 1 point
    Hi @KevinFree, versuch mal ein CMOS-Reset indem du die Biosbatterie folgendermaßen für eine Minute vom MB trennst (Akku und Netzteil vorher ebenfalls trennen ). Dann den Einschaltknopf 30 Sekunden gedrückt halten und alles wieder zusammen bauen. https://www.dell.com/support/manuals/de/de/debsdt1/alienware-17-area51m-laptop/alienware-area-51m-service-manual/entfernen-der-knopfzellenbatterie?guid=guid-30eebc49-de3e-4c3f-8226-86ce5f32f388&lang=de-de
  31. 1 point
    Schon fast vergessen. Hier noch mal beide Bilder in High Resolution als Download. Da kann man sich jeden Chip und Stecker noch mal im Detail angucken. Am besten die Bilder über den Button "Herunterladen --> Direkter Download" speichern. Über Rechtsklick -> Grafik speichern unter... komprimiert er deutlich die Qualität. AW17 R5 Mainboard High Resolution
  32. 1 point
    An der Stelle hier muß Material abgetragen werden, dann passt die Heatsink auf die Karte drauf. Der Verkäufer hat mir meine bearbeitet.
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