Zum Inhalt springen

MrUniverse

Mitglied
  • Gesamte Inhalte

    534
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

  • Tagessiege

    64

Alle Inhalte von MrUniverse

  1. Also: Zu Anfang bin ich mir nicht sicher, ob die Abstürze tatsächlich von zu heißen Power Stages kommen. Normalerweise machen die keine Probleme und laufen auch Kühler, wenn die CPU oder GPU weniger Strom benötigen. Kann ich aber natürlich nicht ausschließen. Zu den Pads kann ich dir aktuell nur sagen, dass eine Flüssigmetallschicht etwas dünner werden kann als eine Schicht aus konventioneller Paste. Sollten deine CPU / GPU Temperaturen nicht erwartungsgemäß sein, Versuch mal Pads, die einen halben Millimeter dünner sind. Zu den tatsächlichen Wärmeleitwerten kann ich dir noch nicht viel sagen. Ich kann zwar mit meinem Versuchsaufbau auch Pads messen, habe aber nur welche von Arctic da. Muss mal gucken welche das sind. Die kann ich Sonntag oder Anfang nächster Woche mal messen. Wenn du ganz spezifische Pads mal gemessen haben willst, kannst du mir auch eine Auswahl an Proben schicken. Die messe ich dann durch und veröffentliche meine Ergebnisse hier. Nochmal zu der Power Stage Temperatur. Kannst du beim Betrieb irgendwie die Temperatur messen? Viele Multimeter haben einen kleinen Sensor mit dabei. Wenn du den mit einem kleinen Stück Kaptonband (Hitzebeständig und ohne Rückstände) auf die Power Stages klebst, wissen wir Bescheid. Es sei denn du hast noch nicht mit HwInfo geguckt. Kann sein, dass der die VRM Temperaturen anzeigt.
  2. Genau, das hatte ich ja schon geschrieben, dass ich mir von Thermal Grizzly und Arctic nochmal frische Pasten kaufen werde. Das stimmt. Bei LM verwundert mich am meisten, dass reines Gallium eine Wärmeleitfähigkeit von 38 W/m*K hat und die LM's aber teilweise mit 73 W/m*K (Conductonaut) angegeben sind. Und das obwohl sie zu einem sehr großen Teil aus Gallium bestehen. Leider ist Kupfer zum einen nicht günstig und zum anderen habe ich noch keinen Shop gefunden, der Kupfer in solchen Durchmessern verkauft. (An Privat) Das ist ein sehr guter Hinweis. Das werde ich mal machen, nachdem ich die anderen Pasten durch habe. Ich könnte ja monatlich messen und so einen Verlauf erstellen. Kannst mir ja ne PN schreiben, worum es geht. Und wenn wir dann der Meinung sind, dass das alle interessiert, kannst du ja nochmal ein neues Thema aufmachen.
  3. Moin zusammen, wie ihr sicher alle schon am eigenen Leib erfahren musstet, kann die Frage: "Was ist eigentlich die beste Wärmeleitpaste?" zu einem Kleinkrieg der Meinungen führen. Häufig kommen dabei Aussagen wie "Also bei mir läuft es seit dem 3°C kühler!" oder "Die Herstellerangaben stimmen nicht!" auf. Ich habe mir in den letzten zwei Wochen das Ziel gesetzt, mich mal wissenschaftlich mit dem Thema zu beschäftigen und, so hoffe ich, endlich Klarheit in diese Thematik zu bringen. Zunächst zu den oft gehörten und hier frei zitierten Aussagen: "Also bei mir läuft es seit dem 3°C kühler!" mag bei dem Autor stimmen, trägt aber keinerlei Aussagekraft für andere Systeme. Tatsächliche Abwärme, Lufttemperatur und Luftfeuchtigkeit, Nutzungsverhalten, Gehäuse, Kühloberfläche und Wärmeleitwege haben einen viel zu großen Einfluss. Selbst die Schlussfolgerung "besser als die alte Paste" ist mit Vorsicht zu genießen. Pasten altern viel zu unterschiedlich und auch die Temperatur, bei der sie getestet werden ist maßgeblich. Dazu aber im nächsten Absatz mehr. Sehr verwundert hat mich die Aussage: "Die Herstellerangaben stimmen nicht!". Ich konnte mir kaum vorstellen, dass die Hersteller auf ihren Verpackungen lügen. Viel zu groß ist die Gefahr sich damit selbst sein "Image-Grab" zu schaufeln. Bei der Recherche ist mir ein wesentlicher Punkt aufgefallen: Es steht nie dabei, in welchem Temperaturbereich der Wärmeleitwert gemessen wurde, oder bei welcher Schichtstärke. Die Wärmeleitfähigkeit von Flüssigkeiten (mit einem flüchtigen Bestandteil) nimmt mit steigender Temperatur ab. Das hängt mit dem Phasenverhalten der einzelnen Bestandteile der Paste zusammen. Wurde vom Hersteller also bei einer sehr geringen Temperatur gemessen, kann das die Wärmeleitfähigkeit positiv beeinflussen. Auch die Schichtdicke ist nicht uninteressant. Der Wärmeübergang an den Oberflächen der Paste ist schlechter als im Inneren. Also kann eine Dicke Schicht die Werte des Herstellers auch schönen. Aber Vorsicht! Das bedeutet nicht, dass eine dicke Schicht in PC besser ist. So oder so ist die Leitfähigkeit der Paste schlechter als die von Kupfer oder Aluminium. Daher sollte die Schicht natürlich IMMER so dünn wie möglich sein. Wie wir sehen konnten gibt es einige Möglichkeiten für die Hersteller die Ergebnisse zu beeinflussen. Doch wie bekommt man jetzt heraus welche Paste für welchen Anwendungsfall die beste ist? Zu diesem Zwecke habe ich mit einen Versuch überlegt. Wen nur die Ergebnisse interessieren, der kann weiter unten gucken. Für die technisch Interessierten unter euch (ich tippe auf die Mehrheit) habe ich versucht mein Vorgehen (hoffentlich verständlich) zusammen zu tragen. Grundaufbau und Idee: Der Versuch besteht aus einem leistungsstarken Labornetzteil, einem Steckbrett mit Arduino zur Datenverarbeitung, einem Laptop zur Anpassung der Prüfparameter, einem Lüfter zum schnelleren Abkühlen nach dem Versuch und.... dem eigentlichen Experiment. Das besteht aus zwei identischen Aluminiumkörpern mit Sensoren und Heizelementen. Beide Körper haben eine sehr ebene Prüffläche auf die die Wärmeleitpaste aufgetragen wird. Mit einer kräftigen Kunststoffklemme wird der Anpressdruck erzeugt. Die beiden Blöcke habe ich aus Aluminium gedreht und gefräst. Sie haben genau die gleichen Abmaße, was bei der Berechnung der thermischen Kapazität wichtig wird. Außerdem habe ich die Messoberfläche sehr fein geschlichtet, um eine spiegelnd glatte und Ebene Auftragsfläche für die Paste zu erzeugen. Anschließend habe ich den ersten Block mit zwei Keramikheizelementen ausgestattet. Diese eigenen sich besonders gut, da sie die Wärme über einen elektrischen Widerstand erzeugen und somit einen Wirkungsgrad von fast 100% haben. Jedes Element hat ca. 40W Wärmeleistung. Außerdem habe ich einen Temperaturfühler (NTC-Thermistor mit 100k) nur einen Millimeter hinter der Messfläche in der Mitte angebracht. Der zweite Block bekam nur einen Sensor und keine Heizelemente. Die Idee hinter dem Aufbau: Wenn der erste Block erwärmt wird beginnt ein Wärmestrom durch die Prüffläche und die Wärmeleitpaste in den zweiten Block zu fließen. Dieser Wärmestrom ist, in Abhängigkeit der Schichtdicke, der Auflagefläche und der Temperaturdifferenz, begrenzt durch den Wärmeleitwert zwischen den Prüfflächen. Thermodynamik 🤮 Ich muss zugeben, dass Thermodynamik nicht mein Lieblingsfach im Studium war. Jedoch ist das hier ein relativ einfacher Zusammenhang und somit nicht ganz so sauer, wie es meiner Überschrift aufstößt. Für die Berechnung des Wärmeleitwerts benötigen wir folgende Größen: Den Wärmefluss Qp [W] Den Abstand zwischen den Messflächen l [m] Die Fläche der Messflächen A [m²] Die Temperaturdifferenz der Messflächen dT [°K] Gesucht ist der Wärmeleitwert lamda [W/m*K] = [W*m/m²*K]. Nun ist leider die Wärmeleistung der Heizelemente nicht gleich dem Wärmefluss zwischen den Blöcken. Jeder kennt dieses Phänomen aus dem Alltag. Stellt man einen Topf auf den Herd, so dauert es eine Weile, bis er heiß genug zum kochen ist. Das liegt an der Wärmekapazität. Um das zu erklären ist es zunächst wichtig zu verstehen, dass Wärme und Temperatur nicht die gleichen Dinge sind. Wärme ist eine Energieform, weshalb ihre Einheit auch Joule oder Wattsekunde ist - daher auch der Wärmefluss in Watt! Die Temperatur gibt an, wie viel Energie in Abhängigkeit der Wärmekapazität ein einer bestimmten Menge eines bestimmten Stoffes enthalten ist. Das ist sehr kompliziert ausgedrückt, was im Grunde auch jeder von zuhause kennt. Man braucht mehr Energie um ein kg Wasser zu erhitzen als ein kg Luft. Die Einheit der Wärmekapazität ist J / kg * K (Joule pro Kilogramm mal Kelvin). Aluminium besitzt eine Wärmekapazität von 900 J/kg*K. Da ein Joule gleich einer Wattsekunde ist, kann man sagen, dass man 900W braucht um 1kg Alu um ein Grad Kelvin in einer Sekunde zu erwärmen. Werden nun beim Versuch die Blöcke erwärmt, kann man anhand dieses Zusammenhangs und der Heizdauer die Leistung berechnen, die in das Alu geflossen ist. Rechnet man die beiden Leistungen der Blöcke zusammen. Erhält man eine Leistung, die knapp unter der Elektrischen Leistung liegt. Die Differenz ist Wärme, die von den Blöcken an die Luft abgegeben wurde. Daraus wird ein Korrekturwert berechnet, der zusammen mit der Leistung des zweiten Blocks den Wärmestrom durch die Paste ergibt. Ab hier ist es einfach. Der Anstand der Messflächen ergab sich als 0,05mm und die Oberfläche ist aus der Konstruktion bekannt. Somit kann der Wärmeleitwert berechnet werden. Versuchsdurchführung und Ergebnisse Durch einen Druck auf einen kleinen Taster wir die Messung gestartet. Von der Raumtemperatur ausgehend habe ich auf 35°C, 50°C und 100°C erhitzt. Am Ende des Versuchs wurde mir das Messergebnis auf einem kleinen OLED angezeigt. Ich habe auch die Wärmeleitfähigkeit eines Motoröls gemessen, da diese dort sehr genau im Datenblatt angegeben wurde und konnte damit die Richtigkeit meiner Messergebnisse sehr gut belegen. Alle Werte lassen sich mit einer Genauigkeit von 0,02W/m*K reproduzieren. Ich habe folgende Pasten getestet: Thermal Grizzly Kryonaut fast 5 Jahre alt aber noch sehr flüssig und nicht eingetrocknet angegeben mit 12,5W/m*K Thermal Grizzly Kryonaut 1g Packung (war bei meinem Kühlblock dabei) kein Jahr alt aber schon ziemlich hart aber noch nicht trocken angegeben mit 12,5W/m*K Industrielle Wärmeleitpaste angegeben mit 1,73W/m*K Wärmeleitmittel 20°C bis 35°C 20°C bis 50°C 20°C bis 100°C Luftspalt (0,01mm) 0,17 W/m*K X X Thermal Grizzly (0,05mm) alt 7,03 W/m*K 4,24 W/m*K 1,68 W/m*K Thermal Grizzly (0,05mm) 1g Packung 2,40 W/m*K 1,48 W/m*K 1,48 W/m*K Motoröl 15W40 0,48 W/m*K 0,38 W/m*K 0,24 W/m*K Industriepaste 3,58 W/m*K 1,97 W/m*K 1,32 W/m*K Alle Angaben mache ich nach bestem Wissen und Gewissen aber ich hafte natürlich nicht für etwaige Fehler, die mir bei der Messung unterlaufen sein könnten. Als nächstes möchte ich gern von euch wissen, welche Pasten am interessantesten zum testen sind. Ich werde mir auf jeden Fall frische Thermal Grizzly Kryonaut und Arctic MX5 besorgen. Aber wenn ihr noch interessante Pasten für mich habt, lasst es mich gerne wissen. In Zukunft soll mein Prüfaufbau das Steckbrett verlassen. Ich werde eine Platine und ein eigenes Netzteil mit interner Leistungsmessung ergänzen um die Genauigkeit und die Bedienfreundlichkeit zu erhöhen. Falls ihr Ideen dazu habt auch immer her damit. Vielleicht hat ja sogar der eine oder andere an einem fertigen Produkt. Ich hoffe Ihr habt Spaß mit meinem kleinen Versuch und findet die Ergebnisse (die noch folgen werden) hilfreich. LG
  4. Eine Sache, die du versuchen könntest, um in den abgesicherten Modus zu kommen: Starte deinen PC neu und mach ihn während er noch hochfährt hart aus. Also Strom weg oder Einschalter lange drücken. Das ganze machst du mindestens drei mal. Windows verbucht das unter einem Fehlstart und wechselt nach drei Fehlstarts automatisch in den Reparaturmodus. Vielleicht bringt es was.
  5. Also ein hört sich sehr nach einem Elektrolyt Kondensator an. Die schließen sich nach ihrem Ableben auch häufig kurz, was deinen Fehler erklären würde. Das kannst du verhältnismäßig einfach sehen, wenn du das Board ausbaust. Defekte Kondensatoren sind in der Regel mehr oder weniger stark verformt. Wenn du den Übeltäter gefunden hast kannst du einen entsprechenden Ersatz bei z.B. Conrad oder Mouser kaufen. Das Aus- und wieder Einlöten ist natürlich nicht ganz trivial, aber bei Kondensatoren auch nicht zu kompliziert, da die nur zwei Kontaktflächen haben, mit denen sie am Board verlötet sind.
  6. Ich habe das tatsächlich schonmal bei meinem 17R1 gemacht. Es war auch von Erfolg gekrönt. Das schwierige ist, eine Bios-Datei zu finden. Denn soweit ich weiß kann man aus den Dell Bios Dateien keine flashbaren HEX-Files bekommen. Ich habe damals im Internet lange gesucht bis ich eine brauchbare Datei gefunden habe. Außerdem bietet es sich an einen neuen Winbond-Chip zu kaufen und einzulöten. Ist einfach eine sauberere Sache. Falls du @modarim das wirklich probieren willst kann ich ja nochmal ins Detail gehen. Aber ich sehe es genau wie @Sk0b0ld... Im externen flashen des Bios-Chips liegt wahrscheinlich die größte Erfolgschance. Hier ist der Thread mit meinem Problem. Vielleicht hilft dir das bei der Entscheidung.
  7. Also ganz Plug ans Play wird es nicht gehen. Um andere Karten zu benutzen außer die, die in das Gerät gehören, musst du zumindest den Grafiktreiber modden. Damit kannst du sowohl die 780m als auch die 880m einbauen. Aber auch bei der Karte kann es dann schwierig werden. Häufig musst du ein anderes vBios flashen. Außerdem können sich die Karten auch von der Hardware unterscheiden. Ist also nicht ganz einfach die richtige Karte zu bekommen.
  8. Ich hatte eine 880m bzw. zwei. Und ich kann @M18x-Oldie Nur zustimmen. Die Leistung liegt nur knapp über der 780m. Nur knappe 10%. Wenn du dein gutes Sample der 780m erwischst kannst du das ohne Probleme durch OC erreichen. Das OC Potenzial der 880m ist deutlich schlechter als bei der 780m. Bei der Temperatur hab ich nicht den direkten Vergleich, da ich zwei 880m im 18er hatte und eine 780m im 17er. Aber dir 880m lief immer knapp unter dem Temperaturlimit während die 780m maximal 78°C in meinen 17er erreicht hat. Ich würde aber trotzdem sagen, dass die 880m eine vernünftige Karte ist, wenn du sie zu einem fairen Preis bekommst.
  9. Das hatte ich in dem Thread noch garnicht gelesen. Hatte mich da nur zu Grafikkarte geäußert. Aber ja dann wirst du wahrscheinlich recht haben und der TS bezieht sich auf den M18xR2. Witziger Weise war das Gerät bei dem von dir verlinkten Thread richtig eingestellt.
  10. Hier ist auch eine ganz gute Anlaufstelle. Das Angebot von @dude08/15 bezieht sich auf den M18xR1/R2. Dein Thema bezieht sich auf den 18R1, also den Nachfolger. Weiß nicht genau, ob die kompatibel sind bzw welche du meinst.
  11. Super! Genau so was hab ich gesucht. Danke!
  12. Danke. Hab mir die Lüfter eben angesehen. Schon ne Ecke besser als der Arctic (wer hat's gedacht... ). Leider aber auch ne Ecke schlechter als die Sunon, die ich hier reingestellt hab. Vielleicht probiere ich den Noctua mal aus und teste den gegen den Sunon. Geht eh frühstens nächste Woche an. Wie gesagt die Lautstärke ist echt egal. Die Lüfter werden eh nur bei laufendem Motor betrieben und mein Oldi ist nicht gerade leise.
  13. Danke für die Antwort. Die wären natürlich die erste Wahl. Leider habe ich in Axialrichtung nur ca. 50-60mm Platz. Ein Radiallüfter mit einer entsprechenden Größe passt da leider nicht hin.
  14. Hey zusammen. Ich hab mal eine etwas seltsame Frage: Ich suche für ein anderes Projekt einen 120mm Lüfter (Dicke ist egal) der einen möglichst hohen statischen Druck und (zweitrangig) Luftdurchsatz hat. Lautstärke ist dabei vollkommen egal. Von Flüsterleise bis Jet-Triebwerk ist mir alles recht. Nur einen 12V 4Pin Anschluss sollte er haben. Stromaufnahme ist bis ca. 4A ok. Es geht in meinem Projekt um einen selbstenwickelten Heizlüfter, der in meinem Oldtimer verhindern soll, dass die Scheiben beschlagen. Da es sich um ein Unikat handelt muss ich da selber kreativ werden. Aktuell nutze ich die Arctic P12 PWM. Doch der Luftstrom an dem Ausströmer ist kaum spürbar. Vielleicht kennt ja einer einen Lüfter mit einer gewaltigen Leistung, der für den PC einfach zu laut ist. Das wär für meinen Anwedungszweck perfekt! Edit: Hatte an so etwas hier gedacht.. Der hat jedoch von Haus aus nur zwei Anschlusskabel. Müsste den also mit einem Translator auf 4Pin umbauen. Vielleicht habt ihr ja noch einen besseren Vorschlag.
  15. Hey. Also die 10xx Karten werden nicht so ohne weiteres gehen. Meines Wissens nach braucht man dafür ein 120Hz Panel. Die 980m geht ist aber nicht wirklich PlugAndPlay. Ich hab hier mal ein Thema verlinkt was dir helfen könnte.
  16. Also meines Wissens nach ist der Fehler nicht unbedingt Alienwaretypisch. Er deutet aber meistens auf einen fehlerhaften Grafiktreiber hin. Wenn du deinen Alien wieder am Laufen hast kannst du ihn ja mal im Abgesicherten Modus starten. Dadurch werden die meistens Treiber nicht geladen. Sollte der Bluescreen dann nicht mehr auftreten ist es mit großer Wahrscheinlichkeit ein Treiberproblem. Bei den Neuinstallationen von Treibern lohnt es sich manchmal auch den von Dell bereitgestellten Treiber gegen den originalen Treiber zu tauschen. Beispielsweise habe ich immer die Grafiktreiber direkt von Nvidia bezogen statt von Dell. Aber einfach mal beide Möglichkeiten testen.
  17. Du erstellst dir einen bootfähigen USB Stick mit MS DOS. Dazu gibt es unzählige Erklärbärvideos bei YouTube. Auf den Stick ziehst du dann eine Bios Datei und eine autoexec.bat Datei. In letztere gibst du den folgenden Befehl ein. start "C:\BIOSDATEINAME" Damit sollte der Stick selbständig das Bios installieren, insofern die neuen BIOS noch DOS fähig sind. Das kann ich nicht genau sagen. Aber versuch erstmal die Recovery Geschichte, die ich und @JetLaw dir verlinkt haben. Solltest du nicht in den Recovery-Mode kommen wird der blindflash wahrscheinlich auch nicht funktionieren, da das BIOS dann zu früh im Startprozess in einen Fehler läuft.
  18. Hey, das ist natürlich sehr unglücklich gelaufen. Da du ein verhältnismäßig neues Gerät hast könnte dir das hier weiter helfen. Falls das nicht funktioniert kannst du noch einen blindflash mit einem DOS-USB-Stick versuchen. Sollte das auch nicht helfen und solltest du gut löten können kannst du auch den BIOS-Chip auslöten, ein neues BIOS extern flashen und wieder einlöten. Ich habe das hier schonmal gemacht.
  19. Ich hab den Benchmark mal ausprobiert. Hatte allerdings nur eine gute Stunde Zeit heute. Aber ich denke dafür kann sich mein Ergebnis sehen lassen. Bei den Szenarien mit vielen belasteten Kernen kam ich nicht über 4800/4725. Ich denke aber, dass das zu machen ist. Ryzen verhält sich halt völlig anders als die Intel CPUs die ich gewöhnt bin. Es passiert sehr schnell, dass durch leicht erhöhte Spannung das System instabil wird. Bei Intel wär man nun mit dem Takt runter gegangen oder mit der Spannung hoch. Hier hats manchmal geholfen die Spannung gleich zu lassen und den Takt zu erhöhen. Bei ein bis zwei Threads kam ich bei 4950/4950 raus. Musste da aber schon gut die Spannung hoch drehen - aber das macht die CPU ja eh! Die Kühlung spielt hierbei tatsächlich fast keine Rolle, da die Belastung relativ gering ist. Ich habe die Lüfter so gelassen und nur die Pumpenkurve ein kleines bisschen aggressiver gemacht. Hatte damit Wassertemperaturen von um die 32°C aber es war eine schön leise Benchsession . Ich habe mich hierfür mal mit CTR 2.1 beschäftigt. Vielleicht würde ich über das Bios einen höheren Takt für den Multi stabil bekommen, aber der Single ist dann nicht mehr anpassbar.
  20. Der Captain hat recht. An deiner Stelle würde ich wie folgt vorgehen: Lad dir furmark herunter. Da hast du eine konstante Last und kannst während die Karte unter Last ist deine Parameter anpassen. Dann gehst setzt du die Karte bei Stock Werten unter Last und senkst in kleinen Schritten deine Spannung ab, bis der Treiber oder der ganze Rechner abschmieren. Dann notierst du dir die Spannung und den Takt. Wenn du immernoch im Powerlimit warst und noch tiefer willst senkst du den Takt um vielleicht 200MHz und startest mit deiner ermittelten Minimalspannung und denkst diese wieder schrittweise bis zum Crash ab. Hast du dann deine Einstellung gefunden gibst du nochmal ein paar Millivolt oben drauf, damit die Karte stabil ist und testest es über längere Zeit im 3D Mark oder am besten im Spiel. Ist die Karte noch instabil gibst du solange ein bisschen mehr Spannung bis alles läuft.
  21. Hey. Die Drehung ist tatsächlich funktional. Dadurch können dir Leiterverbindungen direkt nach oben oder unten geführt werden und es müssen weniger Leitungen seitlich am Controller vorbei. Dadurch konnte ich die Platine ca. 5mm schmaler gestalten.
  22. Puh... Diese Lüftersoftware macht mir jetzt ernsthafte Probleme! Ich kann sie einfach nicht mehr neu installieren. Das Problem ist, dass ich die Lüfter auch nicht mehr im BIOS einstellen kann. Hab das BIOS sogar schon zurück gesetzt. Hat nichts gebracht. Ich kann einstellen, was ich will und alle Lüfter drehen mit schätzungsweise 60% schwanken aber dabei. Wenn ich eine andere (3. Anbieter) Software starte kann ich damit alle Lüfter einstellen. Doch beim Herunterfahren oder auch beim Starten ist der Rechner super laut. Ich werde mal einen BIOS Flash versuchen. Irgendwie muss es ja daran liegen, wenn die Lüfter schon vor dem Bootvorgang aufdrehen.
  23. Ich probiere gerade ein bisschen mit Fan Control finde ich so ganz cool - suche aber gerade noch eine Möglichkeit meine Wassertemperatur als Quelle für die Lüfterkurven einzurichten. Der Sensor wird leider nicht automatisch erkannt, weil er am Asus-EC hängt.
  24. @pitha1337 Hat das Software Update bei dir auch die Lüftersteuerung zerschossen? Ich musste das Programm deinstallieren, da es nur Error Maldungen gab und jetzt lässt es sich nicht mehr installieren.
  25. @SecondLife: Ich denke schon, dass der Area 51m R2 grundsätzlich erstmal passen wird. Ich nicht gerade klein und leicht aber das brauchst du ja auch nicht. Zum Thema Videoschnitt: Die CPU reich aus mit den 10 Kernen. Du solltest aber zumindest zum Zwischenspeichern eine schnelle SSD haben. Ich denke damit wirst du noch eine ganze Weile glücklich sein. Da du ja auf dem Laptopdisplay spielen möchtest und dieses nur eine Full HD Auflösung hat, reicht die Leistung noch dicke aus. Das muss leider jemand anders beantworten. Aber vielleicht kann sich @Silentfan mal dazu äußern. Der hat einen A51mR1 und da viel an der Lautstärke gearbeitet. Ja kannst du. Doch wie ich oben schon geschrieben habe: Je höher die Auflösung des Monitors, desto mehr muss die Grafikkarte buckeln. Im Moment wird es noch für alles reichen - ist dann aber nicht mehr sicher für die nächsten Jahre. 1440p sollten aber auf jeden Fall drin sein.
×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Bitte beachten Sie folgende Informationen: Nutzungsbedingungen, Datenschutzerklärung und Community-Regeln. Wir haben Cookies auf Deinem Gerät platziert. Das hilft uns diese Webseite zu verbessern. Du kannst die Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass Du damit einverstanden bist, weiterzumachen.