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  1. 22 points
    Da es gerade bei bastellustigen Alienwarebenutzern immer wieder dazu kommt, dass Grafikkarten in Notebooks verbaut werden die Dell nicht nativ angeboten hatte, werden Änderungen notwendig um den Treiber von nVidia installieren zu können. Fast genauso häufig wie dieser Treiber benötigt wird ist auch die Frage danach wie man den Treiber anpasst. Fangen wir jedoch einen Schritt vorher an. Wieso muss ein passender Treiber überhaupt erst manuell angepasst werden um installiert zu werden? Hier liegt die Verantwortung bei nVidia und deren Hardwareerkennung. Der Treiber kontrolliert leider nicht nur die HardwareID der Grafikkarte sondern die Kombination aus Notebook und Karte. Wenn nun eine dieser Kombinationen vom Hersteller, in unserem Fall Dell, nicht an nVidia gemeldet wurde taucht die ID nicht in der Erkennung auf. Und genau hier setzen wir nun an und holen dies nach. -Wie ist die HardwareID aufgebaut? -Welche Datei muss ich ändern? -Welche Änderungen müssen vorgenommen werden? -Muss ich sonst noch etwas beachten? Wie ist die HardwareID aufgebaut? Die Hardware-ID der Grafikkarte finden wir im Geräte-Manager. Wenn noch kein Treiber installiert ist heißt unsere Grafikkarte dort "Standart-VGA", "Microsoft-Standart-Anzeigegerät" oder ähnliches. Dieser Name ändert sich später durch den Treiber. Um dieses Tutorial möglichst leicht verständlich und nachvollziehbar zu gestallten ist es nicht unwichtig zu wissen wie die benötigte HardwareID aufgebaut ist. Nehmen wir uns als Beispiel eine GTX680m in einem M17xR2. PCI\VEN_10DE&DEV_11A0&SUBSYS_043A1028 VEN_10DE = nVidia DEV_11A0 = GTX 680M 043A = M17xR2 1028 = Dell Welche Datei muss ich ändern? Nachdem wir versucht haben den neuen Treiber von nVidia zu installieren und dieser Versuch abgebrochen wurde findet sich der bereits entpackte Treiber auf der Festplatte, meist unter C:\NVIDIA\DisplayDriver\VERSION\Win8_WinVista_Win7_64\International\Display.Driver\ In diesem Ordner befinden sich u.a. folgende INF-Dateien. nvaci.inf Acer, Gateway nvami.inf Asus nvaoi.inf Apple nvbli.inf HP nvcti.inf Compal nvcvi.inf Clevo nvdmi.inf Dell nvfmi.inf Fujitsu nvfui.inf Siemens nvhmi.inf HP nvloi.inf LG nvlti.inf Lenovo nvmi.inf MSI nvqni.inf NEC nvszci.inf Sony nvtdi.inf Toshiba Qosmio nvtsi.inf Toshiba Welche Datei hiervon wir nun ändern ist prizipiell egal, denn bei der Installation werden ohnehin alle Dateien nach einer passenden HardwareID durchforstet. Der Ordnung halber verwende ich jedoch die "nvdmi.inf". Welche Änderungen müssen vorgenommen werden? Kommen wir nun zum Kernthema. Es sind nur zwei Zeilen die wir der Datei hinzufügen müssen. Die erste Zeile sagt dem Treiber, dass unsere HardwareID kompatibel ist. Um die Stelle der ersten Änderung zu finden ist es wichtig zu wissen welches Betriebssystem verwendet wird. Sucht jeweils die Zeile die zu eurem OS passt. 1.1 Vista [NVIDIA_SetA_Devices.NTamd64.6.0] 1.2 Win7 [NVIDIA_SetA_Devices.NTamd64.6.1] 1.3 Win8 [NVIDIA_SetA_Devices.NTamd64.6.2] 1.4 Win8.1 [NVIDIA_SetA_Devices.NTamd64.6.3] In der Zeile darunter tragen wir nun folgendes ein: %NVIDIA_DEV.11A0.043A.1028% = Section033, PCI\VEN_10DE&DEV_11A0&SUBSYS_043A1028 Natürlich müsst ihr diese Zeile euerer HardwareID entsprechend anpassen. Die zweite Zeile die wir ändern sagt dem Treiber wie er die Karte anschließend benennen soll. Sucht die folgende Zeilen (OS ist dieses mal egal): DiskID1 = "NVIDIA Windows (64 bit) Driver Library Installation Disk 1" NVIDIA = "NVIDIA" NVIDIA_A = "NVIDIA" In der Zeile darunter tragen wir nun unsere Karte ein. In unserem Beispiel wäre dies: NVIDIA_DEV.11A0.043A.1028 = "NVIDIA Tuschkasten GTX 680M" Auch diese Zeile muss etsprechend eurer HardwareID angepasst werden. Anschließend müssen wir nur noch die Datei speichern und die Installation neu starten. Hierzu folgende Datei ausführen: C:\NVIDIA\DisplayDriver\VERSION\Win8_WinVista_Win7_64\International\setup.exe Muss ich sonst noch etwas beachten? Da der Treiber nun modifiziert ist stimmt er nicht mehr mit der digitalen Signatur überein. Bei Vista und Win7 ist dies nicht weiter schlimm. Hier muss man nur bestätigen, dass der Treiber dennoch installiert werden soll. Ab Win8 hingegen muss zuerst die Installation von nicht signierten Treibern zugelassen werden. Hierzu die Eingabeaufforderung öffnen (WinTaste+X) und folgendes eingeben: bcdedit /set {current} testsigning yes Danch Windows neu starten und den Treiber installieren. Um die Installation nicht signierter Treiber wieder zu unterbinden erneut die Eingabeaufforderung öffnen und folgendes eingeben: bcdedit /set {current} testsigning no Auch diese Änderung wird erst nach einem Neustart wirksam.
  2. 15 points
    Hi Zusammen, Dies wird der erste Teil einer Reihe von Guides. In diesem möchte ich auf das GPU OC eingehen. Im nächsten Teil auf Displays, natürlich nur sofern Interesse von eurer Seite besteht. Das hier ist also sozusagen ein Testlauf Der eine oder andere hat vielleicht schon mal daran gedacht seine Grafikkarte (GPU) zu übertakten um noch etwas mehr Leistung zu bekommen, oder betreibt vielleicht sogar seine PCs seit jeher mit OC. in diesem Guide möchte ich euch das Übertakten von Pascal GPUs näher bringen, auf die Neuerungen eingehen und die Unterschiede zum Desktop Pascal OC aufzeigen. Am GPU OC gibt es per se erst mal keine großen Risiken. Wenn ihr euch halbwegs an diesen Guide haltet kann nichts schief gehen und ihr bekommt ein stabiles Setting mit dem ihr auch keine Angst haben müsst das es instabil ist. #####GPU OC Grundlagen##### OK, fangen wir bei den Grundlagen an. Ich bin der Meinung das es nicht zielführend ist nur zu erklären welche Regler verschoben werden müssen. Jeder sollte verstehen was er da tut um Fehler auch selber erkennen zu können. Das ist das Wichtigste. Deshalb auch: Wenn es Fragen gibt, stellt sie! Beim GPU OC wird die Taktrate der GPU (also des Grafikprozessors) angehoben um mehr Rechenbefehle in der gleichen Zeit abarbeiten zu können. Die GPU arbeitet mit dem Grafikspeicher (VRAM) zusammen. Beide Bereiche müssen aufeinander abgestimmt sein. Beispiel: GPU zu langsam -> Speicher ist nicht ausgelastet und hat Kapazitäten. Weitere Speicherübertaktung würde nichts bringen VRAM zu langsam -> Speicher ist nicht schnell genug um GPU mit Daten zu füttern bzw aufzunehmen. Weiteres GPU OC würde nichts bringen. Um also ein optimales Ergebnis zu erhalten muss ggfs beides Übertaktet werden. GPU: Bei der GPU kann ich den Takt solange erhöhen bis bei einer 3D Anwendung der Treiber abstürtzt oder der PC ausgeht, oder die Anwendung abstüzt. Für einen bestimmten Takt benötigt die GPU eine bestimmte Spannung. Gggfs muss man die anheben um einen Takt stabil zu bekommen. Dabei steigt auch die Verlustleistung und damit die Wärme, aber darauf gehe ich später ein. VRAM: Da kann man nicht viel falsch machen. Bei zu hohem Takt gibt es Grafikfehler oder einen Absturz. Mehr Spannung bringt selten etwas. Also entweder der Vram schafft den Takt oder nicht. Verlustleistung: P=UxI also die Leistung ergibt sich aus der Spannug und dem Strom. Wenn ich die Spannung bei selben Takt erhöhe steigt also auch der Verbrauch. Erhöhe ich dazu noch den Takt kommt auch mehr Strom hinzu was den Verbrauch umso mehr steigen lässt. Da elektrische Energie in einem PC zu einem sehr größen Teil in Wärme umgewandelt wird, erhöht sich logischerweise auch die Temperatur #####GPU OC VOR PASCAL##### Früher lief OC etwas anders als heute. Da hatte die GPU ihren festen 3D Takt. Man konnte solange den Takt anheben bis es instabil wurde. Hatte man eine gute Kühlung konnte man über die Spannung mehr Takt rausholen. Dabei stieg wie bereits angesprochen auch die Verlustleistung stark an. #####GPU OC MIT PASCAL##### Da wir mit Pascal aber einen Grafikchip bekommen haben der seine Verlustleistung überwacht läuft das OC heute etwas anders, bzw man muss auf andere Sachen achten um ein optimales Ergebnis zu bekommen. Aber fangen wir mit den neuen Funktionen an. BOOST 3.0: überwacht die Verlustleistung der GPU und die Temperatur und regelt danach den Takt in vorgegebenen Grenzen. Wird die Grafikkarte zu warm oder zuviel Leistung abgefragt, senkt die GPU den Takt. TEMPERATURLIMIT: Das Temperaturlimit gibt an, wann BOOST 3.0 den Takt massiv drosselt. POWERLIMIT: Gibt an, bei welcher Leistungsaufnahme der Takt gesenkt wird. Bei den Desktop Karten kann man das Powerlimit anheben um so höheren BOOST- Takt zu erhalten. das geht leider bei den Notebook Pascals nicht. Wir müssen also anders an das OC rangehen. Mit Pascal haben wir nicht mehr die Möglichkeit den Takt absolut zu bestimmen. Wir geben über ein Offset ein Takt +XX auf den Boost drauf. die Grafikkarte entscheidet dann anhand der Boost Parameter welchen Takt sie anlegt. Wenn also die Temperatur passt und das Powerlimit angehoben wurde kann die GPU somit ihren maximalen Boosttakt + Offset anlegen. Das ist die einfachste Möglichkeit für OC. Das ist durch das beschränkte Powerlimit bei den Notebook Pascals leider nicht so effktiv wie bei den Dekstop Karten Also machen wir es anders Wir haben seit Pascal glücklicherweise noch ein deutlich mächtigeres Instrument bekommen. Den Curve Editor im MSI AFTERBURNER #####DER CURVE EDITOR##### BOOST 3.0 hat viele Taktstufen die eine bestimmte Spannung anlegen. Der Curve Editor gibt uns die Möglichkeit für jede dieser Stufen ein eigenen Takt Offset einzutragen. Warum das so wichtig ist erklär ich später. Bei den Desktop Karte ist das Ziel das Powerlimit zu erhöhen um der GPU zu ermöglichen die maximale Spannung und Takt zu halten. Da wir das nicht anheben können müssen wir also die optimale Leistung aus unserem Powerlimit holen. Das ist eine curve von einer Desktop Karte. Ihr seht, der User hat Wert auf den Bereich um 1v gelegt und den bereich um 0.8xx V nicht erhöht. Das geht weil er das Powertarget anheben kann. Unsere Notebook Pascals legen bei 3D Anwendungen den Wert auf das Powerlimit. Um in diesem Limit zu bleiben ,,hüpfen,, die Karten über die Spannungs/Takt Kurve rauf und runter. also 1700mhz/0,81v -> 1770mhz/0,85v -> 1650mhz/0,77v um die 120W (GTX1070) einzuhalten. Wir versuchen jetzt also dieses Verhalten zu optimieren. Wie bereits gesagt erhöht die Spannung die Verlustleistung also auch die Ausnutzung des Powerlimits. Mein Ziel war es also die GPU in einen möglichst niedrigen Spannungsbereich zu zwingen und da den Takt zu erhöhen. Wenn ich also den Takt in den oberen Spannungsbereichen erhöhe steigt da auch die Leistungsaufnahme an und die GPU springt auf einen niedrigeren Spannungspunkt und senkt den Takt. Wir gewinnen also nicht viel. Deswegen erhöhe ich mit dem Curve Editor die unteren Spannungsbereiche stärker als die oberen. Damit bringe ich die GPU dazu auf die niedrigeren Spannungspunkte zu springen (Leistungsaufnahme senken) um da den Takt zu erhöhen (Powerlimit ausreizen). Damit habe ich am ende effektiv mehr Takt anliegen bei einer niedrigeren Spannung. Stadard hätte ich eine höhere Spanung mit weniger Takt. ich hoffe das ist halbwegs verständlich. Hier seht ihr die Standard Curve von der 1070 im Aw17R4 Hier die selbe GPU mit offset +200Mhz ich habe die interessante Stelle markiert. Der Maximaltakt steigt auf über 2100mhz. Wenn die GPU wenig Last hat taktet sie in diesen Bereich und stürtzt ab wenn das nicht stabil ist (was es sehr wahrscheinlich nicht sein wird! ) deswegen müssen wir da jetzt ansetzen. (siehe nächstes Bild) ich habe jeden Punkt ab 0,981v auf 2000mhz gezogen um den Takt auf maximal 2000mhz zu begrenzen. Die unteren Bereiche haben weiterhin ihre +200mhz anliegen. das wird umso wichtiger je höher man den Offset wählt. bei +250mhz liegen in der Spitze schon fast 2200mhz was selbstredend nicht stabil ist. Jetzt könnte der ein oder andere auf die Idee kommen den unteren Bereich auch zu begrenzen. Ähnlich wie folgendes Bild: Damit habe ich den minimalen Takt auf 1800mhz beschränkt. Die 1070 hat diese 1800mhz auch gehalten. Leider war aus irgendeinen Grund die Performance niedriger, wie in BF1 getestet stock: 80FPS -> @ 1600mhz Offset +200 auf 2000begrenzt: 92 FPS @ 1750Mhz Offset +2000 auf 2000 begrenzt und 1800 angehoben 88 FPS @ 1800Mhz ich kann mir das nur so erklären, dass die Curve einen graden Anstieg haben muss um die optimale Performance zu haben. Die Obere Begrenzung hat wiederum keinen Einfluss auf die Leistung in den unteren Bereichen. Das hat natürlich einen großen Nachteil: Man muss die einzelnen Spannungspunkte auf Stabilität testen. Dazu habe ich den Heaven Benchmark mit Fenstermodus im LOOP laufen lassen und daneben den Curve Edior auf gehabt. man sieht da sehr gut auf welchem Spannungspunkt die GPU sich grade befindet. Nun einfach die Entsprechenden Punkt anheben und schauen was sich verändert. Schmiert der Rechner ab war`s für den Punkt zu viel. Man sieht dann an welchem Punkt die GPU stehen geblieben ist. Das dauert, aber das Ergebnis lässt sich dann sehen Damit erreicht ihr die optimale Performance. Ihr könnt aber auch die Komplette Curve um einen kleinen -Offset verschieben und erneut testen. damit verschenkt ihr aber kleine Leistungsreserven weil ihr ja Takt von Spannungspunkten nehmt die eventuell schon stabil waren. Auch das VRAM OC zieht vom Powerlimit. Ihr müsst also einen Kompromiss eingehen. Ich habe das maximale VRAM OC bevorzugt. Dadurch aber weniger Takt erhalten. So und nun viel Spaß beim Testen und reges mitmischen im Benchmarkthread ^^ Bei Fragen einfach stellen. Keine PMs. Die anderen User intressieren die Fragen sicher auch und anschliesend werde ich den Guide entsprechend ergänzen.
  3. 14 points
    Eine überarbeitete Fassung dieser Anleitung findet ihr hier.: WIN10 Neuinstallation auf m.2 PCIe/NVMe SSD unter UEFI,RAID, SecureBoot on Achtung: Hier wird eine Clean-Installation beschrieben, bei der alle bisherigen Partitionen (auch OEM) auf der Boot-SSD gelöscht und von Windows neu erstellt werden. -in Stichworten/Fotos folgen in Kürze- Teil A ) Installation von Windows 10 unter UEFI Teil B ) Treiber und Programme nachinstallieren ************************************************************************** Teil A ) Installation von Windows 10 Voraussetzungen/Vorbereitungen: ⦁ BIOS-Einstellungen auf "default", dh. insbes. UEFI, SATA-Operation auf RAID und SecureBoot on ⦁ Aktuellste BIOS-Version, z.Zt. A05 / 1.2.7., mindestens A03/ 1.2.2. wg NVMe-Unterstützung ⦁ WIN10 ISO auf USB-Stick, zu erstellen via MediaCreationTool von MS-Seite, Optionen: "für anderen PC", "empfohlene Einstellungen für diesen PC wählen" "Updates herunterladen" ⦁ Intel Rapid Storage Technology (RST)-Treiber auf einem separaten USB-Stick, und zwar entzipped. Hierzu von Dell-Seite Treiberversion 14.6.1.1030 herunterladen, ausführen und dann, anstatt installieren, extrahieren auswählen und Dateien in einem wieder auffindbaren Ordner, zB. RSTunzipped, auf USB-Stick speichern. (USB-Stick kann auch andere, später benötigte Treiberdateien enthalten) Durchführung: ⦁ USB-Stick mit WIN10 ISO in USB-Slot einführen, PC starten, während des Bootens sofort einige Male F12 drücken, bis Fenster mit UEFI-Optionen usw. erscheint ⦁ Unter UEFI-Optionen den USB-Stick / Windows wählen, WIN 10-Installation und Annahme Lizenzbedingungen bestätigen, anschließend "Benutzerdefiniert" auswählen ⦁ Fenster mit Auswahl des Laufwerks für die Installation erscheint, allerdings nur mit Anzeige der HDD-Partitionen. Um die SSD sichtbar zu machen, Option "Treiber laden" auswählen ⦁ Separaten USB Stick mit RST-Treiber einführen und "durchsuchen" wählen ⦁ In dem darauf folgenden Explorerfenster, das USB-Laufwerk und den Speicherort für den RST-Ordner ausfindig machen. ⦁ Unterordner x64 markieren und mit "OK" bestätigen ⦁ Nach einiger Zeit erscheint im Fenster "zu installierender Treiber auswählen" der Eintrag mit dem Treiber "..\iaStorAC.inf", wenn markiert, mit "weiter bestätigen ⦁ Nach Installation erscheint wiederum Fenster mit Laufwerken, diesmal ergänzt um die SSD ⦁ Die Partitionen der SSD nacheinander jeweils markieren und löschen, bis am Ende unverändert die HDD und ein "nicht zugewiesener Speicherbereich" auf der SSD übrig bleiben. ⦁ Letztere markieren und "weiter" ⦁ Windows-Installationsroutine nicht unterbrechen, Interaktion erforderlich bei "Verbindung zum Netzwerk herstellen", wenn WLAN-Anschluss ausgewählt werden kann, bei "Einstellungen anpassen", Kontoanmeldung oder lokales Konto, wenn übersprungen ⦁ Nachdem erstmalig Desktop erscheint, installiert WIN10 unbekannte Geräte (anfangs Stück 16, siehe Geräte Manager während Installation), dabei nur bei ausdrücklicher Aufforderung zum Neustart aktiv werden, ansonsten abwarten, bis alle Geräte erkannt sind. ⦁ Windows Updates aktualisieren, Einstellungen individualisieren, insbes. Datenschutz, Desktop, Startkacheln anpassen ⦁ Vor eigenen Treiber bzw. Programminstallationen neu starten, sicherstellen, dass keine aktuellen Windows-Updates vorhanden sind. Teil B ) Treiber und Programme nachinstallieren Voraussetzungen/ Empfohlene Vorbereitungen: ⦁ Empfehlung: Erforderliche Treiber/Programme auf USB-Stick bereithalten. Hierzu Download aller Treiber für das spezielle Gerät von Dell-Seite, ggfs zusätzlich von Intel und Killer ⦁ Persönliche Stellungnahme: Nach heutigem Stand sind nahezu alle von Microsoft aktuell installierten Treiber zumindest rein nach der Versionsnummer identisch mit den Treibern von der Dell Seite. Eine Ausnahme bildet der aktuellere Dell-Treiber für Intel Management Engine Interface , ebenso sind aktuellere Treiberversionen für Bluetooth, Wlan, Ethernet, Intel Grafik, Nvidia Grafik auf Seiten der Hersteller vorhanden. Da nicht ersichtlich ist, inwieweit die von Dell angebotenen Treibern nicht eigens verändert wurden, ist es m.E. zumindest nicht verkehrt, diese auch bei gleicher Versionsnummer erneut zu installieren. Aus eigener Erfahrung weiche ich lediglich bei den Grafiktreibern von Intel (Intel Downloadcenter) und Nvidia (über GeForceExperience) sowie den Netzwerktreibern für WLAN, Ethernet und Bluetooth (alle über KillerNetworking) auf aktuellere Versionen aus. Es ist aber genausomöglich zunächst komplett bei den Dell Treiberversionen zu bleiben und diesen Schritt ggfs später zu unternehmen. ⦁ Nachstehend beispielhaft Liste der für mein Gerät (Konfiguration siehe unten) in Frage kommenden Treiberversionen/Programme (+ Version installiert, - nicht installiert) Stand 24.02.2016, in der Installationsreihenfolge, jeweils mit Neustart nach Installation. + BIOS 1.2.7/Dell - Chipsatz Device Driver, Version 10.1.1.7/ Dell Achtung: Obige Version 10.1.1.7 war wochenlang nicht zum Download erhältlich auf Dell-Seite, auch keine aktuellere, somit wären PCI-Bus Geräte unbenannt und mit MS-Treibern gesteuert anstatt Intel. Auf meine Nachfrage beim Support hieß es, man sollte davon ausgehen, dass es auch mit MS-Treibern funktioniert, insofern hatte ich den Treiber zuletzt erstmalig gar nicht installiert. Nun aber ist der alte Treiber wieder gelistet, kann also auch installiert werden * ) + Intel DPTF, Vers. 8.1.10603.192 /Dell + Intel Thunderbolt , Vers. 10.0.10125.21277/Dell + Intel Man.Engine Interface, Vers. 11.0.0.1173/Dell, installiert wird Treiber ("1172") + Realtek Card Reader, Vers. 15.2.32.250/Dell + Intel RST, Vers. 14.6.1.1030/Dell - Intel HD Gr., Vers. 20.19.15.4312/Dell -> oder gleich aktuellere Vers., siehe unten** - Nvidia Gr., Vers. 10.18.13.5442/Dell -> oder gleich aktuellere Vers., siehe unten** + Dell Airplane, Vers. 1.4.2.0/Dell - Killer Ethernet E2400 ) Vers. 1.1.56.1236/ Dell ) oder gleich - Killer WLAN 1535 )Vers. 1.1.56.1236/ Dell )aktuellere Version, - Qualcomm Bluetooth )Vers. 10.0.0.137/ Dell )siehe unten*** + Creative Soundblaster, Vers. 6.0.100.2058/ Dell - Kionix FreeFall, Vers. 1.1.4.0/ Dell, (auf nochmalige Installation verzichtet, da keine Änderungen,außer dass unter P&F dreimal Kionix auftaucht) + Synaptics Touchpad, Vers. 19.0.15.15/Dell + AW Command Center, Vers. 4.5.19.1/Dell + AW OnScreenDisplay, Vers. 0.33.0.20/Dell ------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Anmerkungen: *) Wird kein Dell Chipsatztreiber installiert, ist es übrigens auch möglich, bei den betreffenden PCI-Bus-Geräten einfach mit "Treiber aktualisieren" via Gerätemanager auf die aktuellere Chipsatzversion 10.1.1.13 zu wechseln. Dann werden unter Systemgeräte 6 PCI-...-Brücken benannt (ein LPC Controller nebst 4 Root Ports sowie ein PCIe Controller), nun mit einem Treiber 10.1.1.13 von Intel anstatt MS Standardtreiber. Ebenso kann nach Installation der nun wieder verfügbaren Dell Version 10.1.1.7 ebenfalls via Gerätemanager auf 10.1.1.13 aktualisiert werden. Hinsichtlich der Funktionsweise sind mir bei all den genannten Versionen von Dell oder MS im Ergebnis gar keine Unterschiede aufgefallen, somit wäre Installation empfehlenswert, aber nicht zwingend, da die MS-Treiber offensichtlich auch ihren Dienst tun^^ Vielleicht bietet Dell bald wieder einen aktuelleren Chipsatz Device Driver zum Download an, genau so wie nun auch der Intel DPTF-Treiber aktualisiert wurde- **) + Intel HD Gr., Vers. 20.19.15.4352 v. 15.12.15/Intel ->Download "win64_154014.4352" von Intel Downloadcenter, entzippen auf separaten Ordner, dann 2 Optionen: -entweder gem. Beschreibung im Forum die Inf-Datei ausfindig machen und installieren oder -Intel Grafik unter Programme &Features deinstallieren, nach Neustart sofort auf Setup im separaten Ordner doppelklicken, fertig! + Nvidia Gr., Vers. 10.181.13.6191 v. 8.2.16/Nvidia ->Download GeForce-Experience Vers. 2.10.2.40 von Nvidia, nach Installation Grafiktreiber aktualisieren lassen auf Version 361.91, Express-Installation ***) + Killer Ethernet E2400 ) via Killer Suite , aktuelle Vers. 1.1.57.1686 + Killer WLAN 1535 )unter Support/Downloads "KillerNetworking" + Qualcomm Bluetooth )Bluetooth-Driver Suite, Vers. 10.0.0.191, auch "KillerNetw" ACHTUNG: Alle Informationen auf Basis eigener Erfahrungen, aber ohne Gewähr! Beschriebene Vorgehensweise ist nur ein Weg von vielen, so getestet auf System mit folgender Konfiguration: -i7 6820HK, 16GB RAM, Nvidia GTX 980M 4GB, Intel HD 530, -m.2 PCIe/NVMe SSD Samsung PM951 512 GB Firmware Version BXV7 (seit Bios Update auf 1.2.2), 1 TB, HDD, -Killer Wlan1535, Killer Ethernet E2400, Windows 10 Home. -SSD steckt in m.2-Slot Nr1. (der näher an Notebookaußenseite befindliche Slot mit 4 lanes) Kommentare/Korrekturen/Änderungswünsche sehr willkommen Viel Spaß beim Installieren & LG Blue
  4. 14 points
    So, Schnuffel verraet nun etwas mehr... Am 10. Juni werden unter anderem 3 neue Noetbooks vorgestellt: 14" Single GPU (Optimus), 17"SGPU (Optimus) und 18" DGPU - wobei aber zu sagen ist, dass das was im 18" Gehaeuse kommt eigentlich dass 17" Dual GPU MP sein wird. Daher wird sich das 18" Gehaeuse auch in Qualitaet und Design etwas von dem 14" und 17" unterscheiden. Schnuffel vermutet, es dient nur noch zum Aufbrauchen der 18" Display's - aber das weiss er nicht wirklich. Der 14" und der 17" besitzen ein Magnesium-Chasis. Weiter wurden die Verschalungen nun komplett auf anodiziertes Alluminium gewechselt (ausser Bodenplatte). Das Video, welches im Netzt kommuniziert, ist sicher nicht das wirklich Marketingvideo. Darauf fehlen naemlich die beleuchteten Keyboards. Allerdings sind die neuen Touchpad's zu sehen. Es wird eine guenstige Version geben (ganzes Touchpad leuchtet) und spaeter eine teuerere (touchpad ist ein TFT). Bei der Auslieferung wird es natuerlich wieder beleuchtete Tastaturen geben. Die sind im Moment in der Ueberarbeitung. Qualitativ warden der 14" und der 17" wirklich Moehrenstark sein. Und Schnuffel sagt Euch schon heute: GREIFT NACH DEN IPS DISPLAYS. Die sind das Beste was man je gesehen hat. Sie schlagen sogar das beruehmte RGB LED TFT des m17xR2 - da sie heller sind. Gruesse vom Schnuffel
  5. 13 points
    Hi Community sowie stille Mitleser in diesem Guide möchte ich euch zeigen wie man den Aw17 R4 sowie den AW15 R3 zerlegt und einen ordentlichen Repaste durchführt. In einem zweiten Guide wie ihr im Anschluss das Optimum aus eurem System herausholt. Wer kein Intresse an einem Repaste hat und nur seine Temperaturen etwas senken will kann gleich in dem folgenden Guide einsteigen: ##### Mein Repaste Guide soll keine Eigenkreation werden. Ich stütze mich da in weiten Teilen auf den englischen Guide von iunlock aus dem NBR Forum. Die Bilder werden momentan Verlinkt und später durch eigene Ersetzt. An dieser Stelle ein großes Danke an iunlock für seine Mühe und harte Arbeit! Ich verlinke hier seine Bilder und ergänze den Guide mit meinen persönlichen Erfahrungen. Original "Guide by - ::iunlock:: with Team LiquidHz" http://forum.notebookreview.com/threads/alienware-17r4-15r3-disassembly-repaste-guide-results.797373/ ##### #Vorarbeiten# Zuerst solltet ihr euch fragen ob ihr mit Liquid Metal (LM) oder normaler Wärmeleitpaste (WLP) arbeiten wollt. Der Vorteil von LM liegt auf der Hand. Die Wärmeleitfähigkeit ist einfach genial. Der Nachteil ist aber ebenso gravierend. LM ist nämlich elektrisch leitend. Wenn daher etwas daneben läuft und einen Kurzschluss verursacht produziert ihr einen teuren Briefbeschwerer. Wenn ihr aber dem Guide ordentlich und gewissenhaft folgt ist das Risiko durchaus tragbar. Ich habe aktuell seit 8 Monaten ein AW17R1 mit LM im Einsatz und bisher keine Probleme feststellen können. Zu Besorgen sind also: 1.1 Liquid Metal: Ich empfehle Thermal Grizzly Conductonaut. Coolaboratory Liquid Ultra geht auch. Die Temperaturen bei Conductonaut sind 2-4 Grad besser bei mir. https://www.caseking.de/thermal-grizzly-conductonaut-fluessigmetall-waermeleitpaste-1-gramm-zuwa-153.html ODER 1.2 Normale WLP. Da geht aktuell nichts über die Thermal Grizzly Kryonaut. https://www.caseking.de/thermal-grizzly-kryonaut-waermeleitpaste-5-55-gramm-1-5-ml-zuwa-126.html 2. Glasreiniger 3. Zewa Küchenrolle 4. Die Passenden Wärmeleitpads. 1x Thermal Grizzly Minus Pad 8 - 120 × 20 × 1,0 mm, 2 Stück https://www.caseking.de/thermal-grizzly-minus-pad-8-120-20-1-0-mm-2-stueck-zuwa-142.html 1x Thermal Grizzly Minus Pad 8 - 120 × 20 × 0,5 mm, 2 Stück https://www.caseking.de/thermal-grizzly-minus-pad-8-120-20-0-5-mm-2-stueck-zuwa-140.html 5. Passendes Werkzeug. Die meisten Fehler und Beschädigungen passieren durch falsches oder improvisiertes Werkzeug. Spart nicht am falschen Ende ich hab mir das besorgt: https://www.amazon.de/dp/B01ICZI51A/ref=sr_ph?ie=UTF8&qid=1482949630&sr=1&keywords=laptop+werkzeug da ist alles drin was ihr braucht 6. 7 kleine Teelichtgläser (mehr dazu im nächsten Schritt ) #Repaste# Ihr wundert euch über die Techlichtgläser? Natürlich braucht ihr die nicht unbedingt, aber mir waren sie eine große Hilfe. Darin habe ich die Schrauben aus jedem Montageschritt samt einem kleinen Zettel aufbewahrt. Damit wusste ich immer welche Schraube wo hin kommt. Dazu hatte ich die Gläser von einem Schritt immer in das Glas vom Schritt davor gestapelt und man konnte beim Zusammenbau einfach von oben die Gläser abarbeiten. Habt ihr ein eigenes System? Nur zu ich wollte euch nur mal meins aufzeigen. Jetzt muss das Gerät geöffnet werden und das Mainboard freigelegt werden. Vorweg: Achtet unbedingt darauf euch zu erden. Also entweder eine passende Unterlage mit Handgelenk Kontakt oder wenigtens mal ne Heizung anzufassen. Schritt 1 Ihr entfernt die 6 Schrauben links und rechts. Die obere Mittlere muss nur gelockert werden, da sie auf der Rückseite gekontert ist. Schritt 2 ALS ERSTES DIE BATTERIE ABKLEMMEN. BLAUER PFEIL Nun die Schauben vom Montagerahmen alle entfernen. Dazu die Stecker vom Mainboard lösen und die Festplatten sowie M.2 SSDs ausbauen. Vergesst nicht die 2 Schrauben auf der Rückseite von der Lüfterabdeckung. Jetzt die WLAN Karte ausbauen. seid bitte besonders vorsichtig bei den Kontakten der Antennen. Die können leicht brechen. Schritt 3 Das Lüftergitter entfernen. Ich musste da an der rechten Seite ganz schön ziehen um das abzubekommen. Es wird nur durch die Nasen und 2 Schrauben gehalten, die ihr bereits entfernt habt. Schritt 4 Die 2 Schrauben von den LED Leisten Lösen. Schritt 5 die letzten 3 Schrauben lösen Schritt 6 jetzt könnt ihr den Rahmen mit so einem Plastiktool lösen. Das ist in dem Set enthalten was ich euch verlinkt habe Damit geht das wirklich einfach. Schritt 7 Die markierten Schrauben lösen. Die Schrauben von den Kühlern bleiben noch drauf. Löst auch alle Stecker vom Board. Hier sind im englischen Guide nicht alle markiert. Einer ist noch unter dem rechten Lüfter, sowie die Stecker am unteren Rand (wenn sie noch nicht gelöst sind) Schritt 8 die restlichen Stecker lösen. Die befinden sich an der Oberkante. ich hab ne Weile suchen müssen weil in dem englischen Guide nicht steht wo die sein sollen ^^ Jetzt solltet ihr das Mainboard rausnehmen können um die Lüfterstecker auf der Rückseite abziehen zu können. Schritt 9 Jetzt entfernt ihr die alten Pads und bringt die neuen wie im Bild an. Achtet auch darauf das ihr ALLE Pads entfernt die eventuell noch auf dem Mainboard kleben geblieben sind! GTX 1070 GTX 1080 Schritt 10 Falls ihr LM nehmt, beklebt jetzt das Board wie im Bild mit ISO Tape um die Kontakte vor dem LM zu schützen falls ein Tropfen rausgedrückt wird. Streicht jetzt eure Paste der Wahl drauf. Bei normaler WLP jeweils eine kleine Erbse in die Mitte und dann den Kühler montieren. Die Paste wird dadurch Blasenfrei verteilt. Macht das NICHT mit LM. LM muss verstrichen werden das es am Ende aussieht wie im Bild Streicht nun etwas LM auf dem Kühler selbst bis es schön Glänzend aussieht und etwas spiegelt. Das kann eine Weile dauern. Schritt 11 Montiert jetzt wieder den Kühler und baut alles in der umgekehrten Reihenfolge zusammen. Da die Kühlerkonstruktion bei der CPU nicht symmetrisch ist empfiehlt es sich den einzelnen Arm ein wenig nach oben zu biegen um den Anpressdruck gleichmäßiger zu gestalten. ACHTUNG: Achtet bitte unbedingt darauf das ALLE Schrauben in die richtigen Löcher geschraubt werden. ich habe beim Mainboard eine falsch gehabt und am Ende eine Schraube vom Deckel nicht rein bekommen und musste ALLES wieder auseinander bauen. Wenn alles gut gegangen ist Könnt ihr euch auf solche Ergebnisse freuen: Anno 2205 53 Grad GPU mit OC und 55Grad CPU @ 4200mhz OCCT 3H 4.2GHZ So jetzt viel Spaß mit dem Guide wenn ihr Fragen habt stellt sie einfach hier im Thread. Ich würde mich freuen wenn ihr eure Ergebnisse hier postet bitte vergesst den HWinfo Screen dabei nicht. Gruß captn1ko
  6. 12 points
    Auf der Suche nach der Ursache von Fehlern oder Problemen wie Rucklern/Freezes bei Spielen oder Spulenfiepen wird sich oft über VRM, Powerstages, MOSFETs, VRAM, Chokes usw. unterhalten. Nicht jeder weiß was diese Begriffe bedeuten und vor allem wo sie auf dem Board sitzen und was sie eigentlich für Aufgaben haben. Gerade für Besitzer eines Gaming-Notebooks, die ihr System besser verstehen wollen, könnte der Thread eine gute Hilfe sein. Da ich mich gerne mit der Hardware (und Kühlung 😎) beschäftige, habe ich mir gedacht, dass ich mir die Mühe mache und einen ausführlichen Beitrag zu dem Thema erstelle. Zusätzlich wollte ich noch ein paar Begriffe erläutern, die hier oft in den Beiträgen erwähnt werden. Gerade für Neulinge, die sich noch nicht lange mit dem Thema beschäftigen kann das Fach-Chinesisch eine Herausforderung sein. So hat man gleich den Vorteil, dass man in zukünftigen Beiträgen nicht alles erklären braucht, sondern einfach auf den Thread hier verlinkt. Eine Sache gleich vorweg, ich weiß auch nicht alles, versuche aber das was ich weiß, so richtig wie möglich zu beschreiben. Nehmt's mir also nicht übel wenn vielleicht die ein oder andere Info nicht richtig ist. Gerade im Bezug auf das Mainboard sind offiziell bestätigte Informationen kaum vorhanden. Dazu später aber noch mal mehr. Manchmal sind meine Quellen auch nicht immer richtig. Wenn jemand also etwas richtig stellen möchte, freue mich natürlich über Kritik. Schließlich lernt man davon nur. Über positives Feedback freue ich mich natürlich auch^^. PCB Dieser Begriff steht für "Printed Circuit Board". Im Grunde beschreibt es einfach die Platine auf dem die Chips und die anderen Komponenten sitzen. Also jede Grafikkarte, jedes Mainboard, RAM-Riegel ist/ hat ein PCB. Unser Notebook-Mainboard ist ein sogenanntes Multi-Layer PCB. Das bedeutet, das die Leiterbahnen nicht nur ober- und unterhalb auf dem Board liegen, sondern auch da zwischen auf mehreren Schichten. Aus wie viel Schichten genau das AW-Board besteht, konnte ich leider nicht rausfinden. Ich nehme an, dass es zwischen 15 und 20 Schichten liegen müsste. Aktuelle Grafikkarten liegen bei 15 Layern. (Link Wikipedia) BGA Auch ein Begriff, der hier öfter fällt. BGA steht für "Ball Grid Array" und beschreibt das Verfahren wie Chips (GPU, CPU, VRAM, etc) aufs PCB gebracht werden. In Forenkreises meint man mit einem BGA-Notebook, dass die wichtigsten Komponenten wie CPU und GPU festgelötet und somit nicht austauschbar sind. Zumindest nicht so einfach. Es hat jedoch den Vorteil, dass sich ein besonders flaches PCB realisieren lässt und somit auch die super flachen Notebooks. Als Beispiel: vor der Montage sieht ein GDDR5 Speicher und ein Intel Core i7-7820HK wie folgt aus: Wie die Kügelchen auf den Chip kommen, kann man hier in dem Video sehen. (Link Wikipedia BGA) DIE Als DIE bezeichnet man die Oberfläche eines Chips. In den meisten Fällen meint man damit die Oberfläche (oberste Immersionsschicht) von CPU, GPU oder PCH. Also meist das, was so schön spiegelt. Besonders oft fällt dieser Begriff in Kühlungsthemen, wo es darum geht wie der Kühlkörper (Heatsink) auf dem DIE aufliegt. Bitte nicht verwechseln mit einem IHS (Intergradet Heatspreader). Dieser ist z. B. bei Intel-Desktop CPUs auf dem DIE geklebt. Bei unseren AW-Notebooks ist der Heatspreader die große Kupferplatte auf dem Kühlkörper. (Link Wikipedia Heatspreader) Komponenten des Mainboards Die Erläuterungen der Komponenten habe ich anhand meines AW17 R5 Mainboards gemacht. Jedoch lassen sich die Sachen auch auf andere Notebooks wie beispielsweise dem Area 51m übertragen, da sich in der Grundstruktur nicht so viel verändert. Ich werde nicht zu tief ins Detail gehen, da ich sonst wahrscheinlich 3 Tage für diesen Beitrag brauche. Also nur kurz und knapp und warum sie da sind und was sie machen. Ich fange mit der Spannungsversorgung von CPU und GPU an. Da CPU und GPU die leistungsstärksten Komponenten auf dem Board sind benötigen sie dementsprechend eine spezielle Spannungsversorgung. Das Schaubild ist zwar mehr auf einen Desktop-PC bezogen, funktioniert aber relativ gleich im Notebook. Die "Chokes", auch "Coils" oder in deutsch "Spulen" heißen richtigerweise Induktor. Der Begriff "Spule" kommt tatsächlich davon, dass sich im Inneren eine spulenähnliche Kontraktion (siehe Bild) befindet. Auch das Problem mit dem Spulenfiepen kommt genau aus diesen Dingern. Sie können, je nach Modell und Last, in einer Frequenz takten, wo sie das menschliche Ohr hören kann. Zusammen mit dem Voltage-Controller, Doublern, MOSFETs und den Kondensatoren füttern sie die CPU/ GPU mit ausreichend Strom. VRM = Voltage Regulator Modul bezeichnet die gesamte Einheit von Anfang bis Ende. Das nächste Bild beschreibt die Begriffe PCH, VRM, VRAM usw und wo sie auf dem Board liegen. Angefangen bei der GPU. Die Spannungsversorung für den GTX 1080 Chip ist Vcore GPU. Der Video-RAM (auch VRAM) hat seine eigene Spannungsversorgung, abgekürzt Vmem. Der Video-RAM beträgt 8 GB GDDR5X. Der Speicher kommt von Micron und das X steht einfach für einen etwas schnelleren Speicher. Guckt man sich die Bereiche zur Spannungsversorgung an, ist auch genau das der Bereich den die Heatsink abdeckt (siehe Bild mit HS). Gerade die MOSFETs können sehr warm werden und es wirklich wichtig das die Bauteile gekühlt werden. Zwar werden Sie nur passiv und mit einem Wärmeleitpad gekühlt, aber das reicht schon für einen normalen Betrieb unter Last aus. Werden die Komponenten nicht richtig gekühlt und werden zu heiß, greift eine Schutzabschaltung, ähnlich wie bei der CPU. Meist macht sich das mit (dauerhaftes Intervall) kleinen Rucklern oder Freezes bemerkbar. Die Spannungsversorgung der CPU ist allgemein auf den gesamten Chip bezogen. Wahrscheinlich sind die beiden äußeren Induktoren rein für die iGPU. Der Rest wie Audio Controller usw sollte klar sein. Der LAN Controller hat noch eine galvanische Trennung. Guckt man sich mit den Infos jetzt ein Area 51m PCB an, findet man viele Komponenten wieder und kann sie jetzt teilweise auch zuordnen. @pitha1337 für die Bilder. Mainboard von meinem alten R4 Anschlüsse auf dem AW17 R5 Board Auch hier müssen nicht alle Infos stimmen, weil ich einfach keinen Schaltplan von dem PCB besitze. So sind z. B. die Anschlüsse Keyboard 2 und Keyboard 3 allgemein für die Tastatur. Keyboard 2 könnte das NUM-Pad sein und Keyboard 3 Backlight für die Makro-Keys. 100%ig genau kann ich das jetzt nicht sagen, es wird aber für die Tastatur irgendwo sein. Ebenso auch im zweiten Bild mit "Power Button". Laut meinem Schaltplan vom M17x R4 ist dieser Steckertyp für das ALIENWARE Logo unter dem Display. Der Stecker selber ist aber auf dem Board als JPWR deklariert. Das "J" steht als CONNector. Dazu im Schaltplan mehr. Auch bin ich mir nicht sicher über welchen Stecker die Cam eigentlich läuft. Es könnte der breite EDP Stecker. Noch ein paar ergänzende Sachen. Viele Chips besitzen in einer der Ecken eine Markierung. Bei CPU und GPU sind das ein Dreick bzw. ein Pfeil und bei den anderen Chips ein Punkt. Ich habe mal ein paar markiert. Von der CPU kennen das sicherlich viele. Die Markierungen sind dazu da den Chip richtig rum einzubauen. In einigen Schaltplänen ist die Markierung ebenfalls zu sehen. Falls es jemanden interessiert wie so ein Schaltplan im Einzelnen aussieht, ein Schaltplan vom M17x R4 hätte ich da: AW Schematics Document Was aktuelles wird man leider nicht so einfach bekommen. Ich lade in den nächsten Tagen noch zwei High-Resolution Bilder vom R5 Mainboard hoch. Dann kann sich jeder mal einen genaueren Blick vom PCB verschaffen. Ich hoffe ich konnte das ein oder andere aufklären und das Thema Hardware interessant gestalten. 😀
  7. 11 points
    Unser AlienFX ist ja richtig toll, man kann fast alle Farben einstellen wie man will, außer die Farbe Weiß. Wie dies geht möchte ich euch nun einmal zeigen. Erstellt euch ein eigenes Theme im CommanCenter und Speichert es ab. Nun liegt es unter Dokumente - AlienFX - Themes Öffnet nun so ein Theme mit dem EDITOR ( Bild 1 ) und sucht nach den Zonen die ihr ändern wollt ( Bild 2 ) und ändert dort Color1 und Color2 auf folgenden Schlüssel #FFFFFFFF ( Bild 3 ) Jetzt nur noch Speichern und das Theme im CommandCenter auswählen. Fertig MFG
  8. 11 points
    Dell räumt dem User verschiedene Methoden zum BIOS-Update ein. Zweifelsfrei ist das Update aus Windows heraus die komfortabelste Variante. Meist reicht das einfache Ausführen der heruntergeladenen Anwendung (*.exe) aus und eine Installationsroutine verrichtet ihren Dienst. Die Komplexität der Windowsumgebung und aktive Hintergrundanwendungen lassen die Systemstabilität und das fehlerfreie Arbeiten der Routine zum Zeitpunkt des Upgrades mitunter in fragwürdigem Licht erscheinen. Nicht wenige User sind fehlgeschlagenen Updates bereits zum Opfer gefallen und mussten einen kompletten Austausch des Motherboards über sich ergehen lassen. Um das dieses Risiko weitestgehend zu minimieren, lassen sich diese Updates alternativ außerhalb von Windows installieren, ohne dass der User große Vorkenntnisse haben oder Vorarbeit leisten muss. Man benötigt lediglich einen USB-Stick im Dateiformat Fat 32, auf dem das heruntergeladene Update (*.exe) unverändert gespeichert werden muss. Weiterhin müssen im BIOS - wenn eingestellt - die Funktionen "UEFI BOOT" und "Secure Boot" deaktiviert werden. Nach dem Update müssen diese dann vor dem Windowsstart wieder aktiviert werden. Das Update initiiert man letztendlich bei angeschlossenem USB-Stick über den Boot-Manager kurz nach dem Anschalten des Gerätes über die Taste [F12]. Dort findet sich der Eintrag "BIOS Flash Update". Wählt man diesen aus, gelangt man zu folgender Maske: Hier wählt man das unter "Files" verfügbare BIOS Update aus und startet das Update über den jetzt aktiven Button "Flash Upgrade" Hinweis: Sollte die Maske nicht mit der Maus oder Touchpad bedienbar sein, navigiert man mit der "Tabulator-Taste" zu den jeweiligen Punkten und bestätigt diese mit [Enter]. Es erscheint eine übliche Warnmeldung ... ... nach deren Bestätigung das Upgrade sukzessive durchgeführt wirdDas System startet anschließend selbstständig neu. Vor dem ersten Systemstart geht es noch fix ins BIOS um die obligatorischen "BIOS Defaults" zu laden (das garantiert, dass wirklich alle Updates vom System ordnungsgemäß genutzt werden und keine alten Einstellungen Murks produzieren) Nachfolgend die Prozedur nochmal checklistenartig zusammengefasst: Fall 1 - Windows ist im "Legacy Boot Modus" installiertDas BIOS Update (*.exe) auf einen USB-Stick (Fat 32) kopierenSystem neustarten und mit [F12] den Boot-Manager aufrufenDen Eintrag "BIOS Flash Update" auswählenDas zu installierende Update auswählen und Updatevorgang starten (Flash Upgrade)Nach dem Reboot ins BIOS booten und "Load optimal Defaults" ausführen (Taste [F9]) ... eventuell eingestellte Einstellungen müssen wieder vorgenommen werden!Speichern, BIOS verlassen und "normal" booten.Fall 2 - Windows ist im "UEFI Boot Modus" installiert Das BIOS Update (*.exe) auf einen USB-Stick (Fat 32) kopierenSystem neustarten und ins BIOS booten, "UEFI" zu "Legacy" und "Secure Boot" von "enabled" zu "disabled" umstellenSpeichern, BIOS verlassen und beim Booten mit [F12] den Boot-Manager aufrufenDen Eintrag "BIOS Flash Update" auswählenDas zu installierende Update auswählen und Updatevorgang starten (Flash Upgrade)Nach dem Reboot ins BIOS booten und "Load optimal Defaults" ausführen (Taste [F9]) ... eventuell eingestellte Einstellungen müssen wieder vorgenommen werden!Außerdem im BIOS wieder auf "UEFI" Boot und "Secure Boot: enabled" umstellenSpeichern, BIOS verlassen und "normal" booten. Das alles dauert keine 2 Minuten und ist wirklich kein großer Aufwand!
  9. 10 points
    Hallo Leute, hier ein kleines Tutorial um euer "Look & Feel" von AW wiederherzustellen: Viele von uns entschließen sich eine SSD nachzurüsten. Dabei ist normalerweise der beste Weg eine frische Installation von Windows durchzuführen. Leider ändert sich das AW Design danach zum normalen Windows 7 Design. Dies könnt ihr jedoch mit 10 Minuten Arbeit einfach wiederherstellen. Dazu benötigt ihr folgende Files: 3. Alienware Login-Sreen Image (Red Glyph Wallpaper) Wenn ihr alle benötigten Files nun downloaden konntet, könnt ihr anfangen euren AW wieder zu einem AW zu stylen. Zu aller erst müsst ihr jedoch die unsichtbaren Ordner im System sichtbar machen. Falls ihr das schon habt, könnt ihr diesen Schritt überspringen: Öffnet einen beliebigen Ordner Oben links auf Organisieren klicken Ordner- und Suchoptionen In den Tab "Ansicht" springen Den Punkt "Versteckte Dateien und Ordner" suchen "Alle Dateien und Ordner anzeigen" aktivieren Unten auf "OK" klicken - Fertig 1. Wiederherstellung der Windows Backgrounds (Wallpapers - Hintergrundbilder) Entpackt die von Dell bezogenen AW Wallpapers Öffnet folgendes Verzeichnis: C:\Windows\Web\Wallpaper\ Erstellt dort einen Ordner namens "Alienware" Packt alle entpackten Wallpapers dort hinein Jetzt könnt ihr bei euren Windows Hintergrunddesigns auch die Alienware Wallpaper wählen 2. Wiederherstellung der Alienware Avatar Bilder (Benutzerbilder) Entpackt die heruntergeladene Datei mit den Benutzerbildern Öffnet folgenden Ordner: C:\ProgramData\Microsoft\User Account Pictures\Default Pictures In diesem Ordner liegen nun alle Standardpictures, dort kopiert ihr einfach die AW Benutzerbilder hinein Jetzt könnt ihr euer Benutzerbild durch ein AW Avatar tauschen (in den Benutzerkonten) 3. Wiederherstellung des AW Logon Screen´s Öffnet folgenden Ordner: C:\Windows\System32\oobe\info\backgrounds Falls der Ordner (oder die Ordnerstruktur) noch nicht existiert, legt die Ordnerstruktur an (ich musste den Ordner "info" und "backgrounds" anlegen) Legt dort das Image "backgrounddefault.jpg" ab --> NICHT UMBENENNEN! Öffnet die Registry (Windowstaste --> "regedit" eingeben --> Enter drücken) Navigiert in der Registry zu folgendem Ordner: HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Authentication\LogonUI\Background In diesem Ordner legt ihr nun einen neuen "DWORD-Wert (32Bit)" an (Rechtsklick --> Neu --> DWORD-Wert 32 Bit) Diesen nennt ihr nun "OEMBACKGROUND" (Es könnte auch sein, dass dieser DWORD-Wert schon existiert) Doppelklick auf den neuen DWORD-Wert Ändert die 0 zu einer 1 Registry schließen Zum Testen könnt ihr einfach die Tastenkombination "Windowstaste + L" nehmen --> Dort sollte jetzt das AW Bild als LogonScreen auftauchen Ich hoffe ich konnte manchen Usern hier helfen. Bei Fragen stehe ich natürlich gerne zur Seite. Beste Grüße -Fr0z3n-
  10. 10 points
    Problemdarstellung High-DPI Displays in einem 13" oder 15" Gerät führen naturgemäß zu einer ungenügenden Skalierung der darzustellenden Inhalte. Windows besitzt zum jetzigen Zeitpunkt leider noch keinen angemessenen Mechanismus, um eine ordentliche Darstellung zu gewährleisten. Besonders betroffen ist hierbei ältere Software, die keine eigene Anpassung mitbringt. Beispiel: Photoshop ausgeführt in nativer 4K Auflösung (das Photoshop theoretisch eine eigene experimentelle Skalierung für High-DPI Displays besitzt soll hier vernachlässigt werden, da exemplarisch deaktiviert) Optimierung (am Beispiel des UHD(4K) Displays vom AW15, exemplarisch auch für AW13) Ein 4K Display muss nicht zwangsläufig in der nativen Auflösung betrieben werden. Eine 2K Auflösung erlaubt dagegen eine sauberere Skalierung mit Windows-Mitteln. Die immer noch als überdurchschnittlich anzusehende hohe Auflösung (ca. 13% mehr Pixel als eine FullHD Auflösung) ermöglicht weiterhin ein scharfes Seherlebnis. Schritt 1 - Änderung der Auflösung und Wählen des Skalierungsmodus Schritt 2 - In den Anzeigeeinstellungen von Windows die optimale Elementgröße einstellen Schritt 3 - Windows neustarten/abmelden und Ergebnis verifizieren Das Beispiel zeigt in der oberen Hälfte die Darstellung in der neuen 2K Auflösung (korrekte Bezeichnung eigentlich QWXGA) und vergleicht die Größenverhältnisse mit der nativen 4K Auflösung, in der unteren Hälfte Weitere Anpassungen Nicht jede Anwendung skaliert trotz der neuen Einstellungen richtig. Z.B.: Steam wirkt noch ziemlich verschwommen in der Darstellung Abhilfe - Kompatibilitätseinstellungen der betroffenen Anwendung aufrufen und folgende Einstellung setzen: Ergebnis - Programm erneut ausführen Achtung! Mit diesen Settings werden 3d-Anwendungen ebenfalls in der nun maximalen 2K Auflösung (QWXGA) wiedergegeben! Wer für bestimmte Anwendungen eine native 4K-Auflösung nutzen möchte, muss diese vorher erst wieder einstellen (entweder in den Windows Anzeigeeinstellungen, oder in der Intel HD-Grafik Systemsteuerung) Hinweis: Die hier dargestellten Beispielbilder sind in ihrer Größe und Qualität reduziert, um Datenmengen zu minimieren. Sie dienen nur zu Erklärungszwecken und nicht zur qualitativen Bewertung!
  11. 10 points
    Hi, Deine Geschichte hat soweit meine Aufmerksamkeit erregt, da hier irgendwie alles schiefgelaufen ist, was auch nur schiefgehen konnte. Bitte lass mir Deine alten Servicetag oder deine Ordernummer per PN zukommen, damit ich mich mal mit den faulen, inkompetenten und nicht deutsch redenden Agenten, mit denen du Kontakt hattest, etwas unterhalten kann. Danke Sebastian
  12. 10 points
    Liebe Aliens Schnuffel weiss, dass dieses Tehme ein Dauerbrenner ist. Nur eigentlich ist es shcon laneg egeloest. Und Schnuffel hat schon x-mal adarueber geschrieben. Nur immer wieder an verschiedenen Orten. So, jetzt also hier alles in konzentrierter Form: Um das Problem zu beseitigen braucht Ihr: Das Aktuelle Bios fuer den M17xR3, die A09, gibt es da: Treiber und Downloads | Dell [schweiz] Das Upgedatete VGA Bios, hier zu bekommen: Treiber und Downloads | Dell [schweiz] Den aktuellen Nvidia Treiber, die Version Verde 295.51 (achtung die .52 und die 53 gehen nicht, beachtet auch das Datum, die sind ALETER): Graphics Driver - Verde 295.51 Driver - GeForce DriverSweeper, gibt es hier: Guru3D - Driver Sweeper Einen richtigen Kuehler (CCI und nicht FCN) sowie den richtigen Wafer fuer die GPU. Gibt es bei Dell Support. Also hier noch einmal die Ansicht: Oben Links: Der richtige Kuehler (CCI), unten Links ein Falscher (FCN). Der Unterschied hier ist die Chemie in den Pipes.... Oben Rechts: Der richtige Wafer (beachtet das kleinere Innenkreuz und das Blech ueber die Grafikspeicherbausteine. Beim falschen (unten rechts) liegt das groessere Kreus DIREKT AUF EINIGEN BAUTEILEN und mann sieht sogar die Anzeichnug des richtigen kreuzes auf dem Print, wo es liegen muesste - und die Kuehlung der Speicherbausteinen fehlt auch... Bitte beachten, dass die Waermeleitpads natuelrich unbeschaedigt und sauber sein sollten, ebenso die Oberflaeche der Bauteile! Und natuerlich zu gutem Letzt einen Alienware, der das Problem hat. Den gibt es hier: Dell Alienware Gaming PC's: Gamer-PCs | Dell Deutschland So, nun ist das Ganze ziemlich einfach: Richtiger Kuehler mit Richtigem Wafer einbauen. (Kuehler und Fan natuerlich auch gleich reinigen). - Aber das hat hoffentlich schon der Support bbersorgt! Bios A09 installieren. Geraet neu Booten, Bios defaults laden. Jetzt Nvidia Treiber DEINSTALLIEREN (mit der Deinstallfunktion des installierten treibers) Nun mit Driversweeper alle Nvidia Treiberrest SAUBER beseitigen Jetzt das neue Video Bios installieren Noch einmal alle Bios default laden - Neu booten Jetzt den Nvidia Treiber Verde 295.51 laden So - Geraet neu Booten - Trotteling und andere Thermo Probleme sind weg.... Dafuer gibt es zwei Neue: Power DVD 10 und Power DVD 11 gehen nicht mehr im 3D Modus. Macht aber nciht, das Update auf Power DVD 12 behebt auch dieses Problem. Und das zweite Problem: Beim Scrollen wenn man auf Alinewrae Cimunity einen Artikel schribet (wie Schnuffel gerade jetzt) kann es im Texteingabefeld - wenn man zu schnell nach oben oder unten scrollt - Striche geben. schnuffel weiss nicht wieso und hat das auch nur auf dieser Comunity. Loesung: Langsamer scrollen oder warten, bis das von Angus gefixt wird... (Das Problem hatt Schnuffel auch mit einigen Anderen Rechnern, einer davon hat eine ATI). Gruesse vom Schnuffel
  13. 9 points
    HeyHo Freunde, Nachdem mich Alienware mit den neuen Modellen so dermaßen enttäuscht hat und ich so beim besten Willen kein neues Gerät kaufen kann, musste ich das bereits im Haushalt bewilligte Budget ja notgedrungener Weise irgendwie anders auf den Kopf hauen. Was läge da nicht näher als eine Investition aus dem Hause nVidia. Stichwort 780M liegt momentan ja in aller Munde. Nicht lang schnacken ... Kopf in Nacken. Der Vollständigkeit halber gab es dann gleich noch eine neue Heatsink und eine Bodenplatte dazu ... Schließlich gilt es ja ein R3 aufzurüsten welches nicht mit einer 580M ausgeliefert wurde. Graka aus Großbritannien, Heatsink aus den Staaten und die Bodenplatte aus Lettland ... wenn das mal kein Patchwork ist. Keine 4 Tage und die Sachen waren da, ein Zeichen stetig voranschreitender Globalisierung? Traurigerweise habe ich eben auch genau 4 Tage gebraucht um das neue Gespann zum Laufen zu bringen. 4 Tage um auf die Idee zu kommen eine einzige Einstellung im BIOS vorzunehmen *kopfschüttel* ... Irgendwelche übernatürlichen Dinge wollten anscheinend mit aller Macht verhindern, was ich doch so sehnlichst in Betrieb nehmen wollte. Aber Hartnäckigkeit zahlt sich aus. Aktuell muss ich zwar auf die interne Audiolösung des Gerätes verzichten, aber ich mach es einfach wie heutzutage in der amerikanischen Luftfahrt. Anstatt das Problem zu beseitigen, baue ich ein Alternativsystem drumherum. Wenn Boeing also seine brennenden Batterien in ein feuerfestes Gehäuse packt, betreibe ich mein kastrierten Alien mit einer USB Soundkarte lol Nun werkelt also nach einer GTX460M und GTX670M eine dritte nVidia Karte namens GTX780M in meinem M17X R3 und beschert uns beiden einen zweiten Frühling. Ohne groß etwas einzurichten hier ein allererster Benchmark Generic VGA video card benchmark result - Intel Core i7-2630QM Processor,Alienware M17xR3
  14. 9 points
    Hey Community, da hier im Forum schon des Öfteren von Problemen mit Technikereinsätzen berichtet wurde, soll jetzt hier mal eine kleine "to do list" erstellt werden, die dabei helfen soll, den Technikerbesuch unkomplizierter und zu eurer Zufriedenheit zu gestalten. vor dem Technikerbesuch: das Problem möglichst genau identifizieren Nach Möglichkeit mit speziellen Tools (GPU-Z, CPU-Z, HWMonitor, etc.) protokollieren. Zu große Spaltmaße oder sonstige Beschädigungen fotographisch festhalten. Befindest du dich noch innerhalb der 14- tägigen Rückgabefrist, kannst du den Rechner, ohne Angabe von Gründen, zurücksenden. Alle die aus Österreich kommen haben leider nur 7 tägiges Rückgaberecht. Wie das funktioniert findest du hier: http://www.aw-community.com/forum/f40/%5Bfaq%5D-alien-innerhalb-14t%E4gigen-r%FCckgaberechts-%FCcksenden-2235.html den Dell-Support kontaktieren; die nötigen Kontakte findet ihr hier: AW-Community - [FAQ] Dell/Alienware Support Kontaktdaten für Privatanwender während des Technikerbesuches: Der Techniker muss einen sauberen, übersichtlichen Platz zum arbeiten haben, was auch eure eigene Übersicht zum Vorteil hat. Er muss auf einer antistatischen Unterlage arbeiten. Idealerweise erdet er sich auch selbst mit einem Kabel. Während des Reparaturvorgangs solltet ihr die ganze Zeit dabei sein, um zu sehen, ob er euer Alien auch ordnungsgemäß behandelt und keine zusätzlichen Beschädigungen verursacht. Am besten wäre es natürlich, wenn ihr noch eine weitere Person als Zeugen dabei habt. Ist er fertig mit seiner Reparatur, das Gerät augenscheinlich überprüfen, den Arbeitsplatz und den Fußboden nach übrig gebliebenen Teilen absuchen und dann sofort testen. Alles natürlich im Beisein des Technikers. Sind noch Teile übrig, ist es natürlich unser Recht, das dieser Umstand beseitigt wird. Am Ende des Technikerbesuches geht es nun an das Unterschreiben der Reparatur, was eine nicht unerhebliche Rolle spielt. Seid ihr mit dem Ergebnis der Arbeiten des Technikers nicht zufrieden, wurde der PC beschädigt oder das Problem wurde nicht beseitigt, dann muss das unbedingt protokolliert und auch vom Techniker unterschrieben werden. Auf keinen Fall dürft ihr ihm in so einem Fall den vollständigen Abschluss des Reparaturvorgangs unterschreiben, da es sonst schwer werden kann, gegen diese Mängel vorzugehen. Ihr solltet auch eine Kopie der Unterlagen anfertigen um , wenn ihr euch erneut mit dem Dell- Support in Verbindung setzen müsst, etwas in der Hand zu haben. nach dem Technikerbesuch: Nach dem Technikereinsatz solltet ihr in einer ruhigen Minute und wenn der Puls wieder etwas runtergefahren ist, das System noch mal gründlich testen. Falls sich nun doch noch irgendwo ein Fehler versteckt hat, muss dieser sofort protokolliert werden und ihr müsst euch umgehend erneut mit dem Dell- Support in Verbindung setzten und vielleicht auch mal mit einem Vorgesetzten sprechen. Ok Leute, das soll erst einmal ein Anfang für einen gelungenen Technikereinsatz sein. Da ich aber, nicht wie die meisten anderen hier in unserem Forum, kein Fachmann bin, habe ich sicher noch das ein oder andere vergessen was noch ergänzt und/oder geändert werden muss. Deswegen sind jetzt die kompetenten Köpfe hier gefragt, die dieses Thema noch ausschmücken können, damit unsere Mods das Ganze dann zusammenführen können und in einem präsentierfähigen Zustand, allen zur Verfügung steht. Bei der Diskussion dieses Themas sollten wir noch beachten, dass wir uns auf die grundlegenden Sachen, die es zu beachten gilt, beschränken. Es gibt mit Sicherheit noch tausend Dinge die man bedenken muss, aber aus Gründen der Übersichtlichkeit sollten wir uns nicht in kleinste Details verlieren. Bis dann, RENÈ!
  15. 9 points
    Schnuffel hat Euch das ja schon lange versprochen. Die Anleiung wie man den m17xr3 wieder zurueckholt, wenn man das Bios zerschossen hat. Da ist sie: - Beiligendes File Runterladen Zum Download des M17X R3 Recovery BIOS A08: - Einen Memorystick mit dem USB Tool das Schnuffel shcon mal gepostet hat formatieren. Beachtet: Der Stick muss bootbar sein, darf nicht groesser als 4 GB sein und sollte mit FAT (bootbar) formatiert werden. - Die Archivdatei auspacken. Die Datei drinn "PAR00X64.fd" auf den Stick kopieren. - Akku aus dem m17xR3 entfernen und Netxadapter ausstecken - USB Stick am eSATA/USB port oder an einem USB2 Port einstecken (KEINEN USB3 PORT VERWENDEN!) - "END" Taste Druecken und gedrueckt halten - Netzteil einstecken - Die Kiste piept nun wie verrueckt und bootet einige Male (Dauert auch einige Zeit) So, nun koennt Ihr den Akku wieder einbauen. Euer m17xR3 sollte wieder laufen. Geladen ist jetzt das Original DELL A08 Bios. Gruesse vom Schnuffel
  16. 8 points
    Jeder, der sein Notebook mit LM repastet hat, wird vielleicht schon mal über die Frage nachgedacht haben. Der Heatspreader, der direkt über'n DIE sitzt, ist aus Kupfer. Dem wird nicht viel passieren, aber wie sieht es aus, wenn das LM ausläuft und auf den Alublock trifft? Schließlich sitzt der Kühlkörper, im eingebauten Zustand, kopfüber und wenn das LM auslaufen würde, dann erstmal über das Aluminium. Bekanntlich sind LM und Alu nicht die besten Freunde (Video). Triff LM direkt auf Alu, entsteht über die Zeit eine chemische Reaktion und das LM "frisst" sich durch das Metall. Ist das Aluminium vernickelt/ versiegelt, sollte man keine Probleme bekommen. Um dem ganzen auf den Grund zu gehen, habe ich mir gedacht, dass ich zwei meiner Heatsink für diesen Test opfere. Die eine Heatsink kommt aus dem R4 (GTX 1070 Version) und die andere aus 'nem R3. So sehen die beiden aus: Ich habe die beiden Kühlkörper mit dem Magneten abgetastet. Beim R3 Kühlkörper sind Schrauben und Lüfterabdeckungen magnetisch. Beim R4 Kühlkörper sind ebenfalls die Lüfterabdeckungen magnetisch, sowie die Befestigungsarme. Heatpipes, Alublock, Nieten und Heatspreder (Kupferplatte) sind nicht magnetisch. So konnte ich schon mal prüfen, wie viele verschiedene Metalle überhaupt auf der Heatsink verbaut sind und wie das LM auf die verschiedenen Materialien reagiert. Zum Vergleich habe ich hier eine Heatsink aus dem R4, die schon länger mit LM unterwegs war. Wie lange genau, muss @espresso uns verraten. Auf den Bildern sieht es nur schlimmer aus, als es ist. Der Heatspreader hat sich zwar verfärbt, aber kühlungstechnisch hat es keine negativen Auswirkungen. Getestet habe ich mit TG Conductonaut. Hinzu kam noch TG Kryounaut, Nocuta NT-H1, Billig-WLP von ebay und paar Kühlkörper. Im Test habe ich versucht, so viele Möglichkeiten und Variationen wie möglich abzudecken. Im nächsten Bild habe ich versucht über dem Heatspreader und dem Alublock das LM aufzutragen. Auf dem Kupfer blieb das LM recht schnell kleben und ließ sich gut verteilen, aber auf dem Alu wollte es einfach nicht haften. Ich habe locker 5-6 Minuten versucht das LM auf's Alu aufzutragen, aber es wollte nicht so richtig. Es wollte einfach nicht vom Wattestäbchen. Später habe ich es dann direkt aus der Spritze aufs Alu tropfen lassen. Eine weitere Sache, zu der man keine Info findet, ist, wie verhält sich LM mit WLP. Auf dem Kupferplättchen ist Noctua und LM. Lüfterabdeckung wurde natürlich auch nicht verschont. Unwahrscheinlich das dort jemals LM hinkommt, aber neugierig bin ich schon, ob es negativen Auswirkungen hat. Rechts, neben dem Kupferplättchen ist WLP und LM vermischt. Auch hier habe ich es großflächig aufgetragen und bewusst über die Kante gegangen. Eine Stelle habe ich mit Schleifpapier angeraut und LM drauf getan. Verschiedene WLPs auf dem Alublock. Von Oben nach unten 1. Noctua + LM vermischt, 2. Billig-WLP, 3. TG Kryonaut Da ich die Kühlkörper so nicht einbauen kann, habe ich mir überlegt, dass ich die Kühlkörper jeden Tag 1-2 Mal mit der Heißluftpistole aufheize. Zwar simuliert es nicht exakt die thermische Belastung, wie sie halt im Notebook, im Betrieb stattfindet, aber zumindest habe ich mal eine Aufheiz- und Abkühlphase. Bin mal gespannt in wie weit das LM Einfluss auf die Heatsink hat. Ich halte euch auf dem Laufenden.
  17. 8 points
    Kurzes, knackiges How-To Repaste M17x R4 mit Liquid Metal. Benötigte Materialien: TG Conductonaut Scotch 33+ Iso-Tape Wärmeleitpaste* (optional) Wärmeleitpads (optional) Werkzeug iFixit-Set (optional) Werkzeug Hama (optional) * nur als Auslaufschutz 1. Backplate entfernen. Akku entnehmen, markierten Kreuzschrauben rausdrehen und Backplate nach hinten raus ziehen. 2. Lüfter ausbauen. Markierte Kreuzschrauben rausdrehen und Lüfterkabel abziehen. Anschließend Lüfter entnehmen. Das Herausnehmen der Lüfter kann unter Umständen etwas fummelig sein. 2.1 Absaugen. Jetzt ist ein guter Zeitpunkt Lüfter, Lüftergehäuse und Kühlrippen abzusaugen. 2.2 Ansicht alter WLP 3. Reinigung der DIE's und Kühlkörper. Zum reinigen benutze ich immer ein nicht fuselndes Tuch und Desinfektionsmittel (oder Isopropanol). Man kann aber auch natürlich Reinigungskits wie die von Artic Silver nehmen. Aggressive Mittel wie Verdünner, Nagellackentferner sollte man nicht unbedingt benutzen. 3.1 Sollte die alte WLP im Bereich der GPU bei den kleinen Transistoren sehr schwer raus gehen, ist es ratsam diese dort zu lassen. Die Gefahr ist zu hoch, dass beim reinigen, sich einer der Transistoren von der Platine löst. Wichtig ist, dass der DIE sauber ist. 4. Kontakte abkleben. Da LM elektrisch leitend ist, müssen alle umliegenden Teile um den DIE abgeklebt werden. So, dass im Fall eines Auslaufens nichts passieren kann. Optimal kann man auch vorher das ganze mit 3-4 Schichten Nagellack versiegeln um ganz sicher zu gehen. 5. Extra-Schutz (Optional). Wenn man das Notebook oft mit sich rumträgt, kann man mit der billigen WLP eine extra Auslauf-Schutzschicht auftragen. So wie auf dem Bild. Ist aber nicht zwingend notwendig. 6. Da LM auf keinen Fall mit Alu in Berührung kommen darf, habe ich die Seiten (Spaltmaße von Kupfer zu Alu) mit der billigen WLP abgedichtet. Nagellack kann man an dieser Stelle aber auch nehmen. Bei neueren Notebooks braucht man das in der Regel nicht mehr machen, weil die Kupferfläche des Kühlblock wesentlich größer ist. 7. Wärmeleitpads erneuern. Jetzt kann man die Gelegenheit nutzen und die Wärmeleitpads erneuern. Zu beachten ist, dass man die alten Größen und Dicken einhält. Sonst passt der Kühlkörper nicht mehr exakt auf den DIE. Es empfiehlt sich die neuen Pads zu erst auf die Bauteile (Spannungswandler, Voltage-Controller, VRAMs, MOSFETs etc) zu legen und am Ende den Kühlkörper drauf zu montieren. So geht man nicht die Gefahr ein, dass die Pads vom Kühlkörper fallen wenn man ihn bei der Montage umdreht. Nicht vergessen die Schutzfolie vorher abzuziehen. 8. LM auftragen. LM mit dem Applikator (ähn. Ohrstäbchen) auftragen. Wichtig, es ist nur eine kleine Menge notwendig. Anders als bei WLP, müssen bei LM beide Seiten, sprich DIE und Kühlkörper, bestrichen werden. 9. Endmontage. Alles in umgekehrter Reihenfolge wieder zusammen bauen, fertig. Tipp, Heatsink-Schrauben über Kreuz nach und nach anziehen bzw. nach den Nummern. Niemals eine Schraube direkt fest anziehen. Schlusswort: Wie einem klar sein sollte, trägt man die Verantwortung bei so einem Repaste selbst. Mein Guide dient nur als Anleitung/ Hilfestellung. Mitdenken und Augen offen halten ist Voraussetzung bei so einem Vorhaben. Man kann die Sachen so machen, wie ich sie beschrieben habe, muss es aber nicht. Nichtsdestotrotz, viel Spaß beim Repaste 👽
  18. 8 points
    Ich lass ihr ihre Freiheiten, sie lässt mir meine. Das funktioniert recht gut und sie mag glücklicherweise Selbstgebasteltes^^ 1. Die stehen schon richtig in meiner Werkstatt ? 2. Die Sommerräder sind von Innen und Außen Tip Top sauber, also kein Problem. 3. Brauchte ich einen hohen Tisch, wo ich auch von unten ran komme. Bei den ganzen Kabeln war das echt eine Erleichterung. Schließlich wiegt das Bild mit allen Teilen nicht gerade wenig und bevor ich das riesen Bild 20x drehe und Gefahr laufe die Mainboards zu beschädigen, konnte ich so schön alle Kabel vorher ziehen und das Bild nur einmal am Ende drehen. So, wie versprochen geht's im zweiten Beitrag weiter. Eine Sache hatte ich noch vergessen und zwar die Befestigungspunkte. Diese wurden mit Einschlagmuttern ins Holz gezogen (nicht reingekloppt), 6 Stück insgesamt und überall da, wo die halbrunde Stelle der Platine ist bzw. da wo etwas mehr Platz gelassen wurde. Soweit fertig kam dann die heiße Phase.....der erste Test. Ich habe gebetet und gehofft das alle Stripes leuchten, idealerweise auch alle Phasen (Warmweiß, Kaltweiß, Neutralweiß) und im besten Fall auch alle synchron. So sah das ganze dann im ersten Test aus. Gott sei Dank lief alles wie erwartet. Dimmen, Warmweiß, Kaltweiß usw, alle Funktionen liefen wunderbar. Nun konnte ich mein Projekt langsam fertigstellen und das Bild an die gewünschte Stelle im Wohnzimmer aufhängen. So sieht das ganze unter verschiedenen Bedienungen/ Lichttypen aus: Am Tag ohne Beleuchtung Abends mit warmweißer Beleuchung Abends mit kaltweißer Beleuchtung Abends mit Zimmerbeleuchtung Ich weiß nicht wieso, aber die Handycam verfälscht irgendwie die Dimensionen. Auf den Bildern sieht der Raum sehr klein aus. Um grob eine Vorstellung zu bekommen wie groß das ganze ist, der Tisch ist 1,60m breit, die Deckenhöhe beträgt 2,50m, der Tornado ist 2,25m und die Breite von Tür bis Fenster ist 3,70m. Auf Bildern sieht der Raum gefühlt nach max. 2m aus. Wie auch immer, so sieht das ganze Abends und am Tag aus. Den Tornado kann ich in dem selben Farbschema leuchten lassen wie das Bild (alles per Fernbedienung). Meiner Freundin und mir gefällt das Bild sehr gut. Schönes Unikat geworden.
  19. 8 points
    Hallo zusammen, ich habe vor kurzem meinen M18x R2 auf 2xGTX980m, ehemals GTX680m SLI, aufgerüstet. Da es im Netz leider nur sehr wenige Informationen diesbezüglich gibt und vorhandene Anleitungen fehlerbehaftet sind, habe ich mich dazu entschlossen, hier mal ein ausführliches Step by Step HowTo zu diesem Thema zu erstellen. Was wird benötigt? - Windows 8 x64 ISO / 8.1 x64 ISO - Rufus - DELL GTX660m / GTX675m / GTX680m / Dell 7970m - Unlocked Bios A10 von svl7 Vorbereitung: Da die GTX980m Karten nicht offiziell von Dell im M18x R2 supportet werden, ist es nötig das Bios des M18x R2 auf UEFI umzustellen, nur so funktionieren die Karten. Daher erstellen wir uns mit Rufus einen USB Stick, der die Installation unter UEFI im M18x R2 ermöglicht. Schritt 0: Flashed euch das "M18x R2 unlocked Bios" wie im Thread beschrieben. Schritt 1: Download von Rufus Schritt 2: Stellt alle Optionen wie im Bild dargestellt genau so ein. - Wählt zuerst das ISO Image aus - Stellt dann unter "Partition scheme and target system type" GPT partition scheme for UEFI computer ein. - Stellt dann unter "File system" FAT32 (Default) ein. Wichtig, der Stick muss mit FAT32 formatiert sein! - Start Schritt 3: Flashed eure vorhandene Grafikkarte (die bisher verwendete, nicht die neue GTX980m) mit einem passenden Bios für eure Grafikkarte von svl7 aus diesem Forum/Thread. Warum sollt ihr das tun? Damit die neue GTX980m vom Bios im UEFI Mode erkannt wird, müsst ihr den Menüpunkt "Legacy Rom" im Bios deaktivieren, dies funktioniert aber ohne das von svl7 angepasste Bios nicht. Sobald ihr die Grafikkarte mit dem passenden Bios geflashed habt, habt ihr die Möglichkeit "UEFI zu aktivieren" und "Legacy Rom zu deaktivieren". Um Probleme zu vermeiden deaktiviert bitte auch den Menüpunkt "Secure Boot" Schritt 4: Speichert die Einstellungen mit "F10 + Enter". Ihr seht nun den UEFI-Ladebildschirm, ab diesem Punkt schaltet ihr den Alien ab. Schritt 5: Schließt den zuvor erstellten Windows Installations-Stick an einen USB-Port an (vorzugsweise 2.0) und installiert darüber euer Windows System neu! Hierbei wird eine sogenannte "EFI" Partition erstellt, diese muss nach der Installation vorhanden sein, bitte überprüft das in dem ihr wie folgt vorgeht: Drückt die "Windows-Taste+X" im darauf erscheinenden Menü wählt ihr die "Datenträgerverwaltung" aus. Ist die "EFI" Partition vorhanden, könnt ihr hier fortfahren. Dieser Schritt ist sehr wichtig, da die GTX980m später sonst nicht mit dem Display kommunizieren kann. Die EFI-Partition beinhaltet die entsprechend benötigten Treiber! Fahrt nun euer System herunter. Schritt 6: Baut nun die alte(n) Grafikkarte(n) aus und verbaut die neue GTX980m/SLI (Testet am besten vor dem ersten Zusammenbau einmal ob sich das System starten lässt) Schritt 7: Ladet euch den aktuellsten NVIDIA-Treiber herunter. Startet danach die Installation des Treibers, dieser wird nach dem Entpacken eine Fehlermeldung ausgeben, da er so noch nicht kompatibel ist. Geht nun in das folgende Verzeichnis: "C:\NVIDIA\DisplayDriver\347.88\Win8_WinVista_Win7_64\International\Display.Driver\" und fügt dort, die angepasste "nv_display.inf" aus dem Anhang ein. Überschreiben mit "OK" bestätigen. Schritt 8: Da wir, um den Treiber später installieren zu können, die Digitale Treiber Signatur deaktivieren müssen, geht bitte wie folgt vor. Drückt nun die "Windows-Taste + R" und tragt folgendes ein "shutdown -r -f -t 1 -o", daraufhin erscheint ein Optionsmenü. Klickt hier auf "Problembehandlung\Erweiterte Optionen\Starteinstellungen\Neustart" Das System startet nun neu und ihr bekommt beim Start eine Auswahl mit diversen Optionen zu sehen, wählt hier bitte die "Option 7" aus. Das System wird nun starten und ihr könnt den Treiber diesmal über den oben angegebenen Pfad installieren. Schritt 9: Hier seid ihr nun fertig, viel Spaß mit der Power Nützliche Infos: 1) Sobald UEFI im Bios aktiviert ist, kommt ihr nur noch mit der Alien Tastatur in das Bios "F2". 2) Das Umschalten zwischen der internen Intel HD und der/den NVIDIA Karten funktioniert problemlos! 3) Die Grafikkarten habe ich über CEG-hardcorecustom.com erworben. 4) Die Temperaturen der GTX980'ger sind bei mir momentan identisch mit denen der GTX680'ger unter Verwendung von "Gelid Extreme" und liegen bei max. 74°C. Die Temperaturen sollten sich mit dem Schleifen/Polieren des Kühlkörpers und "Coollaboraty Liquid Ultra" nochmals verbessern lassen, das werde ich die Tage angehen. Für Fragen und Kritik stehe ich gerne zur Verfügung! eQualize87 ############### Ein besonderer Dank geht hier an svl7, da er entsprechende Bios-Versionen modifiziert und dadurch das ganze erst ermöglicht hat! ############### ########################### Weiterhin bedanke ich mich hiermit bei Siggi69, für den klasse Support und den Bezug der Karten. ############################# nv_dispi.rar Nvidia 350.12 Win8.1_MOD.rar
  20. 8 points
    Hey, mein 13er ist endlich da. Ich habe hier schon mal das Unboxingvideo. Weitere Tests usw werden bald folgen und natürlich hier posten
  21. 8 points
    So hier ein kleiner Bericht nachdem ich das ganze WE mit dem AW13 gezockt und getestet habe. Wie ich vorher schon geschrieben habe hat sich der erste super Eindruck mehr als bestötigt. Das Gerät hat meine sehr hohen Erwartungen mehr als erfüllt, sogar übertroffen. Die Verarbeitung ist absolutes Top Level. Alles ist wie aus einem Guss und insbesondere die Scharniere für das OLED Display sind sehr angenehmt. Der Glossy Screen fällt mir als solcher gar nicht auf, da die Helligkeit des Displays etwaige Spiegelungen komplett eliminiert. Die Farben und Schwarzwerte des OLED suchen ihresgleichen. Die Tastatur ist perfekt zum schreiben und genau nach meinem Geschmack, besonders weil der Escapeknopf auch wirklich oben Links in der Ecke ist und nicht noch irgendwelche Makros die ich eh nicht verwende Das Trackpad ist ebenfalls sehr gut auch wenn es nicht aus Glas ist. Die Mechanischen "Maustasten" haben ebenfalls einen sehr angenehmen Hub. Ingesamt ist die Verarbeitung erstklassig. Das Gewicht ist für den kleinen hoch, jedoch finde ich spürt man einfach die Qualutät und hochwertigen Materialien. Die Leistung der CPU und GPU sind ebenfalls auf einem sehr hohen Niveau. Ich habe keinen konkreten FPS Werte aber alle Spiele "Dark Souls 3, BF1, Shadow Warrior 2 und Diablo 3 konnte ich in MAX Settings und Nativer Auflösung herovrragend spielen. Mindestens 55-60 FPS. Wie gesagt nicht gemessen, aber gesehen Alles wirkt sehr flüssig. Tobii Tracking ist ebenfalls mit an Board und dimmt den OLED Screen sofort, wenn man nicht davor sitzt. Hier gibt es verschiedenen Timer und Optionen, die zusätzlich zu den normalen Energieoptionen einstellen kann. Habe den Sleepmode nach 3 Minuten nicht vorm Screen sitzen z.B. ausgeschaltet. Die Lüftergeräusche sind unter Vollast hörbar aber nicht störend. Es rauscht angenehm vor sich hin und wird sowieso von dem spitzen Sound übertönt. Die Lautsprecher sind sehr gut wie ich finde. Sehr klarer und vielseitiger Sound. Habe ich so nicht erwartet gehabt. Ich kann bisher leider nur einen Kritikpunkt finden und das sind die Temperaturwerte mit der Stock Paste. Ich habe nicht viel getestet, aber als der OOCT bei einem normalen lauf nach 15 Sekunden abbricht, da war mir klar das kann auch in Spielen nicht gesund sein. Nun mit der LM ist alles perfekt und die Ergebnisse sprechen für sich. Hier habe ich nun keine Befürchtungen mehr. Normalerweise mache ich immer einen GPU OC. Hier beim AW13 ist es nicht notwendig, weil die Leistugn bisher mehr als ausreichend ist. Fazit: Es ist das kompletteste gaming Notebook das ich je besessen habe. Es passt einfach alles Hier noch ein paar Screens die ich gerade aufm Handy gefunden habe. Ich denke am wichtigsten ist es zu sehen wie einfach beim AW13 die Heatsink entfernt werden kann. 7 Schrauben lösen und die beiden Lüfterkabel abstecken, fertig! Dannach sieht man die Dell typischen Wäremleitpads
  22. 8 points
    Es gibt ein Video zum neuen Alienware 13 R3. Es ist eine GTX 1060 und eine Intel i7 6700HQ verbaut. Schicken Ding, und Quadcore CPU
  23. 8 points
    Hey Community, nun sieh mal einer an, da habe ich also dieses Gewinnspiel gewonnen. Da weiß man ja glatt nicht was man sagen soll. Nun ja, ich nehme den Gewinn natürlich an und bedanke mich an dieser Stelle auch gleich bei @einsteinchen der das Ganze erst möglich gemacht hat. Ich meine hier nicht nur den Gewinn welchen er bereitgestellt hat, sondern auch weil wir mit dem Gewinnspiel zeigen konnten das wir nicht nur von "Aliens quatschen" können sondern auch sonst eine lustige Gemeinschaft sind. Bis dann, RENÉ!
  24. 8 points
    Guten Morgen Community. Mein neuer Alien ist vor kurzem gelandet. Hier meine ersten Eindrücke. Verpackung: Im Vergleich zum Vorgänger fast kein Unterschied. Die schwarze Box hat ein etwas anderes Design. Ansonsten wie gehabt. Zubehör: Netzteil+Kabel, Kurzanleitung, Alienware Lobpudelei Booklet, Windows 8.1 auf USB Stick Gerät: Ich vergleiche das Gerät mal fix mit dem Vorgängermodell. Als erstes fällt mir auf, dass es doch eine ganze Ecke flacher ist. Das kommt mit beim Tippen sehr entgegen. Beim Vorgänger hat mich die Vorderkante immer etwas gestört wenn man die Hände aufgelegt hat. Die Tastatur gefällt mir viel besser als beim alten Modell. Ich finde sie etwas "knackiger" mit einem kürzeren Hub. Auch das Schreibgeräusch ist jetzt ein etwas netteres "Klicken" (kann ich nur schwer beschreiben). Gewöhnungsbedürftig finde ich die Makrokeys links (warum kann man die nicht oberhalb der Tastatur anbringen?). Ich orientiere mich beim Tippen sonst am linken Gehäuserand. Nun tippe ich das ein oder andere Mal auf den Makrokey "2" statt auf Tab. Aber daran sollte man sich wohl gewöhnen. Die Oberseite sieht jetzt etwas cleaner aus, weil oberhalb der Tastatur nun das gleiche Material verwendet wird wie beim Rest und keine extra Leiste mehr vorhanden ist. Display: Nun ja...was soll man da sagen. Ich hatte vorher das 3D Display. Das ist schon besser. Aber dieses hier muss sich auch nicht verstecken. Schön hell und nette Farben. Ein paar Lichthöfe in den unteren Ecken beim schwarzen Hintergrund. Interessant finde ich, dass ich beim Windows 8.1 nun schwarz als Akzentfarbe auswählen kann. Das ist doch sonst nicht so, oder? Finde ich aber super! Hardware: die SSD ist nicht - wie ich eigentlich dachte - eine Samsung sondern von Liteon (liteonit l8t-256l9g-11). Keine Ahnung ob das nun besser ist. Die HDD ist eine WD. Hab ich was auf die Schnelle vergessen?
  25. 8 points
    Hallo, ich habe eine kleine Anleitung erstellt, in welcher ersichtlich ist, wie sich das Alienware 18 Notebook demontieren lässt für einen CPU/GPU Wechsel oder Repasting CPU/GPU! Bitte auf Erdung achten wenn ihr am offenen Notebook schraubt! Alle Schrauben mit 'Gefühl' anziehen Zeitaufwand (geübt) ca. 15-20min Gruß SteffRoe Alienware 18 Teardown - Anleitung by SR.pdf
  26. 8 points
    Was ist daran lustig? Wenn man die von Priest dankenswerterweise geposteten Vergleichsbilder hinzu nimmt, sich die Alienware 17-Problematik und Schnuffels QM-Berichte inkl. Video in Erinnerung ruft, dann ergibt sich ein vorläufiges Gesamtbild, dass der Quintessenz dieser Aussage klar widerspricht: Die reine Verarbeitung der vergleichbaren Geräte unterschiedlicher Anbieter unterscheidet sich in der Regel eher wenig, da diese Geräte zum Teil bei den gleichen, zahlenmäßig geringen echten Herstellern, die für viele Komponenten auch nur Assembler sind, zusammengebaut werden. Ein Unterschied kann sich ergeben, wenn die Anbieter unterschiedliche Vorgaben im Hinblick auf Materialqualität und Assembling-Qualität machen und deren Erreichung auch mit einem guten QM sicherstellen. Dass dies bei Dell nicht der Fall ist, wurde bei der 580M-Nummer eindeutig bewiesen. Die Frage muss zugunsten von Dell natürlich dahingehend gestellt werden, ob dies im aktuellen Fertigungsprozess auch der Fall ist. Schnuffels Wutbericht zum QM der ersten Seriengeräte, Priests gepostete Bilder und hinackbs Bericht zu Beschädigungen seines Geräts im Auslieferungszustand sind ein deutlicher Hinweis, dass es mit der Qualität eher nicht so weit her ist. Nur ein Hinweis natürlich und noch kein Beweis dafür, dass sich das 580M-QM-Desaster wiederholt. Das einfach von Tisch zu wischen, ist trotzdem etwas gewagt. Muss natürlich jeder selber wissen. Dein gutes Recht. Es ist aber eine Frechheit, diese Meinung zum Maßstab der Berechtigung einer Diskussion zu diesem Thema zu machen. Ich Hinblick auf das QM gibt es Hinweise, die eine deutliche Sprache sprechen (s.o), für ein Beweis im Sinne eines belastbaren Fazits, ist Hinweisbasis allerdings noch nicht breit genug. Skepsis ist aber durchaus nicht deplatziert. Im Hinblick auf die Taktungsfrage wurden die Beweise allerdings erbracht, alleine die Logs sprechen Bände. Es erübrigt sich natürlich eine Diskussion, wenn eine Diskussionsseite sich die Hände vor die Augen hält und "Ich sehe nichts, ich sehe immer noch nichts!" ausruft. Ich frage mich immer wieder, wie es zu dem psychologisch wahrscheinlich einfach zu erklärenden Effekt kommen kann, dass eine Käufer einer Ware zu einer so weitreichenden Produktidentifikation kommen kann, dass er einen Beissreflex entwickelt, wenn jemand es wagt, die rosa Farbe etwas zu überpinseln. Ein einfacher Nutzer schreibt einem anderen Nutzer vor, was er gefälligst wo zu posten oder zu unterlassen hat. Bemerkenswerte Arroganz. Hmm, Du willst also allen Ernstes Deine subjektive Wahrnehmung zum objekltiven Bewertungskriterium erheben? Hat was von Nicht, dass wir uns falch verstehen, Dein Empfinden soll Dir unbenommen bleiben, das ist Dein gutes Recht. Als Kriterium taugt es hingegen nicht. Das es diese Lösungmöglichkeit gibt - unbestritten. Die Tiefe, mit der Du in dieses Thema technisch eingetaucht bist, ist beeindruckend. Deine BIOS-Mods sind mittlerweile legendär. Trotzdem ist der Ansatz falsch und gewährleistungsrechtlich fragwürdig bis gefährlich. Dell dürfte rechtlich gute Chancen haben, wegen der an einem Gerät vorgenommenen Modifikation Gewährleistungsansprüche abzulehnen, sofern sie nicht ausdrücklich ihr schriftliches OK dazu gegeben haben (wie es hier in Priests Fall wohl fehlerhafterweise passiert ist.) Es gibt keinen durchschnittlichen User, der mit weniger glücklich sein kann. Das ist irrelevant. Das Gerät sollte über die Leistugsmerkmale verfügen, mit denen es beworben wurde. Punkt. Daran gibt es kein Rütteln. Die Handlungskette Entwickler entwickelt-Hersteller beauftragt und überwacht (nicht)-Assembler baut (nicht) nach den Vorgaben zusammen-Käufer macht die Endkontrolle und behebt alle im bisherigen Prozess gemachten Fehler, damit dass Gerät seine Leistung bringt ist Sollte das der aktuelle Trend sein und sich allen ernstes Käufer finden, die das hinnehmen und beklatschen, muss ich mich fragen, in welcher Welt wir leben. Ersteres sehe ich auch so (aus den oben genannten Gründen), letzteres wie gesagt, halte ich für abstrus. Natürlich nur meine Meinung.
  27. 8 points
    Schnuffel hat Euch einige neue Info's. Es gibt einige wichtige Entscheide nei Alienware / Dell Der m18x geht "face out" (Timeline Q2/Q3 2012, je nach abverkauf) Der M17xR3 bekommt ein dramatisches Grafikkarten-Update, es kommt da die Tegra 3 / Kepler (Fermi geht dan in Pension) Generation von Nvidia (Q1 2012) Der M17xR3 bekommt ein neues High-Res Display (Q1 2012) Der M17xR3 bekommt ein neues 3D Display das 3D ohne Brille Zeigt (Q2 2012) Der M17xR3 wird zum M17xR4 (Neues MB mit EFI und IVY) (Q2/Q3 2012) Einige schoene Details zu Tegra 3: Die Kepler Details darf Schnuffel leider nicht posten, die sind ncoh unter NDA. Die Geraete werden im Januar an der CES 2012 gezeigt. Gruesse vom Schnuffel
  28. 8 points
    Ein neues AlienWare Notebook gerade ins Haus geflattert!!?? Dann erstmal herzlichen Glückwunsch!! Es stellt sich nun die Frage was als erstes damit machen!? Ganz klar geht es jetzt unmittelbar mit dem installieren von Spielen los doch zuerst sollte man folgende Dinge beachten und kontrollieren. Sichtkontrolle Nach dem Auspacken sollte man eine optische Kontrolle durchführen ob Beschädigungen oder Fertigungsfehler zu erkennen sind. Hierzu gehören folgende mögliche Probleme oder Vorkommnisse: a.) Kratzer, Dellen, Abnützungserscheinungen auf dem Gehäuse b.) Kein gleichmäßiger Lauf des Display Scharniers ( knarzen, scheuern) c.) Pixelfehler auf dem Display ( Weiße, farbige ( R/G/B oder tote Pixel ( schwarz) d.) Unnatürlich hohe Spaltmaße, Kluften am Gehäuse ( möglich durch falsche oder unachtsame Fertigung) e.) Gewölbte Tastatur, hervorstehende Tasten f.) Unnatürlich laute Lüfter/ Lüfter brummen( Lüfter streifen an etwas und erzeugen ein störendes Geräusch) OS Betrieb und Funktionalität Nach dem Hochfahren des Notebooks sollte man die Software abhängigen Funktionalität in Bezug auf die Hardware kontrollieren. a.) Funktion des Mousepads und deren Tasten überprüfen b.) Sämtliche Tastaturtasten überprüfen ( Wordpad öffnen und sämtliche Tasten auf korrekte Funktion testen) c.) Testen der externen Ports durch das anschließen externer hardware ( Maus, Tastatur, externe Festplatte, Monitore,Kammeras, Fernseher, etc.) d.) Sämtliche Farblicht Panele überprüfen ( keine Ausfälle, korrekt ansteuerbar über das Alienware Command Center [Alien Fx]) Neuinstallation!? Sehr viele User wollen zu allererst eine Neuinstallation am Gerät durchführen um das " mit Software zugemüllte" Notebook unbelastet an den Start zu schicken. Die Idee ist an sich gut und oftmals sogar begründet da die Hersteller wirklich oft dermaßen viel vorinstallierte Software auf ein Notebook packen das der Start Prozess unangemessen lang ausfällt. Leider erkennen viele User zu spät das der Prozess einer Neuinstallationn des Betriebssystems nicht ganz so leicht von statten geht wie anfangs vermutet. Probleme mit den Treibern, Funktionsprobleme etc. sind oft die Folge und machen alles schlimmer als zuvor. Es stellt sich hier die Frage ob es nicht klüger wäre nicht benötigte Software einfach zu deinstallieren als das Notebook Vollständig neu zu installieren. Wie gesagt liegt die Entscheidung bei euch, jedoch solltet ihr eine Neuinstallation nicht auf die leichte Schulter nehmen, denn auch hier gehört etwas Know How dazu. In den meisten Fällen endet es mit einem Thread mit dem Titel: " Wie kann ich mein Notebook wieder auf Werkszustand zurücksetzen???!!!" Überlegt euch also zuvor gut ob ihr das wirklich durchziehen wollt. Was Tun bei aufkommenden/gefundenen Mängeln? Solltet ihr Fertigungsfehler entdecken wie oben beschrieben oder eingeschränkte Funktionalität setzt ihr euch am besten unmittelbar mit dem Dell Service in Verbindung. Ihr habt ein 14Tägiges Rückgaberecht ( Auch ohne der oben genannten Gründe) und könnt das Notebook im Zweifelsfall zurückgeben. Handelt es sich um kleinere Probleme könnt ihr den VOS ( Vor Ort Service) von Dell Nutzen. Hierbei könnt ihr einen Service Techniker anfordern der fast immer schon am nächsten Werktag zu euch nach Hause kommt, falls gewünscht. Natürlich könnt ihr das Notebook auch an Dell per Post senden, jedoch ist davon abzuraten da hier sehr lange Wartezeiten aufkommen können. Für weitere Fragen steht euch unser Team hier im Forum jederzeit zur Verfügung. Dann bleibt nur noch eins zu sagen: Viel Spaß mit eurem neuen Alienware Notebook und willkommen in der Liga außerirdisch guter Leistung!!
  29. 7 points
    Wie sicher einige mitbekommen haben, habe ich mir den AW17 R5 vom Capt.Ko zugelegt. An dieser Stelle noch mal Danke für die Abwicklung, Geduld, Versand, Chat usw. Hat alles TipTop geklappt 👍 Da es klar war, dass ich auch dieses Notebook mit LM und den ganzen Mods ausstatten werde, habe ich mir gedacht, dass ich diesmal alles sauber dokumentiere, um zu vergleichen, welche Veränderung, wie viel am Ende tatsächlich bringt. In Absprache mit Capt.Ko, habe ich Prime95 und Unigine Heaven als Basis genommen, mit dem ich die ganzen Tests durchgeführt habe. Alle Stresstests wurden immer unter den gleichen Bedingungen durchgeführt, dazu aber gleich im Detail mehr. Wie ihr euch sicherlich vorstellen könnt, waren das nicht gerade wenig Tests und der Aufwand nahm recht viel Zeit und Geduld in Anspruch. Testgerät: Alienware 17 R5 CPU: Intel i9-8950HK (PL 110W) GPU: Nvidia GTX 1080 (PL 200W) RAM: 16GB @ 2.400 MHz 2x PCIe m.2 SSD 1x SATA SSD QHD Panel + G-Sync PSU: 330W Benutze Software (+Geräte): ThrottleStop HWinfo Prime95 Unigine Heaven FarCry New Dawn + DB-Messer + Thermo-Laserpistole Getestet mit: Wärmeleitpaste (TG Kryonaut) Liquid Metal (TG Conductonaut) Heatsink-Mod, PCH-Mod, SSD-Mod immer UV -125mV Getestet auf: Flach auf dem Tisch Mit Erhöhung 2,5cm Mit U3-Kühler (gemoddet) Weitere Faktoren: Raumtemperatur 23,5 °C Abstand zur Wand 56 cm Lüfterprofil "Ausgeglichen" Energieoptionen "Standard" Letztes BIOS (1.6.2) Zum Stresstest, wie bereits gesagt, wurde mit Prime95 und Heaven das System belastet (Load). Mit ThrottleStop wurde immer -125mV eingestellt. Die genauen Einstellungen könnt ihr den Bildern entnehmen. HWinfo musste ich etwas aufräumen, da man sonst viel zu viele Werte sieht und das Ganze sehr unübersichtlich macht. Nach dem ich die ganzen Werte ausgeblendet habe, sah die Liste dann wie folgt aus: Der Load-Wert wurde wie folgt getestet: Ca. 15 - 20 Minuten Stresstest (Warmlaufphase) Anschließend HWinfo Reset dann min. 40 Minuten aufgezeichnet während des Stresstests Screenshot Der InGame-Wert mit FC New Dawn wurde genauso ermittelt. Der Idle-Wert war da etwas schwieriger. Obwohl ich alles vorher, wie Windows-Updates, unnötige Drittabieter-Tabs, etc (ab-) geschlossen hatte, konnte der Takt nicht bei allen Idle-Werten exakt gleich gehalten werden. Hier bleibt also ein wenig Spielraum mit der Vergleichbarkeit. Den InGame-Wert habe ich mit rein genommen, damit man zu dem synthetischen Stresstest, auch einen realen Stresstest hat. So kann man auch besser vergleichen, in wie weit der synthetische Stresstest einer echten Belastung entspricht. FarCry New Dawn habe ich immer zusammen mit meinem U3-Kühler getestet. Eben genau so, wie ich zuhause halt zocke. In allen Tests lief der U3-Kühler auf ca. 60 - 70%. Damit man sich besser vorstellen kann, wie es bei mir daheim aussah und wie ich getestet habe, habe ich von den verschiedenen Test-Szenarien einige Fotos gemacht. Flach auf dem Tisch: Mit Erhöhung 2,5cm: Mit gemoddeten U3-Kühler: Die Mods kennen wahrscheinlich viele von euch bereits. Vollständigkeitshalber, hier noch mal paar Bilder wie es aussieht: Kommen wir zur der Auswertung. Unten im Bild steht noch mal genau mit welchen Bedingungen getestet wurde. Ich werde immer die selbe Reihenfolge nehmen: "Flach auf dem Tisch" dann "Mit Erhöhung 2,5cm" und abschließend "Mit U3-Kühler". Erst Idle, dann Load und am Ende InGame. 1.0 Idle-Werte mit Wärmeleitpaste: 1.1 Load-Werte mit Wärmeleitpaste: 2.0 Idle-Werte mit Liquid Metal: 2.1 Load-Werte mit Liquid Metal: 3.0 Idle-Werte mit HS-Mod und LM: Hier habe ich noch ein zusätzlichen Test gemacht, wo das Notebook selber nicht mehr kühlt, sondern nur noch der HS-Mod und der U3-Kühler 3.1 Load-Werte mit HS-Mod und LM: 4.0 InGame-Werte (FarCry New Dawn) mit U3-Kühler: Ja, das sind schon verdammt viele Bilder und Tests. Mich hat's aber auch selber interessiert, was die ganzen Veränderungen für Auswirkungen haben. Was sofort auffällt, mit der CPU laufe ich in jedem Test sofort ins TT. Die CPU taktet so lange hoch bis das thermale Limit erreicht wird und drosselt dann wieder, kühlt ab, erhöht wieder den Takt bis das Limit wieder erreicht wird usw. Deswegen kann mehr hier eher den dauerhaft, gehaltenen Takt als die Temps beachten/ bewerten. Das war bei meinem alten R4 mit dem 7820HK noch ganz anders. Dort kam ich mit den selben Bedingungen (LM + Mods + U3) bei InGame-Werten nicht über 73°C im Durchschnitt. Interessant wäre vielleicht noch ein Test mit dem 8950HK bei dauerhaften 4.2 GHz oder so. Mal gucken was das am Ende ausmacht. Was mir schon mal positiv auffällt ist, dass jede Veränderung grundsätzlich eine Verbesserung war. Wobei man auch dort etwas differenzieren muss. Vergleicht man den Erhöhungstest mit den anderen beiden (Tisch und U3), ist hier das System äußerlich am heißesten. Das zeigen auch die Werte des PCH und Arbeitsspeichers. Im letzten Load-Test mit dem U3-Kühler haben wir hier einen Unterschied von satten 23,7 °C. Da soll mal einer sagen, dass Frischluft nicht viel bringt. Ein ähnliches Ergebnis konnte ich auch mit meiner Laserpistole messen. Die wärmste Stelle auf dem Notebook war oberhalb beim Alienware-Knopf. Mit dem U3-Kühler habe ich hier max. 49,2 °C gemessen, flach auf dem Tisch waren es max. 51,2 °C und mit der Erhöhung max. 52,9 °C. Jetzt könnte man denken, dass der Unterschied nicht so gewaltig ist, aber hier strahlt die Wärme deutlich weiter ins Tastaturfeld/ Palmrest hinein. Sprich, ist es oben heißer, wird auch die gesamte Tastatur/ Palmrest wärmer, so wie der gesamte Rest des Notebooks. Am liebsten hätte ich diese Werte mit einer Wämebildkamera aufgezeichnet, aber die ist mit rund 400+ € nicht gerade günstig. Daher nur die Laserpistole. Naja, immerhin überhaupt ein Wert. Im großen und ganzen mit den Tests und Mods sehr zufrieden. Jede Veränderung hat sich positiv auf die Kühlung und somit auf die Leistung ausgewirkt. Vergleich man den ersten Load-Test (Flach auf dem Tisch + WLP) mit dem Letzten (HS-Mod + LM + U3-Kühler) ist es doch schon ein gewaltiger Unterschied. Wie geht's weiter? Um ehrlich zu sein, sind mir noch 2-3 weitere Ideen eingefallen, wie man die Kühlung vielleicht noch weiter verbessern könnte. Auch hier werde ich wieder nach dem gleichen Testverfahren vorgehen. Wobei der HS-Mod jetzt natürlich drin bleibt 😅 Kein Bock jetzt wieder alles raus zu reißen. Ich halte euch da auf dem Laufenden. Abkürzungen: WLP = Wärmeleitpaste LM = Liquid Metal HS = Heatsink (engl. Kühlkörper) Mod = Modifikation UV = Undervolting PL = Powerlimit TT = Thermal Throttling Idle = Leerlauf Load = Prime95 & Heaven
  30. 7 points
    Seit längerer Zeit war ich auf der Suche nach einer neuen Tastatur. Da ich bislang nur eine 0815 HP Tastatur am R4 hängen hatte, wollte ich langsam auf was Gescheites wechseln. Auf der Suche nach einer neuen Tastatur bis 100 € habe ich mich für die Sharkoon PureWriter RGB Low-Profil Tastatur (Red Kailh Switches) und der AW768 Tastatur (+AW168 Palm Rest) entschieden. Kurz zu den Preisen: - Sharkoon PureWriter RGB 72,99 € inkl. Versand bei Amazon - AW768 Tastatur + AW168 Palm Rest 89,11 € inkl. Versand direkt bei Dell Ich hatte zwar grob eine Vorstellung was mir bei der neuen Tastatur wichtig ist, war mir aber nicht sicher welche mir am Ende mehr zusagt. Seit Anfang der Woche habe ich nun beide Tastaturen getestet und ausprobiert und wollte nun einen kleinen Einblick geben wie die Tastaturen so sind. Ich nutze die Tastatur überwiegend zum schreiben. Zum zocken habe ich mein alt bewährtes Logitech G13 Pad (old but gold). Kleines Unboxing und Vergleich: Um das Ganze ein wenig abzukürzen, hier mal eine kleine Pro(+) & Kontra(-) Liste Sharkoon Tastatur: + Low-Profil + Minimalistisches Design + Gute Verarbeitung + RGB Einzeltasten Beleuchtung + Kein Extra Treiber erforderlich + Beim Tippen leiser als AW768 (Red Switches) + Abnehmbares USB Kabel + Zwei verschieden lange USB Kabel im Lieferumfang - Auslösekraft zu lasch - Hub etwas zu kurz - Ungleichmäßiges Ausleuchten der Symbole - Tastatur biegt sich leicht bei Druck in der Mitte Alienware Tastatur: + Perfekte Verarbeitung + Super Ausleuchtung + Lauter/ Leiser Drehrad + 3-Höhen einstellbar + Sehr schwer + Preis (für AW-Verhältnisse) + Dickes, gesleevtes USB Kabel + Seperate Makro-Tasten + Magnetischer Palm Rest + Angenehmer Hub + Angenehme Auslösekraft + Besseres Design der Symbole - Lauter beim Tippen als Sharkoon (Brown Kailh Switches) - Für alle Funktionen AW Comand Center erforderlich - USB Kabel nicht abnehmbar - Nicht so kompakt wie die Sharkoon Das sind aus meiner Sicht grob die wichtigsten Punkte. Bei der Auswahl der Tastatur waren für mich die wichtigsten Punkte; Lautstärke der Keys beim Schreiben, beleuchtete Tasten und Haptik. Und natürlich mit welcher Tastatur ich schneller schreiben kann. Am Ende habe ich mich für die Alienware Tastatur entschieden. Die Qualität und Ausleuchtung ist wirklich ausgezeichnet. Das merkt man besonders am Gewicht. Laut Dell wiegt das gute Stück 1,46 kg. Ich habe jetzt nicht nach gewogen, aber rein vom Gefühl her würde ich es ungefähr mit zwei 1L Milchpackungen vergleichen. Auch wenn die AW Tastatur beim Schreiben einen Tick lauter ist als die Sharkoon, ist das Schreibgefühl wesentlich besser. Ich hatte mich anfangs für eine Low-Profil Tastatur entschieden, da ich gerne auf der Lappy Tastatur des R4 schreibe. Leider ist das Schreibgefühl auf der Sharkoon im Vergleich zu Tastatur vom R4 zu "fremd", zumindest für mein Empfinden. Der kurze Hub ist vielleicht noch ok, aber zusammen mit der niedrigen Auslösekraft von 45g (lt. techn. Daten) hat man das Gefühl das man die Taste drückt bevor man sie bewusst drücken will. Die blauen Switches haben zwar eine Auslösekraft von immerhin 55g, aber die klicken beim Drücken. Für jemanden wie mich, der eine leise Tastatur sucht, sind die lauten Klimper-Tasten ein KO-Kriterium. Die Sharkoon Tastatur ist keineswegs schlecht, nur für mich ist sie nicht die richtige. Etwas Bedenken hatte ich bei der AW Tastatur und dem dazugehörigem Command Center. Um alle Funktionen der Tastatur zu nutzen benötigt man das neue CC, was auch beim AW17 R5 läuft. Da ich aber ein AW17 R4 mit dem alten CC habe, hatte ich befürchtet das es unter Umständen zu Problemen führen könnte wenn man zwei verschiedene CC auf dem System hat. Bei Installation habe ich für das neue CC sicherheitshalber einen neuen Ordner angelegt, da das Verzeichnis das selbe wie beim alten CC ist. Installation + Firmware Update der Tastatur lief problemlos durch und alles lässt sich wunderbar einstellen und beide CC laufen ohne Fehler.
  31. 7 points
    Hey Community, Da es hier in der letzten Zeit einige Diskussionen und unterschiedliche Meinungen über den eventuellen Garantieverlust beim sogenannten "Repasting" gab, habe ich mal diesen Thread hier angelegt. Im Idealfall soll hier geklärt werden, ob es bei diesem Vorgang zu einem Verlust der Garantie kommt oder nicht. Zumindest soll dieser Thread aber auf mögliche Folgen hinweisen. Vorweg noch bemerkt, die Ausführungen welche ihr hier lesen werdet beziehen alle samt auf Garantien die DELL gewährt. Solche Garantien sind freiwillig gegebene Services eines Herstellers. Sie haben nichts mit der gesetzlichen Gewährleistung zu tun. Um etwas mehr über zulässige und garantiverlustfreie Aktionen zu erfahren habe ich zunächst in den "Allgemeinen Geschäftsbedingungen" nachgeschaut. Diese sind ja auch Bestandteil des Kaufvertrages wenn man bei DELL ein Gerät kauft. Hier der Link.: http://www.dell.com/learn/de/de/decorp1/terms-conditions/art-dell-emea-consumer-direct-ts-and-cs-010111-de?c=de&l=de&s=corp&cs=decorp1 Speziell zum "Garantieverlust" ist in den AGB nichts zu finden. Einzig, was ja auch mit der von DELL gegebenen Garantie zu tun hat ist unter Punkt 6 "Serviceleistungen" zu finden. Hier mal als Zitat, weil das im Garantiefall von Bedeutung ist. Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen sind aber nicht alleiniger Bestandteil des Kaufvertrages. Da bei jedem Kauf eines Alienwares auch Service in Form von "Vor Ort Service" (VOS) mit gekauft wird, gelten hier noch andere Bestimmungen. Diese findet man unter den sogenannten "Serviceverträgen" Was es alles für Servicevertäge gibt und was diese aussagen, könnt ihr hier nachlesen.: Servicevertäge für Privatanwender http://www.dell.com/learn/de/de/decorp1/terms-of-sale-consumer-service-contracts Support - Services http://www.dell.com/learn/de/de/decorp1/terms-of-sale-consumer-service-contracts-support Vereinbarungen mit vollem Funktionsumfang Dell Premium Support http://i.dell.com/sites/doccontent/legal/service-descriptions/de/Documents/dell-premium-support-cons-DE.pdf Consumer Basic Hardware Service http://i.dell.com/sites/doccontent/legal/service-descriptions/de/Documents/consumer-basic-hardware-service-description-DE.pdf Dell Elektronikversicherung (Dell Accidental Damage Protection) http://i.dell.com/sites/doccontent/legal/service-descriptions/de/Documents/ad_091014_dell_germany_review_terms_final_1a_de.pdf Zusätzliche Service- Vereinbarungen http://www.dell.com/learn/de/de/decorp1/terms-of-sale-consumer-service-contracts-support-additional-agreements Vor- Ort- Service am nächsten Tag mit Premium- Telefon- Support (Dell Premium Phon Support) http://i.dell.com/sites/doccontent/legal/service-descriptions/de/Documents/Dell_Premium_Phone_Support_v1_0_August_1_2012_PR_DE.pdf Support bei einzelnem Vorfall und abgelaufenem Service (Singel Incident Expired Warranty Support) http://i.dell.com/sites/doccontent/legal/service-descriptions/de/Documents/Dell_Single_Incident_Expired_Warranty_Support_v2_3_February_13_2014_PR_DE.pdf Akkuaustauschservice (Battery Replacement Service) http://i.dell.com/sites/doccontent/legal/service-descriptions/de/Documents/Battery_Replacement_Service_v1_0_July_9_2012_PR_DE.pdf Wie ihr sehen könnt, gibt es eine Vielzahl von Bestimmungen. Es sind bestimmt nicht immer alle Bestimmungen gleichzeitig Bestandteil eines jeden Kaufvertrags, aber es ist sicher interessant zu sehen/lesen was alles dazu gehören kann. Ich versuche hier nun mal das Wichtigste für unser Thema "Garantiverlust" herauszufiltern. Die für uns womöglich relevanten Dinge habe ich aus diesem Grund rot eingefärbt. Unter "Dell Premium Support" auf Seite 4 finden wir unter Anderem folgende, für uns interessante zwei Punkte. Natürlich steht hier auch nicht explizit, dass beim Wechseln der Wärmeleitpaste die Garantie erlischt. Was hier aber sehr wohl steht, ist, dass bei bestimmten Szenarien und den eventuell auftretenden Problemen kein Support von DELL gewährt werden kann. Das heißt also, wenn wir eigenmächtig die Wärmeleitpaste wechseln und es dadurch zu Schäden kommt wird Dell hier keine Haftung übernehmen bzw. keinen kostenlosen Support geben. Unter "Vor- Ort- Service am nächsten Tag mit Premium- Telefon- Support" in den Service- Verträgen ist noch etwas zu finden, in welchem Fall von Dell keine Garantie gewährt werden kann. Auf Seite 8 unter "Sonstige wichtige Daten" "Haftungsausschlüsse" finden wir noch folgenden Punkt.: Auch hier verstehe ich es wieder so, dass in unserem Fall ein "Repasting" nicht direkt zu einem Garantieverlust führen. Wohl aber, das Schäden die auf das Repasting zurückzuführen sind, bzw. verursacht werden, nicht von diesem Dell- Service abgedeckt werden. Eine weitere Erkenntnis kann man unter "Sonstige Servicereaktionsoptionen" auf Seite 7 finden. Das betrifft das Thread- Thema zwar nicht direkt, aber ist meiner Meinung doch sehr wichtig und erwähnenswert. Wenn wir also Vor Ort Service erworben haben, könnte man ja meinen, man hätte ein Recht darauf das ein Techniker zu einem nach Hause kommt und die Mängel beseitigt. Dies ist aber nicht in allen Fällen so. Dazu bitte folgendes Zitat lesen.: In dieser Tabelle ist zum Beispiel folgende Servicereaktionsoption zu finden. Weitere Punkte kann ich zu unserem Thema erstmal nicht finden in den "Service- Verträgen". Für mich, der kein "Recht- Experte" ist, ließt sich das Ganze so, dass das eigenständige Repasten nicht automatisch ein Garntieverlust bedeutet. Aber alle Schäden die auf diese Prozedur zurückzufühern sind werden nicht als Garantiefall von Dell anerkannt und bedeuten letzten Endes, dass man auf dem Schaden sitzen bleibt. Es ist also etwas Vorsicht geboten wenn ihr selber an euren Aliens arbeitet. Falls ihr noch weitere relevante Inhalte zum Thema Garantieverlust, Dell- Service, Rechtliches, … findet, könnt ihr das gerne in diesem Thread unterbringen. Bis dann, RENÈ!
  32. 7 points
    Nachdem ich in meinem letzten Tutorial versucht habe allgemein verständlich zu erklären wie man die Treiber von nVidia so anpasst, dass sie auch mit anderen Kombinationen aus Notebook und vom Hersteller nativ angebotenen Grafikkarten funktionieren möchte ich dieses mal darlegen wie man das vBIOS seiner Grafikkarte flasht. -Wozu das vBIOS flashen? -Wo bekomme ich ein vBIOS her? -Was benötige ich? -Wie flashe ich ein vBIOS? -Welche Folgen hat das Flashen? Wozu das vBIOS flashen? Mobile Grafikkarten unterliegen diversen Beschränkungen der Leistung. So ist, um ein Beispiel zu nennen, häufig die einstellbare Taktrate der GPU niedriger als nötig gesetzt. Weitere Beschränkungen können beispielsweise die Spannung der GPU sein. Der wohl häufigste Grund für einen Flash dürfte es also sein die Leistung zu steigern. Ein weiterer wenn auch weniger häufige Grund ist das aufspielen zum Notebook kompatibler Hardware, denn nicht von jedem Subvendor lässt sich die Firmware in jedem Notebook betreiben. So funktioniert eine Karte von MSI nicht ohne neue Firmware in einem Alien. Wo bekomme ich ein vBIOS her? Es gibt mehrere Bezugsquellen. So kann man beispielsweise mit dem Programm GPU-Z das aktuelle vBIOS seiner Grafikkarte in einer Datei speichern und diese dann einem anderen der sie benötigt zur Verfügung stellen. Es gibt auch diverse Internetseiten bei denen man sich ein passendes vBIOS runterladen kann. Meine bevorzugte Quelle ist der in diesem Bereich sehr bekannte svl7. Die meisten mir bekannten gemoddeten vBIOS stammen aus seiner Feder und haben den Ruf besonders stabil und zuverlässig zu sein. Links werde ich hier nicht selber posten. Es soll mir hinterher niemand sagen können, dass ich schuld an einem unpassend geflashten vBIOS sei. Was benötige ich? Ich stelle hier die Möglichkeit dar das vBIOS via USB-Speicherstick mithilfe des Programms nvflash zu flashen. Die benötigte Software nenne und verlinke ich. Zusätzlich wird nur ein Speicherstick benötigt. Wie flashe ich ein vBIOS? Als erstes müssen wir den Speicherstick bootfähig vorbereiten. Hierfür benutzen wir das Programm HPUSBDisk und den entpackten Ordner win98boot. Nach dem Starten des Programms müsst ihr sicherstellen, dass der Stick im Format FAT32 unter Einbindung des eben genannten Ordner formatiert wird. Nachdem der Stick so präpariert wurde kopieren wir den Inhalt des Ordners nvflash_5.136.zip und das gewünschte vBIOS in Form der ROM-Datei auf den Stick. Anschließend erstellen wir noch eine Textdatei mit dem Namen autoexec.bat mit dem Inhalt nvflash -6 DATEINAME DATEINAME dabei natürlich durch den Namen eures vBIOS ROMs ersetzen. Dank der autoexec.bat brauchen wir später keine Programme im DOS manuell starten und somit auch keine Sonderzeichen suchen. Nicht vergessen noch flott das aktuelle vBIOS zu sichern. Dies kann beispielsweise mit GPU-Z geschehen. Die Sicherung sollte auf einem zweiten Rechner gespeichert werden um im seltenen Falle eines Fehlflashs den Stick anpassen zu können. Jetzt starten wir den Laptop mit eingestecktem Stick neu. Hierbei drücken wir an geeigneter Stelle F2 um ins BIOS zu gelangen. Dort wird die Bootorder so eingestellt, dass der Stick an erster Stelle steht. Alternativ kann natürlich auch der Stick im Bootmenü ausgewählt werden. Wenn allerdings etwas daneben geht beim Flashen ist ein Blindflash einfacher, wenn man nicht ohne etwas sehen zu können im Bootmenü rumkramen muss. Wenn alles läuft wie geplant solltet ihr nur noch mit y (bzw z) den Flashvorgang bestätigen müssen. Eventuell wird eine Warnung angezeigt. Dies ist bei gemoddeten vBIOS zu erwarten und kann mit y (bzw z) bestätigt werden. Wenige Sekunden danach wird der Flashvorgang beendet sein. Dies erkennt ihr dadurch, dass euch ein Prompt (C:\>) angezeigt wird. Ihr könnt euer Laptop nun mit neuem vBIOS neustarten. Welche Folgen hat das Flashen? Neben den gewünschten Effekten gibt es noch die ungewünschte Folge, dass eure Garantie dadurch ein Ende findet. Sagt dem Telefonmenschen im Falle eines Supportfalles also lieber nichts von diesem Vorgang.
  33. 7 points
    Hallo zusammen, wie in meinem ersten Erfahrungsbericht angedroht, hier mein kleines Projekt zum Grafikverstärker. (Der Admin darf gerne den Titel anpassen) Was sollte der Grafikverstärker können? Was war für mich wichtig? - Er sollte leise sein - Es sollen alle (mir bekannten) Nvidia 980 GTX TI reinpassen, ohne den Deckel offen zu lassen. - Die Kühlung und Strom sollte ausreichen, um eine 980 TI angemessen übertacktet zu betreiben Die Wahl meiner Waffen: - Netzteil = "Netzteil CORSAIR 600W 600CX Modular" - Grafikkarte = "EVGA GTX980 TI Classified ACX2.0+ 6144MB" - Lüfter = "Lüfter be quiet! 92*92*25 Silent Wings 2 PWM" - Lüftersteurung = "LC-Power Lüftersteuerung, LC-CFC-1" - Dämmung = "be quiet! BGZ14 NoiseAbsorber Universal" Eine Wasserkühlung hatte ich kurz getestet, leider war sie mir zu laut. Ich fand keine Komponenten die wesentlich leiser waren als der Originallüfter. Darum entschied ich mich für eine luftgekühlte Variante. Als ersten wurde ein Ausschnitt für die Grafikkarte geschafften, damit ist die Größe nach oben relativ offen. Die meisten Karten haben die Stromanschlüsse am Rand. In einem PC stellt das kein Problem dar, im AGA wird die Grafikkarte jedoch nach unten eingebaut. Dies führt dazu, dass die Anschlüsse später oben sind. Dort ist im Original-Deckel jedoch kaum Platz, da der Deckel selbst bei Normkarten relativ wenig Freiraum zur Grafikkarte lässt. Der Ausschnitt hat aber noch einen anderen Effekt. Die Kühlkörper der Grafikkarte können die Wärme einfach nach oben abgeben. Somit bekommt die Karte vom Frontlüfter frische Luft zu gepustet und der GPU-Lüfter saugt frische Luft aus der seitlichen Belüftung an. In beiden Fällen kann die warme Luft nach oben entweichen. Dies hat in etwa den gleichen Effekt, wie die Grafikkarte bei offenem Gehäuse zu betreiben. Damit genug frische Luft vom Frontlüfter an die Grafikkarte und das Netzteil kommt, wurden alle nicht benötigten Kabel entfernt und die benötigten mit einem glatten Schrumpfschlauch überzogen. Gedämmt wurde das gesamte Gehäuse mit einer Mischung aus Bitumen und Dämmschaumstoff. Nach der Dämmung wiegt der AGA etwas mehr als 10KG. Hierdurch wurde die Lautstärke auf ein Minimum gesengt. Der AGA ist im Leerlauf fast lautlos und selbst unter Last nur 31,7 DB. Das Netzteil liefert genug Power um die Grafikkarte mit maximaler Performance zu betreiben, ohne dabei Einfluss auf die Lautstärke zu nehmen. Es gibt dabei weniger Abwärme ab als das Original Netzteil. Gesteuert werden die Lüfter mit einer Touchscreen-Lüftersteurung von LC-Power. Diese wurde in das Gehäuse ein laminiert. Die Lüftersteurung ist Temperatur gesteuert und regelt damit die Lüfter selber. Das gesamte Gehäuse wurde außen geschliffen, Profile in die ausschnitte eingesetzt, gespachtelt und lackiert. Die Grafikkarte läuft stabil auf 1503MhZ GPU-Takt und 3637MhZ Speichertakt. Mit diesen Werten benutze ich die Karte bereits seit Wochen ohne jegliche abstürze. Ich hab die Karte zusätzlich in einer Endlosschleife über Nacht laufen lassen, auch hier ohne Probleme. Die Performance ist hervorragend, doch schaut selbst: https://www.dropbox.com/s/t40gnw62l3haav3/Benchmark.jpg?dl=0 Benchmark Video https://www.dropbox.com/s/8y9dxamf2xw1mg6/001.jpg?dl=0 https://www.dropbox.com/s/rb26gidgvvz0vcf/002.jpg?dl=0 https://www.dropbox.com/s/rwm2s0vom7e85m0/003.jpg?dl=0 https://www.dropbox.com/s/awv480176s4ywc2/004.jpg?dl=0 https://www.dropbox.com/s/thkulngke7o4tcw/005.jpg?dl=0 https://www.dropbox.com/s/ws2bsiuyemxt3e6/006.jpg?dl=0 https://www.dropbox.com/s/ifaazoh4919byjg/007.jpg?dl=0 https://www.dropbox.com/s/k7t30ii482yex0e/008.jpg?dl=0 Wie immer freue ich mich über einen Daumen auf meiner Facebook Seite. https://www.facebook.com/systemhaus.saarland/
  34. 7 points
    Wisst Ihr, ich bin am meisten enttäuscht darüber zu sehen wie mit dem Support umgegangen wird. Wenn sich jemand im vollen Bewusstsein der Risiken dazu entschlossen hat, selbst Hand anzulegen an ein so teures Gerät, dann nimmt er auch grundsätzlich in Kauf, dass etwas passieren kann. Warum nicht einfach und ehrlich zu sagen, dass Einiges leider schief gegangen ist, wenn man sich schließlich an den Support wendet? Wo bleibt die Bereitschaft auch zu den möglichen Folgen zu stehen? Ich habe die Erfahrung gemacht, dass meine Ansprechpartner dort bei einer ehrlichen Kommunikation immer (!) versucht haben, das Anliegen zu unterstützen, mitunter sogar auch ohne jede Weiterbelastung etwaiger Kosten. Logischerweise hab ich keine Erfahrung damit wie es mit der Kulanz aussieht, wenn alles derart "dreist" (ja, den Ausdruck von @captn.ko find ich sehr passend) wie hier gehandhabt wird. Vielleicht hat der TE auch noch unwahrscheinliches Glück und das selbst fabrizierte Desaster geht sogar irgendwie unter während des ganzen Supporteinsatzes. Ich hoffe aber alle anderen wissen, dass so eine bezahlte VOS-Garantie kein Freibrief für jedwede Aktion ist. Wer etwas anzettelt, sozusagen "verbockt" oder aber einfach nur eine unglückliche Panne erlebt, der sollte auch den Mumm und die innere Größe haben, dazu zu stehen, und nicht kaschieren wollen oder ahnungslos tun. Dann stehen die Chancen auch gut, dass man vertrauensvoll mit seinen Ansprechpartnern kommunizieren kann. Und dann wird es auch eine Lösung geben, aber ohne Lug und Trug. Das ist jedenfalls meine Überzeugung. In dem Sinne... alles Gute!
  35. 7 points
    Hey Community, heute ist mein Corsair Peripherie "Set" angekommen. Dazu wollte ich euch mal meinen Ersteindruck schildern. Ich war längere Zeit auf der Suche nach einen neuen Peripherie Setup. Meine Tactx Maus und Tastatur funktionieren zwar immer noch, aber nach so vielen Jahren ist es mal wieder Zeit für etwas neues. Ursprünglich wollte ich bei Razer zuschlagen, diverse Tests und die Software haben mich allerdings davon abgehalten. Dort wollte ich ursprünglich die Mamba Tournament Edition mit dem Firefly Mauspad kaufen. Bei der Tastatur war ich mir noch unsicher, es ging allerdings in Richtung Blackwidow. Roccat hat mich nicht überzeugt, die Razer Produkte waren im Live Test beim Saturn nicht schlecht. Letztendlich bin ich dann doch bei Corsair gelandet. Bisher bereue ich es keine Sekunde. Gekauft habe ich mir folgendes: Maus: M65 Pro RGB in Weiß Tastatur: K70 LUX RGB mit braunen Switches Mauspad: MM800 Polaris RGB Maus: Ich habe mich bewusst für die weiße Version entschieden, da ich ein wenig Kontrast wollte. Corsair hat mitgedacht und die weiße Oberfläche glänzend statt matt gemacht. Dadurch ist sie leicht zu reinigen und bleibt nicht schmutzig. Sie liegt sehr angenehm in der Hand und lässt sich durch die Software (kostenloser Download auf der Homepage) justieren. Die Verarbeitung ist tadellos und fühlt sich im Vergleich zur Razer Mamba Tournament Edition viel wertiger an, trotz deutlich günstigerem Preis. Bei der Beleuchtung kommt sie nicht an die Razer an, aber auch die Corsair leuchtet super. Man verdeckt nur das Meiste wenn man die Maus benutzt. Das Mausrad ist sehr angenehm in der Benutzung und das Gewicht der Maus lässt sich verstellen. Ich habe aktuell alles auf "Werkseinstellung", beim Gewicht habe ich auch noch nicht das Bedürfnis gehabt etwas zu ändern. + Qualität top + liegt sehr gut in der Hand + sehr viele Einstellungsmöglichkeiten, da ist für jeden etwas dabei + schöne, vielfältig einstellbare Beleuchtung... -...die allerdings verdeckt wird sobald man die Maus benutzt Mauspad: Dabei werden sich sicherlich die Geister scheiden ob das sinnvoll ist oder nicht. Mir hat das Firefly im Laden sehr gut gefallen, es hat aber einen starken chemischen Geruch gehabt, obwohl es so lange schon ausgestellt ist. Diese Befürchtung hatte ich auch beim Corsair Mauspad. Beim Auspacken dann die große Überraschung: kein Geruch, absolut neutral. Das Polaris Mauspad leuchtet stärker als das Firefly, was auch daran liegt, dass die LEDs nicht nur zur "Unterbodenbeleuchtung" da sind. Man kann insgesamt 15 verschiedene Zonen individuell anpassen. Die Oberfläche ist rau, das Mauspad ziemlich groß, was aber sicherlich kein Nachteil ist. Maus und Mauspad harmonieren super zusammen. Ebenfalls besser als im Vergleich zum Firefly ist, dass man hinten beim Kabel einen USB Port hat. Außerdem macht das Mauspad insgesamt einen stabilen Eindruck und verwindet nicht. An der Qualität gibt es nichts zum aussetzen. Günstiger als die Razer Version ist es auch. Es wird etwas wärmer im oberen Bereich. + Qualität top + Beleuchtungsvielfalt + USB Port - Preis sehr hoch für ein Mauspad - wird bei der Steuerung und dem USB Port warm Tastatur: Das war eine sehr schwere Entscheidung für welche ich mich entscheiden soll. Ich habe mich für die LUX Version entschieden, da diese angeblich besser sein soll und die Schrift von der Strafe Tastatur hat. Die Tastatur macht einen klasse Eindruck, es tippt sich sehr schön darauf. Die Verarbeitung ist prima, auf dem schwarz lackierten eloxierten Aluminium gibt es winzige weiße Stellen, aber das ist das Risiko. Die braunen Switches sind super, allerdings muss ich mich noch daran gewöhnen. Ich vertippe mich noch etwas häufig. Gut, dass ich nicht die roten genommen habe. Von der Lautstärke gehen die Tasten in Ordnung. Die Handballenauflage ist passt zur Tastatur und ist angenehm. Hinten befindet sich ein USB Port. Die Beleuchtung ist in allen erdenklichen Variationen einstellbar, allerdings leuchten die Tasten mit zusätzlichen Zeichen nicht gleichmäßig. Das ist jedoch nicht so schlimm. Man hätte noch die Tasten etwas verkleiden können zum Rand hin, so sieht man die Farbe der Beleuchtung und der Switches. Man kann die Beleuchtung auf der Tastatur direkt deaktivieren oder in drei Stufen dimmen. Als Zubehör gibt es noch andere Kappen in grau mit Muster (ähnlich zur Space Taste). + Qualität top + super Schreibgefühl + USB Port + Beleuchtung.. - ..allerdings nicht gleichmäßig Software: Zunächst erscheint die Software ein wenig "chaotisch" und komplex. Sobald man allerdings durchgestiegen ist, macht es sehr viel Spaß die einzelnen Möglichkeiten zu testen. Es gibt alle erdenklichen Variationen. Vom Regenbogen bis zum Farbwechsel oder pulsieren ist alles dabei. So, das waren jetzt meine ersten Eindrücke nach mehreren Stunden Benutzung. Ich bin sehr begeistert von diesen Produkten, hätte es nicht erwartet. Bin schon gespannt wie die Beleuchtung im dunkeln ist.
  36. 7 points
    Hey Community, für ganz kurze Zeit gibt es das Spiel "Dirt 3" kostenlos über Humble Bundle. Also schnell zuschlagen! Hier der Link: https://www.humblebundle.com/store/dirt-3-complete-edition-free-game?linkID=&mcID=102:581135b76c8766b602f68233:ot:56de7e69733462ca8961acf8:1&utm_source=Humble+Bundle+Newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=2016_11_10_Birthday_Sale&utm_content=Banner
  37. 7 points
    Hallo zusammen, da ich gefragt wurde was ich für Komponenten bei meinem Silentumbau verwendet habe, wollte ich dies hier mal erläutern. Kurze Anmerkung, Fotos sind nicht gerade der Hit, da bei mir schon alles verbaut ist Als Lüfter habe ich einen 92mm Bequiet Silent Wings 2 verwendet, dieser stellte sich dann aber von der Befestigung als nicht ganz passend heraus da dieser keine normalen Befestigungslöcher hat sondern so kleine Adapterstücke. Aber dank Kabelbinder hab ich ihn doch noch fest bekommen Würde ich das ganze nochmal machen, würde ich wohl dann doch eher zu diesem BeQuiet Silent Wings Pure Lüfter: Amazon.de: Computer & Zubehör geifen. Hier kann man einfach die original Schrauben vom AGA verwenden. Als Lüftersteuerung benutze ich den Fan Mate2 Lüftersteuerung: Amazon.de: Computer & Zubehör Ich habe mir also den original Lüfter genommen und sein Kabel abgeschnitten und habe am Kabel eine 3 Pol Buchse angelötet. Schrumpfschlauch über die Lötstellen drüber zur Isolierung und Fertig Dies sieht dann so aus. Daran dann die Lüftersteuerung angeschlossen und da wiederum den Lüfter. Nun noch den Lüfter soweit runtergedreht bis nichts mehr zu hören ist und dann ist man auch schon fertig. Zu den Temps kann ich nichts sagen, meine Grafikkarte zieht sich schon die kühle Luft an der Seite rein, aber die Luft selber im inneren des AGA ist dadurch natürlich etwas kühler und kommt dem Netzteil zu gute. Gesamtkosten belaufen sich auf ca 20-30eur je nach Preis der Einzelteile.
  38. 7 points

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    Für User, die ihr Betriebssystem neu aufsetzen. Der Download enthält ein Paket mit allen Wallapers und Avataren, die nach Auslieferung auf eurem Rechner vorhanden waren.
  39. 7 points
    So, nachdem nun einige Monate vergangen sind, möchte ich einen kleinen Erfahrungsbericht schreiben. Die genauen technischen Details bzw. Tests könnt ihr bei Prad nachlesen oder neuerdings auch bei Notebookcheck (http://www.notebookcheck.com/Test-Dell-UltraSharp-U3415W-Monitor.147426.0.html). Hier geht es um meine (subjektiven) Alltagserfahrungen. Qualität: Bisher ist alles tadellos, nichts knistert oder klappert. Vom Monitor gehen auch keine Geräusche aus, wie es bei manchen Monitoren anderer Hersteller der Fall ist. Des Öfteren musste ich lesen, dass der Fuß "billig" wirkt. Das finde ich gar nicht. Klar, ein "Designwunder" ist er bei weitem nicht, aber er erfüllt seinen Zweck. Er besteht aus dem gleichen Material das ihr von euren Notebooks kennt. Der einzige "Kritikpunkt" ist, dass der Monitor etwas wackelanfällig ist bei kleineren Erschütterungen auf dem Schreibtisch, was aber nicht verwunderlich ist bei der Breite. Einsatzgebiete/Bedienung: Hauptsächlich wird der Monitor zum arbeiten für die Uni verwendet. Der Spieleanteil liegt ca. bei 30 %. An das 21:9 musste ich mich ein paar Tage gewöhnen, aber seitdem möchte ich es nicht mehr missen. Genauso wenig wie das Curved-Format. Es ist nicht auffällig oder gar "penetrant" wie man es z.B. von Samsung Fernsehern kennt, sondern genau richtig. Man merkt es erst wenn man wieder auf einen normalen Monitor schaut, da fehlt einem dann plötzlich etwas. Zum arbeiten gibt es nichts besseres. Man hat enorm viel Platz, sodass es absolut kein Problem ist mehrere Fenster nebeneinander geöffnet zu haben. Word kann z.B. gleich drei Seiten nebeneinander anzeigen. Die Meisten Programme werden auf 21:9 skaliert, manche Internetseiten sind aber nicht angepasst und alles wird dann nach links ins Eck "geklatscht". Manche Seiten zentrieren den Inhalt mittig, links und rechts bleibt es dann leer. Die bisher vorbildlichste Website ist unser Forum hier, alles ist perfekt auf 21:9 angepasst! Theoretisch gibt es auch einen Splitscreenmodus. Diesen verwende ich allerdings nicht, da ich ja noch einen zweiten Monitor auf dem Schreibtisch habe. Die Sensortasten für das Menü sind etwas zu empfindlich, bis man sich daran gewöhnt hat brauch man etwas Geduld. Die Anschlüsse sind relativ gut erreichbar mit der Ausnahme vom USB Port. Der ist hinten relativ versteckt und nicht wirklich praktisch. Da hätten sie sich etwas anderes einfallen lassen müssen. Bild: Die Auflösung ist mit 3440x1440 schon sehr hoch. Meiner Meinung nach reichen 1440p allemal aus und sind genau richtig, der Unterschied zu 4k ist da eher gering. Wobei ich sagen muss, dass der 27 Zoll FHD Monitor daneben auch sehr scharf ist, die WQHD Auflösung aber deutlich angenehmer ist wenn man z.B. etwas lesen muss. Das Bild ist sehr gut, die Ausleuchtungsprobleme sind nur wahrnehmbar wenn das Bild sehr dunkel ist, man sich darauf fokussiert und es im Raum dunkel ist. Das Bild war schon vom Werk aus tadellos eingestellt, man hat aber auch die Möglichkeit über das Menü umfangreiche Einstellungen vorzunehmen. Um 60 Hz verwenden zu können benötigt man den Displayport Anschluss, sonst gibt es nur 50 Hz. Gaming: Nun zum "Problem" mit dem Monitor, bzw. viel mehr mit der Auflösung/dem Format. Längst nicht alle Spiele unterstützen leider das 21:9 Format. Die Spiele werden dann im 16:9 Format wiedergegeben mit je einem Rand links und rechts. Dann hat der Monitor in etwa die Größe von einem 27 Zoll Monitor. Wenn ein Spiel 21:9 unterstützt und man direkt davor sitzt, dann gibt es wirklich nichts schöneres. Die sehr hohe Auflösung führt aber dann zum nächsten Problem. Sie erfordert, sofern man detailverliebt ist, enorm starke Hardware. Selbst mit meinen drei GTX 980 kann ich kaum ein Spiel auf Max spielen. Die GPU's werden zwischen 65-80 °C heiß (ab 80 °C gibt's Throtteling), die Auslastung der einzelnen GPU's liegt zwischen 40 und 90 %. Das Hauptproblem ist allerdings der Videospeicher. Ich habe längst nicht alle aktuellen Spiele, das bisher hungrigste ist Watch_Dogs mit 3,9 GB trotz deaktiviertem AA (was man bei der Auflösung nicht wirklich braucht) und teilweise mittleren Settings. Versteht mich jetzt bitte nicht falsch, das Spiel sieht trotzdem noch grandios aus und es ist jammern auf enorm hohen Niveau, allerdings wenn schon drei Monster GPU's so dermaßen ins schwitzen kommen gibt das einem schon zu denken. Weitere Spiele sind aktuell ARK, Assetto Corsa, Project Cars, The Crew, Guild wars 2, Dragon Age Inquisition, Fifa 16, Thief, Assassins Creed, Skyrim und die Star wars Beta. Ich habe zwar noch sehr viele OC Reserven und die Temps kann ich auch noch deutlich senken, da die Lüfter nur bis 57 % angehen, aber am Videospeicher kann man nichts machen. Wer auf alles Max stellen möchte und noch mit Mods spielt (z.B. bei Skyrim) der sollte dann schon zur GTX 980 TI bzw. gleich zur Titan X greifen (wegen dem Vram). Des Weiteren gibt es bei mir sobald ich unter 60 FPS bin starke Ruckler wie wenn ich auf 20 FPS wäre. Woran das liegt, keine Ahnung. Evtl. stehen sich da Vsync und SLI im weg. Zusammenfassend ist zu sagen, dass das Gaming auf dem Monitor sofern 21:9 unterstützt wird sehr viel Spaß macht! Man muss halt mit ein paar Abstrichen bei den Settings leben, aber in ein paar Jahren wird die Hardware so stark sein, dass dies kein Problem mehr darstellen wird. Fazit: Ich kann diesen Monitor wirklich sehr empfehlen, es ist ein komplett neues Erlebnis. Die 34 Zoll klingen im ersten Augenblick extrem, er ist aber so hoch wie ein 27 Zoll Monitor im 16:9 Format, nur halt etwas breiter. Beim Preis muss man etwas tiefer in die Tasche greifen, das wird auch vermutlich die meisten abschrecken, trotzdem würde ich ihn mir ohne zu überlegen erneut kaufen. Pro: + Bild +Curved +Design +Qualität Con: -Erfordert sehr potente Hardware aufgrund der Auflösung beim spielen -21:9 noch nicht überall angekommen -USB Platz schlecht gewählt -Preis -(Ausleuchtung)
  40. 7 points
    Ich möchte heute mal eine Lanze für den Dell Service brechen. Normalerweise liest man in Foren meistens nur die negativen Erfahrungen. Jetzt soll es mal eine Geschichte mit Happy End sein, hoffentlich jedenfalls. Wie so häufig, beginnt natürlich auch diese Geschichte mit einem Fehler am Gerät. Das Gerät ist ein Alienware 14, genauer gesagt mein Alienware 14. Alles begann vor ca. 3 Monaten, als ich bemerkte, dass die Leertaste an meinem Laptop quietscht. Hört sich erst einmal banal an, geht einem aber nach einiger Zeit tierisch auf die Nerven. Ich habe mich zu dem Zeitpunkt auch gefragt, ob ich jetzt zu pingelig bin. Aber zeichnet nicht genau das uns Nutzer dieser relativ teuren Maschinen aus? Wir schauen eben schon mal genauer hin und erwarten für unser gezahltes Geld einfach eine gewisse Qualität. Also entschied ich mich doch den VOS zu nutzen und kontaktierte den Phone Support. Ohne zögern wurde ein Servicefall eröffnet und der Techniker stand dann bald, mit einer Austauschtastatur bewaffnet, bei mir vor der Tür. Der Einbau verlief normal und ich freute mich auf weitere schöne Stunden mit meinem Alien, ohne Quietschen. Das war auch der Fall, bis sich ca. 3-4 Wochen später die Taste 2, ohne stärkeres Einwirken meinerseits, aus der Tastatur löste. Ich dachte mir nur "Ernsthaft? Schon wieder die Tastatur?" Also folgte der zweite Anruf bei Dell. Und der nächste Techniker stand bei mir vor der Tür. Wieder mit einer Tastatur unter dem Arm. Aufschrauben, einbauen, zuschrauben, alles wie gehabt. Und wieder gingen ein paar Wochen störungsfrei ins Land. Mehr durch Zufall stieß ich auf das nächste Problem. Meine Touchpadbeleuchtung funktionierte nicht mehr. Da ich das Pad die meiste Zeit deaktiviert habe, ist es mir bis dahin gar nicht aufgefallen. Außerdem verhielt sich das Touchpad auch gelegentlich recht eigenartig bei der Eingabe. Kurze Zeit später versagten dann alle Eingabegeräte. Sowohl Touchpad, als auch Tastatur und deren Beleuchtungen, mausetot. Im nachhinein völlig Logisch, die Tastatur und ich haben nie diese innige und liebevolle Beziehung zueinander Aufbauen können. Dafür war keine lange genug an ihrem Platz. Also der dritte Anruf bei der Hotline. Abgesehen davon, dass man einige Mitarbeiter dort zuweilen etwas schwer versteht, eröffnete auch dieser, stets freundliche, Kollege einen neuen Servicefall. Dieses mal schickte er dem Techiker einen Palmrest und, ihr werdet es schon erraten haben, eine Tastatur zum Austausch mit auf den Weg. Dieser Techniker bemerkte, nach einem etwas abenteuerlichen Einbau, dass der Anschluss für Tastatur und Touchpad am Mainboard defekt war. Wahrscheinlich durch einen der vorherigen Einbauten verursacht. Ich viel natürlich aus alles Wolken, als er trocken bemerkte "Dann müssen wir wohl das Mainboard tauschen". Also Moment mal. Meine Synapsen setzten sich in Bewegung. Wir haben hier einen ca. 10 Monate alten Laptop, der so zu sagen kaputtrapariert wurde. Diverse Male aufgeschraubt und zugeschraubt, was das Ganze auch nicht gerade besser macht. Und nun soll gleich das Herzstück getauscht werden. Ich versuchte mir gar nicht vorzustellen, was dabei wieder alles schief gehen konnte. Also sagte ich dem freundlichen Menschen, dass ich das gerne noch mal mit Dell klären wolle und um einen Komplettaustausch des Gerätes bitten würde. Somit rief der Techniker bei Dell an, dass er die Reparatur nicht durchführen könne und der Kunde um einen klärenden Rückruf bittet. Ab jetzt geht es Bergauf. Der Anruf aus dem Dell Callcenter folgte noch am selben Tag. Nach kurzer Klärung war man sofort bereit, den Laptop auszutauschen. Unverschämterweise fragte ich noch nach der besseren Grafikkarte, wenn man schon mal dabei ist. Diese wurde mir jedoch verwehrt, es sei nur ein 1 zu 1 Austausch möglich. Naja, ich war zufrieden, dass es zumindest so reibungsfrei klappt. Kurze Hiobsbotschaft mit anschließendem Happy, Happy End. Denn heute rief mich wieder die mittlerweile bekannte Nummer von Dell an. Der Alienware 14 würde gar nicht mehr produziert werden und es könne keinen 1 zu 1 Austausch geben, hieß es. Ich verharrte in einer Art Schockstarre, während der freundliche Hotline Mitarbeiter weiter redetet. In meinem Kopf hörte ich ihn schon sagen, dass wir nun doch das Mainboard tauschen müssen und ich am besten gleich 3 Jahre VOS dazu buche, damit ich mit dem Trümmerhaufen überhaupt noch über die Runden komme. Aber weit gefehlt. Was der Mann mir vorschlug, versetzte mich in diesen typischen Zustand, in dem man denkt, das hier ist nur ein Traum. Ich könne mich nun entscheiden, ob ich einen Alienware 17 oder einen Alienware 13 als Austausch möchte, falls das für mich in Ordnung wäre. Hallo? Was ist das denn für eine Frage? Gerade soeben konnte ich mich dazu durchringen den 17er zu nehmen. Wenn es denn Sein muss. ;-) Ich bekam ein entsprechendes Angebot zugesandt, wobei mir noch einmal schriftlich versichert wurde, dass ich den Preis ignorieren soll, da es um einen Garantieaustausch geht. Außerdem habe ich auf das neue Gerät wieder volle Garantie, mit VOS und dem ganzen Schnick Schnack. Das Angebot habe ich gerne angenommen. Wir können jetzt natürlich wieder mal über die allgemeine Qualität von den Geräten oder Teilen sprechen, oder auch den verpatzen VOS, der offensichtlich den Anschluss am Mainboard zerstört hat, anprangern. Aber insgesamt hat der Service hier nicht versagt, wie ich finde. Das der 14er nicht mehr produziert wird, hat natürlich für die Kirsche auf der Sahne gesorgt. Aber auch alle beteiligten Menschen an dieser Sache, waren stets freundlich und haben kundenorientiert gearbeitet. Ich hoffe jetzt natürlich auf einen fehlerfreien Alienware 17, der mir eine Menge Freude bereiten wird. Ich bin glücklich.
  41. 7 points
    Hallo zusammen, da immer wieder anfragen wegen anderem Arbeitsspeicher zu den neuen Modellen kommen. Es werden S0-DIMM mit 1.35 V benötigt. 1.5 V funktioniert in den neuen Modellen NICHT mehr. Da die bei den 14ern vermutlich immer 2 Module, sowie bei 17/18 vermutlich immer 4 Module bereits installiert sind, gehe ich davon aus das man immer ALLE Module gegen schnellere und evt. mit höheren Kapazitäten bestücken möchte. Dafür habe mal momentan mögliche Module rausgesucht. Ich habe KEINE Preisrecherche durchgeführt, es ist also möglich diese Module auch woanders billiger zu bekommen. Es handelt sich jeweils um Kit's mit 2*8GB Modulen. Entsprechend reicht ein Satz für ein M14, und zwei für die M17/18 um auf den maximalausbau von 16/32 GB zu kommen. Ich habe diese Module nicht selbst ausprobiert, aber erlaube mir eine Prognose der Geschwindigkeit anhand der technischen Daten. Somit dürften die momentan schnellsten die ich gefunden habe diese hier sein: Crucial SO-DIMM 16 GB DDR3-1866 Kit, Arbeitsspeicher Ballistix... danach diese G.Skill SO-DIMM 16 GB DDR3-1866 Kit, Arbeitsspeicher... und zuletzt diese Kingston HyperX SO-DIMM 16 GB DDR3-1866 Kit, Arbeitsspeicher... Hoffe damit einigen vor Fragestellung helfen zu können und auch gleich eine Auswahl parat zu haben. cu Welpi
  42. 7 points
    Im Auslieferungszustand unseres Rechners befindet sich eine Recovery Partition auf der Festplatte. Mit AlienRespawn, der F8 Taste beim Hochfahren oder dem Rettungs USB-Stick können wir das System immer wieder so wiederherstellen, wie es vom Werk ausgeliefert wurde. Wir können mit Hilfe von AlienRespawn aber auch unser eigenes Fabrikabbild erstellen falls uns das Werksseitige nicht zusagt, oder wir es gelöscht haben. Anschließend können wir uns einen AlienRespawn USB-Stick mit eigenem Werks-Image erstellen. (Nehmen wir mal an Sie heißen Anlubue und wären nicht der Hellste. Dann könnte es sein, dass Ihnen das Fabrikabbild wegen der zusätzlich enthaltenen Programme nicht gefällt und sie hätten auch keinen Rettungs-Stick angefertigt weil Sie son krasser Typ sind und kein Mädchen und jedenfalls ist die ganze Festplatte jetzt gelöscht...) Vorgehensweise ohne Recovery Partition: Nachdem wir unser Betriebssystem frisch aufgesetzt haben, installieren wir AlienRespawn mit der Datei "AlienRespawn_Basic.exe". Nach erfolgreicher Installation starten wir den Rechner allerdings nicht neu, sondern lassen das Fenster einfach stehen wenn uns Install Shield Wizard dazu auffordert den Rechner neu zu starten. Stattdessen wechseln wir in das soeben erstellte Verzeichnis C:\Programme (x86)\AlienRespawn\FactorySetup und starten das Programm DSFactoryLauncher.exe. Falls sich AlienRespawn bereits auf Ihrem Rechner befindet, deinstallieren Sie das Programm zuerst und starten Sie den Rechner neu. Nun können Sie ebenfalls die "AlienRespawn_Basic.exe" ausführen. Hier im Forum gibt es einen Link von Angus: Eine weitere Downloadmöglichkeit: http://alwdownload.alienrespawn.com/alwdownload-de.html AlienRespawn installieren Nicht Neustarten DSFactoryLauncher.exe suchen und starten Eine Recovery Partition wird erstellt Nochmal alles mit kurzer Beschreibung Jetzt können wir neustarten und unseren USB-Tettungsstick (oder Rettungsstick) erstellen Nachdem wir den Stick erstellt haben und den Rechner nochmals hochgefahren, könnten wir AlienRespawn in der Basisversion wieder Deinstallieren oder eben die Premium Version, wie bisher, zum Datensichern benutzen. So oder so, mit F8 hochfahren, Computer reparieren auswählen und zum neu erstellten "Fabrikabbild" durchhangeln, funktioniert ebenso wie der USB-RespawnStick. Lieber Admin und Moderator, Falls an meiner Anleitung etwas verbesserungswürdig ist oder Bilder vom Bootvorgang eingefügt werden möchten. Mehr Stichworte etc. Bitte ändert es gern so ab wie Ihr das für richtig haltet und auch ein herzliches Dankeschön für dieses Forum an dieser Stelle. (Ich möchte bei dieser Gelegenheit auch gerne meine Mama grüßen. Hallo Mama, dein Junge ist im Internet!) Anlubue
  43. 7 points
    Lösung? Hm ... Notebook verkaufen, stattdessen zur Schule gehen, lernen, in ganzen Sätzen halbwegs korrekt zu schreiben. Zwecks elektronischer Freizeitgestaltung würde ich Dir zu einem Gameboy oder einer Playstation raten ... da gibt es weniger Probleme ... ... Sorry, aber der hingerotzte Text ist eine Frechheit. Wenn Du ernsthafte Hilfe erwartest, solltest Du Dich ein wenig anstrengen ...
  44. 7 points
    Das kann man so nicht sagen. Dell macht etwas ganz einfaches: Sie schützen sich selbst, nicht den Kunden. Die immer wieder auf die ein oder andere Art und Weise eingebaute Throttling-Grenze dient dazu, die Lebensdauer der verbauten Komponenten zu erhöhen, was nicht dem Kunden dienen soll (auch wenn es das rein unter dem Aspekt der Lebensdauer durchaus tut), sondern die Reparatur-/Rücklauf-/Garantie-Quote senken soll. Pures Eigeninteresse. Schnuffel ist nicht gleich Dell, aber die von ihm hier vertretene Philosophie scheint der von Dell zu entsprechen. Der Tenor ist einfach: "Wir stellen dem Kunden ein Baukastensystem hin, aus dem er sich seine Wunschkonfiguration zusammenstellen kann, wir limtieren dabei, was die Kombinationsmöglichkeiten angeht, den Kunde relativ wenig - der Kunde ist es aber selber Schuld, wenn er sich Murks zusammenkonfiguriert und er ist es insbesondere selber Schuld, wenn der Murks entsteht, weil er mit einer überzogenen Erwartungshaltung ("Das Gerät soll wie beworben funktionieren") an das Produkt bestellt. Nach der Meldung von Schnuffel, dass die ersten Serienmodelle Produktionsfehler aufweisen, kam eine kurze QM-Debatte auf. Der Verdacht, dass es Dell mit dem QM nicht so genau nimmt, scheint sich zu bestätigen. Wenn verkratzte/vermackte Geräte den Endkunden erreichen, dann passt das voll und ganz zum geleakten Video von der Verpackungsstrasse beim Hersteller. WLAN nach dem neuen 802.11ac-Standard ist eine schöne Marketing-Nummer und entspricht voll und ganz dem Werbe-Interesse des Herstellers an einer Featuritis. Ein Test, ob die dafür eingekaufte Komponente auch reibungslos funktioniert, entspräche dem Kundeninteresse - spielt aber für Dell erkennbar keine Rolle. Die Frage ist: Warum? Warum laufen mSATA-SSDs plötzlich mit SATA-3G statt SATA-6G? Warum werden Geräte mit unausgegorenen Treibern ausgeliefert? Gewinnmaximierung. Bei allen Dingen, die Kosten erzeugen, wird geprüft, welchen Nutzen sie für wen stiften. Eine Maßnahme wie QM, die vernünftig aufgesetzt, die Zufriedenheitsquote der Kunden von vielleicht 76% auf 79% steigert, ist betriebswirtschaftlich ebenso uninteressant, wie ein vernünftiger Betatest des Gerätes inkl. der Prüfung der Funktionsfähigkeit sämtlicher Treiber/Komponenten im eigenen Haus, wenn man das genauso gut beim Kunden erledigen kann, dessen Einsatz den Hersteller vielleicht ein paar Prozentpunkte Kundenzufriedenheit kostet, aber jede Menge Dollar spart. Zwar ist der Markt für Alienware-Geräte gemessen am Gesamtvolumen des Notebookmarktes sehr klein und so sollte jeder unzufriedene Kunden das Unternehmen umso mehr schmerzen. Andererseits sind die Nörgler hier und in anderen Foren gemessen an den Gesamtverkaufszahlen ein nicht repräsentativer Anteil und zusätzlich kann sich das Unternehmen offenkundig darauf verlassen, dass aus zum Teil sachlichen Gründen (andere Hersteller sind auch nicht besser), zum Teil aus sachfremden Erwägungen (Design wichtiger als Qualität) ein guter Teil der Unzufriedenen beim nächsten Mal wieder Alienware kauft oder das fehlerhafte Gerät noch nicht einmal wandelt/zurückgibt etc.. - Auf die menschliche Trägheit scheint Verlass zu sein. Kurzum: Betriebswirtschaftlich macht Dell mit der Strategie "Der Kunde ist am Ende der Depp und glüklicherweise so deppert, dass er es selber nicht merkt!" anscheinend gar nicht so viel falsch.
  45. 7 points
    Hmmmmm.... Also was soll der Schnuffel dazu sagen????? Wenn ein fehlgeleiteter Alien schreibt: Naja, Schnuffel meint: genau lessen... Retina Display's sind eben kein IPS Displays.... Und ja, LG hat ein bisschen Probleme mit den Retina-Displays... Dies liegt aber daran, dass Apple nicht viel fuer ein schnelles Display bezahlen will... Aepfel sind eben keine Birnen... Und Retina-Displays schon gar keine IPS Displays... Oder mal fuer Beginner Retina Displays: Der Name kommt eigentlich daher, dass bei Retina Displays lediglich die Anzahl der Pixel in einer bestimmten Flaeche so gross ist, dass das menschliche Auge (die Retina) keine einzelnen Pixel mehr sehen kann... Aber die Apple Retina Displays sind ganz normale, herkoemmliche TFT's.... IPS Displays: IPS steht fuer "In-Plane Switching". Dies hat aber mit der Aufloesung etwas soviel zu tuen wie Moehren mit dem Mond... Naemlich nichts. Oder habt ihr auf dem Mond schon mal Moehren gesehen??? Darum will Schnuffel ja auch nicht zum Mond - weil es dort keine Moehren gibt! Also IPS Displays sind Displays, die mit einer neuartigen Technologie (hmmm... nicht mehr ganz so neu, die Technologie ist schon seit Jahren bekannt) angesteuert warden. Ein gutes IPS Display ist daher: - Viel schneller als ein normales TFT - Produziert einen viel besserren Kontrast - Hat ein sattes Schwarz - Ist viel heller als normale TFT's - Stellt die Farben besser dar Ok... Schnuffel denkt, dass dies die Sache mit LG / Samsung beantwortet. Samsung baut gute Retina Displays aber lausige IPS Displays.... LG kriegt das mit den Retinas nicht so gut gebacken baut dafuer aber die besten IPS Displays... Ach, Schnuffel hat noch was vergessen: Apple erzaehlt viel wenn der Tag lange ist. Und ja, in einzelnen Foren steht, dass Apple IPS Displays verbaut ... Das ist auch bedingt richtig: Apple offeriert IPS Displays fuer Grafiker auf spezielle Bestellung hin und zwar in den SCHWARZEN MAC Books... Nur diese schwarzen Geraete (gibt's aber nur mit sehr guten Beziehungen) sind ja so verbreitet. Vielleicht gibt's in Deutschland sogar 100 Stueck davon, und 20% hat vielleicht ein IPS Display... Und die IPS Displays von Apple kommen ueberigens alle von Hitachi... Gruesse vom Schnuffel
  46. 7 points
    Hallo liebe Community, hallo verehrte Soldaten, um die Motivation am gemeinsamen Spieleerlebnis Battlefield 3 durch feste Terminabsprachen zu fördern und nochmal alle aktiven Soldaten zum gemeinsamen Spielen aufzufordern, starte ich hier eine Umfrage. Wir haben alle ein geregeltes Leben mit Verpflichtungen und Terminen sowie Familie und Freunde. Ein Serientermin(e) soll helfen neben dem privaten Leben eine gemütliche Runde BF3 mit der Community zu realisieren. Jeder kann sich dann sicher sein, weitere Spieler anzutreffen um nicht alleine gegen den Feind zu kämpfen zu müssen. Eure Zusagen sind natürlich alle unverbindich und auf freiwilliger Basis. Gleiches gilt für die Abstimmung. Die anvisierten Termine sind wöchentlich von Montag bis Sonntag jeweils zwischen 20:00Uhr und 00:00Uhr. Feste und wiederkehrende Termine fördern und erleichtern die eigene Planung. Ich stelle mir vor, jeder trägt seine möglichen freien Terminzusagen ein und ich versuche dann daraus etwas brauchbares für alle zu zaubern. Das Ergebnis wird hier und im Kalender des Forums veröffentlicht und ist dort auch für jeden einzusehen. Jeder ist herzlich eingeladen mit der AW-Community Battlefield 3 zu spielen Jeder ist herzlich eingeladen dem -platoon-final-1520.html][AWC] Platoon beizutreten Jeder ist herzlich eingeladen das TeamSpeak zu nutzen. Wir sind alle freundliche und offene Aliens! Greift zur Waffe Soldaten, We Want You!
  47. 7 points
    Hallo Liebe AW-Community! Meine 580m Leidensgeschichte ist die selbe wie vieler Anderer hier im Forum und auch schnell erzählt: - 2011 M17X R3 bestellt, sooo happy!!! - nach dem Tausch der Wärmeleitpaste, falsches Retentionmodul bemerkt, soooo bad!! - 5 Beschwerdeanrufe später hat Dell ein neues Gerät zugeschickt, mit richtigem Retentionsmodul, sooo HAPPY!! - 2012 throttling ist nicht weg.. hitzeproblem weiterhin vorhanden :-( und jetzt kommt die Endlösung für meine zu heiße 580m GPU;): (Achtung: habe nicht zu jedem Arbeitsschritt Bilder gemacht! Und die besten Bilder sind es leider auch nicht -> I-Phone4) zu allererst benötigte ich Plexiglas: PLEXIGLAS® - Shop - PLEXIGLAS® Hi-Gloss Schwarz 9M871 C1 - Platte dieses abkleben und ab unter den Fräser: man hatten wir einen Spaß als nächstes ein Gitter aus Alu welches schwarz lackiert wurde: dieses auch abkleben in die Gewünschte Form bringen und wieder lackieren... das Gitter dann in das vorher sorgfälltig ausgeschnittenen Plexiglas einsetzen und verkleben: was ein richtiger Kühler werden will, braucht auch Lüfter: Fortsetzung folgt....
  48. 7 points
    Schnuffel mal wieder.... Langsam geht es ans Eingemachte: Der M17xR4 bekommt 3 Grafikoptionen: 2D: ATI 7970M 3D: Nvidia 660 oder 675 Weiter werden neue, bessere Display Pannels zum Einsatz kommen. (M17xR4 und M14xR2) Die Pannel fuer 3D werden bis 200 Hz hochgehen und die neue Nvidia 3D Farbkompensierung unterstuetzen. M14xR2, M17xR4 und M18xR2 werden alle auf der IVY Bridge basieren. Die angebotenen CPU's werden 2,6 bis 2,9 Ghz sein, wobei es wie folgt aussieht: 2.9GHz Core i7-3920XM “Extreme†= auf M17xR4 und auf M18xR2 (zuerst nur auf m18xr2) 2.7GHz Quad-Core i7-3820QM = auf M17xR4 2.6GHz Quad-Core i7-3720QM = auf M14xR2 und auf M17xR4 2.9GH Dual-Core i7-3520M = auf m14xR2 Gruesse vom Schnuffel
  49. 7 points
    So, heute meldet sich Schnuffel mal wieder zu einem neuraligischen Thema: Dem Alien-FX, also dem Christbaumbeleuchtungssystem unserer Notebooks! Manchmal will das Ding einfach nicht mehr. Auch werden im Interent oftmals gebrauchte Notebook's gekauft. Und wenn man so ein Ding kauft und neu aufsetzt, kann es sein, dass gar nichts mehr leuchtet. Wie weiter? Auch da gilt: Sehr sorgfaeltig arbeiten, den wenn Ihr einen Fehler macht, dan kann es sein, dass gar nicht mehr geht mit dem Alien FX. So, nun mal etwas zur Technik: Die Alien FX Hardware besitzt einen eigenen Microcontroller, welcher ein eigenes Bios/Firmware besitzt. Das Ganze wiederum haengt am USB BUS. Der Treiber dafuer wird mit dem Alienware Command center installiert. Und da beginnt das Problem: Das Alienware Command Center macht auch automatisch Updates des Alien FX Controllers. Und da kommen wir nun zu Pudels Kern: Je nach Bios des Akien FX Controllers braucht es einen entsprechenden treiber im Command Center. Beginnnen wir nun bei Auslieferung: Bei Auslieferung ist in unserem Beispiel die FX Firmware 1 installiert. Und dazu natuerlich ein Command Center, welches den entsprechenden Treiber fuer die Firmware 1 hat. Daher laeuft jetzt ja auch alles. Treiber Version 1 spricht mit FX Firmware Version 1. Die verstehen sich bestens. Wenn man nun ein neues Command Center, also sagen wir mal Version 2, runterlaedt, passiert folgendes: Waehrend des Installierens vom neuen Command Center ist noch immer die FW 1 und der Treiber zur FW1 des FX Modules geladen. Also kann das Command Center, welches sich jetzt gerade installiert, ueber den treiber 1 von der Vorgaengerversion (die noch geladen ist) mnit dem FX Modul sprechen. Und dasFX Modul nun mit Version 2 aupgraden. Nachher installiert sich das neue Command Center (die version 2) auch fertig und damit auch die Version 2 des Treibers. Und alles laeuft! Alles kapiert? Oder wakeln Eure Loeffel schon Nun gibt es aber je nach Geraet 3 - 7 verschiedene Command Center Versione. Und wenn man eine Kiste im Internet kauft, die blank ist, instaliert man typischerweise alles neu. Von der Dell homepage. Ist nun aber auf dem Geraet zuletzt die version 2 des Command Centers installiert gewesen, (mit einer Version 2 des FX BIOS) geht FX maessig eben gar nichts! Das, weil man eben die neueste Version des Command Center installiert hat. Un diese vielleicht Treiber Version 4 installiert hat welche wiederum FX Bios Version 4 voraussetzt. Der treiber der Version 4 kann nun mal nicht mit der Firmware der version 2 reden. Geht nicht. Frage: Tja, also wie findet man nun raus - wo man steht? Antwort: Eigentlich gar nicht, da der treiber ja fehlt, kann man nicht mit dem FX Modul sprechen. Das versteht nicht mal bahnhof, das ist im Moment naemlich tot. Loesung: Erstens beachten, dass man nur das Command Center vom jeweiligen Typ verwenden darf. Also m17xr2 braucht die der r2, die r1 die der r1 und die r3 die der r3! Im Device Manager findet Ihr ein USB Device, das nicht zugeordnet werden kann, das ist das FX Modul. Sicherstellen das kein Command Center installiert ist. Das Ding notfalls mit dem "Programm entfernen" funktion der Systemsteuerung beseitigen. Den Ordner "Alien FX" (bei neueren Command Center im Ordern "user/"username"/my documents, und bei aelteren Versionen im Ordener user/"username"/Appdata/local beseitigen Nun installiert ihr erst das neueste Command Center. Neu Booten Device Manager pruefen Error noch immer da? Dan Command Center ueber windows - systemsteuerung - programm deinstallieren entfernen Neu booten Jetzt das zweitneueste Command Center instalieren Neu Booten Device Manager pruefen Error noch immer da? Dan Command Center ueber windows - systemsteuerung - programm deinstallieren entfernen Neu booten So, das wiederholt ihr nun so lange bis Ihr das Command Center erwischt - welches den richtigen treiber hat. Das erkennt Ihr daran, dass dan der fehler im Device Manager weg ist. Jetzt Geraet neu booten Command Center starten Jetzt geht's! Bei den Geraeten m14x, m14xr2, m17xr3, m17xr4, m18x und m18xr2 koennt ihr nun einfach das neueste Command Center von Dell installieren Bei allen anderen Geraeten nun das spiel in ungekehrter Reihnefolge; Immer eine Version neuer - aber ohne Deinstallation dazwischen! Ein Durcheinandermachen der einzelnen versionen des Comamnd Centers (Treiber FX Firmware) kann zur zerstuierhung des FX Modules fuehren. Daher SORGFAELTIG arbeiten. (Die aelteren Versionen findet Ihr auch auf der Dell Humepage - im Detailbereich des Command Centers, in cronologischer Reihenfolge). Ein zerstoehrtes FX Modul bedeutet bei den Noteboosk ein neues MB! So, wenn es nun ganz schlaue Hasen gibt, die vielleicht denken, machen wir es umgekehrt und installieren einfach mal das aelteste Command Center - das wird schon gehen... ACHTUNG STOLPERFALLE HASENSTRICK!!!!!!!!!!! Da das FX Modul ein Variables Memory hat (daher Leutet ja das Ding auch beim Einschalten wieder genau so, wie es vorher warm, bevor treiber geladen sind) ist das Flash des Microcontrollers, wo das Biso drinn steht - physikalisch identisch mit dem Flash, wo die Konfigurationsdaten (Blinkfrequenzm, Farben etc...) abgelegt sind. Und diese Speiechegrenze verschiebt sich je nach version und die Tabelle ist anders, da neue Funktionen dazugekommen sind. Das heisst, wenn man eine aeltere version der FX Firmware ueber eine neuere spielt, knallt's! Genau so auch, wenn man eine Version ueberspringt (ausser bei den neuen Geraeten, siehe Punkt 21, bei denen geht es). Viel Glueck und Gruesse vom Schnuffel Anmerkung der Administration: Die Diskussion dieser Schnuffel-Anleitung befindet sich in folgendem Thread:
  50. 7 points
    Sachte Sachte! Wir klären das zunächst intern. Ich möchte hier keinen sehen, der Telefonmitschnitte oder Namen von Dell-Mitarbeitern veröffentlicht! Gemeinsam werden wir einen Weg finden, doch überstürzt bitte nichts!
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